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Prophets Of Rage: Supergroup veröffentlicht Debütsingle

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prophets of rage video still 2016Die Powercombo bestehend aus Musikern von Rage Against The Machine, Public Enemy und Cypress Hill lässt ihren Song ›Prophets Of Rage‹ hören.

Der Track ist eine Neufassung des gleichnamigen Klassikers von Public Enemy aus dem Jahr 1988. Der Eastcoast-HipHop-Sound von damals ist allerdings einem ruppigeren, klar von Rage Against The Machines Crossover-Stil geprägten Rock gewichen.

Die Prophets Of Rage um Chuck D (Public Enemy), B-Real (Cypress Hill) und Tom Morello (RATM) haben sich nicht zuletzt aus Protest gegen die reaktionäre Politik von Donals Trump formiert. Morello nannte Trump in einem Interview kürzlich einen „gefährlichen Mann“. Die angelaufene US-Tour der Prophets Of Rage steht unter dem Motto „Make America Rage Again“.

Hier sind die Prophets Of Rage mit ihrer gleichnamigen neuen Single:

Megadeth: Neues Video zu ›Post American World‹

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megadeth drums utube Megadeth, die legendären Thrasher, veröffentlichen ihr Video zu ›Post American World‹. Seht es euch hier an!

Das aktuelle Album von Megadeth DYSTOPIA hat es bis auf Platz drei der Billboard Charts geschafft – nur ihr 1992 erschienenenes COUNTDOWN TO EXTICTION platzierte sich noch höher, auf Nummer zwei.

Frontmann Dave Mustaine, Gitarrist Kiko Loureiro und Dirk Verbeuren, der vor Kurzem als neuer fester Drummer bestätigt wurde, sind derzeit mit ihrem neuen Werk auf großer Welttournee. Jetzt veröffentlichten sie ihr Video zur neuen Single ›Post American World‹. Darin blickt Mustaine kritisch und nicht sehr optimistisch in die Zukunft. Aber keine Angst, es gibt natürlich trotzdem eine ordentliche Portion fliegender Haare und schwingender Gitarrensaiten zu sehen.

Schaut euch hier das Video zu ›Post American World‹ von Megadeth an:

Wilco: Hört ›If I Ever Was A Child‹ vom neuen Album SCHMILCO

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wilco liveIm September kommt die neue Wilco-Platte SCHMILCO. Die Single ›If I Ever Was A Child‹ ist schon jetzt da.

Nur ein Jahr nach STAR WARS, das sie 2015 ohne Vorankündigung als kostenlosen Download veröffentlicht haben, stehen Wilco mit ihrem nächsten Werk vor der Tür. Es heißt SCHMILCO, enthält 12 Stücke und erscheint am 9. September. Das Coverdesign stammt vom populären spanischen Künstler Joan Cornellà.

Mit der Albumankündigung lassen uns die Indie-Helden um Jeff Tweedy auch gleich einen der neuen Songs hören, das zurückgelehnt melodische ›If I Ever Was a Child‹.

Hier sind Wilco mit ihrer jüngsten Single ›If I Ever Was a Child‹:

Die Tracklist zum neuen Wilco-Werk:
1. Normal American Kids
2. If I Ever Was a Child
3. Cry All Day
4. Common Sense
5. Nope
6. Someone to Lose
7. Happiness
8. Quarters
9. Locator
10. Shrug and Destroy
11. We Aren’t the World (Safety Girl)
12. Just Say Goodbye

Queen: Happy Birthday, Brian May!

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brian mayDer Queen-Gitarrist Brian May feiert heute seinen 69. Geburtstag. CLASSIC ROCK gratuliert und blickt zurück!

Geboren wurde Brian Harold May am 19. Juli 1947 im Londoner Stadtteil Hampton. Nicht „nur“ Gründungsmitglied der legendären Rockband Queen, ist er zudem britischer Ordensträger, Komponist, Astrophysiker, Buchautor, Tierschützer und Ehrenrektor der Liverpool John Moores University.

Im Jahre 1970 hob er gemeinsam mit Freddie Mercury, Schlagzeuger Roger Taylor und Bassist Mike Grose die unvergleichbaren Queen aus der Taufe. Ein Jahr später wird John Deacon der neue Mann am Bass. Ab da landeten die unvergessenen Stadion-Rocker mit jedem ihrer Alben in mindestens einem Land auf Platz eins der Charts.

Nach dem Tod Mercurys im Jahr 1991 geht es für Brian May trotzdem weiter. So veranstaltet er im April 1992 das riesige Freddie Mercury Tribute Concert im Londoner Wembley-Stadion.

Queen ist zwar nicht mehr Queen ohne Freddie, doch dank May existiert die Band bis heute. Von 2004 bis 2009 ging es mit Paul Rogers auf Tour. Seit 2012 tritt May mit Sänger Adam Lambert, Roger Taylor und dessen Sohn Rufus wieder unter dem Namen Queen auf. Im Frühsommer 2016 waren sie auf großer Europa-Tournee, danach geht es weiter nach Asien. Brian May rockt uns also noch immer, auch mit 69. Wir sagen Danke und herzlichen Glückwunsch, Brian!

Zu Brian Mays Geburtstag erzählen wir hier die Entstehungsgeschichte des ersten Songs, den der Wuschelkopf vor 46 Jahren zum ersten Mal mit Queen aufführte: ›Stone Cold Crazy‹!

Paul McCartney: Legendentreffen mit Bob Weir

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paul mccartney video still 2016Paul McCartney bekam beim Konzert in Boston Bühnenbesuch von Grateful-Dead-Gründer Bob Weir. Gemeinsam spielten die beiden ›Helter Skelter‹ und ›Hi,Hi,Hi‹.

Über ein besonderes Schmankerl durften sich die Paul-McCartney-Fans in Boston freuen. Bei seinem Konzert im Fenway Park am Sonntagabend (17. Juli) lud Sir Paul Bob Weir von Grateful Dead für ›Helter Skelter‹ und den Wings-Track ›Hi,Hi,Hi‹ zu sich auf die Bühne. Es war der erste gemeinsame Auftritt der beiden.

Sportliche Unterstützung erhielten McCartney und Weir in Form des fleißig Luftgitarre spielenden Football-Stars Rob Gronkowski von den New England Patriots.

Hier sind Paul McCartney, Bob Weir und Rob Gronkowski mit ›Helter Skelter‹:

Lest hier unsere Review zur Songsammlung PURE MCCARTNEY…

Mudcrutch: Neues Video zu ›I Forgive It All‹ mit Starbesetzung

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mudrutch i forgive it all video großZurück zu den Wurzeln heißt es bei Mudcrutch. Und das auf allen Ebenen.

Sehr ruhige Klänge kommen von Tom Petty, seinen beiden Weggefährten Mike Campbell (Gitarre) und Benmont Tench (Keyboard) und ihren alten Kollegen Randall Marsh (Schlagzeug) und Tom Leadon (Gitarre). Petty spielt wieder Bass und auch musikalisch geht es zurück zu den Wurzeln. Passend dazu veröffentlichen Mudcrutch ein Schwarz-Weiß-Video zu ihrem emotionalen Song ›I Forgive It All‹ in dem Sean Penn Regie geführt hat und Hollywoodschauspieler Anthony Hopkins mitspielt.

Ein Video, das unter die Haut geht. Die Hauptfigur darin, gespielt von Hopkins, erinnert sich an seine Kindheit und führt uns die traurige Wahrheit des heutigen Alltags vor Augen. Dazu das wunderschöne ›I Forgive It All‹ und die Melancholie ist perfekt.

Seht hier das neue Video zu ›I Forgive It All‹ von Mudcrutch:

Lest hier unsere Titelstory zu Tom Petty…

The Pretty Reckless: Erste Single aus neuem Album veröffentlicht

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reckless-1-danny_hastingsThe Pretty Reckless bringen im Herbst ihre dritte LP heraus. Hört hier jetzt die erste Single daraus, ›Take Me Down‹.

Nach den weltweit erfolgreichen Studioalben LIGHT ME UP und GOING TO HELL bringen die New-Yorker Alternative-Rocker um Taylor Momsen, ihres Zeichens Model, Schauspielerin und Pretty-Reckless-Frontfrau, im Herbst ihre neue Platte auf den Markt. Details über das Album sind bisher leider noch nicht bekannt. Es bleibt also spannend.

In ›Take Me Down‹ kommen die Blues-Einflüsse der Band zum Vorschein, Momsens rauchige Rock-Stimme wird von schwerem Gitarrensound unterstützt und am Ende gibt der Teufel sein gruseliges Lachen zum Besten…

Hört hier zur Einstimmung auf das neue Album die brandneue Single ›Take Me Down‹ von The Pretty Reckless:
the pretty reckless take me down

Peter Gabriel – SO/US/UP

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peter gabriel so vinyl 2016Peter Gabriels Big Time: zweite Fuhre der Vinyl-Retrospektive.

Mit einer kleinen Sensation ging im vergangenen Jahr die Vinyl-Retrospektive von Peter Gabriel an den Start: Erstmals unterzog man beide deutschsprachigen Alben einem Remastering. Zudem lag jede der sechs LPs von 1977 bis 1982 als Half Speed Mastering im Doppel-LP-Format mit 45 RPM für optimalen Hörgenuss neu auf. Mit den drei Studiowerken (SO im Doppel-, US und UP gar im Triple-Format!) setzt sich die Reihe unter identischen Vorzeichen fort: Zum globalen Superstar avanciert Gabriel 1986, als er sich nach dem Teamwork auf dem Soundtrack BIRDY mit Studiokatalysator Daniel Lanois, Gitarrist David Rhodes, Bassist Tony Levin und Drummer Jerry Marotta an die zweite Zusammenarbeit wagt: Das Multiplatinwerk SO mit ellenlanger Gästeliste konzipiert Gabriel als Zugeständnis an den Pop-Markt: Der MTV-Favorit ›Sledgehammer‹ mutiert tatsächlich zum Evergreen. Auch die Yuppie-Persiflage ›Big Time‹, das Zeitlupen-Duett ›Don’t Give Up‹ mit Kate Bush sowie der mit Avantgardistin Laurie Anderson co-komponierte Beitrag ›This Is The Picture (Excellent Birds)‹ schlagen ein. An Genesis Mark 1 erinnern ›Red Rain‹ und ›In Your Word‹. Der Nachfolger US (1992) kann die Rekordwerte des Vorgängers weder toppen noch halten, erweist sich aber als die interessantere Arbeit. ›Come Talk To Me‹ klingt hymnisch, der Tanzflächenfüller ›Steam‹ hingegen wie Gabriels Version von Bowies ›Fashion‹. Das schon vom Soundtrack UNTIL THE END OF THE WORLD bekannte ›Blood Of Eden‹ mit Sinéad O’Connor gerät elegisch entspannt, ›Washing Of The Water‹ orientiert sich an bluesigem Gospel. Als tanzbar erweist sich der Ohrwurm ›Digging In The Dirt‹, auf den Bewegungsdrang des Zuhörers zielt auch ›Kiss The Frog‹. Als Abkehr vom Konsens fungiert 2002 das Geburt und Tod thematisierende UP: Bis auf das finale ›The Drop‹ liegt keiner der sperrigen Tracks (u.a. ›Darkness‹, ›No Way Out‹) unter sechs Minuten. Ätherischer Wohlklang kontrastiert mit atonaler Dissonanz, laut mit leise, harsch mit subtil, schnell mit langsam. ›The Barry Williams Show‹, kritische Analyse über Krawall-Talk-Shows wie die seinerzeit kontrovers diskutierte „Jerry Springer Show“, offeriert in Überblendung aus Downbeat, Blues, Jazz-Trompeten, Beatles-Chören, Krautrock-Elektronik und Streicher-Opulenz einen zwar gewagten, jedoch gelungenen Stilmix.

Peter Gabriel
CAROLINE/UNIVERSAL
SO: 9/10
US: 9/10
UP: 9/10