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Prophets Of Rage: Hört den neuen Track ›No Sleep Til Cleveland‹

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prophets of rage liveDie abgewandelte Version des Beastie-Boys-Songs ›No Sleep Till Broklyn‹ ist einer von sechs Tracks der kommenden EP der Prophets Of Rage.

Nach ›Prophets Of Rage‹ und ›Killing In The Name‹ ist der dritte Song der in diesem Jahr gegründeten Combo um Chuck D (Public Enemy), B-Real (Cypress Hill) und Tom Morello (Rage Against the Machine) da. ›No Sleep Til Cleveland‹ ist eine textlich modifizierte Fassung von ›No Sleep Till Broklyn‹ der Beastie Boys aus dem Jahr 1986. Gegen Ende des Songs steht ein längeres Gitarrensolo von Morello.

Der Titel bezieht sich auf den Parteitag der Republikaner in Cleveland im Juli. Die Prophets Of Rage verstehen sich als politische Formation und protestieren unter anderem gegen Donald Trump als Präsidentschaftskandidaten der USA. Die Band sei eine „Elitetruppe aus revolutionären Musikern, die gegen diesen Berg aus Wahljahr-Bullshit antritt“, so Morello.

Das live aufgenommene ›No Sleep Til Cleveland‹ ist eines von fünf Stücken der am 26. August erscheinenden Prophets-Of-Rage-EP THE PARTY’S OVER.

Hier sind die Prophets Of Rage mit ›No Sleep Til Cleveland‹:

The Dead Daisies: Video zu ›Join Together‹ veröffentlicht

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dead daisies join together 3The Dead Daisies zeigen ein neues Video zu ihrer Version des The-Who-Songs ›Join Together‹.

Am 05. August erschien das neue The-Dead-Daisies-Album MAKE SOME NOISE. Zu ihrer darauf zu findenden Coverversion von The Whos ›Join Together‹ gibt es jetzt ein Clip, der während ihres Auftritts auf dem diesjährigen Woodstock-Festival in Polen aufgenommen wurde.

Seht hier das neue Video der Dead Daisies zu ihrer Version von The Whos ›Join Together‹:

Faith No More – WE CARE A LOT DELUXE BAND EDITION

faith no moreWenn der Wurm sich dreht: Faith No Mores um neun Zusatztracks erweiterter und remasterter 85er Erstling.

Eine Menge Verwirrung verursachen die Pioniertage von Faith No More noch im Nachhinein: Wird doch zumeist Album Nummer zwei, INTRODUCE YOURSELF (’87), aufgrund seines spezifisch eindeutigen Titels für den Erstling gehalten. Doch tatsächlich debütierten Schlagzeuger Mike „Puffy“ Bordin, Keyboarder Rodney „Roddy“ Christoper Bottum, Bassist William „Billy“ Gould, Gitarrist James B. Martin und Ursänger Charles „Chuck“ Mosley 1985 mit WE CARE A LOT auf dem in San Francisco angesiedelten Label Mordam Records. Zudem befand sich der auftaktende und bis heute populäre Titelsong im schon typisch signifikaten Stilmix mit der denkwürdigen Zeile „It’s a dirty job but someone gotta do it“ der ursprünglich Faith.No.More. benannten Crew in einer Neuaufnahme auch auf INTRODUCE YOURSELF. Noch ein wenig ungelenk wüten sich Faith No More durch mild Hartmetallisches wie ›The Jungle‹, ›Mark Bowen‹, ›Why Do You Bother‹ ›As The Worm Turns‹ und ›Arabian Disco‹. Im instrumentalen Intermezzo ›Jim‹ offeriert Sechssaitenzupfer James B. Martin wie sehr er seine Gitarrenstunden im Klassik-Stil auf Akustik-Gitarre verinnerlicht hatte. 31 Jahre nach Ersterscheinen setzt Billy Gould dem Karrierestart von Faith No More auf seinem Label Koolarrow Records ein Denkmal: Auf der digital optimierten WE CARE A LOT DELUXE BAND EDITION finden sich zu den ursprünglichen zehn Tracks neun weitere Neuheiten aus dem Archiv, darunter drei Mixe von 2016, vier Original-Demos und zwei Livemitschnitte aus dem I-Beam in San Francisco von 1986.

7/10

Faith No More
WE CARE A LOT DELUXE BAND EDITION
Koolarrow Records/PIAS

Metallica: Ein neues Album kommt, die erste Single daraus ist jetzt schon da!

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James HetfieldHeißt es bei Metallica „back to the roots“? In ihrer neuen Single ›Hardwired‹ lassen sie es jedenfalls wieder krachen! Bei uns könnt ihr euch selbst ein Bild machen.

Hat die vierteilige Metallica-Doku „Landmark – Metallica: The Early Years“, die ab dem 18. August auf Spotify zu sehen sein wird, die Band etwa an ihre Wurzeln erinnert? Die neue Single ›Hardwired‹ aus ihrem neuen Album HARDWIRED…TO SELF-DESTRUCT klingt jedenfalls ein wenig danach.

Die neue Platte wird am 18. November erscheinen und ist nach DEATH MAGNETIC (2008) das elfte Studioalbum der Band. Es umfasst 12 Tracks auf einer Doppel-CD, wird aber auch als Vinyl, als Download und als Deluxe Version erhältlich sein.

Seht euch hier das Video zum neuen Metallica-Song ›Hardwired‹ an:

Das ist die Tracklist des neuen Werkes von Metallica:

Disc One
1. Hardwired
2. Atlas, Rise!
3. Now That We’re Dead
4. Moth Into Flame
5. Am I Savage?
6. Halo On Fire

Disc Two
1. Confusion
2. Dream No More
3. ManUNkind
4. Here Comes Revenge
5. Murder One
6. Spit Out The Bone

Disc Three (Deluxe Edition Only)
1. Lords Of Summer
2. Riff Charge (Riff Origins)
3. N.W.O.B.H.M. A.T.M. (Riff Origins)
4. Tin Shot (Riff Origins)
5. Plow (Riff Origins)
6. Sawblade (Riff Origins)
7. RIP (Riff Origins)
8. Lima (Riff Origins)
9. 91 (Riff Origins)
10.MTO (Riff Origins)
11.RL72 (Riff Origins)
12.Frankenstein (Riff Origins)
13.CHI (Riff Origins)
14.X Dust (Riff Origins)

So sieht das Album-Cover aus:
metallica hardwire to self-destruct album

Auf Metallica.com könnt ihr HARDWIRED…TO SELF-DESTRUCT vorbestellen.

Jello Biafra & The Guantanamo School Of Medicine 04.08., Frankfurt, Batschkapp (04.08.2016)

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GRUNDSÄTZLICHE LINIENTREUE

Sendungsbewusstsein und Provokantes paart der 58 Jahre alte US-Polit-Propaganda-Veteran Jello Biafra – einst Frontmann der kalifornischen Punk-Legende The Dead Kennedys – auch heute noch mit prinzipieller Linientreue nach links­ideologischen Mustern. Hinzu gesellen sich Schwarzer Humor, der Drang zur Selbstdarstellung und harscher Punk. In wüstem Klangchaos wütet das Begleitquartett minutenlang, bis Mr. Biafra hereinstürmt, als würde er als engagierter Clown bei einem Kindergeburtstag auftreten. Zum Auftakt lässt er eine bitterböse Attacke auf US-Prädidentenanwärter Donald Trump ab: In ›Satan’s Combover‹ demonstriert Biafra nicht zum letzten Mal auch seine Fähigkeit übertrieben zu grimassieren, zu gestikulieren und messerscharf zu analysieren: Da nörgelt die beleibte Punk-Rock-Ikone über ›People With Too Much Time‹, reibt sich am noch amtierenden US-Präsidenten (›Barackstar O’Bummer‹) oder quengelt im Dead-Kennedys-Klassiker ›California über Alles‹ noch immer am Heimatland herum. Auch in den Zwischenansagen lässt Biafra den Besserwisser raushängen: Ob Religion, Rechtsradikalismus, Rassismus oder die Reichen – an nichts lässt er ein gutes Haar. Bei der treu eingeschworenen Fangemeinde, die sich rempelnd zu aufrührerischen Klängen im Kreise dreht, rennen plaktive Botschaften offen Türen ein. Weitere harsche Hymnen folgen: Von der Satire ›Holiday In Cambodia‹ über die Gefahren des ›New Feudalism‹ bis hin zum Aufstand (›Riot‹) reicht die Palette an radikal Kontroversem und offensiv Subversivem. Bis zum stürmischen Finale mit erhobenem Zeigefinger wird Jello Biafra nicht müde vor der neuen Weltenordnung zu warnen, in der die Armen und Schwachen von wenigen Superreichen ausgenommen und geknechtet werden.

Black Foxxes – I‘M NOT WELL

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black foxxes albumSänger Mark Holly geht es nicht gut – und jeder soll es wissen. Ein emotionales Debüt.

Wer die Farbe Schwarz schon im Bandnamen trägt, der hat definitiv eine dunkle Seite. Diese bezieht sich hier auf die Krankheit, an der Sänger Mark Holly leidet. Der Frontmann ist nämlich an Morbus Crohn, einer chronischen Entzündung des Verdauungstraktes, erkrankt, der Albumtitel I‘M NOT WELL ist demnach alles andere als eine selbstmitleidige Pose. Der Sänger trägt diese Platte sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Schon im Alter von sechs Jahren nahm er auf einem simplen Fisher-Price-Kassettenrekorder erste Songs auf, als Inspirationsquelle diente ihm die Plattensammlung seines Vaters. Neil Young, Oasis und Jimi Hendrix nennt er unter anderem als Einflüsse. Diese hört man auf dem Debüt der Black Foxxes (die erste EP PINES erschien 2014) allerdings nur in Nuancen. Was dagegen eindeutig dominiert, ist emo-grundierter Post-Rock mit erst wuchtigen, dann wieder langsam zirkulierenden Gitarren. Die Stimmung ist mal pechschwarz wie im titelgebenden Opener, dann aber auch wieder dezent hoffnungsvoll (›River‹). Letztlich überzeugt dieses Album durch seine Abwechslung und das ausgeglichene Nebeneinander von rauschhaften und ruhigen Passagen. Die vielen tollen Gitarrenmomente stehen dabei ebenfalls auf der Habenseite. Von diesen schwarzen Füchsen dürfte in Zukunft noch einiges zu hören sein.

8/10

Black Foxxes
I‘M NOT WELL
Spinefarm/Universal

Oasis: Seht hier die neue Version des Videos zu ›D’You Know What I Mean‹

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oasis remastered 3Es gibt ein neue Version des alten Videos zu ›D’You Know What I Mean‹ von Oasis. Seht sie euch hier an!

Am 07. Oktober werden Oasis ihr drittes Studioalbum BE HERE NOW aus dem Jahr 1997 wiederveröffentlichen. Zu dem Track ›D’You Know What I Mean‹ gibt es nun einen neuen Clip, der noch nie zuvor gesehenes Filmmaterial enthält. Der Songtitel bekam den Zusatz „Noel Gallagher’s 2016 Rethink“ verpasst.

„Bei der Überarbeitung haben wir noch beeindruckendere Mitschnitte der Performance der Band entdeckt, noch epischere Helikopter-Aufnahmen und ein neues Tempo mit viel mehr Drama und Energie als davor“, so die Regisseure des Videos Nic Goffey and Dominic Hawley. Sie hätten das Original außerdem von der Qualität her auf den neuesten Stand bringen wollen. Wie ihnen das gelungen ist? Macht euch selbst ein Bild!

Seht hier die neue Version des Videos zu ›D’You Know What I Mean‹ von Oasis:
oasis remastered 2

Temple Of The Dog: Hört hier das bisher unveröffentlichte Demo ›Black Cat‹

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temple of the dog black catTemple Of The Dog bringen ihr einziges Werk TEMPLE OF THE DOG mit einigen Neuerungen noch einmal heraus. Hört euch hier vorab schon das auf dem bald erscheineneden Re-Release vorhandene Demo ›Black Cat‹ an!

Wie bereits berichtet, werden Temple Of The Dog ihr einziges, selbstbetiteltes Album anlässlich dessen 25-jährigen Jubiläums noch einmal veröffentlichen. Zudem werden sie zum ersten Mal überhaupt gemeinsam auf Tour gehen. Eddie Vedder wird jedoch auf die Teilnahme verzichten.

Das Re-Release von TEMPLE OF THE DOG wird ab dem 30. September erhältlich sein. Unter den zahlreichen unveröffentlichten Demos und Liveaufnahmen, die auf der Jubiläumsausgabe enthalten sind, befindet sich auch die Demoversion des Songs ›Black Cat‹. Dieser hatte bis dato noch nie offiziell das Tageslicht erblickt.

Hört hier das bisher unveröffentlichte Demo von Temple Of The Dogs ›Black Cat‹:
temple of the dog black cat play