0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 860

Black Sabbath: Bill Ward schließt Rückkehr erneut ausdrücklich aus

0

black-sabbath-bill-ward ozzy osbourneBlack-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne ließ die Gerüchteküche um die Rückkehr seines früheren Drummers wieder aufbrodeln, Bill Ward weist seinen Ex-Kollegen jedoch erneut in die Schranken.

Black Sabbath befinden sich bekanntlich gerade auf ihrer „The End“-Abschiedstournee – ohne Ex-Drummer Bill Ward. Der sollte laut Gerüchten bei den Konzerten in Großbritannien wieder für seine frühere Band hinter dem Schlagzeug sitzen, was Ward aber auf seiner offiziellen Facebook-Seite dementierte.

Frontmann Ozzy Osbourne meinte nun kürzlich, er sei traurig, dass sein früheres Bandmitglied nie auf ihn zugekommen sei: „Immer, wenn ich versuche, Bill zu erreichen, werde ich wegen irgendetwas angeschrien“. Außerdem wisse er nicht, ob Ward bei den letzten Shows in Birmingham dabei sein werde: „Ich weiß es nicht. Wenn etwas zustande kommt, wunderbar“.

In einem Facebook-Post meldete sich Bill Ward jetzt erneut zu Wort und kommentierte Ozzys Aussage: „Ich liebe all unsere Sabbath-Fans auf der ganzen Welt und Gerüchte zu verbreiten, dass ich bei den Shows in Birmingham spielen könnte, ist für mich herzzerbrechend und boshaft. Ich glaube, die Sabbath-Fans, die die originale Band geliebt haben, haben schon genug durchgemacht in Sachen Enttäuschung und Traurigkeit“.

Hier der komplette Post auf Bill Wards Facebook-Seite:

Weiter schrieb er: „Ich könnte nie elitär oder diskriminiered gegenüber unseren Fans sein. Es hat mir schon genug das Herz gebrochen, nicht mehr im Studio und auf Tour zu sein und es wird mir das Herz brechen, nicht für unsere Fans in Birmingham zu spielen“.

Auslöser für seinen Ausstieg bei Black Sabbath sei ein „nicht unterschreibbarer“ Vertrag gewesen. Dieses Thema brachte er auch noch einmal auf: „Wenn einer von euch einen Vertrag unterschreiben müsste, der euch schwächt und entwertet, dann wären die meisten von euch, die etwas Würde und Respekt vor sich selbst haben, auch raus gewesen“

Als Gründe für Black Sabbaths „Untergang“ nannte er „Egoismus und Selbstzentriertheit, Unehrlichkeit und Treulosigkeit“.

CLASSIC ROCK präsentiert: Robert Cray live

0

Robert Cray 3 @ Jeff_KatzBlues mit viel Soul gibt es für euch, wenn Robert Cray auf Tour geht – präsentiert von CLASSIC ROCK!

„Auf Tour zu sein und meine Musik zu spielen, ist der Grund, warum wir damals als Band angefangen haben“, so Robert Cray, der im Oktober wieder in Deutschland seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen wird. Verpasst es nicht, wenn der gefühlvolle, mit mehreren Grammys ausgezeichnete Blueser für neun Termine durch das Land reist!

Robert Cray live 2016:
01.10. München, Circus Krone
02.10. Köln, Theater Am Tanzbrunnen
04.10. Mannheim, Rosengarten
06.10. Roth, Kulturfabrik
07.10. Neuruppin, Kulturkirche
08.10. Berlin, Admiralspalast
10.10. Stuttgart, Theaterhaus
11.10. Offenbach, Capitol
17.10. Hamburg, Fabrik

Bruce Springsteen: Vorschau auf Autobiografie „Born To Run“

0

bruce springsteen biografieBruce Springsteen spricht in einem kurzen Feature über seine kommende Autobiografie „Born To Run“, an der er sieben Jahre lang gearbeitet hat.

Während er in den USA gerade einen Konzertrekord nach dem anderen bricht, hat Bruce Springsteen auf seiner Homepage einen Clip veröffentlicht, in dem er auf seine am 27 September erscheinenden Memoiren „Born To Run“ vorausblickt.

Er habe bereits 2009 begonnen, an dem in deutscher Übersetzung fast 700 Seiten starken Werk zu arbeiten, so Springsteen. Nach einem kleinen Essay, den er nach seinem damaligen Superbowl-Auftritt für seine Website verfasst habe, seien die Dinge ins Laufen gekommen. „Ich bin dahin zurückgegangen, wo alles los ging, und habe angefangen zu schrieben.“

Zuletzt durften wir einen Trailer zum das Buch begleitenden Album CHAPTER AND VERSE sehen und das Vorwort von „Born To Run“ lesen, in dem Springsteen sein „Rock’n’Roll-Rüstzeug“ offenbarte.

Hier verrät Bruce Springsteen, was uns mit „Born To Run“ erwartet:

Gewinnspiel: CLASSIC ROCK verlost drei Fan-Pakete von Little Brother Eli

0

Little Brother EliCLASSIC ROCK verlost zur Veröffentlichung von COLD TALES drei Fan-Pakete bestehend aus dem neuen Album und je zwei Tickets für die anstehende Tour von Little Brother Eli! Jetzt teilnehmen uns gewinnen!

Seit 2013 entwickelten Sänger Alex Grew, Bassist Josh Riga, Gitarrist Adam Stowe, Schlagzeuger Benji Page und Tom Williams an der Lap Steel in ihrer britischen Heimat Oxfordshire einen ganz eigenen Sound, der sich aus Blues, Garagenrock und Folk- wie auch vereinzelten HipHop-Elementen zusammenfügt.

Nach zwei EPs gibt es jetzt seit dem 26. August Zeit ihr musikalisch spannenden Debütalbums COLD TALES. Dieses könnt ihr jetzt inklusive zweier Tickets für eine Little Brother Eli-Show gewinnen!

Folgende Konzerte von Little Brother Eli stehen zur Auswahl:
05.09.2016 Berlin, Privatclub
06.09.2016 München, Backstage Club
07.09.2016 Frankfurt, Zoom
08.09.2016 Hamburg, Prinzenbar

Jetzt teilnehmen:
Schreibt eine Mail mit eurem Namen, eurer Adresse und eurer Wunschstadt unter dem Betreff „LITTLE BROTHER“ an: verlosung@crmag.de
(Teilnahmeschluss: 05.09.16, Teilnahme ab 18 Jahren)

Hier könnt ihr das Lyric-Video zur Single ›Beautiful People‹ sehen …

Doug Seegers – WALKING ON THE EDGE OF THE WORLD

0

doug seegersEine Cinderella-Story der etwas anderen Art…

Die Geschichte des ältesten Newcomers der Country- bzw. Americana-Szene ist so unglaublich wie faszinierend. Seegers, der irgendwann nach einem bewegten Leben in Nashville, Tennessee, als obdachloser Straßenmusiker landet, wird dank einer Dokumentation des schwedischen Fernsehens quasi über Nacht berühmt und sein in der Show präsentierter Song ›Going Down To The River‹ hält sich für zwölf Tage auf Platz eins der dortigen iTunes-Charts. Nun steht nach dem ebenfalls extrem erfolgreichen Debüt mit WALKING ON THE EDGE OF THE WORLD Dougs Zweitwerk in den Läden. Das zwölf Tracks starke Album beinhaltet die ganze Bandbreite und Schönheit zeitloser Americana-Klänge. Egal, ob Seegers wie im Titelstück mit einer kompletten Backingband, oder nur mit Flattop wie im abschließenden ›Don’t Laugh At Me‹ zu Werke geht, seine Darbietung ist derart rührend, gleichzeitig erhaben und schlichtweg zum Niederknien cool, dass man sich des Öfteren fragt, warum der inzwischen 63-Jährige außerhalb Skandinaviens bisher bestenfalls Achtungserfolge feiern konnte. Eine ganz besondere Überraschung hält der ehemalige Schreiner in der Neuinterpretation des Johnny-Cash-Klassikers ›Far Side Banks Of Jordan‹ bereit, denn keine Geringere als die legendäre Emmylou Harris begleitet ihn als Duettpartnerin.

9/10

Doug Seegers
WALKING ON THE EDGE OF THE WORLD
UNIVERSAL

The Quireboys – TWISTED LOVE

0

quireboys albumWhiskey Fueled Soul.

Mit TWISTED LOVE liefern The Quireboys ihr sage und schreibe zehntes hochklassiges Studioalbum ab. Dieses Mal gibt es unter den passenderweise zehn Songs keine einzige Ballade, dafür die komplette Bandbreite des Rock inklusive dem ein oder anderen genrefremden Extra-Shot aus Americana und Country. Dabei gehen Spike, Guy Griffin & Co. so smooth und cool wie eh und je zu Werke und wildern sogar im eigenen Backkatalog. ›Gracie B‹, eines der Trademarkstücke des letztjährigen ST. CECILIA AND THE GYPSY SOUL und Livefavorit der dazugehörigen Tour, bekommt auf TWISTED LOVE einen komplett neuen (elektrischen) Anstrich verpasst. Im Laufe der Scheibe wird auch einmal mehr klar, warum keine einzige „Ausfallplatte“ in der Diskographie der Quireboys vertreten ist. Die 1984 gegründete Band rockt seit ihrem legendären Debüt A BIT OF WHAT YOU FANCY (1990) geschickt an allen Trends vorbei und besitzt immer noch dieselbe Magie wie zu Zeiten, als ihre Clips in Heavy Rotation auf MTV liefen.

8/10

The Quireboys
TWISTED LOVE
OFF YER ROCKA/SOULFOOD

The Fleshtones – THE BAND DRINKS FOR FREE

0

fleshtones albumEin faires Tauschgeschäft…

Das geht ja schon mal gut los: ›Love Like A Man‹ ist, genau, ein Cover des Ten-Years-After-Tracks von 1970, nur eben ein gutes Drittel schneller, bevor The Fleshtones mit ›Love My Lover‹ spontan in den Glam-Modus umschalten, um dann beim humorig betitelten ›Rick Wakeman’s Cape‹ den frühen Lou Reed zu zitieren. Und genau so geht’s dann auch munter weiter. Die Band erhält Freigetränke und liefert dafür im Gegenzug ein Dutzend Rock’n’Roll-Derivate im klassischen Garagensound, mal leicht punkig, dann in Richtung Pub-Rock tendierend, aber eben immer kompakt, unprätentiös und mit jenem sympathischen Augenzwinkern, das keine Zweifel aufkommen lässt: Das New Yorker Quartett will gar keine tiefschürfende Großkunst abliefern, sondern unbeschwerte Unterhaltung. In dieses Konzept passt dann auch ›The Gasser‹, 1965 ein Semi-Hit für die Surf- und Hot-Rod-Retortenband The Hondells, der bei den Fleshtones allerdings eher an die längst verblichenen Flamin’ Groovies erinnert. Aber deren musikalische Ausdrucksweise ist auf THE BAND DRINKS FOR FREE ohnehin omnipräsent. It’s only rock’n’roll, but we like.

7/10

The Fleshtones
THE BAND DRINKS FOR FREE
YEP ROC RECORDS/H’ART

The Beauty Of Gemina – MINOR SUN

0

beauty of geminaStimmungsvolle Wave-Schattenseite.

Immer ein wenig schwer einzuordnen, stets treffsicher am Trend vorbei und von jeher nur sich selbst treu ergeben – The Beauty Of Gemina führen bis heute ein Nischendasein. Ein von einer überschaubaren Schar sehr verehrtes zwar, aber eben doch ein Nischendasein. Mit MINOR SUN wird sich daran nichts ändern. Muss es auch nicht. Die Schweizer verstehen sich auch so gut darauf, elegische Momente zu erschaffen, die von der bodenlosen Schwerelosigkeit des Wave ebenso durchwirkt sind wie von jener fundamentalen Tristesse britischer Post-Rock-Platten. Michael Sele, der in der Vergangenheit gern mal wie ein Nick Cave klang, besinnt sich auf seine eigene, sehnsüchtige Stimmfarbe, die die Atmosphäre der Songs ziemlich perfekt reproduzieren kann: Viel ist hier die Rede von Schmerz und Verlust, von Kämpfen und der drohenden Aufgabe. Monochrome Klangwelten, die ins Leere mäandern und auch mal Tempo aufnehmen sind ihre Sache, in kitschige Goth-Barock-Samt-Plattitüden taumelt die Band hingegen nie. Dafür ist sie zu treffsicher, zu stilbewusst. Gut, manchmal überstrapaziert ihr Wave-Rock das Pathos dann doch (›Endless Time To See‹) oder tendiert zur Überlänge (›Waiting In The Forest‹); dafür gibt es in ›Crossroads‹ auch mal schicke Americana-Spuren. Die Evolution, sie macht auch vor Vergangenheitsbewussten nicht Halt…

7/10

The Beauty Of Gemina
MINOR SUN
TBOG/ALIVE