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Howe Gelb: Neues Album kommt im November – erster Song ›Terribly So‹ schon jetzt

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howe-gelb-future-standars03-credit-daniel-diaz-promo-2016Giant-Sand-Mann Howe Gelb hat seine nächste Soloplatte FUTURE STANDARDS angekündigt. Der jazzige Piano-Track ›Terribly So‹ gibt einen Vorgeschmack.

Für FUTURE STANDARDS hat sich Howe Gelb einer ganz besonderen Herausforderung gestellt: Wie der Titel verrät, war es sein Ziel, künftige Songstandards aufzunehmen. Dazu hat er seinen neuen Stücken zeitlos jazzige Arrangements verpasst.

Einen ersten Eindruck der am 25. November erscheinenden Platte vermittelt das nun veröffentlichte ›Terribly So‹. Darauf schmachtet Gelb zu dezenter Pianobegleitung mit Folksängerin Lonna Kelley um die Wette.

„Dies ist mein Versuch, Tracks zu schreiben, die die Zeiten überdauern könnten“, so Gelb über FUTURE STANDARDS. Er habe bewusst versucht, Songs zu fabrizieren, die wie Klassiker klingen. Vorbilder seien von Komponisten wie Cole Porter und Hoagy Carmichael für Sänger wie Frank Sinatra und Billie Holiday geschriebene Lieder gewesen.

Hier ist Howe Gelb mit seinem brandneuen ›Terribly So‹:

The Rolling Stones: Seht hier den Trailer zu „Olé Olé Olé!: A Trip Across Latin America“

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the rolling stones kutte lateinamerikaNachdem das historische Konzert der Rolling Stones in Havana bald für einen Tag weltweit in den Kinos laufen wird, ist gleich wieder neues Filmmaterial über die Briten in Sicht!

Am 10. September wird die neue Doku über die Rolling Stones namens „Olé Olé Olé!: A Trip Across Latin America“ auf dem Toronto International Film Festival Premiere feiern.

Laut Consequence Of Sound begleitet der Film die Stones bei ihren zehn Konzerten durch Lateinamerika – im Zentrum steht dabei ihr historischer Auftritt in Havana, zu dem am 23. September der Konzertfilm „Havanamoon“ weltweit in den Kinos laufen wird.

Außerdem soll die Doku Live-Versionen von ›(I Can’t Get No) Satisfaction‹, ›It’s Only Rock ‘n Roll‹, ›Wild Horses‹, ›Honky Tonk Women‹, ›Sympathy For The Devil‹, ›Paint It Black‹ und ›Miss You‹ enthalten.

Genauere Infos, wann, wie und wo der Film in den Kinos laufen wird, sind noch nicht bekannt. Einen Vorgeschmack darauf gibt es aber mit dem dazugehörigen Trailer schon jetzt. Seht ihn euch hier an!

Hier gibt’s den Trailer zur Stones-Doku „Olé Olé Olé!: A Trip Across Latin America“:

Metallica: Seht ihr neues Live-Video zu ›Sad But True‹

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metallica james hetfieldAm 20. August feierte die aktuelle Metallica-Single ›Hardwired‹ in Minneapolis ihr Live-Debüt. Nun gibt’s ein Video, das die Metal-Helden während derselben Show mit ›Sad But True‹ zeigt.

Metallica sorgten zuletzt mit der Ankündigung ihres neuen Albums HARDWIRED…TO SELF-DESTRUCT – das am 18. Nobvember erscheinen wird – und der Veröffentlichung von ›Hardwired‹, der ersten Single daraus, für Aufsehen.

Kurz darauf gaben Hetfield und Co. in einem offiziellen Facebook-Post erste Tour-Daten bekannt. „Neues Album, neue Tour“ heißt es darin. Jedoch darf sich bis jetzt nur Lateinamerika über vier Termine freuen – traurig aber wahr.

Hier der Facebook-Post, in dem Metallica ihre Lateinamerika-Termine ankündigen:

Als Metallica letzten Monat das erste Rockkonzert überhaupt im neuen US Bank Stadium in Minneapolis spielten, erblickte ›Hardwired‹ das Licht der Bühne. Nun haben die Thrash-Pioniere ein Video online gestellt, das sie während derselben Show mit ›Sad But True‹ zeigt.

Hetfield leitete den BLACK ALBUM-Track von 1991 mit einem Dank an Metallicas beide Vorbands ein: „Habt ihr Volbeat gesehen? Sie sind echt gut. Und dann Avenged Sevenfold natürlich, die haben euch doch allen gefallen. Sie waren hier, um heavy Musik live und laut zu präsentieren. Das hier ist für sie: SAD BUT TRUE!“

Seht hier Metallica im US Bank Stadium mit ›Sad But True‹:

Und so sah das Ganze 1991 aus…:

Diese Songs gaben Metallica in Minnesota zum Besten:
Creeping Death
For Whom the Bell Tolls
Fuel
King Nothing
The Memory Remains
The Unforgiven
Leper Messiah
Welcome Home (Sanitarium)
Sad But True
Wherever I May Roam
One
Master of Puppets
Battery
Fade to Black
Seek and Destroy

Encore
Hardwired
Whiskey in the Jar
Nothing Else Matters
Enter Sandman

Frank Kelleter – David Bowie: 100 Seiten

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david bowie buchGrundlagenwissen Pop-Theorie.

Wohl über kaum einen Musiker könnte man sich länger auslassen als über David Bowie. Jede seiner künstlerischen Phasen, ob die Anfänge als Ziggy Stardust, die Berlin-Jahre Ende der 70er, die Superstarperiode in den 80ern oder auch die Auseinandersetzung mit Alter und Tod auf THE NEXT DAY und BLACKSTAR, könnte Ausgangspunkt für ganze Forschungszweige sein. Frank Kelleter hat sich nun im Rahmen der Reclam-Reihe „100 Seiten“ der sportlichen Herausforderung gestellt, den ganzen Bowie in vergleichsweise kompakter Form abzuhandeln. Und das ist durchaus gelungen – wenn auch freilich ohne allzu tief in einzelne Alben oder Stücke einzudringen. Stattdessen fokussiert sich Kelleter auf zentrale Motive im Schaffen des Briten, nicht zuletzt dessen zahlreiche künstlerische Neuerfindungen. Prominent in dieser Hinsicht natürlich die Schlussworte als Ziggy Stardust beim Konzert mit den Spiders Of Mars im Hammersmith Odeon von London 1973: „Not only is it the last show of the tour, but it’s the last show that we’ll ever do. Thank you.“ Nicht wenige dachten da an ein allzu frühes Ende der Laufbahn des talentierten Avantgardisten. Tatsächlich habe Bowies gesamte Karriere von da an „unter dem Zeichen wiederholter figuraler Austreibungen, gefolgt von wiederholten Totenbeschwörungen“ gestanden, wie Kelleter schreibt. Abrupte Imagewechsel ohne Perioden des fließenden Übergangs, Momentaufnahmen, Fotoästhetik. Von dieser Erkenntnis ausgehend, spürt vorliegendes Buch Fragen nach Authentizität und Inszenierung, Experimentierfreude und Erfolg, Männlichkeit und Weiblichkeit oder auch Abgeschlossenheit und Prozessualität in Bowies Werk nach – und kommt in seiner gedrängten Form der Darstellung auf angenehme Weise dem Charme einer Überblicksvorlesung zum Thema Poptheorie nahe. Dass Kelleter sein Forschungsobjekt wirklich am Herzen liegt, wird übrigens gleich im ersten Kapitel klar. Da beschreibt er, wie er schon als Zwölfjähriger dem schmutzigen Glamour des ZIGGY-STARDUST-Coverfotos erlegen ist.

7/10

David Bowie – 100 Seiten
VON FRANK KELLETER
Reclam

Oasis: Der erste Trailer zur neuen Doku „Supersonic“ ist da

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oasisDie offizielle Oasis-Dokumentation zeigt den Aufstieg der Band zu Weltruhm und kommt mit Interviews der in Hassliebe verbundenen Gallagher-Brüder daher.

„Oasis waren großartig, ihre Stärke waren ich und Liam. Es war auch das, was die Band am Ende gegen die Wand fahren ließ“, sagt Noel Gallagher in der ersten Vorschau auf „Supersonic“. Damit dürfte klar sein, worum es in der Doku geht: die Gallagher-Brüder, ihr schwieriges Verhältnis zueinander und ihren Weg zum Ruhm.

Der Film wurde produziert von Asif Kapadia und James Gay-Rees, den Machern von „Amy“, der Filmbiografie über Amy Winehouse, die im vergangenen Jahr erschienen ist. Es wird darin unter anderem Interviews mit Noel und Liam Gallagher sowie ihrer Mutter zu sehen beziehungsweise hören geben. Regie führte Mat Whitecross.

Der sagt kürzlich zu einer Reunion der streitbaren Brüder unter dem Dach von Oasis: „Keiner der beiden hat die Idee einer Wiedervereinigung ausgeschlossen. Es wird passieren, da bin ich sicher. Die Vorstellung, sie nie wieder zusammen zu sehen, ist undenkbar.“ Auch Liam machte den Fans zuletzt zumindest vage Hoffnung in der Hinsicht.

„Supersonic“ kommt in Großbritannien am 2. Oktober in die Kinos, wann es in Deutschland so weit ist, steht noch nicht fest. Allerdings soll die Dokumentation auch auf DVD erscheinen.

Hier ist der Trailer zur offiziellen Oasis-Dokumentation „Supersonic“:

Pink Floyd: THE WALL damals und heute

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wall3
1980 definierte Pink Floyds De-facto-Anführer Roger Waters das Konzept einer Rockshow völlig neu. Ein Experiment, das seine Finanzen bedrohte, seine geistige Gesundheit auf die Probe stellte und letztlich die Band zerriss. Was ihn aber nicht davon abhielt, THE WALL 2010 neu aufzubauen und dabei seine persönlichen Dämonen auszutreiben.

Ziegelsteine. Hunderte. Über die ge­­samte Bühnenbreite. Bis zu den Rängen. Es ist der 7. Februar 1980 und die Memorial Sports Arena in Los Angeles hat noch nie etwas so Spektakuläres wie die Uraufführung von Pink Floyds THE WALL erlebt. Im ersten Teil der Show wur­­de eine Barriere zwischen uns und ihnen errichtet. Jetzt, 45 Minuten später, bleibt nur ein Loch von der Größe eines einzigen Ziegelsteins. Dort steht Roger Waters, von Spotlights beleuchtet, und singt das unheimliche Abschiedsstück ›Goodbye Cruel World‹. Als er das finale „Goodbye“ singt, wird er vom letzten Ziegel eingemauert. Dunkelheit. Das Licht geht an. Ende des ersten Akts.

Die Tour zu THE WALL 1980/81 war das genaue Gegenteil einer reduzierten Rock’n’Roll-Reise ohne Brimborium. Die Idee dieser 31 Termine umspannenden Odyssee (und Alan Parsons Film darüber von 1982), die genauso herausfordernd und bissig-satirisch sein sollte wie das da­­zu­­gehörige Album von 1979, wurde in ihrem Kern schon von Anfang an angedacht. „Als Roger THE WALL erschuf“, so Floyd-Künstler Gerald Scarfe, „sagte er mir, er wolle daraus ein Album, dann eine Show und schließlich einen Film machen. Wir verstanden uns gut und hatten dieselbe ironisch-sardonische Auffassung von der Welt.“

Diese Weltsicht war offensichtlich auf diesem elften Floyd-Werk. Waters hatte seinen Bandkollegen eine Erzählung präsentiert, die einem Antihelden namens Pink durch eine schreckliche Kindheit folgt, geprägt vom Tod des Vaters im Krieg. „DARK SIDE… schätze ich mehr, teils, weil es mehr Freude machte“, sagte Nick Mason, als er sich an die schwierigen Sessions erinnerte, „aber THE WALL ist ein außergewöhnliches Werk.“

Pink stand für Waters selbst, dessen Vater 1944 in Anzio gefallen war. „Im Grunde genommen war THE WALL ein autobiografisches Album“, sagte er zur BBC. „Ich wuchs auf mit diesem Gefühl riesiger Schuld. Wahrscheinlich dachte ich, ich sei für den Tod meines Vaters verantwortlich. Immer wieder träumte ich, dass ich jemanden getötet hatte und man mir auf die Schliche kommen würde.“

Der Schlüsselmoment für die Ikonografie kam auf der „In The Flesh“-Tour 1977 in Montreal, wo Waters einen widerspenstigen Fan anspuckte. „Ich fühlte mich so ex­­trem entfremdet von diesen hunderttausenden von Menschen, die alle Bier tranken, brüllten und plärrten. Plötzlich hatte ich dieses Bild im Kopf von einer Arena mit einer Wand in der Mitte und der Band, die dahinter spielte. Also fing ich an, mit den anderen darüber zu reden, und sie dachten, ich sei komplett durchgedreht.“

Schon vor der Veröffentlichung von THE WALL 1979 diskutierte Waters mit Scarfe, dem Designer Jonathan Park und dem Architekten Mark Fisher Konzepte für die Show. „Die meisten von uns gingen davon aus, dass es einfach eine etwas größere Anlage und paar Laser geben würde“, sagte Robbie Williams, Leiter der Sound-Crew. „Als wir zum ersten Mal hörten, dass er eine Mauer bauen wollte, sagten wir alle: ‚Du must fucking verrückt sein!‘.“

Misfits: Glenn Danzig und Jerry Only brachten den Horrorpunk zurück

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original misfitsDie „originalen Misfits“ gaben am gestrigen Sonntag ihr erstes Reunion-Konzert in Denver. Hier könnt ihr euch einen Eindruck davon machen.

Wie bereits berichtet, beschlossen die Misfits, sich im Jahr der überraschenden Reunions anzuschließen und wie Guns N‘ Roses zum ersten Mal seit langer Zeit wieder die Bühne zu rocken.

Glenn Danzig und Jerry Only heuerten als Drummer für ihre ersten gemeinsamen Auftritte seit 33 Jahren keinen geringeren als Dave Lombardo, den wir alle von Slayer kennen, an. Mit dem langjährigen Misfits-Gitarristen Doyle Wolfgang von Frankenstein war das Line-Up komplett und so brachten die „originalen Misfits“ in Denver am gestrigen 04. September ihren Horrorpunk zurück.

Nach den ersten zwei Reunion-Shows bei den „Riot Fest“-Konzerten in Denver und Chicago könnte es sogar noch weiter gehen mit den originalen Misfits, wie Jerry Only in einem Interview andeutete.

Macht euch hier ein paar Eindrücke vom ersten Reunion-Konzert der Misfits:

So sah die komplette Setlist aus:
Death Comes Ripping
20 Eyes
I Turned Into a Martian
Where Eagles Dare
Mommy, Can I Go Out and Kill Tonight?
Vampira
All Hell Breaks Loose
Hybrid Moments
Teenagers From Mars
London Dungeon
Earth A.D.
Green Hell
Devilock
Horror Business
We Are 138
Hollywood Babylon
Who Killed Marilyn
Halloween
Die, Die My Darling
Astro Zombies
Skulls
Last Caress

Encore:
Bullet
Night of the Living Dead
She
Attitude

Gewinnspiel: Sichert euch die limitierte Jubiläumsausgabe des Ramones-Debüts

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Ramones_40th_DeluxeEdition_ProductShot-px900Vor 40 Jahren ist das erste Album der Ramones erschienen. CLASSIC ROCK verlost eine Ausgabe der 40th Anniversary Deluxe Edition der epochalen Punk-Platte.

Das Deluxe-Set ist auf 19.760 Exemplare limitiert – analog zur Erstauflage aus dem Jahr 1976 – und enthält drei CDs und eine Vinyl-Platte. Neben dem originalen Album in Mono- und Stereo-Version gibt’s unveröffentlichte Demo- und Liveaufnahmen auf die Ohren.

Mit ihrem ungestümen, prägnanten Sound in Songs wie ›Blitzkrieg Bop‹ oder ›Judy Is A Punk‹ war RAMONES ein entscheidender Impuls für die Punkrock-Explosion in den folgenden Jahren.

Drummer Tommy Ramone beschrieb es damals so: „Die Ramones kommen alle aus Forest Hill, und die Kids die dort aufwachsen, werden entweder Musiker, Degenerierte oder Zahnärzte. Die Ramones sind von all dem ein bisschen. Ihr Sound ähnelt einem Schlagbohrer auf einem Backenzahn.“

Jetzt teilnehmen:
Schreibt eine Mail mit eurem Namen und eurer Adresse unter dem Betreff „RAMONES“ an: verlosung@crmag.de
(Teilnahmeschluss: 18.09., Teilnahme ab 18 Jahren)