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Howe Gelb: Songpremiere von ›Impossible Thing‹

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howe gelb promoAuf seinem neuen Album, das morgen erscheint, lässt Howe Gelb es ruhiger angehen als mit seiner Band Giant Sand. Das beweist auch seine jüngste Single ›Impossible Thing‹.

FUTURE STANDARDS enthält zwölf Stücke, die Howe Gelb selbst komponiert hat und die er als seinen Beitrag zum „American Songbook“ sehen möchte. Deshalb hat er seinen neuen Songs zeitlos-jazzige Arrangements verpasst. Auf einigen Liedern wird Gelb von Sängerin Lonna Kelley begleitet.

Auf Gelbs aktuelle Single ›Impossible Thing‹ trifft das nicht zu. Dennoch wird der Song wohl zum Live-Repertoire des Mannes aus Arizona gehören, wenn er in Kürze mit seinem Howe Gelb Piano Trio in Deutschland auf der Bühne steht.

Hier sind die Termine…
27.11. Berlin, B Flat
28.11. Münster, LWL Museum für Kunst und Kultur
29.11. Karlsruhe, Jubez

… und hier ist Howe Gelb mit ›Impossible Thing‹:

Guns N‘ Roses: Erster Europa-Termin soll bereits feststehen

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guns n rosesBerichten zufolge stehen Guns N‘ Roses kurz davor, ein erstes Konzert ihrer „Not In This Lifetime“-Tour in Europa anzukündigen.

Nach ihren bereits absolvierten Nordamerika-Terminen befinden sich die drei seit April 2016 reunierten Guns N‘ Roses-Mitglieder Axl Rose, Duff MacKagan und Slash im Rahmen ihrer „Not In This Lifetime“-Tour derzeit auf Konzertreise durch Lateinamerika. Von Januar bis März sollen dann Japan, Ozeanien, Singapur, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate folgen.

Gerüchte über eine mögliche Europa-Tour der Gunners im Sommer 2017 hatten sich bereits verdichtet, nun wird laut einem Bericht der „Irish Sun“ erstmals an einem konkreten Date in Irland gearbeitet.

Die irische Tageszeitung, die sich auf eine ungenannte Quelle bezieht, meldet: „Während noch nichts festgelegt ist, strebt die Band einen Juli-Termin im [Dubliner] Croke Park [Stadion] an.“

Wann Guns N‘ Roses den vermuteten Termin und hoffentlich auch einige Besuche in Deutschland ihrem Tourplan offiziell hinzufügen, bleibt noch abzuwarten.

Lest hier auch: Guns N‘ Roses: Bei Axl und Co. klingeln die Kassen – und wie!

So läuft es zur Zeit bei den Gunners in Südamerika:

Videopremiere: The Legendary mit ›Half A Devil‹

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the_legendary-portrait_1000Harte Riffs und rauchige Stimme – die Münchener Rocker The Legendary zeigen uns den brandneuen Clip zu ihrer aktuellen Single ›Half A Devil‹.

Vor zwei Jahren in München gegründet, veröffentlichen The Legendary im Frühjahr ihr Debütalbum LET’S GET A LITTLE HIGH. Darauf wollen die Vier für „fliegende Haare und heisere Kehlen“ sorgen, wie es in der Vorankündigung selbstbewusst heißt.

Jetzt stellen The Legendary ihr – übrigens selbst produziertes – Video zur ersten Single aus LET’S GET A LITTLE HIGH vor. Die heißt ›Half A Devil‹, kommt mit fettem ZZ-Top-Groove daher und folgt ganz der Banddevise: „schwitziger Rock’n’Roll mit großen Melodien!“

Hier sind The Legendary mit ihrem energiegeladenen ›Half A Devil‹:

Bruce Springsteen: Obama verleiht dem „Boss“ die „Medal Of Freedom“

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bruce springsteen obamaNoch-Präsident Barack Obama hat Bruce Springsteen die höchste zivile Auszeichnung der USA überreicht. Zu den weiteren Geehrten gehören Robert De Niro, Diana Ross und Michael Jordan.

Ehre für Bruce Springsteen: Kurz vor seinem Abschied als Präsident hat Barack Obama dem Star aus New Jersey die „Medal Of Freedom“ überreicht. Die Freiheitsmedaille ist die höchste Ehrung der USA für ziviles Engegement.

Die diesjährigen Preisträger wurden von Obama persönlich ausgewählt. In einer Erklärung des Präsidenten heißt es: „Bruce Springsteen ist ein Sänger, Songwriter und Bandleader. Vor mehr als fünf Jahrzehnten, kaufte er sich eine Gitarre ‚and learned how to make it talk‘. Die Geschichten, die er seit damals in seinen Texten und epischen Konzerten erzählt hat, haben die amerikanische Musik geprägt und uns herausgefordert, über den Amerikanischen Traum nachzudenken.“

Die feierliche Verleihung der „Medal Of Freedom“ fand am Dienstagabend im Weißen Haus statt. Neben Springsteen wurden Robert De Niro, Diana Ross, Michael Jordan, Tom Hanks, Bill Gates und einige mehr geehrt. Hier geht’s zur kompletten Liste.

Barack Obama überreicht Bruce Springsteen die „Medal Of Freedom“:

TV-Talkerin Ellen DeGeneres, ebenfalls eine der Geehrten, nutzte die Gelegenheit und überredete einige anwesende Stars zur einer #MannequinChallenge – einem aktuellen Videotrend, bei dem es darum geht, im Stil einer Schaufensterpuppe zu posieren.

Wie das aussieht – mitsamt beeindruckendem Staraufgebot – ist hier zu sehen:

The Who – MY GENERATION

who my generationPhänomenale Luxusausführung: das letzte Wort zur ersten Platte.

Nachvollziehbar ist es bis heute nicht, doch was das Reper­toire der Who be­­trifft, herrscht zwischen Kritikern und Rock-Fans meist ein beinahe unheimlicher Konsens: Die Werke zwischen TOMMY und QUADROPHENIA gelten allesamt als Großtaten, danach – erst recht nach Keith Moons Tod 1978 – ließen The Who deutlich nach und davor waren sie eben eine typische Singles-Band, die den zeitgenössischen Alben von Kinks, Stones und Beatles wenig entgegen zu setzen hatte. Da muss man zweifellos widersprechen: MY GENERATION, ihr im Dezember 1965 veröffentlichtes Debüt­album, ist nicht weniger kraftvoll und stringent als zeitgleiche Werke der besagten Kollegen. Von den Beatles sicherlich abgesehen, aber mit denen konnte damals ohnehin niemand mithalten. Wäh­rend Stones und Kinks ihre Eigenkompositionen um Blues-, R&B- und Rock’n’Roll-Nummern anderer Autoren ergänzten, stürzten sich The Who eben vorrangig auf Soul – ganz besonders auf James Brown. Wenn sich blasse Jugendliche aus Shepherd’s Bush am Werk von Mr. Dynamite versuchen, kann das böse enden, doch The Who, allen voran Sänger Roger Daltrey, geben sich bei ›I Don’t Mind‹ und ›Please Please Please‹ keine Blöße. Doch der wirkliche Maßstab sind natürlich die eigenen Stücke, darunter der ikonengleiche Titelsong, das düstere ›The Good’s Gone‹, ›The Kids Are Alright‹ mit seinen wunderbaren Pop-Harmonien, das kraftvolle ›Much Too Much‹ und nicht zuletzt ›Out In The Streets‹, falls man mal eben mit der Lambretta unterm Hintern und „Purple Hearts“ im Blut runter nach Brighton muss. Einziger Ausfall: ›La-La-La-Lies‹, bis heute viel zu harmlos und schlagerhaft. Kann man mit dem Material jener Zeit fünf CDs füllen? Man kann, denn neben den originalen Mono- und Stereo-Versionen liefert die Box zwei weitere Scheiben mit Bonus-Tracks (ebenfalls Mono und Stereo), darunter Alternativ-Takes, B-Seiten und Studioversionen damaliger Live-Favoriten, was noch mehr deftige Mod-Soul-Nummern mit Daltreys kernigem Gesang und Moons manischem Getrommel bedeutet. CD Nummer 5 präsentiert dann elf von Pete Townshends Demo-Aufnahmen, entstanden zwischen 1964 und 1966 in seinem Heimstudio. Als Zugabe gibt’s zwei zeitgenössische Konzertposter sowie Flyer, Ein­trittskarten und ein 80 Seiten starkes, reich bebildertes Buch mit erhellenden Liner Notes von Mark Blake, Andy Neill und Pete Townshend. Womit das letzte Wort in Sachen The Whos erstem Album gesprochen sein dürfte.

10/10

The Who
MY GENERATION
UNIVERSAL

Volbeat: München, Olympiahalle (31.10.2016)

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volbeat Heavy Halloween!

Perfektes Timing: drei Heavy-Bands zu Halloween! Allerdings tun sich die Vintage-Rocker von Crobot sehr schwer, die ausverkaufte Olympiahalle anzuheizen. Auch die Stimmungsgaranten Airbourne müssen sich ziemlich reinhängen, um gute Laune in die Party zu bringen. Mit Ausflügen ins Publikum, Bierduschen, einer Hommage an Lemmy und viel Rock’n’Roll ge­­hen die Australier aber nach 40 Minuten doch siegreich von der großen Bühne.

Dennoch ist heute definitiv Volbeat-Publikum „in the house“ und 12.000 Feierwütige lassen sich gerne sowohl zu Mosphit- und Pogo-Action animieren, als auch zum Fäusterecken und Mitsingen von Songs wie ›Sad Man’s Tongue‹, ›Fallen‹ und ›Seal The Deal‹.
Dem Anlass entsprechend wurde das Intro von Motörheads ›Born To Raise Hell‹ zu ›Halloween‹ von den Misfits geändert. Auch die Bühne mit ihren Friedhofsgittern und die Leinwand mit Bildern von Schädeln, Teufeln und Engeln liefern das passende Szenario. Beinahe Horror ist der höllisch laute Sound und das mitunter allzu dominante Schlagzeug. Stilvoll im „King Diamond“-Shirt haut Jon Larsen gewaltig auf die Felle. Auch Sänger Michael Poulsen huldigt dem King mit einem Aufnäher auf der Kutte und einem T-Shirt von dessen Band Mercyful Fate. Schön zu sehen, dass die Dänen bei allem Er­­folg auch noch Fanboys sind.

Natürlich schwebt auch der Geist des wahren Kings Elvis Presley über dem Auftritt der Dänen, und das nicht nur wegen der Volbeat-Pomade, die es in der Halle zu kaufen gibt.
Nach 20 Nummern, mal mit Countrytouch wie ›16 Dollars‹, mal mit Hot-Rod-Flair wie ›Guitar Gangsters & Cadillac Blood‹ und mal mit metallischer Macht wie ›Slaytan‹, geht die Power-Party nach 105 Minuten zu Ende. Passend zu Halloween fehlt auch eine Kostümierungseinlage nicht und die Band kommt zu den Zugaben mit Mützen, Bart- und Langhaarperücken auf die Bühne, um ihren Gitarrist Rob Caggiano auf den Arm zu nehmen. Zu ›Still Counting‹ dürfen dann jüngere Fans on stage mitmischen.
Nach einem erneuten „Happy Halloween“ von Michael Poulsen und der ernstgemeinten Frage „können wir bitte wiederkommen?“, ist der Spuk vorbei und alle verlorenen Seelen, denen auch ein Lied gewidmet war, entschwinden in die Nacht.

Foreigner: Bislang unveröffentlichte Version von ›The Flame Still Burns‹ veröffentlicht

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foreigner2Zum kommenden „Record Store Day“ veröffentlichen Foreigner die 10-Zoll-Vinyl THE FLAME STILL BURNS. Hört hier die darauf enthaltene, bislang unveröffentlichte Version des Titelsongs!

Genau 40 Jahre nachdem Foreigner ihr erstes Album aufnahmen, feiern die Männer um Mick Jones das Jubiläum ihrer Hit-gefüllten Karriere mit einem besonderen Release im Rahmen des diesjährigen „Record Store Day“. Am 25. November veröffentlichen sie eine 10-Zoll-Vinyl-EP, in deren Mittelpunkt eine bislang unveröffentlichte elektrische Fassung ihres Songs ›The Flame Still Burns‹ steht.

Neben dem Stück, das Jones 1998 für den Film „Still Crazy“ geschrieben hatte, enthält das Sammlerstück eine Live-Version von ›Juke Box Hero‹, die Originalaufnahmen von ›Feels Like
The First Time‹ und ›Long, Long Way From Home‹ aus dem Jahr 1977.

Im brandneuen Video zu ›The Flame Still Burns‹, das ihr hier exklusiv zu sehen bekommt, blicken Foreigner emotional auf vier außergewöhnliche Jahrzehnte AOR-Geschichte zurück.

Tracklist THE FLAME STILL BURNS:
01. The Flame Still Burns
02. Feels Like The First Time
03. Long, Long Way From Home
04. Juke Box Hero (live)

Seht hier das Video zum neuen ›The Flame Still Burns‹:

No Direction Home – Bob Dylan

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no direction home bob dylanMartin Scorseses Mammut-Doku in der Jubiläumsausgabe.

Es ist das Standardwerk über den jungen Dylan bis 1966: In typisch-umfangreicher Art breitet Martin Scorsese das frühe, sämtliche kreative Grenzen sprengende Werk des Über-Songwriters vor uns aus. An­­hand zahlreicher Live-Eindrücke, Backstage-Aufnahmen und Erinnerungen von Zeitgenossen wie Joan Baez, Allen Ginsberg und Pete Seeger wird Dylans Weg vom Woodie-Guthrie-Fan und Folkie zum exzentrischen, flamboyanten Rockstar und Großstadtbohemien nachgezeichnet. Zentral ist ein für die Doku geführtes Interview mit Dylan, das sich durch den ganzen Film zieht und in dem der ansonsten berüchtigt wortkarge Künstler er­­staunlich offen über seine Kindheit, musikalische Vorbilder und Kollegen spricht. Zehn Jahre nach Erscheinen kommt „No Direction Home“ jetzt als Deluxe-Edition neu heraus (und erstmals auch als Blu-ray). Im Vergleich zum Original wurde das ohnehin schon umfangreiche Bonusmaterial weiter aufgestockt. Neben Konzertmitschnitten aus den Jahren 1963 bis 1966 gibt’s nun auch ausführliche Interviews mit Liedermacher Dave Van Ronk, Sänger Liam Clancy und – nicht zuletzt – Scor­­sese selbst, in dem der Regisseur über die kulturelle Wirkung des Porträtierten Auskunft gibt und davon erzählt, wie er in den 60ern erst relativ spät zu Dylan fand. Unbedingt anschauen, wer’s bisher nicht getan hat.

9/10

No Direction Home –
Bob Dylan
Capitol/Universal