0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 821

The Rolling Stones: Hier ein Video-Interview zum neuen Album sehen

0

Rolling Stones promo universalIn wenigen Tagen ist es soweit: Dann erscheint mit BLUE & LONESOME das lange erwartete Album der Rolling Stones. Hier plaudern Mick, Keith & Co. über ihr neues Werk.

Unglaubliche elf Jahre sind seit A BIGGER BANG vergangen. Und was machen die Stones: nehmen in wenigen Tagen locker-lässig mal eben ein neues Blues-Album auf. BLUE & LONESOME heißt das und enthält Coverversionen von Größen wie Muddy Waters und Little Walter.

Nachdem sie daraus zuletzt die Singles ›Hate To See You Go‹ und ›Ride ‘Em On Down‹ veröffentlicht haben, sprechen die vier Rolling Stones jetzt in einem Clip über BLUE & LONESOME. Über die Songauswahl, den Aufnahmeprozess, ihre Zusammenarbeit mit Eric Clapton und über den Blues.

Der sei „die Mutter aller Musik“, findet Keith Richards, denn er finde sich in jeder Art von Popmusik. Mick Jagger sieht die Platte als „Hommage an unsere Lieblingskünstler“.

Hier plaudern die Rolling Stones darüber, wie BLUE & LONESOME entstanden ist:

 

Unser Interview mit den Stones über die Entstehung von BLUE & LONESOME lest ihr in der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK, die ihr hier online versandkostenfrei bestellen könnt…

R.E.M. – OUT OF TIME 25TH ANNIVERSARY EDITION

rem out of timeDas globale Durchbruchswerk als stark erweitertes Rundum-glücklich-Paket.

Sechs Studioalben auf zwei La­­bels in fünf Jahren benötigte der Vierer aus Athens, Georgia – dann war es geschafft: Mit dem massiv durch die ausgekoppelten Ohrwürmer ›Losing My Religion‹, ›Shiny Happy People‹, ›Near Wild Heaven‹ und ›Radio Song‹ angeschobenen siebten Werk OUT OF TIME, der zweiten Lieferung nach GREEN für Warner Music, erfolgte 1991 der weltweite Durchbruch. Mit weitreichenden Folgen: Bis Mitte der 90er dauerte der globale Erfolgssog an, denn auf OUT OF TIME folgten AUTOMATIC FOR THE PEOPLE (1992) und MONSTER (1994). Zum 25. Jubiläum der von der Band und Scott Litt produzierten sowie mit Gästen wie Kate Pierson (B-52’s), Peter Holzapple (The dB’s), Saxofonist Kidd Jordan, Rapper KRS-One und Pedal-Steel-Gitarrist John Keane eingespielten Eintrittskarte ins Rock-Establishment gönnen uns die 2011 in den Ruhestand getretenen R.E.M. gleich mehrere Veröffentlichungen: 25TH ANNIVERSARY EDITION kompiliert auf zwei Scheiben das komplett überarbeitete Zehn-Song-Original mit 19 Demos von 1990. Eine in 180-Gramm gepresste Dreifach-Vinyl-Ausgabe koppelt die gleiche Anzahl Tracks auf sechs LP-Seiten. Erheblich mehr Archivhebungen liefert die OUT OF TIME 25TH ANNIVERSARY DELUXE EDITION: Zum schon erwähnten Material gesellen sich hier noch 14 weitere Tracks, ein Livemitschnitt von der Mountain Stage vom 28. April 1991. Auf zusätzlicher Blu-ray lässt sich das Album in Hi-Res 5.1. Surround Sound und Hi-Res-Stereo genießen, ebenfalls dabei sind die rund um den Meilenstein entstandenen acht Videoclips sowie das 18-Minütige EPK „Time Piece“.

10/10

R.E.M.
OUT OF TIME 25TH ANNIVERSARY EDITION
CONCORD/UNIVERSAL

The Rolling Stones: Hört hier die neue Single ›Ride ‘Em On Down‹!

0

rolling stones blue and lonesomeNächste Woche erscheint das neue Album der Rolling Stones. Hört hier vorab die zweite Single ›Ride ‘Em On Down‹!

Am 02. Dezember erscheint BLUE & LONESOME, das erste Studiowerk der Rolling Stones seit elf Jahren. Das Album, das spontan entstand, enthält 12 Cover-Versionen unterschiedlicher Blues-Klassiker von Künstlern wie Jimmy Reed, Howlin’ Wolf und Little Walter.

Nachdem Mick, Keith, Ronnie und Charlie bereits den Little-Walter-Song ›Hate To See You Go‹ samt Video veröffentlicht hatten, folgt nun Single Nummer zwei: ›Ride ‘Em On Down‹, wurde ursprünglich 1955 von Eddie Taylor geschrieben und aufgenommen.

Im Rahmen des heutigen „Black Friday“ bieten die Stones ›Ride ‘Em On Down‹ auch als limitierte 10″-Vinyl in „Electric Blue“ an!

Unser exklusives Interview mit den Stones über die Entstehung von BLUE & LONESOME lest ihr in der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK, die ihr hier online versandkostenfrei bestellen könnt…

Hört hier The Rolling Stones mit ›Ride ‘Em On Down‹:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

0

howe gelb 2016Die neuen Platten zum ersten Adventswochenende sind da. Darunter befinden sich heute Alben von Howe Gelb, White Widdow und Dot Legacy.

Howe Gelb hat sich an Standards für die Zukunft versucht. Wie das klingt, verrät seine Single ›Terribly So‹, auf der er zusammen mit Folksängerin Lonna Kelley zu hören ist:

Hier findet ihr die Review zu FUTURE STANDARDS…

80er-Sound und eingängige Refrains – White Widdow mit ›Surrender My Heart‹:

Hier findet ihr die Review zu SILHOUETTE…

Die Franzosen von Dot Legacy machen genreübergreifenden Rock. Hier ist ihr Clip zu ›211‹:

Hier findet ihr die Review zu TO THE OTHERS…

Heute ist Black Friday, das heißt: Auf in den Plattenladen

0

rolling stones singleZum Black Friday, dem „kleinen Bruder“ des Record Store Day, gibt’s jede Menge exklusive Platten. Darunter Werke von den Rolling Stones, Neil Young und Prince.

Der Record Store Day, der alljährlich im April stattfindet, ist mittlerweile beinahe ein Pflichttermin für Vinylfans. Doch auch sein „kleiner Bruder“ (laut Event-Homepage), der Black Friday, in den USA traditionell der Tag nach Thanksgiving, hat einiges drauf.

Kein Wunder: funktioniert er doch nach dem gleichen Prinzip. So bieten ausgewählte Plattenläden in ganz Deutschland, in der Schweiz und in Österreich die Möglichkeit, exklusive und limitierte musikalische Schätze abzustauben.

Zu diesen gehört heute die neue Rolling-Stones-Single ›Ride ‘Em On Down‹, aber auch Platten von Neil Young, Prince, Soundgarden, Foreigner oder Alice Cooper. Eine Liste aller Veröffentlichungen findet sich hier.

black-friday-poster-bf-a2_2016-copy-3

White Widdow – SILHOUETTE

white widdowNeben dem Trend, aber immer in der Spur.

Angesagt sind momentan zwar eher 70er-Nostalgie und dementsprechende Sounds, aber White Wid­dow sehnen sich ganz offensichtlich mehr nach dem darauf folgenden Jahrzehnt zurück. Dermaßen nach den 80ern wie die neue Scheibe SILHOUETTE klangen selbst damals nicht alle Veröffentlichungen. Aus den gerne mal großartig kitschigen Songs der Australier hört man Einflussgeber wie Foreigner, Survivor in ihrer poppigen Phase und Loverboy heraus. Immer wieder fühlt man sich auch an Genre-Meilensteine wie ›Two Silhouettes‹ von Russ Ballard erinnert. Die Band um die Brüder Jules und Xavier Millis verfolgt auf ihrem vierten Album den eingeschlagenen Mainstream sogar noch konsequenter weiter als bisher. Neben den eingängigen und großen Chören gibt hier definitiv das Keyboard den Ton an. Natürlich hat auch die Gitarre ein Wörtchen mitzurocken, das tut sie aber nie übertrieben oder allzu heavy, sondern stimmig und dezent. Auch die typischen Soli passen ins neonfarbene Gesamtbild. Demnach kann man White Widdow zwar kein Gespür für musikalische Trends, aber ganz sicher eines für extrem eingängige Refrains attestieren. Songs wie ›Stranded‹ und ›Surrender My Heart‹ sind gewaltig griffig und catchy. Nach zehn kurzweiligen AOR-Perlen geht das Album mit der einen Hauch härteren und an Dokken erinnernden Nummer ›Sleeping With The Enemy‹ standesgemäß zu Ende. Einfach herrlich unhip diese Zeitreise, die ihr Ziel ganz eindeutig erreicht.

7/10

White Widdow
SILHOUETTE
AOR HEAVEN/SOULFOOD

Howe Gelb – FUTURE STANDARDS

0

howe gelb 2016Das „American Songbook“ wird um ein Kapitel erweitert – zumindest theoretisch.

Ein Künstler, der sein neues Werk FUTURE STANDARDS nennt, leidet ganz offensichtlich nicht unter mangelndem Selbstbewusstsein. Dabei hat Howe Gelb ja absolut recht: Der Kanon all dieser klassischen Nummern von Rodgers & Hart, Cole Porter und Hoagy Carmichael schreit förmlich nach einer Erweiterung, denn eine 127. Version von ›Night And Day‹ braucht nicht einmal der treueste Freund des „American Songbook“ – auch wenn das Rod Stewart vermutlich völlig anders sieht. Davon auszugehen, dass seine zwölf selbstkomponierten Stücke dereinst als „Standards“ in die Musikgeschichte eingehen werden, zeugt von Chuzpe, dass sich Howe Gelb allergrößte Mühe ge­­geben hat, steht allerdings außer Frage: Mit reichlich Bekennerschmelz in der Stimme, meist nur zu sparsamer Pianobegleitung und bisweilen im Duett mit Sängerin Lonna Kelley liefert Gelb den Soundtrack für die „wee small hours“, wenn die letzten Gäste be­­reits den Heimweg angetreten haben, das Whiskeyglas aber einfach nicht damit aufhören mag, sich wie von Geisterhand selbst zu füllen. Was die Kreation mutwillig selbstreflexiver Klangkunst be­­trifft vermutlich der perfekte Zeitpunkt, was dann in Stücke wie ›Relevant‹, ›May You Never Fall In Love‹ und ›A Book You’ve Read Before‹ resultiert. Er­­freulich: Wo die Altvorderen gerne mal ein Übermaß an Pathos bemühten, agiert Gelb eher mit einem Augenzwinkern. Was der entspannten Seriosität seiner Songs aber keinerlei Abbruch tut.

7/10

Howe Gelb
FUTURE STANDARDS
FIRE/CARGO

Dot Legacy – TO THE OTHERS

0

dot legacyStoner Rock mit Persönlichkeitsstörung.

Sie machen es sich durchaus nicht leicht, die Franzosen von Dot Lega­cy. Im weitesten Sinne schwim­­­­men sie zwar durch die brühige Suppe des Stoner-Rock-Beckens, sprengen auf dem Zweitwerk TO THE OTHERS aber derart irrwitzig den Rahmen, dass man gar nicht weiß, wo einem der Kopf steht. An eine Mischung aus Stoner Rock, Psychedelic, Alternative, Jazz, Break­downs, Prog, Funk und Hardcore-Gangshouts hat sich zumindest noch keine andere Kapelle gewagt. Aus gutem Grund: Es braucht durchaus seine Zeit, bis man mit diesem wilden Gebräu warm wird. Lässt man sich jedoch ein auf diesen Ritt, verstaut die Scheuklappen mal in den Manteltaschen und öffnet seinen Geist, wird man durchaus belohnt: Mit ›5314‹ zum Beispiel, einem obskuren Lied, das so klingt, als hätten die Beastie Boys zu seligen ›Sabotage‹-Zeiten gemeinsame Sache mit Kyuss gemacht. Oder ›Dakota‹, das sich die knarzige Läs­­­sig­­keit von Jack White oder den Black Keys borgt, mit Gospel-Chören paart, eine Country-Orgel darunter schiebt und einen gewaltigen Tweak-Bird-Groove entfesselt. Nicht jedes dieser Hirngespinste sitzt, mancher Versuch wird zur Totgeburt (›Story Of Fame‹). Bei einer derart breiten Basis ist es außerdem fast ein Ding der Un­­mög­lichkeit, den berühmten roten Faden nicht eben doch hin und wieder aus den Augen zu verlieren. Es tat al­­ler­dings selten derart gut, genau das einfach mal zu tun und sich bewusst darauf einzulassen. Denn der Wahnsinn klopft schließlich nicht jeden Tag an die Tür.

6/10

Dot Legacy
TO THE OTHERS
BELIEVE/SOULFOOD