Review: R.E.M. – OUT OF TIME 25TH ANNIVERSARY EDITION

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Review: R.E.M. – OUT OF TIME 25TH ANNIVERSARY EDITION

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rem out of timeDas globale Durchbruchswerk als stark erweitertes Rundum-glücklich-Paket.

Sechs Studioalben auf zwei La­­bels in fünf Jahren benötigte der Vierer aus Athens, Georgia – dann war es geschafft: Mit dem massiv durch die ausgekoppelten Ohrwürmer ›Losing My Religion‹, ›Shiny Happy People‹, ›Near Wild Heaven‹ und ›Radio Song‹ angeschobenen siebten Werk OUT OF TIME, der zweiten Lieferung nach GREEN für Warner Music, erfolgte 1991 der weltweite Durchbruch. Mit weitreichenden Folgen: Bis Mitte der 90er dauerte der globale Erfolgssog an, denn auf OUT OF TIME folgten AUTOMATIC FOR THE PEOPLE (1992) und MONSTER (1994). Zum 25. Jubiläum der von der Band und Scott Litt produzierten sowie mit Gästen wie Kate Pierson (B-52’s), Peter Holzapple (The dB’s), Saxofonist Kidd Jordan, Rapper KRS-One und Pedal-Steel-Gitarrist John Keane eingespielten Eintrittskarte ins Rock-Establishment gönnen uns die 2011 in den Ruhestand getretenen R.E.M. gleich mehrere Veröffentlichungen: 25TH ANNIVERSARY EDITION kompiliert auf zwei Scheiben das komplett überarbeitete Zehn-Song-Original mit 19 Demos von 1990. Eine in 180-Gramm gepresste Dreifach-Vinyl-Ausgabe koppelt die gleiche Anzahl Tracks auf sechs LP-Seiten. Erheblich mehr Archivhebungen liefert die OUT OF TIME 25TH ANNIVERSARY DELUXE EDITION: Zum schon erwähnten Material gesellen sich hier noch 14 weitere Tracks, ein Livemitschnitt von der Mountain Stage vom 28. April 1991. Auf zusätzlicher Blu-ray lässt sich das Album in Hi-Res 5.1. Surround Sound und Hi-Res-Stereo genießen, ebenfalls dabei sind die rund um den Meilenstein entstandenen acht Videoclips sowie das 18-Minütige EPK „Time Piece“.

10/10

R.E.M.
OUT OF TIME 25TH ANNIVERSARY EDITION
CONCORD/UNIVERSAL

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