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Marillion – MARBLES IN THE PARK

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marillion marblesKünstlerisch wertvoll, aber langatmig.

Es mag zwar wie das Jammern alter Männer klingen, dennoch möchte ich keinen Hehl daraus machen: Für mich haben Marillion im Jahr 1988 mit Frontmann Fish das entscheidende Puzzlestück verloren, das die sehr gute Band zu einer außergewöhnlich charismatischen Gruppe machte. Mit Fishs Nachfolger Steve Hogarth (der sich aktuell nur noch H nennt) wurde anschließend ein im Detail spürbar anderer, mir persönlich vergleichsweise fremder Kurs eingeschlagen. Hogarth gibt mit Vorliebe das Leiden Christi, krempelt vorrangig seine gepeinigte Seele nach außen und hat der Band eine musikalisch bleierne Schwere auferlegt, die auf Dauer ziemlich ermüdend sein kann. Dennoch haben Marillion nach wie vor treue und leidenschaftliche Anhänger, die im März 2015 zum alljährlich stattfindenden Marillion-Weekend ins niederländische Port Zélande pilgerten und ihre Idole feierten. Die britische Gruppe spielte ihr Album MARBLES in voller Länge, unterlegt von allerlei Videoeinspielungen und gespickt mit der ein oder anderen amüsanten Anekdote, die Hogarth zum Besten gab. Das alles wurde für diese DVD tadellos dargeboten und ist vermutlich von großem künstlerischem Gewicht, aber eben auch sehr langatmig. Für Glanzpunkte sorgt vor allem der großartige Gitarrist Steve Rothery, der mit einigen David-Gilmour-inspirierten Soli sogar mich begeistern kann. Leider zu selten…

6/10

Marillion
MARBLES IN THE PARK
EARMUSIC/EDEL

Thunder: Überraschungsauftritte und Autogrammstunden angekündigt!

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Thunder überraschen mit der Ankündigung einiger Akustikshows mit Autogrammstunden noch in dieser Woche. Hier findet ihr alle Termine!

Thunder veröffentlichten am 10. Februar ihr neues Album RIP IT UP, jetzt besuchen die britischen Hardrocker am kommenden Freitag und Samstag vier deutsche Städte. In Bremen, Hamburg, Fürth und München werden sie mit einem Akustik-Set auftreten und sich im Anschluss Zeit für eine Autogrammstunde mit ihren Fans nehmen.

Freitag, 17. Februar:
13:30 – 14:30 Akustik-Set und Autogrammstunde @ Saturn Bremen
17:00 – 18:00 Akustik-Set und Autogrammstunde @ Saturn Hamburg

Samstag, 18. Februar:
13:30 – 14:30 Akustik-Set und Autogrammstunde @ Saturn Fürth
17:00 – 18:00 Akustik-Set und Autogrammstunde @ Saturn München

In unserem Gewinnspiel könnt ihr die Limited Deluxe Edition von RIP IT UP gewinnen.
Hier teilnehmen …

Lebenslinien: Sylvain Sylvain (New York Dolls)

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Wer ein Album mit dem Titel DANCING BACKWARD IN HIGH HEELS herausbringt, der muss schon ein bisschen verrückt sein. So wie Sylvain Sylvain, Gitarrist und Gründungmitglied der New York Dolls. CLASSIC ROCK ließ den Punkrocker einige spannende Begegnungen mit anderen (damals) jungen Wilden rekapitulieren.

Vom Ruhm allein kann sich Sylvain Sylvain, zusammen mit Sänger David Johanson das einzig verbliebene Original bei den New York Dolls, nicht viel kaufen. Zwar war seine Band mit ihrem chaotischen, chemisch-verwirrten und sexuell ambivalenten Rhythm’n’Blues in den Siebzigern durchaus stilprägend für das spätere Punk-Genre, doch Geld im großen Stil ließ sich damit nicht verdienen. „Unterm Strich waren die New York Dolls zwar ein Erfolg“, so Sylvain selbst. „Wir hatten großen Einfluss, mehr als die meisten anderen Bands. Wenn man diesen Einfluss bei der Bank hätte einzahlen können, wäre ich heute ein reicher Mistkerl!“ Doch ein fetter Kontostand ist schließlich nicht alles. Es sind die Erlebnisse und Erfahrungen, die einen reich machen. Und davon hat Sylvain reichlich, wie er CLASSIC ROCK mit breitem Grinsen berichtet.

JOHN LENNON

Früher bin ich oft im New Yorker Central Park rumgehangen, oft traf ich mich direkt nach der Schule mit meinen Freunden am Springbrunnen. Eines Tages sprach mich dort ein Typ und fragte: „Hey, hast du Lust, in einem Film mit John Lennon und Yoko Ono mitzuspielen?“ Ich antwortete: „Klar!“ Doch eine große Rolle hatte ich nicht: Es wurden nur meine Beine gefilmt, angefangen bei den Zehen bis hoch zur Hüfte. Und ich war nicht der Einzige, der mitmachte – in ih-rem Film „Up Your Legs For-ever“ sieht man ungefähr 400 Beinpaare. Ich bekam übrigens genau einen US-Dollar Gage. Nicht gerade viel. Aber als ich mit meiner Szene fertig war und mich vom Acker machen wollte, stand John Lennon plötzlich vor mir und gab mir eine Ausgabe von „Screw“ (berüchtigtes Siebziger-Porno-Magazin für Intellektuelle – Anm.d.Red.). Ich glaube, er hatte es gerade vom Verleger Al Goldstein bekommen.

1975 bin ich Lennon noch einmal begegnet, während einer Aufnahme-Session in der „Record Plant“ in New York. Wir haben dort mit den Dolls ein Demo aufgenommen – ich schrieb gerade den Song ›Teenage News‹, von dem unser Manager dachte, dass er ein Riesenhit werden würde. Doch bei den Recordings lief alles schief. Erst tauchte unser damaliger Gitarrist Johnny Thunders nicht auf, und dann ging es auch noch unserem Bassisten Arthur Kane schlecht. Also lief ich uninspiriert den Gang auf und ab. Da sah ich auf einmal John Lennon auf dem Flur stehen und sprach ihn an: „Hey, John, ich habe in deinem Film mitgespielt!“ Wir haben uns dann ein bisschen unterhalten. Er hatte gerade mit Yoko Schluss gemacht und war mit May Pang zusammen – sie stand auch irgendwo rum. Ich sagte zu John: „Komm mit, ich zeig dir meine Gitarre!“ Dann holte ich meine legendäre Gretsch White Falcon raus, und Lennon schnallte sie sich um. Er spielte ein paar Akkorde und sagte erstaunt: „Ich hätte nicht gedacht, dass das Teil so groß ist!“ Ich darauf: „Es ist im Grunde keine Gitarre, sondern ein Cadillac.“

MICK JAGGER


1972, nachdem uns der „Melody Maker“ aufs Cover genommen hatte, spielten wir mit den Dolls in London, als Opener für Status Quo. Es kamen einige Hundert Fans zu dem Gig, und da wir gerade keinen Deal hatten, waren auch etliche A&Rs im Publikum. Eine der Plattenfirmen, die sich für uns interessierte, war „Sticky Fingers“, das Label der Rolling Stones. So kam doch tatsächlich Mick Jagger vorbei, um sich uns anzusehen. Er hat aber darauf verzichtet, uns einen Vertrag anzubieten. Wahrscheinlich dachte er, wir wären ein Haufen Scheiße. Der Schatten von Jagger verfolgt uns ohnehin. Das letzte Mal, als wir in Frankreich auf Tour waren, liefen die Leute hinter unserem Sänger David Johansen her, weil sie der Meinung waren, Mick Jagger vor sich zu haben. Sie wollten ein Autogramm von ihm. Der armer Kerl!

KISS

In den Anfangstagen von Kiss, als sie noch eine Art Cowboy-Band waren, spielten wir mit ih-nen in kleinen Bars und probten auch im selben Haus. Kiss konnten nicht glauben, dass es bei unseren Proben genauso voll war wie bei unseren Gigs. Außerdem stand ständig irgendwas über uns in der Presse. Schließlich begannen sie mit ihrer Schmink-Nummer, mit der wir absolut nichts anfangen konnten. Obwohl ich mir vorstellen kann, dass wir sie vielleicht erst auf die Idee gebracht haben. Wenn ich die Dolls und Kiss vergleiche, dann kommt es mir so vor, als ob wir auf die Kunsthochschule gegangen wären – und aufgrund dieser Erfahrungen mit Make-up und Sexualität experimentieren konnten, während Gene & Co. im Grunde nur dachten: „Hey, das machen wir auch!“ Und sie betonten ihre Männlichkeit, wie Machos. Das ist doch echt infantil. Zumindest wenn man damit Leute erreichen will, die älter als sechs Jahre sind.

LYNYRD SKYNYRD

Bei einer Show in Springfield, Missouri, haben Lynyrd Skynyrd als Opener für uns gespielt und kamen nach dem Gig zu uns in die Garderobe. Wahrscheinlich deswegen, weil dort der ganze Alkoholvorrat stand. Ich erinnere mich noch an das Erste, was sie gesagt haben: „Ihr Typen rockt wie Sau!“ Vermutlich dachten sie anfangs, dass wir ein Haufen Schwuchteln wären. Zumindest so lange, bis sie uns live gesehen haben. Wir hingen zusammen ab und besoffen uns, danach haben sie uns irgendwie akzeptiert. Das ist wohl ein klassisches Südstaaten-Ritual. Da ich in Georgia lebe, habe ich inzwischen sogar den Dialekt richtig gut drauf.

BRIGITTE BARDOT

In den späten Sechzigern habe ich in einer New Yorker Boutique namens „The Different Drummer“ gearbeitet. Auf der anderen Straßenseite gab es übrigens das „New York Dolls Hospital“, einen Laden für Spielzeugreparatur, von dem unser Bandname stammt. Nun, jedenfalls fuhren eines Tages ein paar Limousinen vor der Boutique vor. Und wer stieg aus? Brigitte Bardot! Und wer ist der einzige Bursche im Laden, der Französisch spricht? Mr. Syl Sylvain! Ich bin schließlich in Frankreich aufgewachsen.

Brigitte kam mit ein paar Freundinnen rein, und ich habe ihnen jede Menge Zeug angedreht – sie kaufte alles in der kleinsten Größe. Irgendwann hat mich Brigitte in die Umkleide gerufen, weil sie den Reißverschluss ihrer Jeans nicht zu bekam. Also musste ich ihr helfen. Das war sehr angenehm für einen jungen Kerl wie mich. Sie ist erst gegangen, nachdem sie mehrere tausend Dollar bei uns gelassen hatte. Meinen Boss hat das natürlich sehr gefreut, er klopfte mir auf die Schulter. Ein paar Stunden später klingelte das Telefon: Brigitte war dran und verlangte nach mir. Also ging ich ran und wir unterhielten uns auf Französisch. Sie kündete an, noch mal im Laden vorbeizukommen, um all die Sachen, die sie gekauft hatte, gegen dieselben in einer anderen Farbe umzutauschen, weil sie nicht Dasselbe tragen wollte wie ihre Freundin. Ich sollte schon mal alles zur Abholung einpacken. Nach dem Gespräch fragte mich mein Chef, was sie gewollt hätte. Ich sagte, dass sie mit mir ausgehen wolle. Alle rasteten total aus!

Aerosmith – GET A GRIP/PUMP

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aerosmith pumpDie beiden international erfolgreichsten Alben der Bostoner Institution.

PUMP (von 1989) ist auch heute noch vergleichsweise einfach in Second-Hand-Läden zu finden, wäh­­rend man für GET A GRIP (von 1993) schon knapp 100 € investieren muss, wenn man ein gut erhaltenes Exemplar mit nach Hause nehmen will. Zwei Jahre vor PUMP meldeten sich Tyler, Perry und Co. mit PERMANENT VACATION nach zahlreichen Flops und Reha-Kuren extrem erfolgreich zurück.

PUMP konnte den Erfolg mit Hits wie ›Love In An Elevator‹, ›What It Takes‹ und ›Janie’s Got A Gun‹ sowie den hervorragenden Album-Tracks ›Young Lust‹ und ›F.I.N.E.‹ locker toppen. Die Band war auf dem Höhepunkt ihres Erfolges. Was der Fünfer mit GET A GRIP vier Jahre später zwar kommerziell egalisieren konnte, allerdings misslang der Versuch, qualitativ mit PUMP gleichzuziehen.

Vielen Songs fehlt eine gewisse Lockerheit und Tiefe, sie wirken konstruiert und oberflächlich. Es mangelt an Abenteuerlust, es dominiert die Sicherheit der externen Songwriter wie Des­mond Child, Jim Vallance, Mark Hudson, Richie Supa, Taylor Rhodes, Jack Blades und Tommy Shaw, allesamt Koryphäen der durchgestylten Songwriter-Kunst. Nummer-sicher-Stücke wie ›Cryin’‹, ›Amazing‹ und ›Crazy‹ verrichten aber einen ausgezeichneten Job, das Album debütiert erstmalig für Aerosmith auf Rang 1 der US-Charts und verkauft sich wie der Vorgänger über sieben Millionen Mal (erfolgreicher war knapp zwanzig Jahre zuvor lediglich TOYS IN THE ATTIC mit acht Millionen).

PUMP kommt als einzelne schwarze Scheibe, GET A GRIP als doppelte. Jeweils 180 Gramm schwer, mit bedruckten Innenhüllen und Download-Code.

PUMP: 8/10
GET A GRIP: 7/10

Aerosmith
GET A GRIP/PUMP
GEFFEN/UNIVERSAL

Making Of: Peter Gabriel – PETER GABRIEL (1977)

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GENESISEingeengt vom Erfolg, kehrte er der Genesis-Maschinerie den Rücken und steuerte in ein brandneues, nuschelfreies Morgen. Erfahrt hier die Entstehungsgeschichte von Peter Gabriels erstem Soloalbum.

„Es war ihm wichtig, sich selbst zu behaupten und als individuelles Talent wahrgenommen zu werden“, sagt der legendäre Produzent Bob Ezrin über die Arbeit an Peter Gabriels Solo-Debütalbum. „Er ist eine überlebensgroße Persönlichkeit. Auch wenn er sich in der Öffentlichkeit ziemlich sanft und bescheiden gibt, hat er so viel Feuer, Energie und Kreativität. Da stecken viele verschiedene Persönlichkeiten in ihm, und er muss die Möglichkeit haben, sie rauszulassen. Und das konnte er nur ohne Einschränkung tun, indem er Genesis verließ und sein eigenes Ding machte.“

Gabriel hatte seine ehemaligen Genesis-Bandkollegen/Schulfreunde 1975 auf der endlosen THE LAMB LIES DOWN ON BROADWAY-Tour wissen lassen, dass seine Genesis-Tage gezählt seien. Nachdem die Tour abgeschlossen und er ausgestiegen war, nahm er sich eine Auszeit mit seiner Frau und seinem Neugeborenen – und fühlte sich sowohl befreit als auch schuldig. Er hatte sich „von dem Erfolg, den wir wollten, eingeengt“ gefühlt, schrieb er in einem offenen Brief an seine Fans, „und das schlug sich auf meine Einstellung und Laune nieder“. Er fügte hinzu: „Es gibt keine Feindseligkeit.“

„Ich wusste nicht,
ob ich das Leben anderer verhunzt hatte,
und vielleicht sogar mein eigenes.“

Während Schlagzeuger Phil Collins den Posten des Frontmanns bei Genesis übernahm und die Band mit A TRICK OF THE TAIL – ein Album, das heute viele Fans als das beste der Frühphase der Band ansehen – triumphierte, überlegte Gabriel, wie er fortfahren sollte.

„Ich wusste nicht, ob ich das Leben anderer verhunzt hatte, und vielleicht sogar mein eigenes“, erinnert er sich in der Bandbiografie „Chapter & Verse“. „Als die Band dann ohne mich mehr Erfolg hatte, fühlte es sich an, als würden die Leute die alten Sachen neu bewerten und denken: ,Vielleicht war Peter nur der Typ, der die Masken trug.‘“

Ezrin hatte Gabriels Masken Jahre zuvor erstmals gesehen, als Genesis in Toronto im Vorprogramm von Lou Reed spielten. „Normalerweise ignoriert man die Vorgruppe, aber ich war fasziniert“, erinnert er sich. „Ich traf Lou nach der Show, um über die Produktion von BERLIN zu reden, aber als ich nach Hause kam, sagte ich zu meiner Frau: ,Ich freue mich wirklich darauf, mit Lou zusammenzuarbeiten. Aber, Mann, ich will unbedingt den Jungen mit der Blume auf dem Kopf treffen!‘“

Gabriel begann seinerseits, bewusst Lieder zu schreiben, die komplett anders klangen als die barocken Prog-Rock-Epen seiner früheren Band.„Als ich wieder ernsthaft zu komponieren begann, versuchte ich Lieder zu finden, die vom Genesis-Sound so weit wie möglich entfernt waren“, sagte Gabriel. „Es machte mir allerdings Angst, mit unbekannten Musikern ein Album zu machen … Ich war mir nicht sicher, wie ich ausdrücken sollte, was ich wollte. Ich hatte keine Ahnung, wie man mit echten Session-Musikern kommunizierte, die mir wie seltsame, fremde Menschen vorkamen.“

Chickenfoot: Seht hier die exklusive Videopremiere zu ›Devine Termination‹

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CLASSIC ROCK zeigt euch das Video zum brandneuen Song von Chickenfoot ›Devine Termination‹ aus dem kommenden Album BEST + LIVE. Seht hier den Clip der Supergroup!

Am 10. März veröffentlichen Chickenfoot, die Supergroup von Sammy Hagar, Joe Satriani, Michael Anthony (Van Halen) und Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), BEST + LIVE. Wie der Name vermuten lässt: eine Best-Of-Sammlung plus insgesamt 14 Live-Tracks.

Frontmann Sammy Hagar über BEST + LIVE: „Mir diese Song-Sammlung von The ‘Foot anzuhören, bringt so einige Erinnerungen an eine der lustigsten Zeiten zurück, die ich je in einer Band hatte. Die Chemie zwischen Chad, Joe, Mike und mir ist sehr besonders. Es ist fast wie visuelle Musik – man kann sehen, wie viel Spaß wir miteinander haben, wenn man sich diese Lieder anhört.“

Neben dieser retrospektiven Highlight-Auswahl haben Chickenfoot zusätzlich ihren ersten brandneuen Song seit fünf Jahren auf BEST + LIVE gepackt. CLASSIC ROCK präsentiert euch exklusiv das Video zur Single ›Devine Termination‹.

Seht hier das Video zum neuen Song ›Devine Termination‹:

Tracklist BEST + LIVE:
CD1 – BEST OF
01. Divine Termination
02. Soap On A Rope
03. Sexy Little Thing
04. Oh Yeah
05. Get It Up
06. Future In The Past
07. Big Foot
08. Different Devil
09. Lighten Up
10. Dubai Blues
11. Something Going Wrong

Bonus LIVE TRACKS:
12. Highway Star (Deep Purple-Cover)
13. Bad Motor Scooter* (Montrose)
14. My Generation* (The Who-Cover)

CD2 – LIVE
01. Avenida Revolution*
02. Sexy Little Thing *
03. Soap On A Rope *
04. My Kinda Girl
05. Down The Drain
06. Bitten By The Wolf *
07. Oh Yeah
08. Learning To Fall
09. Get It Up *
10. Turnin’ Left
11. Future In The Past *

* Erstmals auf CD erhältlich

Gary Clark Jr.: Album LIVE NORTH AMERICA 2016 kommt im März

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gary clark jr 2017Gary Clark Jr. hat mit LIVE NORTH AMERICA 2016 eine Konzertplatte samt unveröffentlichten Songs angekündigt. Die Live-Fassung von ›The Healing‹ gibt’s schon jetzt.

Knapp zwei Jahre nach seinem autobiografisch gefärbten Studioalbum THE STORY OF SONNY BOY SLIM ist Gary Clark Jr. zurück. Diesmal mit einem Live-Album, seinem zweiten nach GARY CLARK JR. LIVE von 2014.

LIVE NORTH AMERICA 2016 erscheint am 17. März und enthält großteils Material aus den beiden jüngsten Studioplatten des Gitarrenvirtuosen aus Austin. Außerdem finden sich Coverversionen von Jimmy Reeds ›Honest I Do‹ und Elmore James’ ›My Baby’s Gone‹.

Kurz nach Veröffentlichung von LIVE NORTH AMERICA 2016 wird Gary Clark Jr. als Special Guest bei Eric Claptons Shows im New Yorker Madison Square Garden am 19. und 20. März auftreten.

Clapton ist Fan seines jungen Kollegen. Gary Clark Jr. inspiriere ihn sehr, denn „er macht auf der Bühne das, was auch ich gerne machen würde, und das ohne jede Anstrengung“.

Gary Clark Jr. mit ›The Healing‹ aus LIVE NORTH AMERICA 2016:

Live North America 2016:
1. Grinder
2. The Healing
3. Our Love
4. Cold Blooded
5. When My Train Pulls In
6. Down To Ride
7. You Saved Me
8. Shake (feat. Leon Bridges w/ Jeff Dazey)
9. Church I am
10. Honest I Do
11. My Baby’s Gone
12. Numb

Guns N‘ Roses: Gemeinsame Sache mit Wolfmother und Rose Tattoo

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Bei den beiden Konzerten von Guns N‘ Roses in Sydney war das „Who is Who“ des australischen Rock vor Ort. Seht hier die gemeinsamen Auftritte der Gunners mit Wolfmother und Angry Anderson von Rose Tattoo.

Nicht nur Angus Young besuchte Guns N‘ Roses für zwei AC/DC-Klassiker auf der Bühne, auf der Axl, Slash, Duff und Co. im ANZ Stadium von Sydney am 10. und 11. Februar auftraten. Auch gemeinsame Auftritte mit ihren befreundeten Aussie-Vorbands Rose Tattoo und Wolfmother bekamen die Fans „Down Under“ an diesem Wochenende geboten.

Spätestens seit GNR‘ LIES, dem 1988er Hyprid-Album von Guns N‘ Roses, kennen wir das rasante Rose-Tattoo-Cover von ›Nice Boys‹. Nun da Angry Anderson, Mit-Urheber des Randale-Songs, mit seinen Rose Tattoo als Anheizer des Gunners-Abends fungierte, war nichts naheliegender als ein gemeinsames musikalisches Stelldichein mit eben jener Nummer.

Seht hier den herzlichen Gemeinschaftsauftritt der „Rosenkavaliere“ unter sich:

Ein weiterer Gastauftritt fand auf umgekehrte Weise noch vor dem Show-Start der Headliner aus L.A. statt. Slash beehrte seinen Kumpel Andrew Stockdale und dessen Band Wolfmother während ihres Support-Slots, um – noch in legeren Shorts – ihr Gemeinschaftsstück ›By The Sword‹ von Slashs 2010er Soloalbum zu performen.

Slashs rockende Freundschaftsgeste mit Wolfmother: