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Video der Woche: Bon Jovi – ›Bad Medicine / Rock You Like A Hurricane / Old Time Rock’n’Roll‹

In unserem „Video der Woche“ legen Bon Jovi einen flotten Medley-Tango aufs Parkett und bringen so die damenlastigen vorderen Reihen in Wallung.

Der vor allem unter weiblichen Fans als Cremetörtchen gehandelte Jon Bon Jovi feierte vorgestern seinen 55. Geburtstag. Anlass genug, um das „Video der Woche“ ihm und seiner umschwärmten Truppe zu widmen.

Der Live-Mitschnitt zeigt ein Bon Jovi-Konzert von 2011 im Münchener Olympiastadion. Mitten während des Superhits ›Bad Medicine‹ – gleich nach einem eleganten Hinternwackler Richtung Publikum – fordert Zirkusdirektor Jon Jukebox-Qualitäten von seinen musikalischen Mitstreitern und wendet sich schließlich an Richie Sambora, der damals noch mitmischte „You got something for me? What do you got for me? Show me!“

So lässt sich Mr. Sambora nicht zwei Mal anquatschen und schickt prompt die Anfangsakkorde von ›Rock You Like A Hurricane‹ in seine Gitarrensaiten. Eine mainstreamige Hommage an die Scorpions und wohl auch ein etwas plakatives Gebuhle um die Gunst des deutschen Publikums.

Nicht nur bedankt sich Jon dafür, dass Meine, Schenker & Co. sie früher unter ihre Fittiche genommen haben, sondern stellt auch klar, dass er die Scorpions niemals als Vorband spielen lassen würde, da sie Bon Jovi musikalisch gesehen „in den Arsch treten“ würden. Nach einem weiteren Exkurs zu Bob Segers ›Old Time Rock’n’Roll‹, steuert die Band wieder zum ursprünglichen Song zurück und fährt fort mit dem klassischen Bon Jovi-Programm.

Seht hier das „Video der Woche“ von Bon Jovi aus dem Jahr 2011 in München:

AC/DC: 50 Riffs in Folge – ein Medley der allerfeinsten Sorte!

CLASSIC ROCK hat eine kleine Perle im Netz entdeckt. Seht und hört hier das wohl coolste AC/DC-Medley seit langer Zeit.

Andrea Boccarusso nennt sich der Mann, der in den verzweigten Untiefen des Internets seine ganz eigene Nische gefunden hat. Der Italiener hat es sich zur Spezialität gemacht, 50 Riffs ein und derselben Band, z.B. von Iron Maiden oder Metallica, aneinander zu reihen. Vor einiger Zeit hat er sich dabei auch an die Gitarrenparts von AC/DC herangewagt und spielt in 13:28 Minuten 50 Accadacca-Riffs je ca. 30 Sekunden lang an. Besonders schön sind vor allem die fast nahtlosen Übergänge von Song zu Song.

Boccarusso übernimmt in der AC/DC-Version einmal die Aufgabe von Malcom Young und filmt sich beim meist rhythmischen Bearbeiten der Gitarre, während er in einer weiteren Aufnahme als Angus Young die passenden Lead-Melodien spielt. Der Zusammenschnitt beider Parts ist das feine Ergebnis seiner Arbeit.

Wer genug hat von schlechten Nachahmungen und Medleys, für den ist dieses Video genau richtig. Auch Teilen der CLASSIC ROCK-Redaktion hat der Clip ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert, das alle 30 Sekunden – befeuert durch den wunderbaren „Aha-Effekt“ des Wiedererkennens – von neuem aufflammte.

Seht hier das Video zu „50 AC/DC Riffs“:

Pink Floyd: Legendäres Aufnahme-Mischpult wird versteigert.

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Technik-Liebhaber aufgepasst: Das Mischpult, das vielen großen Namen im Musikgeschäft legendäre Aufnahmen bescherte, wird in Kürze zur Versteigerung freigegeben.

Ab dem 19. März 2017 kann man das Aufnahme-Mischpult EMI TG 12345 MK IV im Hauptsitz des Traditions-Auktionshauses „Bonhams“ in London begutachten. Grund hierfür ist die geplante Versteigerung der Konsole am 27. März 2017 in New York. Das Mischpult war nicht nur Herzstück des Studio 2 der Abbey Road Studios, sondern darüber hinaus auch noch eine von zwei Spezialanfertigungen von EMI Engineers.

Als würde das nicht schon genügen, hat das Aufnahme-Mischpult auch noch einige große Namen der Musikgeschichte auf dem Kerbholz: Paul Mc Cartney nahm darüber ebenso wie Ringo Starr, George Harrison, Kate Bush oder später auch The Cure seine Songs auf.

Den Preis in die Höhe treiben dürfte jedoch vor allem der Name Pink Floyd. Genau jene legendäre Formation nämlich nahm ihr Jahrhundertwerk THE DARK SIDE OF THE MOON mit besagtem EMI TG 12345 MK IV auf.

Der Startpreis für das gute Stück wurde noch nicht offiziell kommuniziert. So viel sollte aber klar sein: Wer Interesse an dem sagenumwobenen Aufnahme-Mischpult hat, sollte wohl jetzt schon mit dem eisernen Sparen beginnen.

THE LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD

legend of zeldaAnführer einer neuen Generation.

Der Name der jüngsten Nintendo-Konsole ist Programm: Käufer können Switch zu Hause mit dem Fernseher verbinden und unterwegs auf einem portablen Bildschirm weiterspielen. Wie gut das funktioniert, zeigt BREATH OF THE WILD. Im jüngsten Teil der Action-Adventure-Serie THE LEGEND OF ZELDA sieht sich das Fantasy-Königreich Hyrule erneut einer riesigen Bedrohung gegenüber. Dabei wirbeln zahlreiche Neu­erungen frischen Wind auf. Zum einen, weil der an SKY­WARD SWORD (2011) angelehnte Grafikstil hübscher als zuvor aussieht, vor allem aber, weil sich Pro­­tagonist Link in einer riesigen, in unterschiedliche Klima­zonen unterteilten Open-World-Umgebung vogelfrei bewegt. Der spitzohrige Held kann erstmals springen, nahezu jeden Untergrund beklettern, Gleitschirme benutzen und vieles mehr. Auf seiner Reise findet er etliche Waffen, Schilder, Nahrungs­mittel oder Kleidung, kombiniert Fundstücke, stellt sich in über 100 Prüfungsschreinen diversen Rätseln und verbessert seine Künste kontinuierlich. Auch Links Gegner haben jedoch hinzugelernt: Sie sind gewiefter geworden, treten ihm in größeren Scharen gegenüber und können unter Verwendung eines neuen, dynamischen Kampfsystems bezwungen werden. Ob im Wohnzimmer oder in der Bahn – aufgrund grenzenloser Möglichkeiten und herunterladbarer Zusatzinhalte wird BREATH OF THE WILD monatelang fesseln!

THE LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD
Switch, Wii U
NINTENDO

Roger Waters: Neuer Studioclip zu kommendem Album veröffentlicht

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roger watersIm Video ist Roger Waters zusammen mit Nigel Godrich und einem Sin­fo­nie­or­ches­ter zu sehen. IS THIS THE LIFE WE REALLY WANT? erscheint am 19. Mai.

Roger Waters rührt weiter die Werbetrommel für seine erste Soloplatte seit AMUSED TO DEATH von 1992. Nachdem es Mitte Februar bereits einen kurzen Clip mit neuer Musik zu sehen gab, zeigt der frühere Pink-Floyd-Mann jetzt Impressionen aus dem Studio.

Neben einem gitarrespielenden Waters spielen darin Produzent Nigel Godrich und ein Sin­fo­nie­or­ches­ter die Hauptrollen. Zu hören ist ein voluminöser, durchaus an Pink Floyd erinnernder Sound.

Hier den neuen Studioclip zu Roger Waters‘ IS THIS THE LIFE WE REALLY WANT? sehen:

Sting: Weitere Zusatz-Show im Sommer angekündigt!

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sting 2016Sting baut seine Deutschland-Tour 2017 immer weiter aus. Hier findet ihr alle Infos, hier gibt es Tickets!

Mit 57TH & 9TH feierte Sting seine Rückkehr zur härteren musikalischen Gangart und lieferte sein überzeugendstes Album der letzten Jahre ab. Im März und April 2017 sollte der Police-Chef ursprünglich für drei Shows nach Deutschland kommen. Dann kamen weitere Termine in Mönchengladbach und Künzelsau hinzu, doch damit ist nicht Schluss.

Ab heute können sich Fans in Dresden freuen und sich hier Tickets für das Zusatzkonzert am 28. Juni sichern!

Sting live in Deutschland 2017:
25.03. Hamburg, Sporthalle
29.03. Stuttgart, Porsche-Arena
04.04. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
24.06. Mönchengladbach, SparkassenPark (Zusatztermin!!!)
28.06. Dresden, Filmnächte am Elbufer (Zusatztermin!!!)
23.07. Künzelsau, Carmen Würth Forum (Zusatztermin!!!)

Hier ab jetzt Tickets auch für die Zusatz-Shows sichern …

Hier seht ihr Sting im offiziellen Clip zu ›I Can’t Stop Thinking About You‹ aus seinem aktuellen Album:

Danko Jones – WILD CAT

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danko jones wild catDieser alte Wildfang …

… kann es tatsächlich noch. Denn Danko Jones schafft es, auch nach 20 Jahren und neun Stu­­dioalben noch immer nicht zu langweilen – und das, obwohl die traditionelle Schweinerock-Trio-Re­­zeptur des Danko-Sounds eine konstant einfache war und ist: Auch WILD CAT verfügt über diesen Aggro-Größenwahn (›Success In Bed‹), die augenzwinkernde Selbstironie (›Revolution (But Then We Make Love)‹) und den lyrischen Zentralbegriff „Rock“ (›I Gotta Rock‹), ebenso über maximal minimierten Riff-Metal (›Let’s Start Dancing‹) beziehungsweise Garagen-Punkrock und den regelmäßigen Cowbell- und Four-On-The-Floor-Einsatz (›My Little Rock’n’Roll‹), der für ein gewisses Maß an Tanzbarkeit sorgt. Fade wird die Platte mit der fauchenden Katze aus zwei Gründen aber nicht. Zum einen knallt diese Mischung einfach noch immer, und außerdem hat sich Danko diesmal in den unterschiedlichen Ecken der Vergangenheit bedient. Mal blitzen die Misfits auf (›Going Out Tonight‹), mal galoppieren Thin Lizzy daher (›You Are My Wo­­man‹) und mal fehlt es nur ein wenig an Virtuosität, um das Motorenblubbern von Van Halens ›Hot For Teacher‹ authentisch nachzustellen (›Wild Cat‹).

7/10

Danko Jones
WILD CAT
AFM/SOULFOOD

Black Mirrors – FUNKY QUEEN

black mirrorsAn den richtigen Knöpfen gedreht.

Schon vor dem ersten Hördurch­gang Coolness-Punkte sammeln – natürlich keine schlechte Idee. Den Black Mirrors gelingt das mit einem starken Artwork und dem simplen, aber echt charmanten EP-Titel FUNKY QUEEN. Wenn man dann auch noch gleich als Opener einen Titeltrack raushaut, der in Sachen Attitüde, Hunger und Groove keine Wünsche offen lässt, kann man durchaus von einer gelungenen Vorstellung sprechen. Saftiger, bewusst fett und druckvoll produzierter Rock mit starker Blues-Note dröhnt laut und selbstbewusst aus Belgien herüber, thematisch in der Wüste verwurzelt und befeuert von grundverschiedenen Einflüssen wie The Kills, Alice In Chains, Jefferson Airplane und Royal Blood. Mit anderen Worten: Nicht gerade eine bahnbrechend originelle Darbietung. Dafür eine, die schon mit diesen vier ersten Vorboten der Debüt-EP klarmacht, dass diese Band wirklich Bock hat. Wenn es ihnen noch ein bisschen besser gelingt, die Ästhetik von Indie-Ikonen wie The Kills oder Royal Blood tatsächlich mit dem retroverliebten, psychedelischen Blues zu verschmelzen, ist das hier der Beginn von etwas Besonderem. Dass das auch Sängerin Marcella Di Troia zu verdanken ist, ist ein offenes Geheimnis. Die singt wirklich alles an die Wand!

7/10

Black Mirrors
FUNKY QUEEN
Napalm/Universal