Review: THE LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD

-

Präsentiert

Die ganze Geschichte Der Grössten Rockband Aller Zeiten!

Review: THE LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD

- Advertisment -

legend of zeldaAnführer einer neuen Generation.

Der Name der jüngsten Nintendo-Konsole ist Programm: Käufer können Switch zu Hause mit dem Fernseher verbinden und unterwegs auf einem portablen Bildschirm weiterspielen. Wie gut das funktioniert, zeigt BREATH OF THE WILD. Im jüngsten Teil der Action-Adventure-Serie THE LEGEND OF ZELDA sieht sich das Fantasy-Königreich Hyrule erneut einer riesigen Bedrohung gegenüber. Dabei wirbeln zahlreiche Neu­erungen frischen Wind auf. Zum einen, weil der an SKY­WARD SWORD (2011) angelehnte Grafikstil hübscher als zuvor aussieht, vor allem aber, weil sich Pro­­tagonist Link in einer riesigen, in unterschiedliche Klima­zonen unterteilten Open-World-Umgebung vogelfrei bewegt. Der spitzohrige Held kann erstmals springen, nahezu jeden Untergrund beklettern, Gleitschirme benutzen und vieles mehr. Auf seiner Reise findet er etliche Waffen, Schilder, Nahrungs­mittel oder Kleidung, kombiniert Fundstücke, stellt sich in über 100 Prüfungsschreinen diversen Rätseln und verbessert seine Künste kontinuierlich. Auch Links Gegner haben jedoch hinzugelernt: Sie sind gewiefter geworden, treten ihm in größeren Scharen gegenüber und können unter Verwendung eines neuen, dynamischen Kampfsystems bezwungen werden. Ob im Wohnzimmer oder in der Bahn – aufgrund grenzenloser Möglichkeiten und herunterladbarer Zusatzinhalte wird BREATH OF THE WILD monatelang fesseln!

THE LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD
Switch, Wii U
NINTENDO

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Das Neueste

Rückblende: Stone Temple Pilots mit ›Interstate Love Song‹

Am Anfang stand eine Bossanova-Nummer. Ergänzt um ein Country-Riff und einen Text über Lügen und Täuschungen, wurde daraus eine...

Video der Woche: Cheap Trick mit ›She’s Tight‹

Robin Zander wird heute 68 Jahre alt. Zum Geburtstag des Frontmanns blicken wir zurück auf das Jahr 1982, als...

Orianthi: Ohne Filter

O ist eine vertonte Zeitreise durch Orianthis Karriere, von futuristischem Rock bis zu gefühlvollem Blues. Mit CLASSIC ROCK sprach...

The Kinks: Stück „Moneygoround“ bei Youtube

Am 29. Januar veröffentlichen The Kinks auf ihrem Youtube-Kanal "The Moneygoround: A One Man Show For One Night Only...
- Werbung -

Review: The Dead Daises – HOLY GROUND!

Wechsel erfolgreich! Sängerwechsel bei etablierten Bands sind ja immer so eine Sache. Bei Judas Priest und IronMaiden hat es eher...

Die skurrilsten Cover: WOLF von Wolf (1999)

Man darf unterstellen, dass die Mitglieder von Wolf, einer Metal-Band aus dem schwedischen Örebro, in etwa wussten, wie ihr...

Pflichtlektüre

Evanescence

Düster, dezent depressiv und kathartisch – das dürften die...

Rückblende: Guns N’ Roses – ›Welcome To The Jungle‹

Das Stück „von der Front“ des Überlebenskampfes in L.A....
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenÄHNLICH
Für dich empfohlen