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Green Day: Exklusives Deutschland-Konzert – hier Tickets sichern!

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Green DayDas Punk-Trio Green Day kommt mit seinem neuen Album REVOLUTION RADIO für ein exklusives Konzert nach Deutschland.

Am 07. Juni 2017 kommen Green Day für ein exklusives Konzert nach Deutschland, um die Olympiahalle in München zum Beben zu bringen. Anlass hierfür ist ihr mittlerweile zwölftes Studioalbum REVOLUTION RADIO, wobei die Formation um Billie Joe Armstrong natürlich auch alte Klassiker und Hits am Start haben wird.

Als Support werden die ebenfalls punkigen Kalifornier von Rancid das Publikum anheizen.

Tickets gibt es ab dem 03. März 2017 ab 10:00 Uhr hier bei Ticketmaster.

Streaming-Dienst: Neues Abo mit hochwertigem Hi-Fi-Sound in Planung?

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Der Streaming-Dienst Spotify könnte demnächst ein neues Angebot für Audio-Fanatiker auf den Markt bringen: Scheinbar ist ein Abo mit „Lossless Hi-Fi-Sound“ in Planung.

Ähnlich wie die Konkurrenz von Tidal soll Spotify wohl ebenfalls bald ein Abo mit verlustfreiem Audio-Sound für seine Premium-Nutzer bereitstellen. Das Angebot kursiert aktuell unter dem Namen „Spotify-Hi-Fi“ und soll Musik-Streaming in CD-Qualität ermöglichen.

Bisher handelt es sich hierbei jedoch nur um Gerüchte. Einige Spotify-Nutzer sollen solche Angebote des Streaming-Dienstes erhalten haben, wie sie auf Twitter kommunizierten: Für nur 5-10$ zusätzlich zu den 10$ für den Premium-Account pro Monat könnten die User verlustfrei Audiodateien streamen, Rabatte auf Vinylkäufe sowie eine Schallplatte pro Monat gratis erhalten.

Versuche, den neuen Service zu abonnieren, scheiterten jedoch bisher. Den Nutzern wurde eine Fehlermeldung angezeigt. Deshalb ist nicht ganz klar, ob es sich bei den Meldungen um ein Daten-Leak handelt oder ob Spotify mit dieser Strategie die preislichen Möglichkeiten für den neuen Dienst austesten wollte.

Auf Nachfragen des amerikanischen Technikportals The Verge reagierte das Unternehmen negierend: „Wir testen ständig neue Angebote und Produkte, aber aktuell haben wir nichts mitzuteilen.“

Aufgrund technischer Neuerungen, die in letzter Zeit immer mehr Smartphone-Usern das Streamen von qualitativ hochwertigen Aufnahmen ermöglichen, wäre es nur der nächste logische Schritt für Spotify, seinem Kundenstamm dieses neue Abo-Paket anzubieten.

Bardo Pond: Nur hier den neuen Song ›Under The Pines‹ hören

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bardo pond pressGitarrenpower, Psychedelia und die unverkennbare Stimme von Isobel Sollenberger: Ende März erscheint die neue Platte von Bardo Pond, einen Track daraus gibt’s schon jetzt.

Bardo Pond präsentieren uns ihre aktuelle Single ›Under The Pines‹. Die kommt in wuchtigem, psychedelisch angehauchtem Post-Rock-Sound daher, in dessen Zentrum die charismatisch-herbe Stimme von Sängerin Isobel Sollenberger steht.

›Under The Pines‹ ist ein Vorbote des kommenden, gleichnamigen Studiowerks der 1991 gegründeten US-Band, das am 24. März herauskommt.

Hier sind Bardo Pond mit ›Under The Pines‹, dem Titelstück ihres neuen Albums:

UNDER THE PINES-Tracklist:
1. Crossover
2. Out Of Reach
3. My Eyes Out
4. Moment To Moment
5. Under The Pines
6. Effigy

Bon Jovi: „Das lasse ich mir nicht nehmen“

Die Klatsch-Wogen der letzten Jahre rund um Bon Jovi haben sich geglättet und Frontmann Jon blickt wieder mit Zuversicht in die Zukunft. Einen ersten Schritt stellte für ihn vor allem das 2016 erschienene Album THIS HOUSE IS NOT FOR SALE dar. Mit CLASSIC ROCK hat der ergraute Frauenschwarm über Richie Sambora und die neue Platte gesprochen.

Für Jon Bon Jovi war 2014 das Jahr zum In-die-Tonne-Kloppen. Erst verließ Gitarrist Richie Sambora die Band wortlos und mitten während der Welttournee, dann verlängerte das langjährige Label den Plattenvertrag nicht, und auch Jons Bemühen, den New Yorker American-Football-Club Buffalo Bills zu kaufen, blieb ohne Erfolg. Trotz oder wohl eher gerade wegen der widrigen Umstände ist THIS HOUSE IS NOT FOR SALE ein dynamisches, positives, bisweilen gar euphorisch klingendes Album geworden. ›Knockout‹ erinnert gar ein wenig an den allerersten Bon-Jovi-Hit ›Runaway‹ (1983 war das, die Weltkarriere als Stadionrockband startete wenig später mit ›Livin‘ On A Prayer‹), auch ›Born Again Tomorrow‹ und ›New Years Day‹ stecken voller Energie, Trotz und Aufbruchsstimmung. Wir trafen Jon Bon Jovi, 54, in den „Avatar Studios“ in Manhattan zum Gespräch.

Jon, ist es korrekt, dass dieses Studio, das früher „Power Station“ hieß, einst von deinem Onkel geleitet wurde?
Nein, Tony war ein Cousin zweiten Grades. Ich kannte den gar nicht. 1980 rief mein Vater ihn an und meinte: „Mein Junge hat eine Band, guck sie dir doch mal an“. So begann ich mit 17 meine Karriere als Laufbursche des Studios, für 50 Dollar die Woche. Ein, zwei Jahre später nahmen wir hier tatsächlich unser erstes Album BON JOVI und unseren ersten Hit ›Runaway‹ auf.

Hat es nostalgische Gründe, dass auch THIS HOUSE IS NOT FOR SALE hier entstanden ist?
Nein. Das ist einfach eines der geilsten Studios der Welt, BORN IN THE U.S.A. ist hier entstanden, auch LIKE A VIRGIN, Bob Dylan und Paul Simon haben hier aufgenommen. Mein altes Aufnahmestudio in meinem Haus in New Jersey vergammelt ein bisschen, weil ich schon seit neun Jahren in Soho mitten in Manhattan lebe und wir uns drüben nur noch zum Proben treffen. Und hier in der Stadt herrscht ohnehin die coolere Energie.

Mit ›Goodnight New York‹ hast du der Stadt auf dem neuen Album ein Denkmal gesetzt.
Hat am Ende leider nur zum Bonustrack gereicht. Ich möchte nirgendwo anders mehr leben. Höchstens wieder in Jersey, wenn ich alt bin. Los Angeles langweilt mich zum Beispiel. New York ist dreckig, laut und extrem, es gibt nichts Besseres.

Bei dir ist 2014 viel Mist passiert. Froh, dass die Dramen vorüber sind?
Oh Mann, ja. Was war das für ein Tumult. Das waren wirklich hintereinander drei Schläge in die Fresse. Nach dem Ende der Tournee habe ich 2014 überhaupt keine Musik gemacht. Ich konnte nicht, ich wollte nicht. Ich brauchte Abstand, um die ganzen Traumata zu verarbeiten. Mir wäre aber auch nichts eingefallen, wenn ich mich gequält hätte. Der Dialog mit der Gitarre war abgerissen, die Enttäuschungen einfach zu viele.

Der Song ›Scars On My Guitar‹ scheint davon zu handeln, wie ihr beiden euch wieder einander annähert.
So ist es. Im Januar 2015 war ich bereit, den Dialog mit meiner Gitarre wieder aufzunehmen. Die Zeile „She is giving me my best, when I am at my worst“ bedeutet mir sehr viel. Der Song beschreibt meine Beziehung zum Komponieren als solches. Bestimmt werden viele Leute das nicht erkennen und denken, „Oh, wie süß, er schreibt über seine Frau“.

Warst du auch während dieses harten Jahres sicher, dass du überhaupt weiter machen willst? Oder stand die Band Bon Jovi jemals zur Disposition?
Nicht direkt, aber natürlich macht man sich in so einer Situation allerhand Gedanken, auch sehr unangenehme. Ich hatte jedoch keine Angst, dass meine Fähigkeiten als Songschreiber verloren gegangen wären. Du lernst mit den Jahren, dass die Lust, Musik zu erschaffen, immer wieder zurückkommt.

Wie war das mit Richie Samboras Ausstieg genau?
Die Wahrheit ist schrecklich banal. Es war der Abend der 21. Show unserer Tournee, und er kam einfach nicht. Es gab keinen Streit, es ging nicht ums Geld, das Album WHAT ABOUT NOW war gerade auf Platz 1 eingestiegen, die Tour war ausverkauft. Niemand von uns aus der Band hat Richie seitdem gesehen.

Ernsthaft?
Das schwöre ich auf einen Stapel Bibeln. Wir haben seit dreieinhalb Jahren nicht telefoniert, nicht gemailt, gar nichts. Tico Torres und Dave Bryan hatten auch keinen Kontakt.

Rückblende: Derek and the Dominos – ›Layla‹

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laylaWar Duane Allman der Katalysator oder ruinierte sein „schiefes“ Spiel den Song? Und war das Klavier-Outro von einem anderen Lied geklaut? Die problembehaftete Geschichte eines der unanfechtbaren Klassiker des Rock.

„Ich bin unglaublich stolz auf dieses Lied. Etwas so Mächtiges erschaffen zu haben, ist etwas, woran ich mich nie gewöhnen werde“, sagte Eric Clapton 1988 über ›Layla‹. „Es haut mich immer noch um, wenn ich es spiele.“

Einer der größten Rockklassiker beginnt mit einem Sieben-Noten-Riff, das große Erwartungen weckt, gefolgt von einem intensiven, berauschenden Schrei unerwiderter Liebe: „What‘ll you do when things get lonely?“ Er richtete sich an Pattie Harrison, die Frau von Beatle George Harrison. Clapton wollte sie von ihrem Mann weglocken, mit dem er gut befreundet war. Das wussten nur wenige, als das Stück 1970 auf dem Derek-&-The-Dominos-Album LAYLA AND OTHER ASSORTED LOVE SONGS erschien, aber es war sicher für alle Betroffenen offensichtlich. ›Layla‹ war inspiriert von einem Buch, das Clapton gelesen hatte, „The Story Of Layla And Majnun“, einer Geschichte aus dem 12. Jahrhundert über eine arabische Prinzessin, deren Vater sie verheiratet, während ihre wahre Liebe in einer Verzweiflung zurückbleibt, die zu Wahnsinn wird.

Die meisten der Stücke, die Clapton für das Album schrieb, waren zusammen mit Bobby Whitlock verfasst worden, einem amerikanischen Keyboard-Spieler, der kurz zuvor bei Delaney & Bonnie ausgestiegen war, einer Band, mit der Clapton sich angefreundet hatte und auf Tour gegangen war. Zugeschrieben wird es hingegen Clapton und Dominos-Schlagzeuger Jim Gordon, von dem die lange Klavier-Coda gekommen war. Whitlock erinnert sich, dass Clapton ›Layla‹ schon fertig hatte, als sie anfingen, zusammen zu schreiben: „Er hatte das Lied allein zu Hause geschrieben“.

„Ich bin unglaublich stolz auf dieses Lied. Etwas so Mächtiges erschaffen zu haben, ist etwas, woran ich mich nie gewöhnen werde.“ (Eric Clapton)

Das Riff am Anfang war auch schon da übernommen von Albert Kings ›As The Years Go Passing By‹ –, aber das Stück war viel langsamer, als es letztlich erschien. „Eric nahm es nach Miami mit. Wir waren schon mal drübergegangen“, so Whitlock. „Eric brachte dieses Sieben-Noten-Lick zu den Aufnahmesessions mit. Und dann mischte Duane sie auf.“ Duane Allman, Gitarrist der Allman Brothers, wurde Clapton kurz nach Beginn der Sessions zum LAYLA-Album in den Criteria Studios in Miami von Produzent Tom Dowd vorgestellt. Laut Dowd waren diese schleppend verlaufen, bis er Clapton zu einem Konzert der Allman Brothers mitnahm. Danach lud Clapton die Band ins Studio ein, wo sie die nächsten 18 Stunden jammten. Innerhalb von Tagen spielte Duane bei den Albumsessions, was die Atmosphäre komplett verwandelte, indem er und Clapton das Beste auseinander rausholten.

›Layla‹ wurde gegen Ende dieser Sessions aufgenommen und Whitlock sagt, das Album sei so ziemlich in der Reihenfolge entstanden, wie wir es hören. „Das gab es kein ‚Wir machen das zuerst und dann das und heben uns ›Layla‹ für zuletzt auf‘“, erklärt er. „Das passierte einfach ganz natürlich.“ Dass ›Layla‹ der Platte ihren Titel verlieh und den Höhepunkt des Doppelalbums darstellt, zeigt dennoch, dass Clapton es als einen besonderen Song ansah, selbst bevor Allman seinen Geniestreich hinzufügte. Allman veränderte die Dynamik des Stücks, indem er das Riff am Anfang beschleunigte. Manche Menschen behaupten sogar, Allman habe das Riff an sich in den Song eingebracht, aber Whitlock stimmt dem nicht zu: „Das war schon da“.

Sallie Ford: Hier exklusiv den neuen Clip zu ›Get Out‹ sehen

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sallie fordSängerin und Gitarristin Sallie Ford zeigt uns ihr psychedelisches Puppenvideo zu ›Get Out‹. Der Song stammt vom Album SOUL SICK.

Bis vor knapp vier Jahren war Sallie Ford mit ihrer Band The Sound Outside unterwegs, im Februar hat sie unter eigenem Namen das Album SOUL SICK veröffentlicht.

Jetzt präsentiert die Musikerin aus Portland ihr Video zum neuen Song ›Get Out‹. Der orientiert sich ebenso sehr an Patti Smith wie an 60s-Rock und British Invasion. Im Video wird Ford von einer Backing-Band bestehend aus Puppen begleitet.

„Ich bat meine Freunde Matthew Morgan und Arturo Martinini, ein Musikvideo für mich zu machen“, so Ford. „Sie hatten diese Puppen, bekannt als ‚The Mitten People‘, die sie als meine Band einsetzten.“ Das Ergebnis sei eine Mischung aus Sesasmstraße und 60s-Psychedelic-Video.

Hier ist Sallie Ford mit ›Get Out‹:

Ab morgen ist Ford auf Deutschland-Tour unterwegs.

Hier die Termine:
02.03. Hamburg, Goldener Salon
03.03. Dresden, Beatpol
04.03. Berlin, Badehaus RAW-Gelände
05.03. München, Sunny Red

Advertorial: „Logan“ sehen und sparen

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wolverineHugh Jackman ist wieder als Comic-Held Wolverine im Einsatz. Sehenswert – zumal bei SATURN zum Kinostart eine große „Logan“-Aktion steigt.

Marvel-Held Logan findet sich in einer veränderten Welt wieder. „Mutanten gibt es nicht mehr“, wie er feststellt, außerdem scheinen seine Kräfte zu verblassen. Doch er wird noch immer gebraucht: um ein kleines Mädchen zu retten, das ihm ähnlicher ist, als er zunächst denkt.

Zum Kinostart von „Logan: The Wolverine“ am 2. März veranstaltet SATURN eine exklusive Aktion. Wer sein „Logan“-Kinoticket mitbringt, für den gibt’s ein X-Men oder Wolverine Entertainment Produkt zum halben Preis.

Mehr Infos zur Aktion unter: www.saturn.de

Hier seht ihr den offiziellen Trailer zu „Logan – The Wolverine“:

Aerosmith: Vorbereitung läuft – Impressionen aus dem Proberaum

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Mit einem Video gewähren Aerosmith einen kleinen Einblick in den Probenalltag und die Vorbereitungen der Band auf ihre kommende Abschieds-Tour.

Am 17. Mai startet in Tel Aviv die große „Aero-Vederci Baby“-Tour von Tyler, Perry und Co., bevor sie dann gut eine Woche später für drei Shows mit ihren Aerosmith nach Deutschland kommen. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen darauf an. So lässt uns Gitarrist Perry in einem Clip kurz bei den Proben reinschauen. Zu sehen bekommen wir darin ihn und Drummer Joey Kramer (sowie vermutlich Bassist Tom Hamilton und Gitarrist Brad Whitford), die das Solo zum JUST PUSH PLAY-Song ›Beyond Beautiful‹ einstudieren.

Joe Perry vor Kurzem über die Abschieds-Tour von Aerosmith: „Es ist schon wieder drei Jahre her, seit wir das letzte Mal durch Europa getourt sind und ich kann für alle sprechen, wenn ich sage, dass wir es kaum erwarten können, dort wieder ein paar Konzerte zu spielen. In Südamerika haben wir alle Register gezogen und das werden wir auch in Europa tun.“

Aerosmith live in Deutschland 2017:
26.05. München, Königsplatz
30.05. Berlin, Waldbühne
20.06. Köln, LANXESS Arena

So geht es im Proberaum von Aerosmith zu: