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Airbourne: Aussies ehren Lemmy und lassen den Bomber ein letztes Mal fliegen

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Airbourne ehren ihren verstorbenen Freund Lemmy Kilmister mit der Veröffentlichung ihrer neuen Single ›It’s All For Rock N’ Roll‹. Darin lassen die Australier Motörheads legendären Bomber ein letztes Mal steigen.

Den Song ›It’s All For Rock N’ Roll‹ aus ihrem aktuellen Album BREAKIN‘ OUTTA HELL (2016) schrieben Airbourne für ihren langjährigen Mitstreiter und guten Freund Lemmy Kilmister, der im Dezember 2015 starb und damit die weltweite Rockgemeinde in Trauer versetzte.

In ihrem jetzt veröffentlichten Video zu ›It’s All For Rock N’ Roll‹ erweisen die O’Keeffe-Brüder ihrem Idol die letzte Ehre und zeigen auch, wie nahe ihre Band der Motörhead-Familie stand.

Darin ist neben einer gewohnten Vollgas-Performance von Airbourne das ikonische Licht-Rig der vergangenen Motörhead-Live-Shows, der „Bomber“, in einer Hauptrolle zu sehen. Außerdem steht neben Sänger Joel ein symbolisch verlassener – Lemmys unverwechselbarer – Mikroständer.

Seht hier die furiose Ehrung Lemmys:

Frontmann Joel O’Keefe: „Wenn Motörhead auftraten, war Lemmy für die Fans da und die Fans wegen Lemmy. Es spielte keine Rolle, was gerade sonst in der Welt passierte, denn Motörhead waren auf der Bühne […] – alles für den Rock’n’Roll.“

„Wann immer wir auf Tour waren, freuten wir uns darauf, das große Motörhead-Logo auf den Festival-Plakaten zu sehen. Jetzt ist an dieser Stelle ein großes, schwarzes Loch. ‚We are Motörhead, and we play rock‘n’roll!‘ Wir waren so daran gewöhnt, das zu hören. Wenn das nicht mehr da ist, dann trifft dich das hart. Lemmy bedeutete so viel – uns und für den Rock’n’Roll.“

Motörhead und ihr „Bomber“ bei ihrem letzten Auftritt in München am 21. November 2015:
Motörhead live

Bereits im Video ihrer ersten Single ›Runnin‘ Wild‹ aus dem Jahr 2007 gab Lemmy seinen jungen Freunden Schützenhilfe:

Bruce Springsteen: Ryan Adams covert ›Streets Of Philadelphia‹

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ryan adams pressSongwriter Ryan Adams hat sich Bruce Springsteens ›Streets Of Philadelphia‹ vorgenommen, den Song, für den der „Boss“ 1994 einen Oscar bekam.

Ryan Adams spielte den Track im Rahmen eines BBC 6-Spezials, in dem der britische Radiosender auf das Jahr 1994 zurückblickt. Im Unterschied zu Springsteens Synthesizer-Klängen begleitete Adams sich selbst auf der Akustikgitarre.

Springsteen hatte ›Streets Of Philadelphia‹ für den Soundtrack zu „Philadelphia“ (1993) mit Tom Hanks in der Hauptrolle geschrieben. Der Film setzte sich mit dem Thema Aids auseinander.

Im Februar hat Adams sein Soloalbum PRISONER veröffentlicht.

Hier ist Ryan Adams mit seiner Fassung von Springsteens ›Streets Of Philadelphia‹:

Gewinnspiel: Hier Tickets für die Blue Poets sichern

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blue poetsIm September haben die Blue Poets um Gitarrist Marcus Deml ihr Debütalbum herausgebracht, demnächst ist das Quartett in Deutschland unterwegs. CLASSIC ROCK verlost 5×2 Tickets.

Auf THE BLUE POETS habe er zu seinen musikalischen Wurzeln zurückgefunden, erklärt Marcus Deml zur Veröffentlichung der ersten Platte mit seiner neuen Band. Und die liegen, der Name seiner Formation verrät es: im Bluesrock.

Jetzt stellen der Errorhead-Gründer und -Gitarrist und seine drei Kollegen ihr Werk in mehreren deutschen Städten vor. CLASSIC ROCK bietet euch die Chance, dabei zu sein, in der Stadt eurer Wahl.

The Blue Poets live:
04.03. Unna, Lindenbrauerei
10.03. Esslingen, Dieselstrasse
11.03. München, Garage Deluxe
25.03. Rheine, Hypothalamus
30.03. Bad Salzuflen, Bahnhof
01.04. Twistringen, Alte Ziegelei
06.04. Aschaffenburg, Colos-Saal
08.04. Köln, Yard Club / Kantine
28.04. Leipzig, Naumanns
29.04. Münster, Hot Jazz Club
19.05. Wetzlar, Franzis
20.05. Zülpich, Live Proberaum
06.07. Bochum, Bochum Total (Eintritt frei)
07.07. Kerpen, MusikClub
22.07. Dülmen, Marktplatz (Eintritt frei)
22.09. Hamburg, Downtown

Hier am Gewinnspiel teilnehmen:
[contact-form-7 id=“56035″ title=“Blue Poets Tickets“]Viel Erfolg!
(Teilnahmeschluss: 3. März)

 

Neal Schon: Santana, Journey und zurück

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Neal Schon stieß nach dem Album ABRAXAS zur Band und verließ Santana bereits zwei Jahre später wieder. Seine eigene musikalische Vision verwirklichte er im Anschluss bei Journey, mit denen er Millionen von Platten verkaufte und Evergreens wie ›Don‘t Stop Believin‘‹ schrieb. Heute ist er auch solo mit dem Projekt Vortex unterwegs. Er ist immer noch in der Bay Area zuhause.

Neal, du warst derjenige, der die Reunion ins Rollen gebracht hat. Warum war dir das so wichtig?
Nun mit Santana hat für mich alles angefangen. Die Jungs haben mich damals geholt, obwohl ich erst 15 Jahre alt war, und zusammen sind wir durch die ganze Welt ge­­tourt. Das war eine unglaubliche Er­­fahrung, denn so habe ich weltweit Musik kennengelernt. Die Band war extrem farbenfroh und kreativ im Umgang mit all den verschiedenen Elementen, die da zusammenkamen. Jetzt wollte ich, dass sich der Kreis schließt. Das war für mich die Hauptmotivation bei der Reunion.

Wie kam es dann tatsächlich dazu?
In den letzten Jahren liefen Carlos und ich uns plötzlich ständig über den Weg, wenn er in der Bay Area war. Ich dachte mir: Das ist ein Zeichen! Also blieb ich am Ball, und immer, wenn wir uns sahen, sagte ich: „Carlos, wir müssen echt mal wieder was zusammen machen!“ Ich machte ein paar Vorschläge, bis plötzlich die Idee im Raum stand, die alte Truppe wieder zusammenzubringen. Mir war sofort klar: Das würde so richtig einschlagen!

Offensichtlich hast du die Reunion mit der gleichen Art von Entschlossenheit vorangetrieben, die dich da­­­mals überhaupt erst in die Band gebracht hat!
Ja, damals haben mich sogar meine Eltern ausgelacht! Ich war 15 Jahre alt und hatte gerade angefangen, mit den Santana-Jungs rumzuhängen. Eines Abends sagte ich meinen Eltern beim Essen: „Ich habe so ein komisches Gefühl, dass ich in drei Wochen in der Band sein werde.“ Mein Vater und meine Mutter konnten sich vor La­­chen gar nicht mehr einkriegen! Gleichzeitig fanden sie natürlich auch das Selbstvertrauen toll, das ich an den Tag legte. Aber was soll ich sagen? Drei Wochen später spielte ich tatsächlich bei Santana! Genauso wie ich die Dinge damals praktisch vorausgesehen habe, erschien nun auch die Re­­union vor meinem inneren Auge.

Gerade weil du so jung warst, hast du damals doch bestimmt zu Carlos aufgeschaut, oder?

Oh ja! Er war ein unglaublicher Gitarrist. Das erste Mal sah ich sie, noch bevor ihre erste Platte erschienen war. Ich war zwölf und spielte gerade einmal zwei Jahre Gitarre. Sie traten im College von Marin auf, und obwohl sie in einer Turnhalle spielten und der Sound dort fürchterlich war, fand ich das Konzept der Band doch ungeheuer interessant. Als ich Carlos dann kennenlernte, wurde mir schnell klar, wie einzigartig er ist. Wie er die Dinge hört und spielt – das ist ein ganz eigener Stil. Damals wie heute bin ich gerne in seiner Nähe, nur um ihm zuzusehen. Bevor ich ihn traf, war mein Gitarrenspiel alles andere als melodisch, aber mit ihm zu spielen und später seine Platten zu hören, hat definitiv auf mich abgefärbt. Allerdings glaube ich, dass meine feurige Art auf SANTANA III auch bei Carlos Spuren hinterlassen hat. Auf der neuen Platte spielt er zum Beispiel all diese Sachen mit dem Wah-Wah-Pedal – genau so, wie ich es auf der dritten Platte getan habe!

Was war für dich das Highlight dieser Zeit?
Ich habe viele tolle Erinnerungen, aber eine Sache ist mir ganz besonders im Gedächtnis geblieben. London war da­­mals für mich der Nabel der Welt, und ich konnte es kaum erwarten, dorthin zu kommen. Als wir dann im Hammersmith Odeon spielten und vor den Augen von Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page den Laden komplett aus­ei­nandergenommen haben und anschließend überschwängliche Kritiken in der Presse bekamen – das war ein echter Höhepunkt für mich!

Als ihr nun wieder zusammengekommen seid – was hast du zu finden gehofft?
Wir haben gehofft, die alte Magie wieder aufleben lassen können – und genau das ist passiert, ohne dass wir uns groß anstrengen mussten. Es war alles sehr organisch. Nichts in dieser Band ist großartig geplant, die Dinge passieren einfach, wenn wir zusammenkommen. Das finde ich richtig cool, denn wenn auf der Bühne kein Song je gleich klingt, hält dich das als Musiker auf Zack.

Hat dich überrascht, wie gut alles funktioniert hat?
Nein, denn wir hatten schon immer diese besondere Chemie. Es gibt den Irrglauben, dass ein Haufen großartiger Musiker eine Band besser macht. Tatsächlich brauchst du aber auch Musiker, die den Solisten erlauben zu brillieren. Wenn alle Musiker wahnsinnig gut sind, wirkt das Ganze sehr vollgestopft. Es muss nicht jeder Solist sein! Jeder sollte bestimmte Rollen haben, die er ausfüllt. So ist sichergestellt, dass man sich nicht gegenseitig im Weg steht.

Ist SANTANA IV ein einmaliges Klassentreffen oder siehst du eine gemeinsame Zukunft für euch?
Ich denke, dass wir auf jeden Fall eine Zukunft haben, und ich glaube, die anderen sehen das ähnlich. Wir hatten alle viel zu viel Spaß, um nicht weiterzumachen! Natürlich haben wir auch unsere anderen Projekte und ich werde ganz sicher Journey nicht verlassen, aber trotzdem reden wir schon jetzt von SANTANA V!

Foo Fighters: Zwei neue Songs enthüllt

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Lange war es still um die Foo Fighters. Mit einem Live-Auftritt, zwei brandneuen Songs und einigen Neuigkeiten melden sie sich jetzt zurück. Hört hier die beiden Stücke ›Keep Your Pretty Promise To Yourself‹ und ›Run With Me‹!

Ein Jahr, drei Monate und 10 Tage (siehe den Facebook-Post der Foos weiter unten) waren die Foo Fighters nicht mehr aufgetreten, bis es am vergangenen Freitag dann soweit war. Mit ihrer Show im englischen Frome begangen sie ihre Bühnenrückkehr inklusive kurzer Teaser zweier brandneuer Songs. Zum ersten Mal bekamen ihre Fans das breitbeinige ›Keep Your Pretty Promise To Yourself‹ und das rasante ›Run With Me‹ zu hören.

Hört hier die Ausschnitte der neuen Stücke:

Außerdem feierten Grohl und Co. mit ihrer Live-Premiere von ›Sean‹, einer Nummer aus der 2015 erschienenen EP SAINT CECILIA, die Ankündigung ihres Glastonbury-Auftritts 2017.

Für Deutschland haben die Foo Fighters bislang einen Auftritt auf dem diesjährigen Lollapalooza bestätigt.

Band Of Horses: Tour im Sommer 2017 angekündigt

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Im August und September kommt die Band Of Horses für vier weitere feine Konzerte nach Deutschland. Präsentiert von CLASSIC ROCK!

In wenigen Tagen besuchen Band Of Horses für ein einziges Deutschlandkonzert Hamburgs Große Freiheit 36 und der Rest der Republik geht leer aus? So sah es bis eben aus. Doch jetzt gaben Ben Bridwell und Co. bekannt, dass sie im Sommer für vier weitere Konzerte in Berlin, München, Frankfurt und Köln zurückkommen!

Auch dann werden sie ihr aktuelles Album WHY ARE YOU OKAY und ältere Hits wie ›The Funeral‹ auf die Bühne zaubern.

Band Of Horses live 2017:
14.08. Berlin, Huxleys
15.08. München, Muffathalle
30.08. Frankfurt, Batschkapp
06.09. Köln, Gloria

Tickets gibt es ab Mittwoch, den 1. März, um 9:00 Uhr hier: bandofhorses.com

Gewinnspiel: Wir haben hübsche Pakete für Sons of Morpheus-Fans!

CLASSIC ROCK verlost passend zum Release des neuen Albums NEMESIS von den Sons of Morpheus fünf Fan-Pakete. Hier Tickets und Shirts gewinnen!

Das Schweizer Psychrock-Trio Sons of Morpheus bringt am 31. März 2017 sein neues Album NEMESIS auf den Markt und geht im Anschluss auf Tour.

CLASSIC ROCK hat deshalb fünf schicke Pakete geschnürt, die ihr nun gewinnen könnt. Pro Fan-Package gibt es ein Sons of Morpheus-Shirt, einmal das neue Album auf CD und je zwei Tickets für ein Konzert eurer Wahl zu gewinnen. Die ersten beiden Gewinner bekommen außerdem eine elegante Sonnenbrille oben drauf gepackt!

Folgende Konzerte stehen zur Auswahl:
06.04. A-St. Georgen im Attergau, Fümreif
08.04. Gaildorf, Carty Bar
27.04. Berlin, Sage Club
28.04. Oldenburg, Charlys
29.04. Annaberg Buchholz, Alte Brauerei
30.04. Hamburg, Pooca Bar

Einfach Wunschort und Shirt-Größe angeben und jetzt teilnehmen!

[contact-form-7 id=“55939″ title=“Sons Of Morpheus“]

Hinweis: Der Einsendeschluss ist der 13. März 2017. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück!

Johnny Cash: Der Mythos lebt

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Johnny Cash, Nashville 1978Elf Jahre nach seinem Tod ist der „man in black“ aktueller denn je: Ein wiederentdecktes Album aus den frühen 80ern, ein Museum in Downtown Nashville und  eine aufwendige Restaurierung der Cash-Residenz in Arkansas sind nur einige von vielen Aktivitäten  zu Ehren der Musiklegende. Verantwortlich für die pietätvolle Verwaltung des Nachlasses und  die posthumen Veröffentlichungen: John Carter Cash, der Sohn von Johnny & June und ein  interessanter Gesprächspartner, wie sich im CLASSIC ROCK-Interview zeigt.

Die Telefonverbindung knistert und kn26ackt, als läge Nashville auf der „dark side of the moon“. Doch der Mann am anderen Ende der Leitung, der gerade seine jüngste Tochter zur Schule gefahren hat und nun sein Tagewerk beginnt, ist an Offenheit und Höflichkeit kaum zu überbieten. Dabei hat der 44-Jährige – der einzige Sohn von JC und seiner großen Liebe, June Carter – eine echte Herkulesaufgabe übernommen: Die Verwaltung des familiären Nachlasses (Cash Productions LLC), die Sichtung unveröffentlichter Live- und Studiomitschnitte, das Management der Cash-Cabin-Studios sowie das Organisieren von zig Events zum Andenken an seinen Erzeuger, was sein eigenes Leben als Musiker, Produzent und Buchautor komplett absorbiert. Gerade jetzt, da JCC – John Carter Cash – mit OUT AMONG THE STARS das erste posthume Werk ohne Beteiligung von Rick Rubin vorlegt. Mit elf Songs, die bei zwei Studio-Sessions 1981/1984 entstanden – eine Phase, in der Cash auf seinem kommerziellen Tiefpunkt war, einen dramatischen Popularitätsverlust erlebte und letztendlich – nach über 20 Jahren – von seinem Stammlabel Columbia gefeuert wurde. Dabei, und da liegt die Ironie, handelt es sich bei dem Material um einige der besten Stücke, die er je geschrieben hat. Und die ganz nebenbei eine oft übersehene Seite seiner vielschichtigen Persönlichkeit betonen: Die des humorvollen Lebemanns, der eben nicht immer nur manisch intensiv und ernst war, sondern auch ganz anders konnte. Doch das soll uns Junior am besten selbst erklären…

Wieso hat es so lange gedauert, OUT AMONG THE STARS an den Start zu bringen? Ist das Archiv deiner Eltern so umfangreich oder so unübersichtlich, dass du das Material erst jetzt entdeckt hast?
Das ist es tatsächlich. Man kann sich das gar nicht vorstellen. Sie haben wirklich alles aufgehoben: Alle Kassetten, Tonbandspulen und Filmrollen, aber auch Geschenke wie einen Kamelsattel aus Saudi Arabien. Es war ein gigantisches Chaos aus gehortetem Kram. Also eine Menge Müll, aber auch wahnsinnige Schätze, die ein komplettes Lagerhaus neben ihrem alten Büro füllten. Als Dad starb, war es an der Zeit, alles zu durchforsten. Ich bin froh, dass ich das getan habe – auch, wenn es mich volle drei Jahre gekostet hat. Ich war sehr aufgeregt, als ich diese Aufnahmen entdeckte. Sie stammen aus einer Phase, in der mein Vater große Probleme hatte. In der sich die Leute fragten, was mit ihm und seiner Kreativität los sei, ob er vielleicht am Ende wäre. Dabei war es vielmehr so, dass die Country-Musik an sich in den frühen 80ern in einer Krise steckte und nach etwas Neuem suchte. Es ging alles in diese Country-Pop-Richtung, dieses „urban cowboy“-Ding. Und damit wollte Dad nichts zu tun haben. Er wollte sich nicht verbiegen oder einem Trend hinterher jagen, von dem er glaubte, dass er ohnehin nicht lange andauern würde. Stattdessen hat er weiter sein Ding gemacht. Doch das wollte damals keiner hören.