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RATT: Ein Schnäpschen auf den Geburtstag ihres Debüts!

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Happy Birthday OUT OF THE CELLAR!

Das Debüt der kalifornischen Hairmetal-Truppe RATT wird heute 33 Jahre alt. Diese Schnapszahl ist Anlass genug, ein Gläschen feierlich zu erheben und OUT OF THE CELLAR von 1984 mal wieder aus der verstaubten Plattenkiste zu kramen und auf den Teller zu werfen.

Der Nachfolger zu ihrer EP RATT kam zu Zeiten des L.A.-Glams sowohl optisch als auch akustisch genau richtig um die Ecke und wurde ein großer Charterfolg. So stellten sich RATT innerhalb kürzester Zeit auf die selbe Stufe mit damaligen Größen wie Mötley Crüe oder Quiet Riot.

Diesen Status untermauerten die Hairmetaller auch durch zahlreiche Videos, die vom damals aufkommenden Musiksender MTV in „Heavy Rotation“ rauf und runter gespielt wurden. 80er Jahre-Ästhetik pur inklusive dem klassischen „Wir-sprengen-eine-Spießer-Party“-Motiv. Hach, da kommt Nostalgie auf…

Seht hier den Clip zu ›Round and Round‹ vom Album OUT OF THE CELLAR:

Renaissance – LIVE AT FILLMORE WEST 1970

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renaissance fillmore westRares Live-Dokument der Progvisionäre um Keith Relf.

Ende der 60er hatten Frontmann Keith Relf und Schlagzeuger Jim McCarty genug von den Yardbirds. „Wir waren vier oder fünf Jahre mehr oder weniger ununterbrochen auf Tour gewesen, hatten mehr oder weniger dasselbe Material bei jeder Show gespielt“, erinnert sich McCarty. Die Kreativität innerhalb der Band sei aufgebraucht gewesen. Die beiden zogen die Konsequenz und formten eine neue Gruppe: Renaissance. Keyboarder John Hawken und Bassist Louis Cennamo komplettierten das Gespann. Und Relfs Schwester Jane, die ihren Bruder beim Gesang unterstützte.

Nach einigen Gigs in Europa ging’s auf US-Tour und am 6. März 1970 ins Fillmore West in San Francisco. Einige Besucher an diesem Abend dürften relativ überrascht gewesen sein, was sie da serviert bekamen. Fast verschwunden waren der kraftvolle Rhythm & Blues, die Popmelodien und der dominante Gitarrensound der Herren Clapton, Beck und Page, der die Yardbirds zu Hauptdarstellern der British Invasion gemacht hatte. Stattdessen: Mäandernde Lieder mit langen Instrumentalpassagen, ein experimentelles Gebräu aus Rock, Jazz, Folk, Funk, Blues, Psychedelia und klassischen Motiven. „Die Leute waren schon etwas sprachlos, als wir ihnen mit Beethoven kamen“, erinnert sich McCarty.

Auch wenn das damals nicht jedem passte, der Einfluss, den Renaissance damit auf Prog und Jazzrock hatten, ist in der Rückschau kaum zu leugnen. Vorliegender Konzertmitschnitt versammelt vier Songs. Neben dem 14-minütigen ›No Name Raga‹ sind das ›Innocence‹, ›Wanderer‹ und ›Bullet‹, alle vom Debüt der Briten, die in ihrer Urbesetzung nur zwei Platten aufnahmen, bevor Annie Haslam mit neuer Formation eher symphonisch-experimentelle Wege einschlug.

Die Aufnahmen auf LIVE AT FILLMORE WEST stammen aus dem persönlichen Archiv von Jim McCarty, der Sound ist daher etwas dumpf und verwaschen, vor allem Keith Relfs Gesang eher als Hintergrundrauschen zu hören. Klangperfektionisten dürfte das stören. Als Zeitdokument ist diese Platte dennoch von unbestreitbarem Wert. Und für Fans ein echtes Geschenk.

7/10

Renaissance
LIVE AT FILLMORE WEST 1970
sireenia/broken silence

Iron Maiden: Zweiter Teil ihrer Vinyl-Reiusse-Serie wird bald veröffentlicht

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Iron Maiden veröffentlichen ab Mai die restlichen Alben ihres Vinyl-Reiussue-Boxsets.

Iron Maiden bringen ihre Werke aus den Jahren 1990 bis 2015 nochmal als hübsche Vinylausgaben auf den Markt. Die drei Pakete vereinen sich unter dem Titel VINYL REISSUES BOX SETS 1990-2015 und stellen die Nachfolger zu den bereits erschienenen Neuauflagen von Maidens 80er Jahre-Alben dar.

Die 180g-Platten wurden nach Vorlage der hochaufgelösten, digitalen CD-Remasters von 2015 aufgewertet, zudem werden die Cover ganz klassisch von den jeweiligen Original-Artworks der Erstveröffentlichungen geziert.

Am 19. Mai erscheint die erste Box mit den Alben NO PRAYER FOR THE DYING, FEAR OF THE DARK, THE X-FACTOR und VIRTUAL XI.

Am 23. Juni folgt die zweite Box mit BRAVE NEW WORLD, ROCK IN RIO (LIVE), DANCE OF DEATH und A MATTER OF LIFE AND DEATH.

Am 21. Juli wird die Reihe abgeschlossen mit DEATH ON THE ROAD (LIVE), FLIGHT 666 (LIVE), THE FINAL FRONTIER und EN VIVO (LIVE).

Aerosmith: Good Morning…äh…Happy Birthday, Mr. Tyler!

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CLASSIC ROCK gratuliert der junggebliebenen Rocklegende Steven Tyler zum 69. Geburtstag.

69 Jahre alt werden. Das gefällt dem Rock’n’Roll-Gigolo und Frontmann mit der großen Klappe bestimmt ganz gut. Aus seiner Sexualität hat Steven Victor Tallarico, besser bekannt als Steven Tyler von Aerosmith schließlich noch nie ein großes Geheimnis gemacht und so dürfte die Zahl 69 bei ihm wohl etwas mehr hervorrufen als unschuldige Geburtstagsgefühle.

Das untermauerte er auch in einem Titelstory-Interview, das CLASSIC ROCK vor ein paar Jahren mit ihm führen konnte. Hier nämlich wurden unter anderem Aussagen wie „ich habe gerne Sex wie ein geiler, kleiner Affe“ fallen gelassen.

Außerdem riet er seinen Hörern erst auf der letzten Platte MUSIC FROM ANOTHER DIMENSION zu „love three times a day“. Ein interessanter Tipp und vielleicht ja auch der Schlüssel zu Tylers Jungbrunnen-Geheimnis, wer weiß?

Der lustwandelnde Onomatopoet hat die Musikwelt wie kein anderer geprägt mit seinen unvergleichlichen Textzeilen, augenzwinkernden Reimen und manchmal schwer verständlichen Neologismen. Trotz seiner junggebliebenen Art wird es für Steven Tyler jedoch scheinbar Zeit, sein restliches Leben etwas ruhiger angehen zu lassen.

Diese Annahme zumindest wird durch das vor kurzem verkündete Ende von Aerosmith nahegelegt. Die Toxic Twins und Konsorten haben beschlossen, die Erfolgsgeschichte ihrer Band nach gut 47 Jahren mit Pauken und Trompeten auf ihrer Abschiedstour „Aero-Vederci, Baby“ zu beenden.

Seht hier die Ankündigung der Abschiedstour von Aerosmith:

Ob der ewig aufgedrehte Paradiesvogel sich jedoch wirklich zur Ruhe setzen kann oder ob vielleicht doch der eigentliche Grundtenor des italienischen „arrivederci“ (was so viel bedeutet wie: Bis wir uns wiedersehen) in dem Aero-Wortspiel mitschwingt, steht in den Sternen.

CLASSIC ROCK jedenfalls gratuliert Steven Tyler herzlich und freut sich schon auf das Tour-Event, das Mitte diesen Jahres in Deutschland Einzug halten wird.

Video der Woche: Chuck Berry & Bruce Springsteen – ›Johnny B. Goode‹

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In unserem „Video der Woche“ gedenken wir Chuck Berry mit einem Auftritt aus dem Jahr 1995. Zusammen mit seinem Fan Bruce Springsteen zauberte er damals eine mitreißenden Version von ›Johnny B. Goode‹ auf die Bühne.

Am vergangenen Samstag, den 18. März 2017, starb Chuck Berry. Der Tod ihres Pioniers versetzte unzählige Rockstars in Trauer. Einer darunter war auch Bruce Springsteen, der 1995 – erkennbar ehrfürchtig – eine denkwürdige Show mit seinem Idol und dessen Song-Meilenstein ›Johnny B. Goode‹ erleben durfte.

Mit ihrem gemeinsamen Auftritt beim „Concert For The Rock And Roll Hall Of Fame“ im Cleveland Stadium anlässlich der 1995er Wiedereröffnung der Ruhmeshalle – deren allererstes Ehrenmitglied natürlich Rock’n’Roll-Urvater Chuck Berry persönlich war – wollen wir Chuck noch einmal ehren.
Hail! Hail! Rock’n’Roll…

Seht hier Chuck Berry & Bruce Springsteen mit ›Johnny B. Goode‹ live in Cleveland:

Am 16. Juni wird Chuck Berrys postumes Album CHUCK erscheinen. Hier könnt ihr ›Big Boys‹ (mit Tom Morello und Nathaniel Rateliff), den ersten Song daraus, hören.

Volbeat: Lyric-Video zu ›Black Rose‹ mit Danko Jones veröffentlicht

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volbeat›Black Rose‹ stammt von der jüngsten Volbeat-Platte SEAL THE DEAL & LET’S BOOGIE, die vergangenes Jahr im Juni erschienen ist.

Das neue Lyric-Video zum Song wurde von Shan Dan Horan gedreht. Als Gastsänger ist auf ›Black Rose‹ Danko Jones zu hören.

Der sei „ein guter Freund der Band“, verriet Volbeat-Gitarrist Rob Caggiano gegenüber „TeamRock“. „Wir lieben, was er macht, und er liebt, was wir machen… Er ist so ein cooler Kerl, und außerdem ein Musik-Nerd wie wir.“

Hier sind Volbeat mit ›Black Rose‹ und Unterstützung von Danko Jones:

AC/DC – THE ROCKIN‘ YEARS

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acdc the rockin yearsStreng limitierte gelbe Vinylausgabe eines australischen Radiomitschnitts von 1974.

Im September 1974 stieß Ronald Belford „Bon“ Scott zur jungen Formation der Brüder Angus und Malcolm Young, um den Ur-Sänger Dave Evans zu ersetzen. Wenig später entstanden mit Bassist Rob Bailey sowie Schlagzeuger Peter Clack nicht nur die Auf­nahmen fürs australische Studiodebüt HIGH VOLTAGE, sondern auch ein Radiomitschnitt für den heimischen Sender WTCM. Wer AC/DC bei ihrer mehrmonatigen Clubresidenz 1976 im Londoner Marquee erlebt hat, weiß, zu welch un­­gezügelter Leidenschaft und Wucht das Quintett damals im Stande war. Streng limitiert auf 999 Stück und in gelbes Vinyl gepresst, beschwören die sieben Tracks von THE ROCKIN‘ YEARS machtvoll die magische Urphase: Sowohl die von den Gebrüdern Young mit Scott selbstgezimmerten Abräumer ›She’s Got Balls‹, ›Soul Stripper‹ und ›Show Busi­ness‹ als auch der Big-Joe-Wil­liams-Standard ›Baby, Please Don’t Go‹ stammten vom Debüt. Einen Ausblick aufs australische Nachfolgewerk T.N.T. lieferte ›Can I Sit Next To You, Girl?‹, das zu Anfang des Jahres noch mit Dave Evans am Mikrofon als erste Single erschienen war. Flockige Versionen der Raritäten ›Round And Round‹ und ›Carey Gully‹ gehen zurück auf Scotts-Prä-AC/DC-Ära.

8/10

AC/DC
THE ROCKIN‘ YEARS
LASER MEDIA

Pontiak: Neues Album und Neues Video ab heute draußen

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Heute veröffentlichen Pontiak ihr neues Album DIALECTIC OF IGNORANCE und packen gleich noch ein neues Video oben drauf.

Pontiak aus Virginia bringen heute ihr achtes Studioalbum raus. DIALECTIC OF IGNORANCE wurde auf der Ranch des Brüder-Trios aufgenommen und vereint auf eindringliche Weise Einflüsse aus den Stoner-, Psych- und Hardrock-Ecken zu einer stimmigen Mischung.

Zur Feier des Tages packte man auf die CD-Veröffentlichung gleich noch ein neues Video zur Single ›Ignorance Makes Me High‹ oben drauf, die sich trotz ihrer psychedelisch schleppenden Art mit wunderbarer Wuchtigkeit in den Gehörgang stampft.

Wer Pontiak live erleben möchte, hat an diesen Terminen Gelegenheit dazu:
21.04. A-Wien, Fluc
22.04. Karlsruhe, Dudefest
29.04. Köln, Stereo Wonderland
30.04. Berlin, Desertfest
01.05. Leipzig, UT Connewitz

Seht hier den Clip zu ›Ignorance Makes Me High‹:

Und so sieht das Cover zu DIALECTIC OF IGNORANCE aus: