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Brian Johnson: Überraschungsauftritt in Mick Fleetwoods Bar

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Vor einigen Tagen durften Urlaubsgäste auf Maui eine schöne Überraschung erleben: Brian Johnson gab in Mick Fleetwoods Bar ein Ständchen zum Besten.

Nicht nur, dass Legende Mick Fleetwood am 04. März höchstpersönlich in seiner Bar „Fleetwood’s On Front St.“ auf Maui zugegen war, im Verlauf des musikalisch umrahmten Abends kündigte er dann auch noch einen gewissen Herren namens Brian Johnson an.

Der ehemalige AC/DC-Sänger kam auf die Bühne und legte zusammen mit der Band den Rhythm’N’Blues-Standard ›(Get Your Kicks On) Route 66‹ aufs Parkett. Johnson war dabei wie immer gut gelaunt, höchst sympathisch und locker aus der Hüfte. Diesen Abend werden die Anwesenden wohl so schnell nicht vergessen.

Hier die Performance von Brian Johnson sehen:

Rick Parfitt: Hier den Solo-Song ›Long Distance Love‹ hören

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Rock Parfitt Long Distance LoveAm 23. März erscheint mit OVER AND OUT das erste Soloalbum von Status-Quo-Gitarrist Rick Parfitt. Den Song ›Long Distance Love‹ gibt’s als Vorgeschmack.

Als Rick Parfitt am 24. Dezember 2016 starb, arbeitete er gerade an der Platte, die sein erstes Soloalbum werden sollte: OVER AND OUT.

Einige Tracks waren da noch nicht abgeschlossen, also sprangen befreundete Musiker wie Queen-Gitarrist Brian May und Muse-Bassist Chris Wolstenholme ein, um die Songs zu vollenden.

Zum eingängigen Rocker ›Long Distance Love‹ gibt’s jetzt ein Lyric-Video.

Rick Parfitt mit ›Long Distance Love‹:

Die Songs auf OVER AND OUT:

1. Twinkletoes
2. Lonesome Road
3. Over And Out
4. When I Was Fallin In Love
5. Fight For Every Heartbeat
6. Without You
7. Long Distance Love
8. Everybody Knows How To Fly
9. Lock Myself Away
10. Halloween

The Rolling Stones: Mick Jagger denkt nicht ans Aufhören

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Rolling Stones Mick JaggerIm Sommer spielen die Rolling Stones einige Konzerte in Europa, darunter zwei Shows in Deutschland. Von einer Abschiedstour will Mick Jagger aber nichts wissen.

Musikgiganten wie Paul Simon oder Elton John haben in den letzten Monaten ihren Abschied von der Bühne angekündigt. Mick Jagger, mit seinen Rolling Stones länger aktiv als so ziemlich jeder andere, plant nichts in der Hinsicht.

Das sagte er jetzt in einem Interview mit der „Sunday Post“ vor den anstehenden Stones-Konzerten in Europa im Frühjahr und Sommer. „Um ehrlich zu sein, ich habe nicht daran gedacht, dass diese Gigs unsere letzte Tour sein werden“, so Jagger. „Es wird ein Punkt kommen, an dem wir nicht mehr wollen, aus welchem Grund auch immer, aber daran denke ich nicht diesen Sommer.“

Keith Richards ist ähnlich zuversichtlich, was die Zukunft der Stones betrifft: „Es ist eine solche Freude, mit dieser Band zu spielen, nichts wird uns stoppen, wir fangen erst richtig an!“

Schlagzeuger Charlie Watts hatte dem NME kürzlich erzählt, er habe oft gedacht, das Ende der Gruppe sei gekommen, „nach jeder Tour“. „Ich hatte genug – das war der Grund. Aber nein, nicht wirklich. Wenn der Augenblick mal kommt, hoffe ich, dass jeder von uns sagt: ‚ Das war’s!‘ Ich fänd’s furchtbar, wenn es darüber einen riesen Streit geben würde. Das wäre wirklich traurig.“

Allerdings werde er auch nicht zu Tode betrübt sein, wenn einmal klar sei, dass die letzte Show anstehe, so Watts. „Ich würde einfach so weiterleben wie gestern oder heute.“ Die einzigen beiden, die das Ende der Rolling Stones beschließen könnten, seien Jagger und Richards, sagte Watts weiter. Die beiden seien die einzigen, ohne die es die Band nicht mehr geben könne.

Wenn das so ist: Schaut nicht so aus, als müssten wir uns in nächster Zeit auf das Ende der größten Rockband der Welt vorbereiten.

Die Rolling Stones live 2018:

22.06. Berlin, Olympiastadion
30.06. Stuttgart, Mercedes-Benz Arena

Elvis Presley: Hier den Trailer zur neuen Doku „The Searcher“ sehen

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Elvis Presley The Searcher„Elvis Presley: The Searcher“ porträtiert die Rock-Ikone von ihrer Kindheit bis zu den letzten Aufnahmen. Dazu gibt’s Statements von Bruce Springsteen, Tom Petty und vielen mehr.

Am 14. April feiert „Elvis Presley: The Searcher“ Premiere auf dem US-Sender HBO. Die dreistündige Dokumentation verfolgt Elvis‘ Leben und Karriere von seiner Kindheit über seinen raketengleichen Aufstieg, seinen Kampf um künstlerische Selbstbestimmung bis hin zu seinen letzten Aufnahmen im „Jungle Room“-Studio 1976.

Elvis‘ frühere Ehefra Priscilla Presley lieferte das Stichwort zum Film-Titel. Im Trailer sagt sie: „Elvis war ein Suchender. Er sagte zu mir: ‚Ich will all das berühren und fühlen, was wir als menschliche Wesen durchleben.'“

Neben Priscilla kommen in „The Searcher“ zahlreiche Musiker und Fans wie Bruce Springsteen, Tom Petty und Emmylou Harris zu Wort. „Die amerikanischen Teenager wussten, dass er rockte. Keine weiße Musik hatte das je getan“, sagt etwa Petty.

Der Trailer zu „Elvis Presley: The Searcher“:

AC/DC: Bon Scott-Statue jetzt auch in Melbourne

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In dieser Woche wird in Melbourne in der AC/DC Lane eine große Bon Scott-Statue enthüllt.

Am 6. März soll in der AC/DC Lane eine drei Meter hohe Statue von Sänger Bon Scott enthüllt werden. Die Skulptur wird direkt bei der bekannten Cherry Bar in Melbourne aufgestellt, deren Besitzer das Kunstwerk in Auftrag gegeben hat.

Ein Street Art Künstler namens Mike Makatron hat die Statue konzipiert: „Ich habe die Gasse jedes Jahr gestaltet und dabei immer ein anderes musikalisches Thema aufgegriffen. Es ist wirklich eine Ehre, jetzt noch ein dauerhaftes 3D-Element hinzuzufügen, das einer der größten Australischen Rock’n’Roll Bands und ihrem Sänger, aber auch der Musik im Allgemeinen, Tribut zollt.“

Bon Scott wurde in Schottland geboren, kam aber im Alter von sechs Jahren zusammen mit seiner Familie nach Melbourne. Es gibt bereits Statuen von ihm in Fremantle, Australien und in Kirriemuir, Schottland.

Foo Fighters: John Lennon meets Van Halen

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Foo Fighters Dave Grohl InterviewSpaß im Proberaum: Die Foo Fighters singen Van Halens ›Jump‹ zur Musik von John Lennons ›Imagine‹. Das Ergebnis gibt’s auf Video.

Dass die Foo Fighters selten um einen Scherz verlegen sind, haben sie des öfteren bewiesen – etwa bei ihrem Auftritt in James Cordens „Carpool Karaoke“.

Jetzt hat sich die Band an einer kuriosen Mischung versucht: Dave Grohl singt den Van-Halen-Hit ›Jump‹ zur Musik von John Lennons ›Imagine‹. Mit überzeugendem Ergebnis? Entscheidet selbst.

Die Foo Fighters mit ›Jump‹/›Imagine‹:

Oscars 2018: Eddie Vedder covert Tom Pettys ›Room At The Top‹

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Eddie Vedder Tom Petty OscarsIm „In Memoriam“-Teil der Oscar-Verleihung hat Pearl Jams Eddie Vedder seinen verstorbenen Kollegen Tom Petty gewürdigt.

Am Sonntagabend wurden in Hollywood zum 90. Mal die Oscars vergeben. Dabei wurde im „In Memoriam“-Segment der jüngst verstorbenen Filmstars gedacht.

Während auf dem Bildschirm hinter der Bühne die Bilder von verstorbenen Ikonen wie Jerry Lewis, Michael Ballhaus, Roger Moore oder Jeanne Moreau zu sehen waren, spielte Pearl-Jam-Sänger Eddie Vedder zu dezenter Begleitung Tom Pettys Song ›Room At The Top‹.

Der Songwriter war im Oktober 2017 laut seiner Familie an einer versehentlichen Schmerzmittel-Überdosis gestorben.

Eddie Vedder mit Tom Pettys ›Room At The Top‹:

Molly Hatchet – 5 ORIGINAL ALBUMS IN ONE BOX

Molly Hatchet 5 Original Albums

Wenn der Whiskey Man mit dem Disaster flirtet: fünf Alben aus der Spätphase.

Als Molly Hatchet 1978 in harschem Mix aus Southern Hard­rock, Blues und Boogie den nationalen Durchbruch mit selbstbetiteltem Debüt anstrebten, trug das heimatliche Jacksonville, Florida, noch einen tief­schwarzen Trauerflor. Lynyrd Skynyrd, Sout­h­ern-Rock-Pioniere Nummer 1 und Weggefährten von Molly Hatchet, kamen nach tragischem Flugzeugabsturz im Vorjahr und Verlust diverser Bandmitglieder kaum wieder auf die Beine. Im Vakuum erlebte der einst von Gitarrist Dave Hlubek aus der Taufe gehobene Nachwuchs Molly Hatchet, der anfänglich in Lynyrd Skynyrds Tonstudio erste Demos einspielen durfte, einen heftigen Karriereaufschwung mit den zumindest im Heimatland platinprämierten Studiowerken MOLLY HATCHET (1978), FLIRTIN‘ WITH DI­­SASTER (1979) und BEATIN‘ THE ODDS (1980).

Doch peu à peu folgte ein von konstanten Mit­gliederwechseln geprägter Weg zurück in die Obskurität. 5 ORIGINAL ALBUMS sammelt denn auch nicht die Preziosen aus jenen Jahren, als die bis heute nach wie vor aktive, aber schon seit langem komplett umbesetzte Truppe noch beim Branchenriesen Epic unter Vertrag stand und weitere Glanzlichter wie TAKE NO PRISONERS (1981), NO GUTS… NO GLORY (1983) und THE DEED IS DONE (1984) hinlegte. Auf 5 ORIGINAL ALBUMS versammeln sich in einer Raserei an Überschneidungen Hatchet-Songklassiker mit allzu Durchschnittlichem.

Der Doppel-CD-Mit­schnitt LOCKED AND LOADED: LIVE, aufgezeichnet in Wacken, gibt sich ein Kopf- an Kopfrennen mit LIVE IN HAMBURG, eine bei den Harley Days in der Hanseatenmetropole eingespielte Momentaufnahme. Einmal mehr Klas­siker aus den Epic-Jahren liefern die Studioneu­ein­spielungen von 25-ANNIVERSARY: BEST OF RE-RECORDED. Und auch GREATEST HITS VOL. II greift noch einmal beim in etwa gleichen Ma­­terial zu. Neueinsteigern bei Molly Hatchet seien die Frühwerke der Jahre 1978 bis 1984 empfohlen.

6/10

Molly Hatchet
5 ORIGINAL ALBUMS IN ONE BOX
STEAMHAMMER/SPV