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Flashback: The Cult eröffnen den Sonic Temple

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„Wir wollten unsere Kern-DNA beibehalten, während wir uns mehr in Psychund Hardrock-Einflüsse vertieften“, sagt Frontman Ian Astbury über die Verwandlung der Band von Post-Punks in ausgewachsene Stadionrocker mit jenem Album. „Ich tauchte komplett in Kunst, Film, Musik, Poesie und Literatur ein und verarbeitete all diese Eindrücke auf dem, was dann SONIC TEMPLE wurde. Die Band wurde immer beliebter. Wir waren auf unerforschtem Terrain. Die meisten anderen Gruppen, mit denen wir groß geworden waren, hatten sich schon aufgelöst oder waren ins Hintertreffen geraten, aber wir beschleunigten immer noch. Da gab es keine Zeit, mal durchzuatmen. Aber wir wandten uns neuen Horizonten zu und durchbrachen als Indie-Außenseiter damit die Decke.“

Befeuert von Hitsingles wie ›Fire Woman‹, ›Edie (Ciao Baby)‹ und ›Sweet Soul Sister‹, katapultierte SONIC TEMPLE The Cult in die Superstar-Liga und ist bis heute mit 1,5 Millionen Verkäufen alleine in den USA das erfolgreichste Album der Band. „Man weiß nie, wann man seinen Zenit erreicht hat“, sagt Billy Duffy heute im Rückblick auf den Erfolg dieser Platte. „Man sieht immer erst im Nachhinein, dass etwas der Höhepunkt war. Schließlich glaubt man ja stets, dass das nächste Album das größte sein wird. Da gibt es eben keine Anleitung, die dir erklärt, wie es laufen wird. Du musst es einfach nehmen, wie es kommt. Damals hatten wir einen klugen Manager namens Howard Kaufman, der sagte: ‚Seid vorsichtig, denn jetzt gerade habt ihr Fuck-you-viel Geld‘. Und er hatte Recht. Wenn du das Glück hast, ein gewisses Maß an Erfolg erreicht zu haben – und das Geld und die Annehmlichkeiten, die damit einhergehen –, wird das zum Problem. Man glaubt schneller, bestimmte Dinge nicht mehr nötig zu haben, sich diesen Mist nicht mehr antun zu müssen, da man ja Geld hat. Durch diese Phase muss man als Band durch. Deine Liebe und Leidenschaft für die Musik müssen wichtiger sein als der ganze andere Mist.“


D’ANGEROUS: Neue Single ›Run To The Highway‹

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Was machen Musiker, um Frust rauszulassen, wenn sie nicht touren können? Nein, nicht trinken, sondern Songs schreiben und aufnehmen! Genau das hat die Berliner Band D’ANGEROUS getan und veröffentlicht nun ihre Single ›Run To The Highway‹ von ihrer EP TAKE A SEAT.

Der Frust über die geplatzten Konzerte und die damit einhergehende Supporttour für Therapy? ist groß. Und weil die Jungs ihr Debütalbum MOONSHINE OVER JET BLACK SKIES nicht live präsentieren können, haben sie sich zusammengesetzt und sieben Tracks aufgenommen, die im Frühsommer erscheinen werden. Einen ersten Vorgeschmack gibt es schon jetzt.

Primal Fear – I WILL BE GONE

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Brückenschlag

Nachschlag gefällig? Wer das letzte Primal-Fear-Album METAL COMMANDO schon totgehört hat, kann mit dieser 5-Track-Single wieder Frischluft in den Player lassen. Die Power-Ballade ›I Will Be Gone‹ vom besagten Longplayer wurde mit Ex-Nighwish-Frontfrau Tarja Turunen neu in Szene gesetzt, was sehr stimmig klingt.

Dazu spendiert die Band die drei Bonustracks der Limited Edition des letzten Albums, so dass alle, die damals leer ausgingen, die Songs nun noch zu hören bekommen: das kompakte, halb-akustische Instrumental ›Rising Fear‹, das megaeingängige ›Leave Me Alone‹ und das wuchtige ›Second To None‹. Besonders gespannt sein durfte man indes auf ›Vote Of No Confidence‹, einen brandneuen Song aus dem nächsten Studioalbum der Süddeutschen. Eine schöne Double-Bass-Granate, die nach dem nach vorne gehendem Vers in einen sehr melodischen Refrain mündet und Lust auf mehr macht. Somit ein prima Brückenschlag zu allem, was noch kommen mag, denn dass sie bald „gone“ sein werden, ist glücklicherweise nicht zu befürchten.

7 von 10 Punkten

Primal Fear, I WILL BE GONE, NUCLEAR BLAST/ROUGH TRADE

Rainbow: Der Man in Black und der Albumklassiker

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Die Mitglieder von Rainbow erinnern sich bei den Aufnahmen zu ihrem dritten Album vielleicht in erster Linie an Entlassungen, Séancen, Geister und Schreckensmomente. Dennoch gelang ihnen bei alledem eine wahrhaft großartige Platte: LONG LIVE ROCK’N’ROLL.

Mai 1978 in Großbritannien. Rock ist tot. Metal ist für Idioten. Punk hat das Steuer übernommen. Und wer irgendetwas anderes behauptet, muss erniedrigt und bestraft werden. Erst in den Seiten des „NME“, dann wo auch immer man hingeht, für den Rest seines Lebens. Sieht man sich jedoch die britischen Albumcharts vom 7. Mai 1978 an, stehen da nicht The Jam, die Stranglers oder The Clash auf Platz 1, sondern der Soundtrack zu „Saturday Night Fever“. Gleich dahinter folgt 20 GOLDEN GREATS von Nat King Cole, und daneben tummeln sich die Soundtracks zu „The Stud“ und „Pennies From Heaven“ sowie die neuesten Leckerbissen von Wings, ABBA und Johnny Mathis in den Top 10. Die einzigen Alben, die
man im weitesten Sinne als „Rock“ bezeichnen könnte – und keines der beiden ist besonders rockig –, sind AND THEN THERE WERE THREE von den kürzlich zum Trio geschrumpften Genesis sowie CITY TO CITY von der Schlaftablette namens Gerry Rafferty. Der Rest der Top 30 zeigt dasselbe Bild: ein paar Vetreter der neuen Welle – alte Hippies im Punkgewand, etwa Elvis Costello und Blondie – neben jeder Menge Billy Joel, ELO, Fleetwood Mac und Rita Coolidge. Alles schön sicher hier.

Doch in diesem trostlosen, benommenen Nebel jener Hitliste aus dem Mai 1978 findet sich ein Lichtstrahl. Neu auf Platz 7, liebe Popfreunde, sind Rainbow mit LONG LIVE ROCK’N’ROLL. Das dritte Album der Band, die der einstige Deep-Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore und der bis dato unbekannte amerikanische Sänger Ronnie James Dio gegründet hatten, beweist, dass der Rock alles andere als tot ist, sondern sich bester Gesundheit erfreut und aus dem Exil zurückgekehrt ist.

„Ich denke, keiner von uns beachtete den Punk in irgendeiner Weise“, sagte mir Ronnie James Dio Jahre später. „Ich sah das, was wir machten, immer noch als einzigartig. Ritchie und ich bezeichneten es als ‚mittelalterlichen Blues‘.“

Doch wo der unberechenbare Blackmore seine Zusammenarbeit mit Dio ursprünglich als Upgrade der Rock-meets-Klassik-Formel von Purple in ihren Glanzzeiten betrachtet hatte, interessierte er sich drei Jahre später nun mehr für den kolossalen Erfolg von Foreigner – jener in den USA ansässigen Rockband, die um die üppigen Talente eines weiteren englischen Gitarristen herum aufgebaut war: Mick Jones.

Blackmore war der um Längen bessere Gitarrist. Jones war der um Längen bessere Hitmacher. Das Ergebnis: zwei Rainbow-Alben, die mit Lob und überragenden Verkaufszahlen in allen Ecken der Welt überhäuft wurden – außer in Amerika. In derselben Zeit waren zwei Foreigner-Werke erschienen, die in den USA Multiplatinseller wurden, sonstwo aber auf taube Ohren stießen. 10 Millionen Verkäufe allein in den Staaten und vier Riesenhits waren aber nicht von der Hand zu weisen.

„Ich denke, da waren auch eine Menge Leute bei der Plattenfirma, die Ritchie einen Floh ins Ohr setzten“, sagte Dio. „Sie drängten die Band in eine kommerziellere Richtung. Daraus entstand der Song ›Long Live Rock’n’Roll‹. Ich schrieb den Text nicht bewusst so, doch man sah definitiv ‚Hitpotenzial‘ darin, wie sie es formulierten.“ Ritchie hoffte es jedenfalls. Er hatte Ronnie gerne bei sich.

Die Geschichte von LONG LIVE ROCK’N’ROLL beginnt wie die so vieler Wendepunkte in Plattenform mit der Geschichte des Vorgängers, in diesem Fall der Zweitling RISING, der exakt zwei Jahre zuvor erschienen war. Es war das einzige Studiowerk des klassischen Rainbow-Line-ups: Blackmore und Dio, verstärkt durch Jimmy Bain (Bass), Cozy Powell (Schlagzeug) und Tony Carey (Keyboards). Fünf Jahre nach seiner Veröffentlichung wurde es in einer neuen Zeitschrift namens „Kerrang!“ zum besten Heavy-Metal-Album aller Zeiten gewählt. Und wir reden hier von richtig fucking heavy.

Die Erwartung der Fans war, dass die nächste Rainbow-Platte mindestens genauso gut sein würde, wenn nicht sogar noch besser. So gewaltig hatte RISING eingeschlagen – was noch unterstrichen wurde durch das im Sommer 1977 erschienene Live-Doppelalbum ON STAGE, aufgezeichnet in Japan gegen Ende der Welttournee zu RISING.

Die Erwartungen sorgten allerdings für keinen großen Druck, wie Blackmore mir später erklärte: „Das hatte den entgegengesetzten Effekt. Ich bin am freiesten, wenn die Erwartungen hoch sind“. Frei genug, um kurz vor Beginn der Arbeit am nächsten Album Jimmy Bain und Tony Carey zu feuern. Unilaterale Entscheidungen des Gitarristen, die nicht nur die Zukunft von Rainbow, sondern auch die gesamte Rock und Metal-Geschichte beeinflussen sollten.

„Ritchie traf diese Entscheidungen, aber sie hatten sich schon länger abgezeichnet“, erklärte Cozy Powell mir später. „Tony Carey war schon ein paar Mal rausgeflogen – er ging Ritchie schon immer auf die Nerven. Jimmy war ein Partylöwe, ein dicker Kumpel von Ronnie.“

Bains Entlassung traf Ronnie dann auch besonders schwer. Die beiden waren von außen betrachtet zwar zwei sehr verschiedene Männer – Jimmy war der Typ, der die ganze Nacht aufblieb, und zwar jede Nacht, während Ronnie sich eher mit einem Buch in sein Zimmer zurückzog. Doch die beiden hatten über ihre gemeinsame Liebe für britischen Humor und indisches Essen zueinander gefunden.

„Ich liebte Jimmy wie einen Bruder“, sagte Ronnie. „Als er bei Rainbow gefeuert wurde, fand ich das sehr kaltherzig. Es war eine Woche vor Weihnachten. Das fand ich unnötig – selbst für einen so berechnenden Menschen wie Ritchie.“

Motorjesus – HELLBREAKER

Stammparkplatz gesichert

Nicht ›Jawbreaker‹ heißt das neue Album der KFZ-Kracher Motorjesus, sondern HELLBREAKER. Dennoch hat es stellenweise durchaus Berührungspunkte mit klassischem Heavy Metal der Marke Judas Priest. Allerdings nicht, was den hohen Gesang, aber was die Geschwindigkeit angeht. Auch an den Sound der Hamburger Running Wild fühlt man sich gelegentlich erinnert. Wobei es nicht um Piratenschiffe, dafür eher um Musclecars geht.

Dementsprechend motorisiert, motiviert und melodisch hauen die Mönchengladbacher auch einen Vollgas-Gassenhauer nach dem anderen raus. Ansprechend heavy und vor allem ziemlich hymnisch geht es zur Sache. Zwischen Metal, Rock’n’Roll und Streetpunk haben die Jungs mit ihrem neuen Werk endgültig ihren Stammparkplatz gefunden. Obwohl dieses Album auf die Straße bzw. die Bühne gehört.

6 von 10 Punkten

Motorjesus, HELLBREAKER, AFM/SOULFOOD

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

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Die Temperaturen klettern langsam wieder und so kann man mit einem Sonnenkitzeln im Gesicht Cheap Trick, The Fratellis, Nick Waterhouse oder The Limit aus dem Home Office genießen und in den Feierabend starten.

„Verblüfft fragt sich der Hörer nach dem ersten Durchlauf: Wie machen die das bloß, so zu klingen wie in der zweiten Hälfte der 70er, kein Jahrzehnt älter und doch nicht angestaubt, sondern definitiv zeitlos?„

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„Stattdessen liefern Jon, Barry und Mince Fratelli bunte, verspielt aufgebauschte Ohrwürmer voller Streicher und Schellen, die sich bei klassischen Vorbildern der 60s und 70s bedienen und bei denen smarte Akkordwechsel Vorrang vorm Mitgrölfaktor haben“:

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„Die Vergangenheit bleibt sein Zufluchtstort: Auch auf seinem neuen Album schwelgt der kalifornische Retro-Großmeister Nick Waterhouse in Erinnerungen, gleichzeitig setzt er die mit seinem selbstbetitelten 2019er-Album begonnene Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksformen fort“:

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„Statt Doom-Metal wie man ihn von Liebling kennt, changieren die Songs zwischen eingängigem Rock’n’Roll, räudigem Straßenpunk und einem Hauch Dunkelheit“:

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Cheap Trick – IN ANOTHER WORLD

Power Pop, Rock’n’Roll und zwei, drei Balladen: Das 20. Studiowerk gelingt einmal mehr zeitlos brillant

Kurz mal die Fakten aufgetischt: Seit 1974 in Originalbesetzung (Okay, Bassist Tom Petersson scherte mal sieben Jahre aus, so what?). Falls nicht gerade Pandemie herrscht, noch immer jedes Jahr 150 Shows weltweit. Recht ansehnlich schaut das mit Vokalist Robin Zander, Gitarrist Rick Nielsen sowie Schlagzeuger Bun E. Carlos (nach wie vor Mitglied, jedoch durch Rick Nielsens Sohn Daxx ersetzt) komplettierte Quartett mit einem Durchschnittsalter von 70 Lenzen auch noch aus. Mittendrin im weltweiten Viren-Wirrwarr liefern die Herren mit IN ANOTHER WORLD mal eben ihr 20. Studiowerk ab. Der LP-Titel suggeriert Eskapismus, tatsächlich servieren Cheap Trick im Gespann mit Langzeitwegbegleiter Julian Raymond 13 Tracks mit jeder Menge von Bewegungsdrang geprägter positiver Energie. Ein Konzept, beruhend auf massivem Power Pop, purem Rock’n’Roll sowie zwei, drei Balladen ohne Kitsch und Sentimentalitäten – das stand schon den LP-Klassikern IN COLOR (1977), HEAVEN TONIGHT (1978), CHEAP TRICK AT BUDOKAN, DREAM POLICE (beide 1979) und ALL SHOOK UP (1980) ausgezeichnet zu Gesicht. Verblüfft fragt sich der Hörer nach dem ersten Durchlauf: Wie machen die das bloß, so zu klingen wie in der zweiten Hälfte der 70er, kein Jahrzehnt älter und doch nicht angestaubt, sondern definitiv zeitlos? Vor allem: Woher nehmen Cheap Trick diese mannigfaltigen und detaillierten Songideen her, die allesamt unmittelbar einen hohen Wiedererkennungswert haben? Plakativ betitelte Songs wie ›The Party‹, ›Boys & Girls & Rock N Roll‹ und ›The Summer Looks Good On You‹ halten, was sie versprechen.

›Quit Waking Me Up‹ tönt nach einem Nachmittagsspaziergang durch das London der Swinging Sixties mit Beatles-Soundtrack im Ohr. Auf ›Another World‹ wäre auch Jeff Lynne ziemlich stolz. Purer Rhythm’n’Blues verschafft sich in ›Final Days‹ Ausdruck. Ordentlich Gas geben ›Light Up The Fire‹, ›Here’s Looking At You‹ und eine zweite Uptempo-Version von ›Another World‹. Balladeskes wie ›So It Goes‹, ›Passing Through‹ und ›I’ll See You Again‹ verströmt abermals Beatles-Flair. Das finale John-Lennon-Cover ›Gimme Some Truth‹ erinnert daran, dass Rick Nielsen und Bun E. Carlos an den Sessions von DOUBLE FANTASY teilnahmen und die lang unveröffentlicht gebliebene Lennon-Version von ›I’m Losing You‹ mit den beiden Cheapo-Trickos die weitaus bessere war.

10 von 10 Punkten

Cheap Trick, IN ANOTHER WORLD, BMG RIGHTS/WARNER

Nick Waterhouse – PROMENADE BLUE

Coolness im Modern-Vintage-Rückspiegel

Die Vergangenheit bleibt sein Zufluchtstort: Auch auf seinem neuen Album schwelgt der kalifornische Retro-Großmeister Nick Waterhouse in Erinnerungen, gleichzeitig setzt er die mit seinem selbstbetitelten 2019er-Album begonnene Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksformen fort. Denn obwohl PROMENADE BLUE unüberhörbar in einer Welt zu Hause ist, in der 50s-R&B, Girl-Group-Vocals und soulige Bläsersätze lässig aus den Transistorradios schallen, wirkt die neue LP dank Produzent Paul Butler (der zuvor Michael Kiwanuka sein Modern-Vintage-Klangkostüm maßschneiderte) oft weniger aus der Zeit gefallen als die Vorgänger. Anstatt durch Buddy Hollys Brille sieht Nick Waterhouse so die Welt mehr denn je mit eigenen Augen.

8 von 10 Punkten

Nick Waterhouse, PROMENADE BLUE, INNOVATIVE LEISURE/MEMBRAN