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iPod-Roulette: Joel O’Keeffe (Airbourne)

Was läuft auf dem Player des Airbourne-Sängers? Hier seht ihr seine Auswahl, die er für CLASSIC ROCK kommentiert hat!

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AC/DC-Drummer veröffentlicht erste Solo-Single

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phil rudd repo manVon AC/DC-Schlagzeuger Phil Rudd gibt es nun die erste Single aus seinem kommenden Solo-Album in einem Lyric-Video zu hören.

Die Single heißt ›Repo Man‹ und bietet einen Vorgeschmack auf das bald erscheinende HEAD JOB. Sein mit 11 Titeln bepacktes Solodebüt soll am 29. August das Licht der Welt erblicken.
„All Phil, no filler“, so lautet Phils Devise. „Wir haben nichts auf die Platte gebracht, was uns nicht gefallen hat. Wir wollten, dass sie von Anfang bis Ende rockt und hoffen, die Hörer sehen das genauso.“

Seine Band besteht aus Allan Badger und Geoffrey Martin, die die Gesangs-, Gitarren- und Bass-Parts aufgenommen haben. Rudd selbst war für die Produktion des Albums zuständig, die in seinem neu gebauten Studio in Neuseeland stattfand.

AC/DC hatten kürzlich den Abschluss der Arbeiten an ihrem neuen Album bekanntgegeben, die aufgrund seiner Krankheit ohne Malcolm Young vonstatten gingen (wir berichteten).

Tracklist HEAD JOB:
1. Head Job
2. Sun Goes Down
3. The Other Side
4. Crazy
5. Lonely Child
6. Lost in America
7. No Right
8. Bad Move
9. When I Get My Hands On You
10. Repo Man
11. 40 Days

Hört hier die neue Single ›Repo Man‹:

Cinderellas Gitarrist veröffentlicht erstes Solo-Video

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jeff labar no stringsJeff LaBar, Gitarrist der Band Cinderella, hat das Video zu seiner Single ›No Strings‹ veröffentlicht.

Die Single ist Teil seines Debütalbums ONE FOR THE ROAD, das am 26. August erscheinen und sechs weitere Tracks enthalten wird.

Klanglich soll sich die Platte zwischen frühen Cinderella-Sounds und Bluesrock positionieren. Die Entstehung von ›No Strings‹ beschreibt LaBar wie folgt: „Ich habe die Single nach meiner ersten Ehe und der darauf folgenden Scheidung geschrieben. Die Beziehung an sich war großartig – die Trennung allerdings nicht so sehr.“

Tracklist ONE FOR THE ROAD:
1. No Strings
2. Asking For A Beating
3. Muse
4. Hello Or Goodbye
5. Ode To Page
6. Nightmare On My Street
7. One For The Road

Seht hier das Video zu ›No Strings‹:

Jay Smith – KING OF MAN

jay2Die Macht der Verführung.

Jay Smith zieht wirklich alle Register: Auf dem Cover seines zweiten Albums KING OF MAN sieht man ihn oben ohne und muskelbepackt mit Drei-Tage-Bart vor einem schwarzen Hintergrund stehen. Seine Haare hängen ihm lässig ins Gesicht, in seinem Mundwinkel baumelt eine Kippe. Sex sells, da ist Jay nicht der erste, dem das auffällt und wie man sich in den Medien perfekt in Szene setzt, hat der Swedish Idol Gewinner von 2010 sicher auch eingehend gelernt.

Doch während man sich beim Cover streiten kann, ob diese Pose einfach den Albumtitel optisch unterstreichen, eine Szene aus einem Marlboro-Spott nachstellen oder kalkuliert die weibliche Hörerschaft anziehen soll, bietet KING OF MAN musikalisch wenig Raum für Zwistigkeiten.

Smith hat den Blues, mal düster bedrohlich (›Cowboys From Hell‹), mal verführerisch (›Women‹), traditionell (›The Blues‹), mit viel Pathos (›Sanctuary‹) oder auch radiotauglich balladesk(›King Of Man‹). Im Vordergrund steht seine tiefe Reibeisenstimme, kräftig, gefühlvoll und – ja, ich muss es zugeben – durchaus sexy. Seine schwedische Heimat hat der junge Rocker so schon um den Finger gewickelt.

Reigning Sound – SHATTERED

470_reigningsound_900px1Perfekte Mimikry: Sixties-Sounds von 2014.

Was treibt nachgeborene Menschen dazu, so klingen zu wollen wie eine Rockband aus den 60er Jahren? Es muss wohl Liebe sein, und die hört man SHATTERED, dem jüngsten Album der in North Carolina ansässigen Band Reigning Sound, auch an.

Greg Cartwright, Sänger, Gitarrist und Songwriter, orientiert sich an jenen Spielarten, die um 1966 in den USA populär waren, an Folkrock, R&B, Psychedelic und Garagen-Sounds, und zwar mit einer Hingabe, dass man tatsächlich geneigt ist zu glauben, einem Album dieser Ära zu lauschen.

Das vordergründig nachvollziehbare Argument, derlei nicht zu brauchen, weil es ja schließlich die Originale gibt, die man jederzeit hören kann, läuft allerdings ins Leere. Denn Reigning Sound destillieren aus den bekannten Zutaten ein erfreulich eigenständiges Gebräu – SHATTERED klingt in der Tat wie der Archivfund einer ambitionierten, talentierten Band, die aus welchen Gründen auch immer über 40 Jahre lang in Vergessenheit geraten ist. Es ist eben kein schlichtes Drei-Akkord-Werk mit durchgetretenem Fuzzpedal, sondern – und damit nähert sich die Mimikry der Perfektion – spiegelt genau jenen Experimentierwillen wider, der damalige Garagen-Acts trotz limitierter Studiotechnik umtrieb. Und Songs schreiben kann Cartwright auch. Gutes Album.

Fozzy – DO YOU WANNA START A WAR

Fozzy_Do_You_Wanna_Start_A_WarViel Wille, wenig Ergebnis

Fozzy, sprich WWE-Wrestling-Star Chris Jericho im Verbund mit einigen Stuck-Mojo-Mitgliedern, liefern mit DO YOU WANNA START A WAR ihr sechstes Album ab. Wo muss man Fozzy 2014 musikalisch positionieren?

Das Album ist vielseitig, andererseits kann man der Band auch Richtungslosigkeit unterstellen, je nachdem, wie man an die Amis herangeht. Klar ist nur eines: DO YOU WANNA START A WAR ist moderner Heavy Metal mit vereinzelten Elementen aus der aktuellen Power-Metal-Ecke. Viel Groove, viele fette Riffs, nette Hooks, kräftige Rhythmen, hier und da sogar Ohrwurmfacetten…und dennoch, trotz einer gewissen Eingängigkeit will das Album nicht zünden. Es fehlt an einer aussagekräftigen Homogenität, die zeigt, wo die Band musikalisch hin möchte.

›Brides Of Fire‹ ist durch seine straighte, druckvoll-brachiale Spielweise einer der wenigen Tracks, die nachwirken. Auch die ABBA-Coverversion ›SOS‹ hinterlässt Spuren, allerdings negative. Zu nahe am Original, wenig originell, wo bleibt der Interpretationswille? Und auch ›Tonight‹ mit Steel-Panther-Sänger Michael Starr ist wenig überzeugend. Eine Art musikalische Schnittmenge aus rauem Achtziger-AOR und skandinavischem Soft-Rock’n’Roll. Klingt interessant, ist es aber nicht, sondern nur langweilig. Zwölf Songs, drei mit Nachhaltigkeitsfaktor, der Rest zwischen belanglos und bieder…nee, das ist wenig überzeugend in seiner Gesamtheit und wird Fozzy nicht merklich weiterbringen.

Gentle Giant – THE POWER AND THE GLORY

MI0002411150Man spricht schnell von Klassiker oder Legende, ohne dass es den wahren Tatsachen entspricht. Bei THE POWER AND THE GLORY von Gentle Giant, im Original 1974 auf den Markt geworfen, trifft diese Klassifizierung jedoch zu, denn immerhin hat die Scheibe Prog-Rock-Pioniere wie Jethro Tull und Jordan Rudess (Dream Theater) nachhaltig beeinflusst.

Jetzt erscheint das Kultalbum neu, überarbeitet, remixt und remastert von Steven Wilson (Porcupine Tree). Man hätte kaum einen besseren Mann dafür finden können, denn Wilson und Gentle Giant sind Brüder im Geiste, nur eben aus unterschiedlichen Generationen stammend. Mitunter lohnt es sich halt wirklich, die alten Helden neu zu entdecken und herauszufinden, wer die Pioniere des heutigen Prog Rocks waren.

Exklusive Albumpremiere: Hört hier FULL THROTTLE in voller Länge

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Massive-Rehearsal-HiRes-IMG_1392Was wir hier für euch haben, solltet ihr euch von Anfang bis Ende anhören!

Massive aus Australien sind die Neuentdeckung von Earache Records, dem Label, das uns in den letzten Jahren bereits Bands wie die Rival Sons, Blackberry Smoke und The Temperance Movement beschert hat. CLASSIC ROCK präsentiert euch exklusiv ihr Debütalbum FULL THROTTLE in voller Länge inklusive der vier neuen Bonus-Tracks ›Halo Or The Gun‹, ›Same Old Story‹, ›If You Want Blood (You’ve Got It)‹ (AC/DC-Cover) und ›Rats In The Cellar‹ (Aerosmith-Cover). Ab heute gibt es FULL THROTTLE bei uns in den Läden.

 
Wer australischen Haudrauf-Rock á la Airbourne mag und L.A.-Sleaze Rock wie den von Guns N‘ Roses zu ihrer besten (APPETITE FOR DESTRUCTION-) Zeit liebt, dem sei Massive ans Herz gelegt. Denn sie vereinen diese beiden Elemente, als wäre es das natürlichste auf der Welt.

Wie CLASSIC ROCK über FULL THROTTLE denkt, könnt ihr in unserer aktuellen Review nachlesen.

 Hört hier FULL THROTTLE in voller Länge:

Hier könnt ihr die Songs kaufen.