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Hollywood-Regisseur dreht neuen Dokumentarfilm

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Ron Howard dreht einen neuen Dokumentarfilm über das Leben und Schaffen der Beatles und deren Einfluss auf Gesellschaft und Pop-Kultur.

Derzeit wird ein neuer Dokumentarfilm über die Beatles gedreht. Er soll das Leben und Wirken der vier Jungen Männer in der Zeitspanne von ihren Anfängen 1961 bis hin zu ihrem letzten öffentlichen Live-Auftritt 1966 umfassen. Regie führt dabei der zweifache Oskarpreisträger Ron Howard. Unterstützt wird er hierbei von den verbliebenen zwei Beatles Paul McCartney und Ringo Starr und den Witwen Yoko Ono Lennon und Olivia Harrison.

Der Film konzentriert sich auf die Reise der Beatles von ihren Anfängen in Liverpool, über ihre Europatournee bis hin zur Welttournee, auf der sie über zwei Jahre 166 Konzerte in 15 Ländern und 90 Städten spielten. Auch der soziale und politische Kontext wird aufgeführt und eine Erklärung für das Massenphänomen der „Beatlemania“ gesucht.  Im Zuge der gründlichen Recherchen wurden weltweit Beatles-Fans aufgefordert, Clips und Fotos aus dieser besonderen Zeit einzusenden.

2015 soll der Film dann erscheinen, weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website des Projektes.

 

 

Ben Miller Band – ANY WAY, SHAPE OR FORM

ben-miller-band-any-way-shape-or-form-6391Handgemachter Roots-Sound mit etwas anderen Mitteln – empfohlen von Billy Gibbons.

ANY WAY, SHAPE OR FORM heißt das neue Album der Ben Miller Band, und der Albumtitel ist gewissermaßen auch gleich das DIY-Credo des Trios aus Joplin, Missouri, das diesen Sommer zum wiederholten Male mit ZZ Top tourte.

Ein als Mikro zweckentfremdeter alter Telefonhörer kommt bei den Amerikanern ebenso zum Einsatz wie eine Posaune und ein Waschzuber-Bass, am Schlagzeug ersetzen bisweilen Töpfe und Pfannen die Becken und selbst vor Skurrilitäten wie einem elektrisch verstärkten Waschbrett und an Tonabnehmer angeschlossene Löffel machen die drei Tausendsassa nicht halt. Mit dem abgefahrenen Instrumentarium knöpfen sie sich alte Americana-Traditionen vor und kredenzen uns in rustikalem Live-Sound ihre zeitgemäße Sicht auf Blues, Bluegrass, Folk und Country – mal draufgängerisch (›Burning Building‹), mal herzergreifend gefühlsbetont (›I Feel For You‹), mal richtiggehend durchgeknallt (›23 Skidoo‹), aber nie gewöhnlich.

The Gaslight Anthem – GET HURT

gaslight_anthem_get_hurtNoch mehr Schmerz für Herrn Fallon, bitte!

Es gibt zwei Wege, mit tiefem Schmerz umzugehen. Man kann ihn ignorieren oder sich ihm in vollen Zügen hingeben. Brian Fallon ist der unangefochtene Meister der zweiten Methode. Auf GET HURT, dem Nachfolger ihres 2012er-Albums HANDWRITTEN, gehen Fallon und seine Gaslight Anthem damit erneut bis hin zur feierlich melancholischen Vergötterung der eigenen Verletztheit und Verletzlichkeit. Soweit ist emotional und lyrisch alles beim Bekannten geblieben.

Doch welchen Fortschritt bietet das Album, von dem Fallon meint, man wollte damit die geschmacklichen Grenzen der Gaslight-Anhänger ausloten? Ganz klar, es ist ihnen gelungen, sich weiterzuentwickeln. Sie sind experimenteller und extremer geworden: mal riffiger, ruppiger (›Stay Vicious‹, ›Rollin’ And Tumblin’‹, ›Ain’t That A Shame‹), mal softer, mit großem Wert auf Atmosphäre (›Underneath The Ground‹, ›Get Hurt‹). Am einen Pol von GET HURT herrschen übereinander liegende, dicke Gitarren und ein cool wütender Brian Fallon, am anderen sind es gehauchte (Kopfstimmen-)Chöre von eben diesem und glockenspielartige Reverb-Gitarren-Pickings, die ein Pathos schaffen, das beinahe Killers-Niveau erreicht. Ist das schlimm? Nein! Nach dem ersten Schreck wird einem klar, dass The Gaslight Anthem trotz aller Weiterentwicklung (nicht nur schlichter Veränderung) kein Gramm ihres Naturells verloren haben. Den hoffentlich wenigen unverbesserlich am Alten festhaltenden Fans zeigen sich The Gaslight Anthem dann sogar auch nochmal versöhnlich und schenken ihnen mit dem reduzierten und bittertraurigen ›Break Your Heart‹ und dem solide posthardcorigen bis folkrockigen ›Dark Places‹ die Gaslight Anthem von früher.

Foo Fighters: Acht Sekunden von Album Nummer acht

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640x360Derzeit tauchen immer mehr kleine Informationshappen rund um das im November erscheinende neue Foo Fighters Album auf. Seit gestern Nacht gibt es jetzt die erste kurze Tonspur zu hören.

Gestern Nacht veröffentlichten die Foo Fighters auf ihrem Youtube-Kanal einen acht-sekündigen Ausschnitt von Dave Grohls Vocal-Tracks. Was dort zu hören ist, kann als krakeeliges „All rise!“ verstanden werden.

Hört hier das erste Audio-Material der neuen Foo Fighters-Platte:

Seit zwei Tagen kursiert zudem ein Bild im Internet, das das Cover des achten Foo Fighters-Albums sein könnte. Im Bild verschmelzen die acht Städte, die die Foo Fighters im Rahmen ihres außergewöhnlichen Albumkonzepts besucht haben. Zudem ist in der Mitte der Grafik ein Gebäude in Form einer liegenden Acht zu sehen.

Die mittlerweile abgeschlossenen Aufnahmen zum bislang unbetitelten Album fanden in den acht wichtigsten Städten der amerikanischen Musikgeschichte statt. Dabei ließen sich die Foo Fighters von einem Kamerateam begleitet (ab Oktober in der achtteiligen HBO-Serie „Sonic Highways“ zu sehen). Jeder Song wurde vor Ort geschrieben und von der jeweiligen Stadt beeinflusst.

Sieht so die neue Foo Fighters-Platte aus?
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Wie die Foo Fighters bekannt gaben, wird es am kommenden Montag eine Pressemitteilung geben, in der Titel, Veröffentlichungstermin und Cover des neuen Albums offiziell bekannt gegeben werden.

Seht hier den Trailer zur kommenden Serie „Sonic Highways“:

Weitere Details folgen.

Live-Video von neuem Song veröffentlicht

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Allah-Las_credit Nolan Hall 2Am 19. September erscheint das neue Album „Worship The Sun“ von den Allah-Las. Bereits jetzt veröffentlichte die Band ein Video der Live-Performance eines neuen Tracks.

Das kommende Album wird den Namen WORSHIP THE SUN tragen und wie schon auf ihrem Debüt feiert die Band hier den klassischen kalifornischen Sixties-Pop. Die Jungs sind absolute Experten und Sammler auf dem Gebiet. Schließlich hat alles in dem riesigen Indie-Plattenladen „Amoeba Music“ begonnen, wo drei der Allah-Las arbeiteten.

Nun haben die Allah-Las im US-Sender KCRW den neuen Track „Had It All“ live vorgestellt:

Etwas länger schon steht das Video zur Single „No Werewolf“ im Netz – hier ist es noch einmal, für alle die es noch nicht gesehen haben:

Weitere Details folgen in der kommenden Ausgabe vom CLASSIC ROCK!

Iron Maiden – Sieg der Sturheit

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Iron Maiden 2010Mit 80 Millionen verkauften Tonträgern, gigantischen Welttourneen, Privatjet und einem imposanten Merchandise-Imperium sind die britischen Metal-Ikonen Iron Maiden auch nach 35 Jahren bestens im Geschäft. Was den gestandenen Fünfzigern aber nicht reicht: Mit ihrem neuen Album THE FINAL FRONTIER wollen sie noch einmal richtig abräumen – und noch dazu (augenzwinkernd) die Masse der in die Jahre gekommenen Ladies durch knackiges Frisch­­fleisch ersetzen.

Denn dass der Lack zumindest bei ihrem Publikum ab ist, dazu reicht ein kurzer Blick ins Molson Amphitheater in Downtown Toronto: 16.000 Hardcore-Fans, die ihre verwaschenen Kutten nebst unästhetischen Bierbäuchen spazieren führen und dabei ihren Nachwuchs samt Ehefrauen im Schlepptau haben: Aufgetakelte Blondinen in exakt denselben Outfits, die sie in den Achtzigern getragen haben – als sie noch alleine zu solchen Veranstaltungen gingen. Und die Bruce Dickinson mit breitem Grinsen als „Maiden-Milfs“ (Milf = Mom I’d Like To Fuck, Anm.d.Red.) bezeichnet: „Du kannst dir nicht vorstellen, wie witzig das ist, von der Bühne auf die Leute herunterzublicken: Da stehen Papa, Mama und Kind. Der Kurze macht den Teufelsgruß, Vati grölt jeden Text mit, und Mama macht mir schöne Augen. Das sind Maiden 2010: Milf-City.“

Was bei sechs reifen Herren um die 50 kaum verwunderlich ist. Zumal sie – wie im Falle von Bassist und Band-Chef Steve Harris – der Inbegriff des Metal-Konservativismus’ sind: ein kleiner, bleicher Kerl mit Old School-Mähne, T-Shirt, Shorts und Turnschuhen, der im mondänen Four Seasons-Hotel wirkt, als habe sich der Hausmeister in eine Suite verlaufen. Harris geht so in seiner Hard’n’Heavy-Welt auf, dass er im Gespräch wie der ideologische Einpeitscher vom Dienst rüberkommt. Schließlich ist er derjenige, der das schwere Flaggschiff Iron Maiden seit Gründung auf Kurs hält, keine Zeitgeist-Zugeständnisse zulässt und die Seinen wohl auch deshalb erfolgreich durch Dick und Dünn führt: „Vielleicht liegt es daran, dass wir sehr verstockte und sture Menschen sind. Aber wir haben uns nie darum gekümmert, was um uns herum passiert. Selbst in Phasen, in denen es mal nicht so gut lief, haben wir einfach weiter gemacht. Und genau so halten wir es auch in Zukunft. Ich habe keine Ahnung, wie viel Zeit uns noch bleibt oder wie viele Alben wir noch machen werden. Aber momentan sind wir definitiv auf dem Höhenflug.“

Malcolm Youngs Rückkehr zu AC/DC mehr als unwahrscheinlich

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AC/DC Live At Datch ForumWie ein Vertrauter der Band verlauten ließ, ist die Rückkehr des gesundheitlich angeschlagenen Malcolm Young mehr als unwahrscheinlich.

Nachdem AC/DC selbst kaum Statements zur Lage um Young und dessen Gesundheit abgaben und lediglich von einer „Pause“ sprachen, meldete sich nun Jesse Fink, der Autor eines Buches über die beiden Young-Brüder, zu Wort. Laut seinen Aussagen in einem Radiointerview, wird Malcolm wohl dauerhaft  von seinem Neffen Stevie ersetzt werden.

Fink teilte dem Radiosender WZLX mit: „Ich gehe davon aus, dass Malcolm nicht zurückkommen wird. Wir sollten damit rechnen, dass jetzt Stevie fest in der Band ist.“

In einem anderen Interview sagte er: „Wenn das, was ich von zahlreichen Quellen gehört habe, stimmt, wird wohl Stevie mit der Band auf Tour gehen und nicht Malcolm. Das soll nicht reißerisch klingen – das ist nur realistisch.“

Zum neuen AC/DC-Album, das im letzten Monat ohne Malcolm und mit Stevies Hilfe fertig wurde, weiß Fink folgendes zu berichten: „Von sehr verlässlichen Quellen weiß ich, dass es mit BLACK ICE mithalten kann, wenn es nicht sogar besser ist. Stevie muss anscheinend ein guter Ersatz für Malcom sein.“

Laut AC/DC-Frontmann Brian Johnson will die Band noch in diesem Jahr wieder auf Tournee gehen.

TV-Auftritt live bei Jimmy Kimmel

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640x360Der aktuelle Titelheld von CLASSIC ROCK, Tom Petty, tritt gemeinsam mit seinen Heartbreakers in US-TV-Show auf.

Die Band performte bei ihrem  Auftritt  bei US-Talker Jimmy Kimmel drei Songs (›U Get Me High‹, ›American Dream Plan B‹ und ›Forgotten Man‹) von deren neuem Album HYPNOTIC EYE, das bei uns am 25. Juli erschien.

Hier geht es zur Website von Jimmy Kimmel und zum kompletten Auftritt von Petty.

Seht hier ›U Get Me High‹ live bei Jimmy Kimmel: