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Momentan keine Auditions für neuen Sänger

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Duff_McKagan_2012Vor sechs Jahren trennten sich Velvet Revolver von ihrem Frontmann Scott Weiland. In einem Radiointerview mit dem Sender VH1 gab Duff McKagan nun Auskunft über den Stand der Dinge:

„Diese Band hat immer noch Zukunft. Wir haben auch einiges neues Material geschrieben. Kurz vor Scotts Ausscheiden fühlten wir uns völlig frei, konnten uns kreativ ausleben. Wir haben also noch viele Songs in der Hinterhand. Wann und ob wir diese jedoch jemals veröffentlichen werden, ist uns selbst noch nicht klar. Alle Musiker bei Velvet Revolver sind sehr talentiert und wenn die richtige Zeit gekommen ist, werden wir auch wieder weitermachen.“

Auf die Frage, ob er und seine Kollegen momentan aktiv nach einem Ersatz für Scott Weiland suchen, sagte McKagan: „Soweit ich weiß nicht. Wenn es Auditions geben würde, dann wüsste ich auch davon.“

Weiland selbst hatte das Gerücht über mögliche Auditions aufgebracht und sagte neulich scherzhaft, dass er am besten auch daran teilnehmen sollte. Doch auch wenn die Zukunft von Velvet Revolver unklar ist, wissen alle Mitglieder eines mit Sicherheit: Scott Weiland ist Geschichte. „Es hat einfach nicht funktioniert“, erzählte McKagan VH1. „Dieses Kapitel ist abgeschlossen. Ich hoffe, dass es ihm gut geht und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft.“

Auch Slash, der am 19. September sein drittes Soloalbum WORLD ON FIRE veröffentlichen wird, schloss eine erneute Zusammenarbeit mit Weiland aus: „Wenn Scott zurückkommen würde, würde ihn keiner in der Band akzeptieren. Wir wollen einen Ersatz suchen, haben es aber bisher noch nicht geschafft.“

Alle verbliebenen vier Velvet Revolver-Mitglieder bestätigen jedoch vehement, dass die Band immer noch existiere und nicht aufgelöst wurde.

Videopremiere: Debüt-Single ›Ain’t Got No‹ veröffentlicht

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640x360Black State Highway veröffentlichen das Video zu ihrer Debüt-Single ›Ain’t Got No‹. Ihr selbstbetiteltes Album wird kommende Woche erscheinen.

 
Die Band um Sängerin Liva Steinberger, die sich am Brighton’s Institute of Modern Music zusammenfand, bezeichnet ihren Stil selbst als „schwer beeinflusst von den Old-School-Siebziger-Rockbands, deren Namen gar nicht erst genannt werden müssen“.
 
Seht hier den Clip zu ›Ain’t Got No‹:

Die Rockwelt trauert um geliebten Schauspieler

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Robin-Williams-by-Eva-Rinaldi-under-CCRobin Williams beging am Montag Selbstmord. Der beliebte Schauspieler und Komiker wurde 63 Jahre alt. Viele Musiker bringen jetzt ihre Trauer und Anteilnahme in den sozialen Medien zum Ausdruck.

Foo Fighters: So heißt und klingt ihr neues Album

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Foo Fighters 2011 @ Steve GullickNun ist es offiziell: Das achte Album der Foo Fighters wird (wie die dazu gehörige TV-Doku-Serie) auf den Namen SONIC HIGHWAYS hören und weltweit am 10. November erscheinen.

Auf der  Homepage der Foo Fighters wurde soeben ein Video veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie Dave Grohl ein neues Tattoo bekommt. Darauf zu erkennen ist der Spruch „In the end we all come from what’s come before“ sowie eine liegende Acht. Im Hintergrund ist ein 14-sekündiger Ausschnitt aus einem der acht Stücke, die auf SONIC HIGHWAYS zu finden sein werden, zu hören.

Tracklist:
1. Something From Nothing
2. The Feast and The Famine
3. Congregation
4. What Did I Do?/God As My Witness
5. Outside
6. In The Clear
7. Subterranean
8. I Am A River

Nachdem vergangenen Mittwoch ein Bild im Netz aufgetaucht war, das für das mögliche Cover gehalten wurde, herrscht nun Gewissheit.

So wird SONIC HIGHWAYS aussehen:
sonichighways

Seht hier hier den Teaser zu SONIC HIGHWAYS:

Trailer zu Twisted Sister-Film veröffentlicht

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Group Portrait Of Twisted SisterFilmemacher Andrew Horn hat den Trailer zu seinem kommenden Film über Twisted Sister veröffentlicht.

Die Dokumentation wird die bislang weniger bekannte Geschichte des Aufstiegs der Band um Dee Snider erzählen. Die Arbeiten an „We Are Twisted Fucking Sister“ dauerten ganze fünf Jahre und wurden durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne finanziert.

Dee Snider sagt zum Film über die harten Anfangsjahre seiner Band: „Es ist ein Independent-Film. Genau wie es eine solche Dokumentation sein sollte. Der Film ist für unsere Fans der ersten Stunde, für die Hardcore-Fans, die wahren Fans und für die Leute, die mehr über diese Band erfahren wollen.“

Horn selbst beschreibt seinen Film als „die faszinierende Erzählung von einer zehnjährigen Odyssee, die zu einem schlagartigen Durchbruch führte“.

Seht hier den Trailer zu „We Are Twisted Fucking Sister“:

Was machen eigentlich: Legs Diamond?

Legs Diamond 1Während der Prohibition hatten Kriminelle andere Probleme als Copyrights, sonst hätte sich der legendäre Gangster Jack Diamond seinen Spitznamen Legs Diamond vielleicht schützen lassen. Dann hätte es allerdings die gleichnamige amerikanische Rockband nie gegeben.

Legs Diamond wurden 1975 in Los Angeles gegründet und konnten bereits in den Anfangsjahren einiges auf die diamantenen Beine stellen. Ohne offiziellen Release gelang es den „amerikanischen Deep Purple“ den Supportslot für Kiss auf der ROCK & ROLL OVER-Tour zu ergattern. Kiss wollten sogar eine Legs-Diamond-Nummer covern, die behielten ›Satin Peacock‹ aber lieber für sich. 1977 erschien das Debüt-Album auf dem sich mit ›Stage Fright‹ die zukünftige Bandhymne befand.

Nach drei erfolgreichen Alben löste sich das Original-Line Up zu Beginn der 80er vorübergehend auf, startete aber bereits vier Jahre später mit neuer Besetzung wieder durch.

Chatham County Line – TIGHTROPE

ccl_tightrope_5x5_sm_2Auch nach 15 Jahren: viel mehr als nur Bluegrass.
„The first one now will later be last”, sang Bob Dylan vor 50 Jahren. Chatham County Line wissen, was er meinte. Einst wies die amerikanische Roots-Combo Newcomern wie Mumford & Sons oder The Lumineers den Weg, jetzt gilt es für sie, verlorenen Boden wiedergutzumachen – was ihnen mit ihrem siebten Album, TIGHTROPE, durchaus gelingt.

Wenn das Album mit dem vom Klavier getragenen Bürgerkriegs-Requiem ›Final Reward‹ seinen Höhepunkt erreicht, mag man kaum glauben, dass das Akustik-Quartett aus North Carolina bislang zumeist unter „Bluegrass-Revival“ geführt wurde – und das ausgezeichnete Schlussstück der LP ist musikalisch wie textlich längst nicht der einzige Ausreißer aus den engen Genregrenzen. ›The Traveller‹ schuldet Jackson Browne vermutlich mehr als Bill Monroe, und ›Sixteen Years‹ macht in den Strophen Anleihen bei Bruce Springsteens ›I’m On Fire‹.

Doch auch wenn die Betonung der (stets vorhandenen) zeitgemäßen Komponente in der Musik von Chatham County Line dieses Mal deutlicher ausfällt: TIGHTROPE ist kein plumper Versuch, beim Mainstream anzudocken. Reichlich Banjo, Mandoline oder Fiddle und Songs wie ›Tightrope Of Love‹ und ›Will You Still Love Me‹ sorgen dafür, dass das Band zu alten Traditionen nicht abreißt.

Kix – ROCK YOUR FACE OFF

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KIX-Rock-Your-Face-OffKinder, Kinder: Kaum sind mal 19 Jahre ins Land gezogen, schon steht ein neues Kix-Album im Regal.

1995, als ihr letztes Werk SHOW BUSINESS herauskam, hielt man das Internet noch für Netz-strümpfe und ein Smartphone für eine Waffe aus dem Raumschiff Enterprise. Mit ihrem siebenten Album hält die Truppe aus Maryland allerdings die Zeit an: ROCK YOUR FACE OFF hätte auch 1978, 1989 oder 2001 erscheinen können. Kurz: Zeitlose, melodische Rockmusik, die nicht nur den Vater, sondern auch den Sohn und eventuell sogar den Enkel begeistern kann.

Das von Taylor Rhodes (Aerosmith, Ozzy Osbourne) produzierte Album klingt herrlich altmodisch und sollte jedem Rose-Tattoo- und AC/DC-Fan ein paar Freudenträn-chen in die Augen treiben. Hier wird hemmungslos die Klischeekeule mit schnellen Autos und knapp bekleideten Damen geschwungen, wie Titel der Sorte ›Wheels In Motion‹, ›Dirty Girls‹ oder die erste Single-Auskopplung ›Love Me With Your Top Down‹ gar nicht mal so dezent andeuten. Kinder, Kinder, von diesen älteren Herrschaften lernen wir noch, wie herrlich Schweinkram doch sein kann!