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Ab heute im Plattenladen

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smith street bandAb heute stehen wieder viele neue CDs in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen.

Seht hier das offizielle Video der The Smith Street Band zu ›Surrender‹ vom Album THROW ME IN THE RIVER:

Hier findet ihr die Review zu THROW ME IN THE RIVER …

›The Strength To Hold On‹ ist die erste Single von THE TURN, dem neuen Album von Live:

Hier geht es zur Review zu THE TURN …

20DarkSeven veröffentlichen heute ROAR. Einer der Songs von ihrem Debüt ist ›Heart Of A Lion‹:

Lest hier die Review zu ROAR …

Hört hier Anthony D’Amatos ›Ludlow‹ vom Album THE SHIPWRECK FROM THE SHORE:

Hier findet ihr die Review zu THE SHIPWRECK FROM THE SHORE …

The Smith Street Band – THROW ME IN THE RIVER

smith street bandWeltenbummler.

New York City, San Francisco, Calgary, Leeds, Perth oder Melbourne sind nur einige (Songwriting-) Stationen an denen The Smith Street Band THROW ME IN THE RIVER komponierten. Tausende von Kilometern haben – im positiven Sinne – ihre Spuren in Puncto Storytelling, Feeling und Instrumentierung hinterlassen: von ruhigen sich stetig steigernden Stücken wie etwa ›The Arrogance Of The Drunken Pedestrian‹ über an amerikanischen College Rock erinnernde Songs (z.B. ›Surrender‹) bis hin zu straighten Street Punk Nummern zaubert die Band um Sänger/Gitarrist/Keyboarder Will Wagner alles aus ihrem Reisegepäck. Hier und da würzt der in Melbourne beheimatete Act seine Tracks mit einem guten Schuss Folk und verleiht damit den elf Kurzgeschichten noch ein Fünkchen mehr Erdigkeit.

Live – THE TURN

liveFulminante Rückkehr.

Lange Zeit dachte man, dass man nie wieder ein Album unter dem Band-Banner Live in Händen halten würde. In den 90ern zählten die Amerikaner zu den erfolgreichsten Alternative-Rock-Bands, Hits wie ›Selling The Drama‹, ›Lightning Crashes‹ und ›Turn My Head‹ sind bis heute unvergessen. So schön diese Zeit war, so unschöner war dann das vorläufige Ende der Band. 2009 trennte man sich, Sänger Ed Kowalczyk wurde anschließend von seinen ehemaligen Kollegen verklagt. Während er bis dato drei Soloalben veröffentlichte, schlossen sich Chad Taylor, Patrick Dahlheimer und Chad Gracey mit Kevin Martin und Sean Hennesy von Candlebox zusammen und gründeten The Gracious View, deren einziges Werk jedoch schon vier Jahre zurückliegt. Nun präsentieren diese drei Herren völlig überraschend THE TURN, einschließlich neuem Sänger Chris Shinn. Zugegeben, am Anfang geht man äußerst skeptisch an das Album heran, schließlich war Kowalczyks Stimme eines (wenn nicht das) Markenzeichen der Band. Der Opener ›Sirens Call‹ wirkt dann auch noch etwas befremdlich, erinnert mehr an A Perfect Circle und Filter als an Live anno 1995. Doch schon mit dem dritten Song ›Natural Born Killers‹ landen sie einen Volltreffer, genauso müssen Live klingen. Manchmal hat man sogar das Gefühl, Eds prägnante Stimme im Hintergrund zu hören und lässt sich von der Nostalgie übermannen. Dabei tut man Shinn damit unbewusst Unrecht. Denn auch wenn seine Stimme nicht ganz so markant wie die seines Vorgängers ist, passt sie dennoch nahtlos in die Songs, bis er bei Nummer zehn (›He Could Teach The Devils Tricks‹) wirklich sehr nah an Kowalczyk herankommt. Ein würdiges Come-back, dem auch hartgesottene Ed-Anhänger eine Chance geben sollten.

20DarkSeven – ROAR

20darksevenDeutsch-holländische Kooperation mit mächtigen Eiern.

Er gehört gesanglich zur ersten Garde deutscher Metal-Sänger, Marcus Jürgens (ex-Brainstorm, ex-Pump). Mit 20DarkSeven hat er eine neue, schlagkräftige Truppe um sich geschart, die mit ihrem Debüt gleich in die Vollen geht. Der deutlich von amerikanischen Bands geprägte Stil kommt satt und griffig rüber. Klanglich hat man sich auf Achim Köhler (Primal Fear, Edguy, Sinner, etc…) verlassen, der ROAR dann auch einen fetten Sound verpasst hat. Gerade die Gitarre von Peter Wagner (ex-Wicked Temptation) brät mal richtig einen weg! 20DarkSeven bewegen sich im Windschatten von Bands wie Black Label Society, Skid Row (zu SLAVE TO THE GRIND-Zeiten), späten Vain, ergänzt um Einflüsse von harten Dokken und Malice. Ein grandioser Opener wie ›Do You Like The Dark?‹ stellt gleich klar- hier wird geklotzt und nicht gekleckert. Rasant, wild, fett- „metal to the bone“ wie man so schön sagt. Souverän nachgesetzt mit ›Come Undone‹, das eher kommerzielle Ansprüche befriedigt und an alte lasterhafte Tage des Hollywood-Strips erinnert! ›Heart Of Lion‹ geht dann wieder deutlich mehr zur Sache, man muss sich nur einen harten Ratt-Track mit tiefergestimmten Gitarren und rauerem Gesang vorstellen. Alleine diese drei Stücke zeigen die stilistische Bandbreite der deutsch-holländischen Kollaboration. So muss moderner, harter Metal mit dezent kommerziellen Ambitionen 2014 klingen.

Anthony D’Amato – THE SHIPWRECK FROM THE SHORE

damato, anthony

„Do-It-Yourself“ war gestern!

THE SHIPWRECK FROM THE SHORE ist nicht nur ein großartiges Album. Die zehn Tracks umfassende Songsammlung bringt für die Karriere von Anthony D‘Amato zwei entscheidende Neuerungen mit sich: erstmals arbeitete er mit einem Produzenten und außerhalb seiner gewohnten Kreativräume – einem Zimmer in der Princeton University und einem Apartment in New York City. Passé sind die Zeiten in denen Anthony D‘Amato seine Kompositionen mit nur einem Mikrofon und einem alten Laptop in Eigenregie zum Leben erweckte. THE SHIPWRECK FROM THE SHORE wurde allerdings nicht einfach in einem kühlen Studiokomplex auf Festplatte gezimmert – ein solcher Schritt hätte dem ausgefeilten Songmaterial wahrlich ein gutes Stück Seele geraubt. Schauplatz der Aufnahmen war ein Farmhaus aus dem siebzehnten Jahrhundert in Maine. Den Vibe dieser Szenerie, den Klang der Räume oder das von Producer Sam Kassirer (zwangsweise) herbeigeführte blinde Verständnis unter den Musikern ( Kassirer verteilte die Protagonisten auf verschiedene Räume, damit kein Augenkontakt zwischen den Instrumentalisten bestand) spürt man jede einzelne Sekunde von THE SHIPWRECK FROM THE SHORE.

Exklusive Version von ›Letting Go‹ online

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Paul McCartney 2 @ Mary McCartneyDer Ex-Beatle präsentiert auf seiner Webseite eine remasterte Spezialfassung des Wings-Songs ›Letting Go‹.

Paul McCartney gönnt uns einen ganz besonderen Leckerbissen: Der Ex-Beatle hat eine remasterte Version des Wings-Klassikers ›Letting Go‹ veröffentlicht. Die Neufassung des Tracks ist eine Minute länger als das Original, besticht durch zusätzliche Gitarrensoli und eine markantere Basslinie. Hier könnt ihr die exklusive Version von „Letting Go“ über McCartneys Webseite hören.

Der Song ist ein Vorbote der am 31. Oktober erscheinenden Deluxe-Ausgaben der Wings-Platten VENUS AND MARS und AT THE SPEED OF SOUND. Die Boxsets enthalten je eine Bonus-CD mit B-Seiten, alternativen Versionen und Demos der Albumtracks.

Shaun Morgan und Co. rocken das Altenheim

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SeetherSeether haben das offizielle Video zur brandneuen Single ›Same Damn Life‹ online gestellt. Doch: Mann, sehen die Jungs auf einmal alt aus.

Die Alternative-Rocker Seether haben ein neues, ziemlich witziges Video zu ihrer nächsten Single ›Same Damn Life‹ veröffentlicht. Das Trio macht darin einen Vorschlag, wie man auf coole Weise altert. Der Clip wurde vom Regisseur Nathan Cox (Queens Of The Stone Age, Foo Fighters) gedreht, der eine Idee von Frontmann Shaun Morgan umsetzte.

›Same Damn Life‹ ist die zweite Single von Seethers sechstem, im Juli erschienenen Album ISOLATE AND MEDICATE. Als Produzent fungierte Brendan O’Brien, der schon mit Größen wie Pearl Jam und Bruce Springsteen gearbeitet hat.

Im Zuge ihrer großen Europatournee ab November schauen Seether auch hierzulande vorbei. Hier sind die Termine:

23.11. Hamburg, Grünspan
09.12. Frankfurt am Main, Batschkapp
11.12. Berlin, Huxleys Neue Welt
12.12. Stuttgart, LKA Longhorn

Seht hier das witzige neue Video zu Seethers Single ›Same Damn Life‹:

Sänger Brian Johnson unterstützt Hilfsorganisation für Demenzkrankte

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AC/DC Perform In OsloDer AC/DC-Frontmann bietet nach der Demenzerkrankung von Malcolm Young der Charity-Einrichtung „Sporting Memories Network“ seine Hilfe an.

Brian Johnson, Sänger von AC/DC, hat der Hilfsorganisation „Sporting Memories Network“ seine Unterstützung angeboten. Die Wohltätigkeitseinrichtung setzt sich für die Versorgung Demenzkranker ein. Den Ausschlag für Johnsons Engagement gab vermutlich die Demenz-Diagnose seines Bandkollegen Malcolm Young.

Der Rhythmusgitarrist wurde bei den Studioaufnahmen zum demnächst erscheinenden AC/DC-Album ROCK OR BUST von seinem Neffen Stevie Young vertreten, der die Band auch auf ihrer geplanten Tournee begleiten wird.

Der Direktor des „Sporting Charity Networks“ Tony Jameson-Allen sagte in einem Statement: „Einer wohltätigen Organisation, die von zwei Leuten geführt wird, gibt es einen überwältigenden Schub, wenn der Sänger einer Band anruft, die weltweit mehr als 200 Millionen Platten verkauft hat.

Hört hier die ersten beiden Songs aus ROCK OR BUST …