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Aufnahmen zu neuer Platte haben begonnen

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Chris Cornell Bild 03.3 2008 - CMS SourceChris Cornell arbeitet erstmals seit 2009 wieder an einem neuen Soloalbum. Dies hat er seinen Fans in einer kurzen Botschaft mitgeteilt: „Back in the studio!“

Soundgarden-Frontmann Chris Cornell nimmt ein neues Album auf. Via Twitter ließ der 50-Jährige verlauten: „Back in the studio!“ Das bis dato noch unbetitelte Werk wird seine erste Soloplatte seit SCREAM von 2009 und dem Live-Mitschnitt SONGBOOK (2011) sein. Zuvor hatte Cornell bereits EUPHORIA MORNING und CARRY ON veröffentlicht.

Chris Cornell ist als Solokünstler zurück im Studio:

Hört hier den neuen Song ›Beryl‹ – Album kommt im März

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Mark KnopflerMark Knopfler gönnt uns mit ›Beryl‹ einen Vorgeschmack auf sein nächstes Soloalbum TRACKER, das im März erscheinen wird.

Nach PRIVATEERING von 2012 ist es im März wieder soweit: Mark Knopfler veröffentlicht eine neue Platte. Sein achtes Solowerk TRACKER wird elf Songs enthalten. Einen daraus, ›Beryl‹, lässt der ehemalige Dire Straits-Frontmann schon jetzt hören. Als Gäste treten auf dem Album Sängerin Ruth Moody, Saxophonist Nigel Hitchcock und Akkordeonspieler Phil Cunningham auf.

TRACKER wird als CD, Vinyl und Deluxe-CD erhältlich sein. Außerdem wird es ein Box-Set geben, welches das Album auf CD und Vinyl enthält sowie eine CD mit Bonustracks, einen Kurzfilm, ein Interview, einen Kunstdruck und Fotografien.

Hört hier ›Beryl‹ vom neuen Mark Knopfler-Album TRACKER:

Plattensammler: Okta Logue

Okta Logue kommen aus der Geburtsstadt von Schauspieler Günter Strack. Wer die Band aus Darmstadt näher inspiziert, erkennt sofort ihre Vorliebe für übergewichtigen Psychedelic-Rock, der an Größen wie The Band, Pink Floyd und Jefferson Airplane erinnert. Die Wahl der Lieblingsscheiben ist fast basisdemokratisch ausgefallen: Philip Meloi (Gitarre) kürt Bruce Springsteen, Nicolai Hildebrandt (Orgel) sucht Hot Water Music aus und Drummer Robert Herz hat Tom Waits ein kleines Denkmal gesetzt. Nur Sänger Benno Herz (Vocals, Bass) durfte mit Nick Drake und Devendra Banhart gleich zwei Platten auswählen. Let’s go.

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Band um Glenn Hughes löst sich auf

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California-Breed-Press-Shot-1California Breed geben bereits weniger als ein Jahr nach ihrer Gründung das Ende der Gruppe bekannt: „Es gibt uns nicht mehr.“

Es war ein kurzes Vergnügen: Nach nur knapp einem Jahr sind California Breed auch schon wieder Geschichte. Dies teilte die Band den Fans via Facebook und Twitter mit: „Es gibt uns nicht mehr… Das nächste Ding, das wir nicht zusammenhalten konnten.“

Glenn Hughes, Jason Bonham und Andrew Watt hatten California Breed erst im Februar als Nachfolgeprojekt von Black Country Communion gegründet. Im August hatte Bonham die Band verlassen, zugunsten anderer Projekte. Für ihn war Joey Castillo nachgerückt.

Watt tröstet die Fans: „Ich habe eine Menge neue Musik für euch. Ich werde meine Pläne bald bekannt geben. Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich euch für eure Unterstützung bin und dafür, dass ihr unsere Musik gekauft habt und zu unseren Konzerten gekommen seid. Dies ist nicht das Ende. Eigentlich fängt es erst richtig an.“

So teilten California Breed den Fans ihren Abschied mit:

Clip zu neuem Song ›We Built This House‹ veröffentlicht

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Scorpions - MTV Unplugged in CologneDie Scorpions zeigen uns das Lyricvideo zu ›We Built This House‹. Der Track findet sich auf dem Album RETURN TO FOREVER, mit dem die Band 50-jähriges Bestehen feiert.

Kaum zu glauben, aber wahr: Ein halbes Jahrhundert ist mittlerweile vergangen seit der Gründung der Scorpions in Hannover. Zur Feier dieses stattlichen Jubiläums bringt die Band mit RETURN TO FOREVER am 20. Februar eine neue Platte heraus. Zum Song ›We Built This House‹, der auf dem Album enthalten sein wird, haben die Mannen um Sänger Klaus Meine nun ein Lyricvideo veröffentlicht.

Das Stück erzähle die Story der Gruppe, erklärt Meine: „Wir haben dieses Haus namens Scorpions Stein für Stein gebaut, was nicht einfach war. Von den ersten Tagen in Hannover, den ersten Konzerten in Übersee bis heute. Wir haben Stürme erlebt, aber das Haus hat allem widerstanden.“ Der Sänger verspürt auch heute noch „die Freude an der Musik, die Freude daran, das alles erlebt zu haben und immer noch zu erleben, und die Freude über und die Dankbarkeit für die Zuneigung der Fans“.

„Es ist erstaunlich, wie gut und fast unbeschadet wir die Jahre überstanden haben, in denen unsere Musik aus der Mode zu sein schien“, findet Gitarrist Rudolf Schenker. „Als Grunge groß wurde, sind wir einfach nach Asien gegangen und haben neue Märkte erschlossen und neue Fans gewonnen. Wir waren weiter in der Lage, zu spielen und neue Freunde unserer Musik zu gewinnen“.

Hier könnt ihr euch das Lyricvideo zu ›We Built This House‹ ansehen:

Ab heute im Plattenladen

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Curtis Harding Soul PowerUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Hört hier The Waterboys mit ›Destinies Entwined‹ aus dem neuen Album MODERN BLUES:

Hier findet ihr die Review zu MODERN BLUES …

Die volle Ladung Soul gibt es bei Curtis Harding mit ›Keep On Shining‹:


Hier findet ihr die Review zu SOUL POWER …

Spidergawds Kostprobe aus ihrem Album II heißt ›Tourniquet‹:

Hier findet ihr die Review zu II …

Hier könnt ihr den Trailer zum Serious Black-Album AS DAYLIGHT BREAKS ansehen:


Hier findet ihr die Review zu AS DAYLIGHT BREAKS …

The Waterboys – MODERN BLUES

The WaterboysÜberzeugend und aus einem Guss.

Mike Scott wollte einen neuen Reizpunkt setzen. Deshalb ist er nach Nashville geflogen, wo er dieses Album mit seiner Band im Studio unter Live-Bedingungen eingespielt hat. Die traditionell dem Country zugerechnete Stadt hat ihn auch deshalb interessiert, weil Jack White und The Black Keys sie sich als neue Heimat ausgesucht haben. Zu ihrer Musik kann er eine Verbindung aufbauen, aber das heißt nicht, dass er sich nun ausschließlich auf modernen Blues einlässt. Im von Selbstbekenntnissen übersäten ›Still A Freak‹ spielt er eine dominierende Rolle, aber das ist nicht der Regelfall. In ›I Can See Elvis‹ ahmt Scott nicht auf durchsichtige Weise den Sound des Königs nach, denn hier spielt der Einfluss des Soul eine maßgebliche Rolle. Das letzte Stück ›Long Strange Golden Road‹ ist ein Ereignis für sich. Zehn Minuten lang trumpfen alle Musiker mit einer Leidenschaft auf, die man bei The Waterboys lange nicht erlebt hat. Scott ist über die Jahre unberechenbar geblieben und hat den Bogen manches Mal überspannt. Für dieses von Anfang bis Ende überzeugende und wie aus einem Guss klingende Album hat er aber wieder volle Aufmerksamkeit verdient

Curtis Harding – SOUL POWER

Curtis Harding Soul PowerNewcomer mit Soul und Style.

Schon als kleiner Junge zog Curtis Har-ding mit seiner Mutter, einer Gospel-sängerin, durch die USA und genoss dabei eine abenteuerliche musikalische Früherziehung. Später verdingte er sich als Songwriter, unter anderem für Gnarls-Barkley-Sänger Cee-Lo Green. Nun tritt der Mann aus Atlanta selbst ins Rampenlicht – ein überfälliger Schritt, wenn man sich anhört, was er uns auf seiner neuen Platte SOUL POWER präsentiert. Das markanteste Markenzeichen des Newcomers ist, neben seiner Stimme, die zwischen zartem Schmelz und cooler Abgebrühtheit changiert, sein Gitarrenspiel. Entlockt er seiner Stratocaster einmal wie nebenbei hingeworfene Bluesklänge, stürzt er sich im nächsten Moment in eins seiner stürmischen, aber stets pointierten und nie angeberhaften Soli. Im Verbund mit lässigen Drums, warm klingenden Bläsersätzen, Vintage-Orgelsound und druckvollem Bass werden daraus Stücke, die ihre Wurzeln im R’n’B und Soul der 60er und 70er haben, aber auch Funk (›Keep On Shining‹) und Disco (›Heaven’s On The Other Side‹) offen stehen. ›Surf‹ ist astreiner Garagenrock. All das ist aber nie altbacken – nichts weniger als das. Die Tracks sind erfrischend wie kühle Drinks auf einer Strandparty und cool wie Hardings Art, Zigarette zu rauchen – die auf dem Cover zu bewundern ist. Der Stilwille des Sängers zeigt sich nicht zuletzt darin, dass Saint-Laurent-Designer Hedi Slimane die Fotografien zum Album gemacht hat – ebenso wie das Video zum hervorragenden ›Next Time‹. Right on!