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The Darkness: Seht das Video zu ›Last Of Our Kind‹

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the darkness last of our kind clipThe Darkness haben einen Clip zum Titelstück ihrer jüngsten Platte veröffentlicht.

Ende Mai haben The Darkness mit LAST OF OUR KIND ihr viertes Studiowerk vorgelegt. Nun zeigt uns die Band um Sänger Justin Hawkins das offizielle Video zum gleichnamigen Song. Als Unterstützung luden sich die Briten treue Anhänger zu den Dreharbeiten ein.

Justin Hawkins: „Wo wären wir ohne unsere Fans? Wir hätten zunächst schon mal kein Video. Zumindest hätten wir keines mit so vielen brillanten Leuten darin. Ich bin so stolz auf sie – sie enttäuschen uns nie.“

›Last Of Our Kind‹ ist die dritte Single der gleichnamigen Platte. Bisher haben The Darkness die Videos zu ›Barbarian‹ und ›Open Fire‹ präsentiert.

Hier seht ihr The Darkness mit ihrer brandneuen Single ›Last Of Our Kind‹:

Motörhead: Seht das Video zu ›Electricity‹

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Motörhead 2Ende August hauen Motörhead ihr 22. Album BAD MAGIC raus. Schon jetzt stellen Lemmy und Kollegen den neuen Song ›Electricity‹ samt Lyric-Clip vor.

Nachdem sie uns mit ›Thunder And Lightning‹ bereits einen Vorboten der kommenden Platte präsentiert haben, zeigen Motörhead nun das Video zu ›Electricity‹, einem gewohnt schnörkellosen Track. BAD MAGIC, der Nachfolger von AFTERSHOCK, erscheint am 28. August. Hier findet ihr Infos zum Album und zur Deutschland-Tour der Band im November.

„Wir haben die Stücke live aufgenommen, als sie fertig waren“, erklärt Drummer Mikkey Dee. BAD MAGIC sei deshalb „eine spontane Platte – ich denke, so sind wir am besten.“

Hier könnt ihr euch das offizielle Lyric-Video zu ›Electricity‹ anschauen:

Iron Maiden: Hört in „THE BOOK OF SOULS“ rein

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IRON MAIDEN ft Lauderdale 2010 pressDas 16. Iron Maiden-Werk THE BOOK OF SOULS erscheint am 4. September. Nun hat die Band einen ersten Trailer veröffentlicht.

Bald hat das Warten auf die neue Platte von Iron Maiden ein Ende. Um die Spannung auf ihr erstes Doppelalbum noch zu steigern, lassen uns die Metal-Legenden schon jetzt einen kurzen Ausschnitt daraus hören. THE BOOK OF SOULS ist der Nachfolger zu THE FINAL FRONTIER aus dem Jahr 2010 und kommt mit elf Songs daher.

In einem Interview sagte Drummer Nicko McBrain: „Jedesmal, wenn du eine neue LP rausbringst, ist es die beste, die du jemals gemacht hast. Doch diese ist, ohne jeden Zweifel, die beste, die wir je aufgenommen haben. Der Klang ist brillant und die Kompositionen sind fantastisch.“ Bassist Steve Harris zeigte sich kürzlich besonders vom 18-minütigen ›Empire Of The Clouds‹ begeistert und bezeichnete das Stück als „Meisterwerk“.

THE BOOK OF SOULS hätte eigentlich schon früher in diesem Jahr erscheinen sollen, die Veröffentlichung musste aber wegen der mittlerweile überstandenen Krebserkrankung von Sänger Bruce Dickinson auf September verschoben werden.

Hier seht ihr eine erste Vorschau auf das kommende Iron Maiden-Studiowerk:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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albert hammond jrUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Hier haben wir für euch das brandneue Video zu ›When I’m With You‹ aus dem neuen Album der London Souls:

Hier findet ihr die Review zu HERE COME THE GIRLS…

Strokes-Gitarrist Albert Hammond Jr. zeigt den Clip zur Single ›Losing Touch‹:

Hier findet ihr die Review zu MOMENTARY MASTERS…

Mit ›Born To Play Guitar‹ beweist Buddy Guy, dass der Titel seiner neuen Platte keine Übertreibung ist:

Hier findet ihr die Review zu BORN TO PLAY GUITAR…

Etwas Pubrock gefällig? Hier sind The Casanovas mit ›He’s Alive‹:

Hier findet ihr die Review zu TERRA CASANOVA…

The Casanovas – TERRA CASANOVA

casanovasPubrock, Bier und verschwitzte T-Shirts.

Irgendwann Mitte der 1970er Jahre kippte die Pubrock-Szene in Nord-London. Die Kultur, die sich dort mischte, wird später Punk heißen. Sie wächst in einem Umfeld, wo Fußballfans von Clubs wie Arsenal und Tottenham verkehren, die mit dem neoliberalen Diktat von Margret Thatcher nicht zu Rande kommen. Es gibt keine Jobs, aber jede Menge Hass und Langeweile auf der Straße. Der Soundtrack der Stunde wird von Bands wie Dr. Feelgood, Eddie & The Hot Rods oder Johnny Moped geprägt. The Casanovas haben die Haltung dieser Bands verinnerlicht – und ganz gepflegt nach Down Under verpflanzt. Hier ist kein übertriebener Glanz vorhanden, der Taktangeber zählt hier eins, zwei, drei und vier laut mit. Das Trio aus Melbourne würzt ihre Rock-Vision mit vielen Oh-hoo-hoo-Chören und Gitarren, die mal nach Ash und mal nach Iggy & the Stooges klingen. Hier eine eingeschüchterte Basslinie, die den ganzen Kitt aus Drums, Gesang und struppigen Gitarren zusammenhält. Alles betont reduziert und schnörkellos, quasi so komponiert, als hätte das Songwriter-Handbuch der Ramones im Studio direkt am Mischpult gelegen. Doch am Schönsten sind sie, wenn sie das Jahr 1976 imitieren, wie in ›Just Because‹. Nur den Pub muss man sich dazu denken. In einer gerechten Welt sollten alle Bürger der globalen Rockstadt diese Platte gut sichtbar um den Hals tragen.

Buddy Guy – BORN TO PLAY GUITAR

buddy guy

Buddys Blues ist ein Riesenspaß, denn er zeigt aufs Neue wie facettenreich diese Musik sein kann. Schon sein Konzeptdoppelalbum RHYTHM & BLUES von 2013 war ein Fest, das die ganze Vielschichtigkeit der beiden Genres feierte. Auf seinem aktuellen 28. Werk BORN TO PLAY GUITAR demonstriert er zugleich das Spektrum seiner Gitarren- und Vokalkünste. Vom Country- zum City Blues über ZZ-Top-Rock (mit Gast Billy Gibbons) zum Texas Blues (mit Kim Wilson). Von der Partynummer ›Whiskey, Beer & Wine‹ zum happy Rock’n’Roller ›Kiss Me Quick‹ zum souligen ›(Baby) You Got What It Takes‹ mit der wunderbaren Joss Stone in der Rolle der Duettpartnerin. Als Sahnehäubchen erklingt noch ein Wechselgesang mit Van Morrison, dem Van The Man wie gewohnt seinen Stempel aufdrückt. Für all diese verschiedenen Stile & Genres findet der 79-jährige Ausnahmegitarrist die passenden Töne auf dem Griffbrett. Das ist nicht weniger als grandios!

The London Souls – HERE COME THE GIRLS

london soulsBlues, Soul, Led Zep, Paul Weller – ein perfekter Cocktail.

Der Bandname ist ein wenig irreführend, denn The London Souls stammen keineswegs aus der britischen Metropole, sondern aus New York. Wem ihr Debütalbum aus dem Jahr 2011 geläufig ist, der weiß, dass sie versierte Kenner der Musikhistorie sind und den psychedelisch-bluesigen Rock von Cream und Led Zeppelin ebenso wie das feinfühlige Melodie-Gespür der Beatles oder Byrds lieben. Nach diversen USA-Tourneen trennten sich Tash Neal (Gitarre und Gesang) und Chris St.Hilaire (Drums und Gesang) zunächst von ihrem Bassisten, um entschlackt das Nachfolgewerk einzuspielen. Gesagt, getan – das aktuelle HERE COME THE GIRLS war nämlich bereits zu Beginn des Jahres 2012 im Kasten. Doch dann wurde Neal in einen Autounfall verwickelt, der ihn fast das Leben kostete, was die lange Pause erklärt. The London Souls mögen ihre Songs kurz und knackig – lediglich eine Nummer, das soulige ›Alone‹, übersteigt knapp die Vierminutenmarke. Alle 13 Tracks leben von einer ungeheuren Frische, obwohl ihre Seelen vermutlich alt sind. Der Opener ›When I’m With You‹ vereinnahmt Beatles- und Byrds-Harmonien mit den Bubblegum-Soul-momenten von Badfinger, ›Steady‹ ist ruppig wie Led Zeppelins zweites Album, deren drittes Werk stand offensichtlich Pate beim Akustikfolk von ›Hercules‹, und ›Valerie‹ mischt Southern-Rock-Gitarren mit British-Invasion-Melodien. ›Crimson Revival‹ begrüßt Brit-Rock der Sorte Paul Weller und The Kinks, ›Honey‹ indes ist bester Chicago Blues. The London Souls sind sicher keine Erneuerer, ihre Hausaufgaben haben sie allerdings prächtig erledigt und beherrschen sämtliche Spielrichtungen nach Belieben – völlig unaufgeregt und ungezwungen.

Albert Hammond Jr. – MOMENTARY MASTERS

albert hammond jrDer Gitarrist klingt mehr nach den Strokes, als die Strokes zuletzt selbst.

Es ist allerhand passiert, seit Albert Hammond Jr. mit COMO TE LLAMA 2008 sein letztes Solowerk publiziert hat. Zusammen mit den Strokes hat er zwei Alben veröffentlicht, auf denen sich die Band, die Anfang des Jahrtausends das Retro-Rock-Revival entfachte, immer weiter von ihren Wurzeln im Garagenrock entfernt hat. Besonders mit dem 80s-inspirierten COMEDOWN MACHINE. Hammond Jr. geht nun mit MOMENTARY MASTERS einen Schritt zurück. Der Opener ›Born Slippy‹ hätte sich mit seiner Mischung aus nervöser Energie und Lässigkeit auch auf früheren Strokes-Platten gut gemacht. Auch ›Caught By My Shadow‹ ist trotz seiner modernen Produktion im Kern Garagenrock. Anders sieht es bei ›Power Hungry‹ aus, das mit Hammonds Kopfstimme und einem auf Geigen getrimmten Mellotron aus der Reihe tanzt – aber ein Highlight auf MOMENTARY MASTERS ist. Frisch, funky, eingängig. Ein Stück sticht allein durch seinen Titel ins Auge: ›Don’t Think Twice‹. Doch nicht etwa ein Dylan-Cover? Doch. Und ein ganz nettes dazu mit seinen gefälligen Gitarrenklängen. Ans Original reicht es aber nicht ran – auch wenn Hammond Jr. sich redlich bemüht, Dylans Intonation nachzuahmen. Doch hier liegt das Problem. Anders als der Altmeister ist er kein großer Sänger. Besonders in ruhigen ›Coming To Getcha‹ klingt seine Stimme schnell dünn und beliebig. Gut, dass er ansonsten ordentlich auf den Putz haut. Wer den typischen Strokes-Sound mag – auch ohne Julian Casablancas – dem wird auch MOMENTARY MASTERS gefallen.