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Video der Woche: Queen, Elton John & Axl Rose – ›Bohemian Rhapsody‹

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queen axl elton›Bohemian Rhapsody‹ von Queen wird auf den Tag genau 40 Jahre alt. In unserem „Video der Woche“ performen Axl Rose und Elton John gemeinsam mit Queen den Song zu Ehren von Freddie Mercury.

Drei Wochen vor Erscheinen ihres Albums A NIGHT AT THE OPERA, spielten Queen am Halloween-Tag des Jahres 1975 der Musikwelt einen einmaligen Streich. Mit einem Stück, das in seiner Struktur kaum nur einer popularmusikalischen Konvention folgt, veröffentlichten Komponist Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon eine fünf Minuten und 55 Sekunden lange Legende: ›Bohemian Rhapsody‹.

In unserem „Video der Woche“ seht ihr den gemeinsamen Auftritt von Guns N‘ Roses-Frontmann Axl Rose, Sir Elton John und den drei verbliebenen Queen-Mitgliedern beim „Freddie Mercury Tribute Concert for Aids Awareness“, das am 20. April 1992 im Londoner Wembley Stadium veranstaltet wurde. Damals traten Bands und Künstler wie Metallica, Def Leppard, Robert Plant, David Bowie, Tony Iommi und Liza Minnelli zu Ehren des im Vorjahr verstorbenen Mercury auf.

Seht hier unser „Video der Woche“:

Father Of Loud: Marshall-Doku mit Slash und Lemmy

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slash marshall doku still 2015Die Dokumentation „Father Of Loud“ würdigt Verstärker-Pionier Jim Marshall, im Film treten zahlreiche Rockgrößen auf. Nun ist der erste Trailer da.

Im Jahr 1960 eröffnete Jim Marshall ein Schlagzeug-Geschäft in London. „All die Drummer brachten ihre Bands mit in den Laden, so habe ich Gitarristen wie Pete Townshend und Ritchie Blackmore kenengelernt“, erinnerte sich der 2012 im Alter von 88 Jahren verstorbene Marshall. „Sie drängten mich immer dazu, auch Gitarren und Verstärker anzubieten, also habe ich es mal versucht.“ Mit Erfolg, heute ist das Unternehmen führend in der Herstellung von Gitarrenverstärkern.

Die Dokumentation „Father Of Loud“ untersucht den Einfluss, den Marshall auf die Rockmusik und einige ihrer Protagonisten hatte und immer noch hat. Der Film enthält Interviews mit Musikern wie Slash, Lemmy Kilmister, Kerry King, Billy Gibbons, Joe Satriani oder Lzzy Hale und soll kommendes Jahr erscheinen.

Hier könnt ihr euch den ersten Trailer zu „Father Of Loud“ anschauen:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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hong fauxUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Hier seht ihr das brandneue Lyric-Video zu ›Let’s Go‹ – der Track findet sich auf DEF LEPPARD:

Hier findet ihr die Review zu DEF LEPPARD…

Hong Faux glänzen mit wuchtigem Sound und eingängigen Refrains – hier ist der Clip zu ›From Now To Never More‹:

Hier findet ihr die Review zu A MESSAGE FROM DYSTOPIA…

Hier seht ihr Anathema mit ›Anathema‹ vom Album A SORT OF HOMECOMING:

Hier findet ihr die Review zu A SORT OF HOMECOMING…

Die spanischen Retro-Rocker ’77 geben uns mit ›It’s Alright‹ eine Kostprobe von NOTHING’S GONNA STOP US:

Hier findet ihr die Review zu NOTHING’S GONNA STOP US…

Anathema – A SORT OF HOMECOMING

anathema a sort of homecomingTriumphales Heimspiel.

Für eine Liverpooler Band kommt es einem Ritterschlag gleich, in der örtlichen Kathedrale auftreten zu dürfen. In dieser Hinsicht ist Anathemas „Home­coming-Show“ am 7. März 2015 gleich mehrfach ein singuläres Ereignis: Einerseits markierte der Auftritt in den ehernen Hallen den Schlussakt einer beispiellos erfolgreichen Konzertreise zum Album DISTANT SATELLITES, andererseits den bisherigen Höhepunkt der Live-Karriere. Viel ist passiert, als ein paar Liverpooler vor 25 Jahren dem Doom und Gothic Metal halfen, Laufen zu lernen. Aus juvenilen Metalheads in ihrer Sturm-und-Drang-Phase sind weltweit anerkannte Musiker geworden, A SORT OF HOMECOMING legt Zeugnis über diese beeindruckende Wandlung ab. Vor ausverkauftem Haus und in einer Kulisse, die Vincent Cavanagh nicht unberechtigt mit Erebor verglich, spielte die Band ein Akustik-Set zum Niederknien, ein Erlebnis, das Fans wie Presse­vertreter im Anschluss ein „einzigartiges Konzert“ nannten. Was diese Show so einzigartig macht, ist nicht die musikalische Brillanz. Die kennt man von Anathema. Es ist einer dieser Momente, in denen sich alles perfekt zusammenfügt. Die Stimmung ist nicht zuletzt dank 5.1-Sound selbst auf Platte eine selten intensive, selbst im eigenen Wohnzimmer hält man unweigerlich den Atem an, wenn sich die kaskadierenden Pianos von ›Anathema‹ stetig intensivieren. Ein großer Moment selbst für Ana­thema-Verhältnisse.

9/10

’77 – NOTHING’S GONNA STOP US

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77Mal was anderes: Retro-Rock aus Spanien.

Spaniens Rockszene hat in den letzten Jahren einige interessante Bands hervorgebracht, darunter auch ’77. Auch wenn der Name nicht gerade vor Originalität strotzt, haben sie sich auf ihrem dritten Album endlich von den allzu stumpfen AC/DC-Abkupferungsversuchen der beiden Vor­­gänger gelöst. Zwar ist der 4/4-Takt noch immer der große Liebling der Brüder Armand und LG Valeta, aber diesmal haben sie ihn um interessante melodische Aspekte erweitert, gehen bei ›Street Dogs‹ sogar Richtung Pop. In ›Come And Join Us‹ klauen sie bei den White Stripes, bei ›Tonight‹ sind wieder die Australier mit den vier Buchstaben Vorbild. ›Nothing Is Gonna Stop Us Now‹ ist eher eine Verbeugung vor englischem Pub Rock. Dass das Album zu großen Teilen auf Original-70er-Jahre-Equipment aufgenommen wurde, macht das Hörerlebnis authentischer als bei vielen anderen Retro-Kapellen. Hier hat sich jemand viele Gedanken gemacht. Das hat man nicht oft. Bloß über den Namen sollte man noch einmal reden. Ein bisschen mehr Tiefgang darf schon sein.

6/10

Def Leppard – DEF LEPPARD

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def leppardDie britische Band veröffentlicht das beste Werk seit ihrem Klassiker HYSTERIA.

28 Jahre ist es her, dass Def Leppard mit HYSTERIA einen wahren (Pop-)Rock-Klassiker landeten. Alle sechs nachfolgenden Studiowerke mussten sich an dieser Überscheibe messen lassen und wurden von Fans wie Kritikern gleichermaßen für deutlich leichter befunden. Mit ihrem aktuellen Album – der Einfachheit halber DEF LEPPARED betitelt – könnten HYSTERIA-Fans jetzt erstmals wieder voll auf ihre Kosten kommen. Denn sowohl kompositorisch als auch klanglich ist dies das farbenfroheste Werk der britischen Band seit eben jenem Topseller von 1987. Ob mit dem raffinierten Opener ›Let’s Go‹, dem prägnanten ›Dangerous‹, der Huldigung der Psychedelic-Ära namens ›Sea Of Love‹, der Ballade ›Broke’n’Brokenhearted‹ oder der Hymne ›Blind Faith‹ – immer punkten die Herren Elliot, Collen & Co. mit erstklassiger Performance. Und während damals HYSTERIA im Anschluss an das wegweisende PYROMANIA (1983) fast zu erwarten war, kommt die neue Scheibe quasi wie aus heiterem Himmel. Denn wer hätte gedacht, dass Def Leppard sowohl den Mut als auch die mentale Frische haben, in einem zunehmend komplizierteren Musikmarkt, der keine Fehler verzeiht, ihr wichtigstes Album als offenkundigen Orientierungspunkt zu nutzen, ohne es stumpf abzukupfern? Chapeau!

8/10

Hong Faux – A MESSAGE FROM DYSTOPIA

hong fauxHits, Hits und nochmal Hits.

Musik kann manchmal so einfach sein: Sie legt einen Schalter um, der lautes Mitsingen, wildes Gezappel oder gerne auch mal unkontrollierbare Fluchtreflexe verursacht. Bei A MESSAGE FROM DYSTOPIA ist zum Glück Ersteres der Fall. Die Schweden mit dem seltsamen Bandnamen hauen auch auf ihrem zweiten Album Hits, Hits und noch mal Hits raus, als wäre dies das Selbst­verständlichste auf der Welt. Ihr Erfolgsrezept ist simpel: Klassischen 70er-Jahre-Rock mit der emotionalen und musikalischen Wucht der Grunge-Ära kombinieren und auch nicht vor Pop, dezenter Elektronik und Breitwand-Refrains zurückschrecken. Bestes Beispiel: ›Beautiful Nothing‹, ein Song, der an zugängliche Alice In Chains erinnert, sofort ins Blut geht und zum unwiderstehlichen Ohrwurm mutiert. Oder die erste Single ›Coming Through The Rye‹, die den Spirit von Nirvana wiederbelebt, während ›Two One None‹ mit Helmet-Gedächtnis-Groove durch den Hörraum stampft. Musik kann manchmal so einfach sein: Autor dieser Zeilen wippt, wuppt, zuckt und ist entzückt.

8/10

The Beatles: Restauriertes Video zu ›A Day In The Life‹

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beatles a day in the life video stillIm November kommt die Neuauflage der Beatles-Hitcompilation „1“ mit teils unveröffentlichten Videos. Zur Einstimmung gibt es schon jetzt den Clip zu ›A Day in the Life‹.

Der Song, 1967 auf SGT. PEPPER’S LONELY HEARTS CLUB BAND erschienen, gehört ohne Zweifel zu den Highlights im epochalen Werk der Beatles. Das Video zu ›A Day in the Life‹ ist eines von 27, die sich auf der Wiederveröffentlichung von „1“ finden – auf der Deluxe-Fassung „1+“ sind es zusätzlich noch 23 weitere rare Filmaufnahmen, plus ein 124-seitiges illustriertes Buch.

Im Clip sind die Beatles samt Orchester im Aufnahmestudio zu sehen sowie viele weitere Prominente der damaligen Zeit, darunter die Musikerkollegen Mick Jagger, Keith Richards und Donovan. „Diese Videos sind spektakuläre Erinnerungen an die Ära, in der wir damals lebten – und sie rocken“, so Paul McCartney.

„1“ ist erstmals im Jahr 2000 erschienen. Die Songsammlung enthält alle 27 Nummer-Eins-Hits der Fab Four. Mehr zur anstehenden Neuauflage, die am 6. November rauskommt, erfahrt ihr hier.

Hier seht ihr den restaurierten Clip zum Beatles-Meilenstein ›A Day In The Life‹: