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Start Blog Seite 943

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Phil LynottAuch heute stehen wieder interessante Neuerscheinungen in den Plattenläden – hier sind die Alben der Woche:

Düstere Coolness herrscht im neuen The Cult-Video zum Song ›Hinterland‹:

Hier findet ihr die Review zu HIDDEN CITY…

Hier seht ihr Dr. Dog live mit ›Bring My Baby Back‹ vom Album THE PSYCHEDELIC SWAMP:

Hier findet ihr die Review zu THE PSYCHEDELIC SWAMP…

So klingt das aktuelle Werk von Dweezil Zappa, dem Sohn des großen Frank:

Hier findet ihr die Review zu VIA ZAMMATA…

›Ode To A Black Man‹ findet sich auf Phil Lynotts Solodebüt SOLO IN SOHO aus dem Jahr 1980, das nun auf Vinyl wiederveröffentlicht wird:

Hier findet ihr die Review zu SOLO IN SOHO…

Dr. Dog – THE PSYCHEDELIC SWAMP

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Dr. DogNostalgie: Die Retro-Psychedeliker haben ihr Debüt neu zusammengestellt.

THE PSYCHEDELIC SWAMP, das Original, nahm die fleißige und famose Neo-Psychedelia-Band Dr. Dog bereits 2001 auf. Das Album gilt als ihr Debüt, erschien aber nie regulär, so dass selbst die Fans ihre Lieblingsband erst im Jahr 2002 mit dem zweiten Album TOOTHBRUSH entdeckten. Für die Musiker selbst bedeuteten die frühen Aufnahmen jedoch wichtige Meilensteine: Hier fanden Dr. Dog ihre künstlerischen Koordinaten, auf Basis dieser Songs erschufen sie ihren Stil, der die Freiheiten des Indie-Rock mit der Melodieversessenheit der Beatles und Beach Boys sowie den Spinnereien der Psychedelic-Ära kombiniert. Um das heimliche Debüt nun stärker ins Bewusstsein der Fans zu heben, hat sich die Band etwas Besonderes ausgedacht: Sie veröffentlicht die Platte noch mal. Jedoch nicht als schnödes Reissue, sondern in neuer Form: Einige der alten Songs wurden neu eingespielt, andere nur ein wenig aufgefrischt, einige neue Stücke im alten Stil gesellen sich dazu. Mit den feinen Unterschieden zwischen dem Original und den Neu-Interpretationen soll sich die eingeschworene Dr.-Dog-Gemeinde beschäftigen. Wer die Band bislang nur hier und da verfolgt hat, interessiert sich eher für die Qualität von THE PSYCHEDELIC SWAMP. Und die ist beachtlich: Das Album ist zwar ein ziemlich ungeordnetes Durcheinander an Melodien und Klängen, kleine Zwischenspiele untermauern den Messie-Charakter der Platte. Aber: Es ist ein absolut kurzweiliges Vergnügen – vor allem, wenn Dr. Dog Mitten im Durcheinander eine perfekte Psychedelic-Perle wie ›Bring My Baby Back‹ heraushauen.

Dr. Dog
THE PSYCHEDELIC SWAMP
ANTI/INDIGO
7/10

Phil Lynott – SOLO IN SOHO

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Phil LynottEin Kessel Buntes: Phil Lynotts etwas zu facettenreich geratenes Solodebüt von 1980.

Dass der extrovertierte Thin-Lizzy-Frontmann eines Tages auch als Solist reüssieren würde, prophezeite die Londoner Hip-Presse schon 1971, als gerade das selbstbetitelte Debüt des irischen Trios erschienen war. Bei Lynott befanden sich Talent, Charisma und Image auf Augenhöhe. Erstaunlicherweise ließ SOLO IN SOHO – mit einer in jener Ära obligatorisch imposanten Gästeliste, darunter auch die Lizzy-Gitarrenriege, Scott Gorham, Brian Downey, Snowy White und Gary Moore – neun Jahre auf sich warten. Just als der Sohn einer Irin und eines Guyaners sämtliche Trümpfe mit Thin Lizzy ausgereizt hatte und im Drogensumpf zu versanden drohte. Letztendlich ist es ein für den damaligen Zeitgeist typisches Multi-Puzzle-Werk, aber atypisch für Lynotts bisherigen Kreativ-Output. Millimetergenau auch auf die frühen Alben von The Police und Fischer-Z gepasst hätte der als Dub-Reggae verpackte Titelsong. ›King’ Call‹, ein düster in Moll gehaltenes Lamento auf den verstorbenen Elvis Presley, ließe sich auch gut auf einem der ersten Werke der Dire Straits vorstellen – kein Kunststück, sang und spielte Mark Knopfler doch tatsächlich mit. Die flotte Mundharmonika blies beim R’n’B-Muntermacher ›Ode To A Black Man‹ und auf der neckischen Philly-Soul-Tanzofferte ›Tattoo (Giving It All Up For Love)‹ kein Geringerer als Huey Lewis, der sich letzteren Titel auch für das zweite Album PICTURE THIS (1982) seiner eigenen Band krallte. Und wer bei den ersten vollelektronischen Takten glaubte, das als Single ausgekoppelte ›Yellow Pearl‹ sei von Ultravox, lag nicht völlig falsch – hatte Midge Ure im Gespann mit Pianist Billy Currie doch beim quirligen Synthie-Pop-Stück mitkomponiert und -gespielt. Selbst der ewige Lizzy-Sechssaitenquerulant Brian Robertson verewigte sich auf Lynotts Debüt: als Co-Autor des fast schon unanständig von Synthieflirren durchzogenen Allerwelts-Popsongs ›Girls‹.

Phil Lynott
SOLO IN SOHO
MUSIC ON VINYL/CARGO RECORDS
7/10

The Cult – HIDDEN CITY

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CultClassic Rock mit Indie–Appeal.

The Cult gehören nach wie vor zu den großen Rockkapellen unserer Zeit und haben noch immer genügend Ideen, um ein richtiges Album rauszuhauen. Ein richtiges Album heißt: Nicht zwei gute Songs und eine Handvoll Alibis, Füllstoff, Dämmschaum, Kitt… sondern zwölfmal Beischlaf mit Ohrgasmus in knapp sechzig Minuten. Astbury knödelt nach wie vor pathetisch-kehlig kurz vor der Kermit-Grenze, Duffy wienert uns aus seiner obligatorischen Gretsch „White Falcon“ herrlich wehmütige Licks entgegen. Kaum jemand hat diesen Wiedererkennungswert und macht so herrlich unpeinlichen Classic Rock mit Indie-Appeal. Gemeinsam mit Bob Rock als Mitsongschreiber und Produzent (wie bei der Vorgängerplatte) sind Astbury und Duffy wie die heiligen drei Könige des Indie-Hardrock. Außer Ian und Billy gab es bisher 21 weitere Bandmitglieder, repräsentativ seien Eric Singer (Kiss) und James Kottak (Scorpions) genannt. Mittlerweile trommelt Joey Tempesta, der ist früher bei White Zombie gewesen. Nach fünf Durchläufen ist man wieder Freund mit ihnen und genießt den Predigerblues ›In Blood‹, den pumpenden Stampfer ›Deeply Ordered Chaos‹ und den potenziellen Radio-Hit ›Dance The Night‹.

The Cult
HIDDEN CITY
COOKIN VINYL/INDIGO
8/10

Dweezil Zappa – VIA ZAMMATA

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Dweezil Zappa
Natürlich lässt sich Dweezil Zappa nicht ohne den großen Schatten seines legendären Erzeugers Frank beurteilen. Zu sehr prägen Name und Musiksozialisation auch den mittlerweile 46-jährigen Sohn. Aber Dweezil hat sich bereits vor langer Zeit freigeschwommen, seinen eigenen Stil gefunden und den ewigen Vergleich mit dem großen Übervater auf ein Normalmaß reduzieren können. Sein aktuelles Album VIA ZAMMATA, benannt nach einer Straße im sizilianischen Örtchen Partinico, aus dem die Familie stammt und das der Gasse mittlerweile den Namen „Via Frank Zappa“ gegeben hat, ist eine herrlich bunte Mischung aus Funk und Beach Boys, Beatles und Rock, jazzigen Querverweisen, rockigen Grooves und handwerklich wie stimmlich exzellent ausgeführt. Macht Spaß, erinnert an den Daddy und dokumentiert gleichzeitig den Fortbestand von musikalischer Genialität auch in der nächsten Zappa-Generation.

Dweezil Zappa
VIA ZAMMATA
MEGAFORCE

Treetop Flyers: Videopremiere von ›31 Years‹

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TreetopFlyers_SamFord_2016_1bDie Treetop Flyers präsentieren ihr neues Musikvideo. Seht hier den Clip zur fabelhaften Single ›31 Years‹.

Nach zweieinhalb schicksalsreichen Jahren kehren die Treetop Flyers aus London erfahrener und stärker zurück, als sie es bei ihrem Debüt THE MOUNTAIN MOVES noch waren. Auf ihrem Nachfolger PALOMINO zeigt sich diese Reife in Sound und Songwriting. Auch die Single ›31 Years‹ beweist, welchen Sprung die Treetop Flyers gemeinsam vollzogen haben.

Drummer und Sänger Tomer Danan: „Es war wichtig für uns, uns von den Vorstellungen zu befreien, die wir selbst aber auch Außenstehende von uns hatten. Ein großer Teil davon basierte auf einem einzigen Song. So ließen wir diesmal viel mehr Einflüsse zu, von Afro-Psych-Rock/-Pop bis hin zu Jazz und einer ganzen Menge dazwischen.“

Treetop Flyers live in Deutschland:
24.04. Hamburg, Nochtspeicher
25.04. Berlin, Grüner Salon
26.04. Köln, Studio 672
28.04. München, Orangehouse

Seht hier das Video zu ›31 Years‹:

Red Hot Chili Peppers: Unveröffentlichter Song aufgetaucht

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Red_Hot_Chili_Peppers_New_Press_Picture_2Der Track namens ›Circle Of The Noose‹ stammt aus dem Jahr 1998. Gitarrist war damals noch Dave Navarro.

Ein bisher unbekanntes Stück der Red Hot Chili Peppers ist nun erstmals zu hören. ›Circle Of The Noose‹ ist 1998 entstanden, kurz bevor Gitarrist Dave Navarro nach fünf Jahren Bandzugehörigkeit durch seinen Vorgänger John Frusciante ausgetauscht wurde – und ein Jahr vor Erscheinen von CALIFORNICATION.

Fast zwei Jahrzehnte war der gut vierminütige Song verschollen, jetzt hat er den Weg ins Netz gefunden. ›Circle Of The Noose‹ verbindet Folk, Rock und einen orientalischen Einschlag. Eine durchaus spannende Mixtur. Was denkt ihr?

Hier hört ihr die Red Hot Chili Peppers mit ›Circle Of The Noose‹:

The Vintage Caravan: Videopremiere zu ›Babylon‹

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vintage caravan video stillThe Vintage Caravan zeigen uns ihren witzigen Clip zu ›Babylon‹. Der Song stammt von der jüngsten Platte der isländischen Rocker.

Im Video sehen wir The Vintage Caravan zunächst im Rahmen eines fiktiven Interviews, bei dem der Journalist der Band zum Abschluss des Gesprächs einen mysteriösen Drink anbietet. Ab da beginnt für das Trio ein ebenso gruseliger wie komischer Trip.

›Babylon‹ ist im Mai vergangenen Jahres auf dem Album ARRIVAL erschienen. Demnächst sind The Vintage Caravan mit ihrer „The Beautiful Tour 2016“ gemeinsam mit Dead Lord in Deutschland zu Gast, wo sie sieben Konzerte spielen werden.

Hier sind die Termine:
07.02. Kiel, Die Pumpe
27.02. AT Mödling, Red Box
28.02. AT Graz, Explosiv
29.02. AT Salzburg, Rockhouse
08.03. Lichtenfels, Paunchy Cats
09.03. Erfurt, Museumskeller
10.03. Bonn, Rockpalast/Crossroads*
11.03. Nürnberg, Der Cult
12.03. München, Under The Black Moon Festival*
13.03. Münster, Sputnik Cafe
* = THE VINTAGE CARAVAN only

Hier seht ihr The Vintage Caravan im schaurig witzigen Video zu ›Babylon‹: