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David Gilmour: Deutschland-Konzerte angekündigt

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David Gilmour videostill 2015Im Juli steht Pink Floyd-Legende David Gilmour in Stuttgart und Wiesbaden auf der Bühne.

David Gilmour hat für den Sommer eine Europatournee angekündigt, die ihn auch nach Deutschland führen wird. Am 14. Juli wird der Gitarrenvirtuose auf dem Stuttgarter Schlossplatz spielen, am 18. Juli auf dem Bowling Green in Wiesbaden. Im Juni ist der 69-Jährige außerdem bei zwei Auftritten live in Wien zu erleben.

Die Tour steht im Zeichen von Gilmours viertem Soloalbum RATTLE THAT LOCK, das am 18. September vergangenen Jahres erschienen ist. Den spektakulären Clip zum Titelstück könnt ihr euch hier ansehen.

Die Live-Termine von David Gilmour:
27.06. Wien, Schloss Schönbrunn
28.06. Wien, Schloss Schönbrunn
14.07. Stuttgart, Schlossplatz
18.07. Wiesbaden, Bowling Green

Zuletzt hat David Gilmour ein düsteres Video zum neuen Song ›Faces Of Stone‹ veröffentlicht:

Guns N‘ Roses: Weitere Show – Startschuss für Welttour?

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guns n roses mexicoGuns N‘ Roses haben eine weitere Stadion-Headliner-Show angekündigt. Mit diesem Termin scheint möglicherweise der Startschuss für eine Welttournee gegeben.

Zu den bereits bestätigten Auftritten von Guns N‘ Roses auf dem Coachella Festival und den beiden Headliner-Shows in Las Vegas gesellt sich jetzt ein erster Termin außerhalb der Vereinigten Staaten. Am 19. April werden die Originalmitglieder Axl Rose, Duff McKagan und Slash gemeinsam im Foro Sol, einem Baseball-Stadion in Mexico City, ihre Reunion feiern.

Mit diesem ersten Auslands-Gig steigt nun die Hoffnung auf eine mögliche GN’R-Welttour 2016. Bislang gab es diesbezüglich aber noch keine Äußerungen von offizieller Seite.

Seht hier den Facebook-Post von Guns N‘ Roses:

Guns N’ Roses continúa generando revuelo y aumenta el frenesí de sus fans al anunciar una fecha más en Norteamérica con…

Posted by Guns N' Roses on Dienstag, 2. Februar 2016

The Beatles: Ihre gesamte Bandgeschichte auf einen Blick und tausend Klicks

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Beatles_Beatles For SaleKlickt euch hier durch die unglaublich spannende, interaktive Grafik über die Song-Geschichte der Beatles!

Wer hat wann was geschrieben und wie hörte sich dieser Song eigentlich noch einmal an? Welcher Beatle war der produktivste und wer benutzte am häufigsten das Wort „Love“? Das und vieles mehr können wir jetzt in dieser einmaligen interaktiven Grafik von Adam E. McCann erfahren, der aus schnöden Daten wahre Kunstwerke macht.

Viel Spaß beim Stöbern!

Hier kann sich jeder Fan der Fab Four austoben:

Eric Clapton – THE STUDIO ALBUM COLLECTION 1970–1981

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eric clapton studio album collectionSlowhands Telenovela: von schwerer Heroinsucht und verschmähter Liebe hin zu Eheglück und Erfolg.

Weder „Clapton Is God“ an Londons Häuserwänden noch der Dauerstress der ereignisreich kurzen Cream­-Ära oder das frühe Aus von Blind Faith taten seiner Seele gut. Fataler Heroinkonsum war die Folge. Ob der Brite ohne Zutun der Co-­Produzenten Delaney Bramlett und Tom Dowd 1970 überhaupt sein am Southern ­Rock’n’Blues’n’Soul orientiertes Solo­debüt auf die Reihe bekommen hätte? Vor allem Bramlett, in dessen Ensemble Delaney & Bonnie Clapton zeitweilig als Tourneemitglied fungierte, sorgte als Co­Autor dafür, dass der süchtige Millionär seinen lahmen Hintern ins Studio bewegte. Das Debüt ERIC CLAPTON dient als Auftakt von THE STUDIO ALBUM COLLECTION 1970–1981. Mit ›After Midnight‹ coverte Clapton erstmals den Schweiger aus Tulsa, J.J. Cale. Im finalen ›Let It Rain‹ gelang gar ein Ausblick auf die Mittsiebziger. Als Dank für seine Hilfe nahm Clapton Bramlett Teile seiner Band weg und hob Derek And The Dominos aus der Taufe. Unter der Leitung von Dowd entstanden in Miami 14 abermals am Southern­-Style orientierte Songs, zu denen in Tei­len auch Gitarrenvirtuose Duane Allman beitrug: Die Doppel­-LP LAYLA AND OTHER ASSORTED LOVE SONGS provozierte – wie der Erstling – seinerzeit gemischte Reaktionen, wurde nach Jahr­zehnten aber ebenso rehabilitiert wie das damals ebenfalls geschmähte EXILE ON MAIN STREET der Rolling Stones. Dass unerfüllte Liebe zur Frau seines Freundes George Harrison seine Kreativität forcierte, bewies Clapton mit den Pattie Boyd gewidmeten Oden ›Layla‹ und ›Why Does Love Got To Be So Sad?‹. In Schwung kam Claptons Karriere erst 1974 mit der stromlinienförmigen US-­Num­mer-1 461 OCEAN BOULEVARD, angeschoben durch den Hit ›I Shot The Sheriff‹ von Bob Marley. Als eher durchwachsene Blaupausen folgten danach THERE’S ONE IN EVERY CROWD (1975) und NO REASON TO CRY (1976). Konsolidierung stellte sich 1977 mit dem von Glyn Johns produ­zierten Werk SLOWHAND ein, das weltweit in mehr als 4,5 Millionen Exemplaren abgesetzt wurde: Als Booster dienten abermals ein J.J.­Cale­-Cover (›Cocaine‹), eine Ballade an die Angebetete (›Wonderful Tonight‹) sowie ein in Cales lässigem Stil gehaltener Ohrwurm (›Lay Down Sally‹). BACKLESS schwor 1978 auf ein identisches Kon­zept: Cales ›I’ll Make Love To You Anytime‹, Danny Flowers ›Tulsa Time‹ und die unvermeidli­che Umgarnung ›Tell Me That You Love Me‹ lie­ßen rund 2,5 Millionen Käufer rund um den Globus zugreifen. Eric Claptons letzte Scheibe für Polydor, ANOTHER TICKET, tendierte 1981 eher zum Durchschnittlichen und eben nicht zu ›Some­thing Special‹, wie der Opener suggerierte. Gedämpft in der Atmosphäre, kam der seit 1979 endlich mit der vergötterten Pattie Verheiratete irgendwie nicht so recht aus dem Quark: Als Lichtblick fungierte ›I Can’t Stand It‹.

9/10

Eric Clapton
THE STUDIO ALBUM COLLECTION 1970–1981
POLYDOR/UNIVERSAL

The Darkness: Seht hier die besten Bilder ihrer Show

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IMG_3194Seht hier The Darkness live in Bildern! Zwar hatte Frontmann Justin Hawkins etwas mit Stimmproblemen zu kämpfen, das aber tat der Show und besonders dem Humor auf der Bühne keinen Abbruch.

So rockten The Darkness am 26. Januar in München:[slideshow_deploy id=’37702′]

Einen ausführlichen Bericht über die Show lest ihr in der kommenden Ausgabe von CLASSIC ROCK. (Ab dem 18. Februar im Handel)

Was macht eigentlich Rick Springfield?

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Rick Springfield (2)Einen Oscar wird Rick Springfield für die Rolle in „Ricki And The Flash“ an der Seite von Academy Award-Preisträgerin Meryl Streep kaum gewinnen, dafür hat er aber seit 1982 einen Grammy in der Kategorie „Best Male Rock Vocal Performance“ für seinen Trademark-Titel ›Jessie’s Girl‹ im Regal stehen.

Springfields seit den 70ern andauernde Karriere war schon immer ein Wechselspiel zwischen der Schauspielerei und dem Musikermachen. Manchmal kombinierte er beides wie im 84er Streifen „Hard To Hold“, in dem er sich mehr oder weniger selber spielte, oder jetzt als Mitglied von Streeps Band The Flash.

Nach seinen musikalischen Anfängen in lokalen Bands wie Rock House und Zoot, zog der Australier in den 70er Jahren in die U.S.A., um sich dort als Solo-Künstler zu versuchen. Neben Filmrollen in Serien wie „Battlestar Galactica“, „Rockford Files“ und einem langjährigen Engagement in „General Hospital“, startete der heute 66-Jährige 1981 mit ›Jessie’s Girl‹ aus dem Platin-Album WORKING CLASS DOG schließlich auch als Rocker richtig durch. Das Follow Up SUCCESS HASN’T SPOILED ME YET fuhr dank ›Don’t Talk To Strangers‹ ebenfalls Platin ein und auch der folgende Album-Hattrick verkaufte sich gut.

Bis Mitte der 80er landete Springfield regelmäßig Singlehits wie ›Celebrate Youth‹ von TAO, bevor gegen Ende des Jahrzehnts mit ROCK OF LIFE, zu dem aufgrund eines Unfalls keine Tour stattfinden konnte, der erste Einbruch kam. In den 90ern war Rick Springfield vorrangig für TV und Kino aktiv, bevor er mit der Band Sahara Snow sein Rock-Comeback feierte, dem 2001 mit KARMA ein neues Solo-Album folgte.

Seitdem veröffentlicht der Aussie-Ami, der auch viele Jahre in einer Las Vegas-Show sang, wieder regelmäßig und landete 2007 mit VENUS OVERDRIVE sogar wieder in den US-Charts. Amerika ist nach wie vor Springfields wichtigster Markt, gelegentlich tritt er aber auch auf europäischen Festivals wie dem Sweden Rock und bei vereinzelten Shows in Deutschland auf. In den Staaten absolvierte er eben eine große Tournee zusammen mit Loverboy und The Romantics. Demnächst stehen wieder Solo-Gigs an. Am 19. Februar erscheint dann Springfields neues Album ROCKET SCIENCE.

Danko Jones – LIVE AT WACKEN 2015

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danko_jones_live_at_wacken_coverSex mit Drachen.

Dass Danko Jones nicht auf den Mund gefallen ist, wissen die Wacken-Besucher spätestens seit seiner Spoken-Word-Performance 2012 (die übrigens auch auf dieser DVD zu sehen ist). Sein Wacken-Auftritt 2015, der dritte mit Band insgesamt, ist natürlich ein anderer Schnack, aber dass der Kanadier auch eine Metal-Menge im Griff hat, dürfte keine Überraschung sein. Besonders mit seinen Ansagen macht er die nötigen Pluspunkte. „Unsere Songs handeln von Sex und vom Rummachen. Da wir hier in Wacken sind, könnt ihr euch ja vorstellen, mit Drachen rumzumachen.“ Sein erstes Live-Paket (auf CD/DVD bzw. Blu-ray erhältlich) ist eine Vollbedienung, eine großartiges Best-Of einer Band, die gerade live enorm Spaß macht, auch wenn der Meister an einigen Stellen die höheren Töne nicht ganz so genau trifft. Aber darauf kommt es hier nun wirklich nicht an. Wer Songs wie ›Forget My Name‹ oder ›First Date‹ im Katalog hat, der kann auch locker vor einem Publikum bestehen, das härteren Stoff gewohnt ist. Danko Jones hat sichtlich Spaß daran, und das macht den Charme dieses Mitschnittes aus. Bonus-Material: Track by Track-Kommentar, exklusives Interview und das erwähnte Spoken-Word-Programm.

Danko Jones
LIVE AT WACKEN 2015
UDR/Warner
8/10

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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avantasia ghostlightsNatürlich stehen auch heute wieder interessante Neuerscheinungen in den Plattenläden – hier sind die Alben der Woche:

Auch ihr Klassiker ›Highway Star‹ findet sich auf Deep Purples neuer LP-Box:

Hier findet ihr die Review zu THE VINYL COLLECTION 1972 – 1987…

Das erwartet euch mit dem aktuellen Avantasia-Werk GHOSTLIGHTS:

Hier findet ihr die Review zu GHOSTLIGHTS…

Miggs mögen’s nicht gewöhnlich – wie sie im Clip zu ›Ordinary‹ zeigen:

Hier findet ihr die Review zu MIGGS…

The Sheepdogs führen uns zurück in goldene Zeiten – hier ist das Video zu ›Downtown‹:

Hier findet ihr die Review zu FUTURE NOSTALGIA…