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Metallica: Zwei Albumklassiker werden wiederveröffentlicht

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Metallica Death Magnetic 4 - CMS SourceIm April erscheinen Reissues von KILL ‘EM ALL und RIDE THE LIGHTNING. Schon jetzt gibt es Kostproben aus dem Bonusmaterial zu hören.

Metallica werden ihre ersten Alben KILL ‘EM ALL (1983) und RIDE THE LIGHTNING (1984) wiederveröffentlichen. Am 15. April soll es so weit sein. Beide Platten wurden klanglich restauriert und werden auf CD, Vinyl und als Deluxe-Boxset erhältlich sein.

Die Deluxe-Ausgaben enthalten auf jeweils vier Vinyl-Platten, fünf beziehungsweise sechs CDs und einer DVD zahlreiche unveröffentlichte Tracks, Interviews und Konzertaufnahmen. Zudem findet sich in jedem Set ein Hardcover-Buch mit raren Fotos, Essays und handschriftlichen Song-Lyrics.

„Wir freuen uns darauf, uns durch unseren Katalog zu arbeiten. Dies ist nur der Anfang“, heißt es auf der Bandhomepage. Schon jetzt haben Metallica zwei Ausschnitte aus dem Bonusmaterial der in Kürze erscheinenden Sets online gestellt.

Hier hört ihr eine Live-Version des KILL ‘EM ALL-Songs ›Phantom Lord‹:

Hier hört ihr ein rohes „Garegen-Demo“ von ›Ride the Lightning‹:

Seht hier: Kürzlich haben Metallica einen Zusammenschnitt ihres „The Night Before“-Events anlässlich des Super Bowl präsentiert.

Paul McCartney: Türsteher lässt Beatle nicht auf Grammy-Party

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Paul McCartneyPaul McCartney wurde bei einer Grammy-Party des Rappers Tyga am Eingang abgewiesen. Nicht besser erging es Beck und Taylor Hawkins.

Dürfte eine ungewohnte Situation gewesen sein für Paul McCartney. Als der Beatle am Montagabend (15. Februar) nach der Verleihung der Grammys in Los Angeles zusammen mit Beck und Foo-Fighters-Drummer Taylor Hawkins die Aftershow-Party von Rapper Tyga im Nachtclub „The Argyle“ besuchen wollte, wurde er vom Türsteher abgewiesen.

Sir Paul blieb allerdings gelassen. „Wie VIP müssen wir denn noch werden“, fragte er, wie auf einem Video der Newsseite „TMZ“ zu hören ist. Zu Beck: „Wir brauchen einen weiteren Hit. Arbeite daran!“ Schließlich zog der 73-Jährige weiter, später wurde er auf der Republic Records Party von Mark Ronson gesichtet.

Paul McCartney, Beck und Taylor Hawkins stehen etwas ratlos vor verschlossenen Türen:

Tyga war der Vorfall offensichtlich etwas peinlich. Auf Twitter schrieb er: „Warum sollte ich Paul McCartney zurückweisen? Er ist eine Legende.“ In der Sendung von US-Talker Jimmy Kimmel erklärte Tyga: „Ich wünschte, ich hätte gewusst, dass er vor der Tür steht.“ Ich wäre sofort mit dem Mic rausgegangen und hätte ihn reingeholt.

Hier seht ihr Tyga bei seinen Erklärungsversuchen bei „Jimmy Kimmel Live“:

Eagles Of Death Metal: Umjubelte Rückkehr nach Paris

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eagles of death metal paris rückkehr videoDrei Monate nach den Terroranschlägen von Paris haben die Eagles Of Death Metal eine emotionale Show im Pariser Olympia abgeliefert.

Am Dienstag (16. Februar) sind die Eagles Of Death Metal in die französische Hauptstadt zurückgekehrt, um dort im Olympia ihr erstes Konzert nach den Terroranschlägen vom 13. November zu geben. Damals waren Terroristen bei einem EODM-Auftritt in den Bataclan-Club eingedrungen, wo sie 89 Menschen töteten.

Zu der gestrigen Show im Olympia hatten nun alle Überlebenden des Anschlags freien Eintritt. Und anders als im November war diesmal auch Josh Homme am Schlagzeug mit von der Partie. Der Queens-Of-The-Stone-Age-Frontmann ist nur selten bei Live-Auftritten der Eagles Of Death Metal dabei.

Die Band eröffnete den Abend mit ›I Only Want You‹ und spielte insgesamt 20 Songs, darunter ›Brown Sugar‹ von den Rolling Stones. Sänger Jesse Hughes verteilte während des Konzerts Handküsse ins Publikum und sagte: „You’re stuck with me – I’m a Parisian now“.

Hier seht ihr die Eagles Of Death Metal mit ›Don’t speak (I Came To Make A Bang!)‹:

Während ihres Auftritts coverten die US-Rocker ›Brown Sugar‹ von den Rolling Stones:

Mit ›Speaking In Tongues‹ verabschiedeten sich die Eagles Of Death Metal vom Publikum:

Morgen werden die Eagles of Death Metal in München zu Gast sein.

Hier sind die kommenden Termine:
18.02. München, Tonhalle
22.02. Wien, Arena
23.02. Zürich, Komplex 457

Israel Nash: Seht hier die Bilder von seinem Konzert in München

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IMG_4207Am 12. Februar war Israel Nash, der neue Stern am Americana-Himmel, zu Gast in München. Bei seiner Show im Orangehouse standen auch zahlreiche Stücke aus seinem aktuellen Album ISRAEL NASH’S SILVER SEASON auf der Setlist.

Seht hier die besten Impressionen des Abends:
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Fotos: Markus Werner

Einen ausführlichen Bericht über die Show lest ihr in der April-Ausgabe von CLASSIC ROCK. (Ab dem 24.03. im Handel)

CLASSIC ROCK empfiehlt: The Undertones live

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The UndertonesDie musikalische Legende aus Nordirland feiert ihren 40. Geburtstag mit einer exklusiven Show in Hamburg.

CLASSIC ROCK präsentiert euch diesen Sommer das einzige Deutschland-Konzert der Undertones auf ihrer großen 40th Anniversary Tour.

Auch wenn ihre bekannteste Nummer ›Teenage Kicks‹ als Jahrhundert-Song gehandelt wird, haben The Undertones viel mehr als einen einzelnen Song zu bieten. Verpasst nicht diese einmalige Jubiläums-Show einer Band, die den gesamten britischen Rock-Sound für viele Jahrzehnte prägen sollte.

The Undertones 40th Anniversary Tour in Deutschland:
09.06. Hamburg, Markthalle

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Seht hier die Undertones mit ihrem Hit ›Teenage Kicks‹:

Weitere Informationen zur Veranstaltung findet ihr hier …

Grammys 2016: Glenn-Frey-Tribute und David-Bowie-Medley

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eagles glenn frey tribute mit jackson browneBei der Grammy-Verleihung gab es einige Tribute-Auftritte zu sehen. So erinnerten die Eagles und Jackson Browne an Glenn Frey, Lady Gaga sang für David Bowie.

Bei der gestrigen Verleihung der Grammy-Awards in Los Angeles wurde auch der im vergangenen Jahr verstorbenen Musikgrößen gedacht. Einer der emotionalen Höhepunkte war dabei der bereits angekündigte Auftritt der Eagles-Mitglieder Don Henley, Bernie Leadon, Joe Walsh und Timothy B. Schmit zusammen mit Jackson Browne. Zu Ehren des verstorbenen Glenn Frey spielten sie ›Take it Easy‹, den ersten Eagles-Hit von 1972.

Hier seht ihr die Eagles und Jackson Browne mit ihrem Tribut an Glenn Frey:

Lady Gaga bot eine spektakuläre Hommage an den im Januar verstorbenen David Bowie. Im Ziggy-Stardust-Outfit samt flammend roten Haaren spielte der Popstar ein Medley mit Bowies größten Hits, darunter ›Space Oddity‹, ›Changes‹, ›Rebel Rebel‹, ›Let’s Dance‹ und ›Heroes‹.

Was den Showaspekt betrifft, war Lady Gaga mit ihrem Bowie-Medley ganz vorne mit dabei:

Auch Blueslegende B.B. King wurde gedacht. Chris Stapleton und Gary Clark Jr. zeigten bei ›The Thrill is Gone‹ ihre Gitarrenkünste. Zur Mitte des Songs erhielten die beiden Unterstützung von Bonnie Raitt.

Seht hier Chris Stapleton, Gary Clark Jr. und Bonnie Raitt bei ihrer Performance für B.B. King:

B.B. King Grammys tribute soars with Bonnie Raitt, Gary Clark Jr., Chris Stapleton

Posted by Mashable – Entertainment on Montag, 15. Februar 2016

 

Hier erfahrt ihr mehr zur Grammy-Verleihung und seht den Tribute-Auftritt der Hollywood Vampires für Lemmy…

Grammys 2016: Ehre für Lemmy und alle Gewinner

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hollywood vampires grammysBei den gestrigen Grammys überrollten die Hollywood Vampires das Pop-Publikum mit einer furiosen Version von Motörheads ›Ace Of Spades‹. Seht hier den Auftritt und lest, welche „Rock-Gewinner“ es gestern gab.

Neben Tribute-Auftritten für die kürzlich verstorbenen Künstler Glenn Frey und David Bowie ehrte die Allstar-Truppe um Alice Cooper, Johnny Depp und Joe Perry (Aerosmith) den am 28. Dezember 2015 von uns gegangenen Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister.

Unterstützt von Matt Sorum (Ex-Guns N‘ Roses) und Duff McKagan (wieder Guns N‘ Roses) starteten die Hollywood Vampires mit ihrem eigenen Song ›As Bad As I Am‹, um danach in eine rasante Version des Motörhead-Klassikers ›Ace Of Spades‹ zu starten.

Seht hier die Performance der Hollywood Vampires:

Zu den großen Gewinnern der Rock-relevanten Kategorien zählten nicht nur die Alabama Shakes, die gleich vier der kleinen Grammophone überreicht bekamen, sondern auch die schwedischen Okkult-Rocker von Ghost („Best Metal Performance“) sowie Chris Stapleton („Best Country Album“ und „Best Country Solo Performance“).

Hier die Liste der „Rock-Gewinner“ 2016:
Best Rock Album: Muse, Drones
Best Metal Performance: Ghost, Cirice
Best Rock Song: Alabama Shakes, Don’t Wanna Fight
Best Rock Performance: Alabama Shakes, Don’t Wanna Fight
Best Alternative Music Album: Alabama Shakes, Sound & Color
Best Engineered Album, Non-Classical: Alabama Shakes, Sound & Color
Best Blues Album: Buddy Guy, Born to Play Guitar
Best Country Album: Chris Stapleton
Best Country Solo Performance: Chris Stapleton
Best Surround Sound Album: James Guthrie and Joel Plante, Amused To Death (Roger Waters)
Best Historical Album: The Basement Tapes Complete: The Bootleg Series Vol. 11 (Bob Dylan)

Hier werden Ghost mit dem Grammy für die „Beste Metal Performance“ ausgezeichnet:

Review: Foo Fighters – SAINT CECILIA

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foo_st_cecilia_vinyl_1170Spontane Opfergabe für die Musik-Heilige

Im vergangenen Herbst griffen die Foo Fighters noch einmal zu ihrem SONIC HIGHWAYS-Patent und nahmen einige Songs fern ihres Heimatstudios 606 in L.A. auf. Für elf Tage im texanischen Austin stationiert funktionierten Dave Grohl und seine Männer ihre Unterkunft, das stylische „Saint Cecilia Hotel“, kurzerhand in ein mobiles Tonstudio um und machten sich vorbeugend gegen einen möglichen Tour-Koller an die Aufnahmen einer Five-Track-EP, welche – seit einiger Zeit als kostenloser Download angeboten – ab dem 19. Februar auch käuflich auf Vinyl erhältlich sein wird. Eine solche selbstauferlegte Herausforderung, die für die meisten Bands in Stress ausarten würde, meistern die Foos gewohnt souverän. Am meisten an den letzten Album-Release der Foo Fighters erinnernd eröffnet das mit feinen 80s-Synthie-Spritzern garnierte, schwelgende Classic Rock-Titelstück, das wie auch das Hotel nach der Schutzpatronin aller Musikanten benannt ist. Darin erbittet Grohl – zu diesem Zeitpunkt noch immer von seinem Gipsklotz am gebrochenen Bein geplagt – Heilung bei der Heiligen Cäcilia. Mit dem Up-Tempo-Stück ›Sean‹ unternehmen Grohl, Hawkins, Smear, Mendel und Shiflett dann eine Zeitreise irgendwo zwischen die Entstehungszeiten von FOO FIGHTERS und THE COLOUR AND THE SHAPE. Song Nummer drei, ›Savior Breath‹, ist ein Raser mit ›White Limo‹-artigen Distortion-Vocals, der halb Motörhead und halb Pearl Jam sein könnte, und steht damit in direktem Kontrast zur einsamen Ballade ›Iron Rooster‹, die melancholisch mit einem Gast-Solo von Gary Clark Jr. aufwartet. Warum Grohl den Schlusspunkt von SAINT CECILIA, ›The Neverending Sigh‹, 20 Jahre lang – so alt ist das Stück nämlich bereits (!) – einem Studio-Mikro vorenthalten hat, muss einem einfach schleierhaft sein, denn das hätten wir gerne bereits auf THERE IS NOTHING LEFT TO LOSE gehört.

Foo Fighters
SAINT CECILIA
8/10

Hört hier den Titeltrack ›Saint Cecilia‹: