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Judas Priest: Im April geht’s ins Studio

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judas priest liveGitarrist Richie Faulkner hat verraten, dass Judas Priest demnächst am Nachfolger des vor zwei Jahren erschienen REDEEMER OF SOULS arbeiten wollen.

Es tut sich wieder was in Sachen neues Judas-Priest-Album. Wie Richie Faulkner „Guitar World“ erzählte, werde sich die Band nächsten Monat zu einem Ideenaustausch treffen. „Ich habe eigentlich immer ein paar Riffs und Melodien auf Lager. Wir werden uns die neuen Einfälle gemeinsam ansehen und hoffen, dass gute Sachen dabei sind.“

Er sei sich des Judas-Priest-Vermächtnisses bewusst, sagte Faulkner weiter. „Die Jungs machen das seit 40 Jahren. REDEEMER war unser erster Top-Ten-Erfolg bei Billboard überhaupt, die Latte liegt jetzt also hoch. Wir freuen uns darauf, ins Studio zu gehen und zu sehen, was wir bisher haben.“

Am 25. März erscheint mit „Battle Cry“ eine neue Live-DVD der Metalikonen, aufgenommen beim letztjährigen Wacken Festival. Vor Kurzem gab es daraus Clips zu ›Metal Gods‹ und ›The Hellion/Electric Eye‹ zu sehen.

Mittlerweile ist auch das Video zu ›Halls of Valhalla‹ da, das ihr euch hier anschauen könnt:

Grateful Dead: Neues Livealbum aus dem Red Rocks Amphitheatre angekündigt

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grateful dead liveIm Mai werden Grateful Dead LIVE AT RED ROCKS AMPHITHEATRE, JULY 8, 1978 als 3-CD-Set veröffentlichen.

Über Unterbeschäftigung konnten sich die Jam-Könige Grateful Dead 1978 nicht beschweren. Mehr als 80 Konzerte spielten Jerry Garcia, Donna Jean Godchaux, Keith Godchaux, Mickey Hart, Bill Kreutzmann, Phil Lesh und Bob Weir in diesem Jahr, außerdem brachten The Dead ihr zehntes Album SHAKEDOWN STREET heraus.

Eines der Highlights der damaligen Grateful-Dead-Tournee war sicher der Auftritt im legendären Red Rocks Amphitheatre vor der Bergkulisse Colorados. Die gesamte Show aus dem Juli 1978 erscheint am 13. Mai auf drei CDs – inklusive zahlreicher Bandklassiker wie ›Terrapin Station‹, ›Sugar Magnolia‹ oder ›Ramble On Rose‹.

Als Kostprobe aus LIVE AT RED ROCKS hört ihr Grateful Dead hier mit ›Wharf Rat‹:

Im vergangenen Jahr haben sich Grateful Dead für drei Konzerte auf dem Soldier Field in Chicago wiedervereinigt. Hier seht ihr einen Ausschnitt aus der letzten der drei Shows. Außerdem gab es 2015 eine neue BEST OF GRATEFUL DEAD-Platte.

Die Trackliste zu LIVE AT RED ROCKS:
CD 1
01. Bertha
02. Good Lovin
03. Dire Wolf
04. El Paso
05. It Must Have Been The Roses
06. New Minglewood Blues
07. Ramble On Rose
08. Promised Land
09. Deal
10. Samson and Delilah
11. Ship Of Fools

CD 2
01. Estimated Prophet
02. The Other One
03. Eyes Of The World
04. Rhythm Devils
05. Space
06. Wharf Rat
07. Franklins Tower
08. Sugar Magnolia

CD 3
01. Terrapin Station
02. One More Saturday Night
03. Werewolves Of London

Guns N‘ Roses: „Muskulöser“ Axl Rose verrät Tour-Pläne

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axl rose guns n rosesSeit Verkündung der Reunion von Guns N‘ Roses im Januar wurde besonders über den Fitness-Zustand von Axl Rose gemutmaßt. Jetzt zeigt ein Fan-Foto den Sänger, der außerdem weitere Pläne ausplauderte.

Mark Guglielmo, der bei Instagram unter dem Namen „notonestraw“ aktiv ist, veröffentlichte am vergangenen Freitag ein Foto, das den Guns N‘ Roses-Fan mit Axl Rose zeigt. Guglielmo traf Rose in Atlanta, wo der bereitwillig für ein gemeinsames Foto posierte.

In der Kommentar-Sektion fügte Guglielmo hinzu, was Rose antwortete, nachdem er ihm „viel Glück für die paar Shows“ gewünscht hatte, die bislang offiziell bestätigt sind. Rose meinte dazu: „Danke, Mann, aber wir werden eine komplette Tour machen.“

Weiter teilte der Instagram-User folgende Beobachtung mit: „Ich möchte hier nicht spekulieren oder Gerüchte verbreiten, aber es sah wirklich so aus, als hätte er viel trainiert. Seine Arme sahen muskulös aus.“

Wer neben Rose, Slash und Duff McKagan bei den bislang feststehenden sechs Konzerten in Las Vegas, auf dem Coachella Festival und in Mexico City im April auf der Bühne stehen wird, ist noch nicht offiziell. Klar ist nur, dass Gründungsmitglied Izzy Stradlin, der dies selbst via Twitter verkündete, nicht dabei sein wird. Über das restliche Line-Up bestehen bislang lediglich zahlreiche Vermutungen.

So sah Rose bei dem zufälligen Treffen aus:

Metallica: Hört ›Fade To Black‹ aus neuem Bataclan-Livealbum

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Metallica - St. Anger 2003 - CMS Source pressPünktlich zum Record Store Day 2016 veröffentlichen Metallica einen Konzertmitschnitt aus dem Bataclan in Paris. Jetzt ist der erste Ausschnitt da.

Als Botschafter des diesjährigen Record Store Day am 16. April werden Metallica exklusiv zum Plattenladen-Event das Livealbum LIBERTÉ, EGALITÉ, FRATERNITÉ, METALLICA! – LIVE AT LE BATACLAN. PARIS, FRANCE – JUNE 11TH, 2003 herausbringen.

Mit ihrer Performance von ›Fade To Black‹ präsentieren uns Lars Ulrich, James Hetfield und Co. nun einen Vorgeschmack auf die Platte. Die Verkaufserlöse von LIBERTÉ, EGALITÉ, FRATERNITÉ, METALLICA! kommen den Opfern der Terroranschläge von 13. November in Paris zugute.

Hier hört ihr Metallica mit ›Fade To Black‹ bei ihrem Auftritt im Bataclan-Club im Jahr 2003:

Ebenfalls im April erschienen Deluxe-Ausgaben von KILL ‘EM ALL und RIDE THE LIGHTNING. Die beiden ersten Metallica-Werke kommen dann mit zahlreichen Bonustracks daher. Zuletzt gab es daraus rare Live-Aufnahmen aus dem Jahr 1985 zu hören.

Bruce Springsteen: Boss entschuldigt 9-jährigen Schuljungen

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bruce springsteenWeil dieser bis spätabends auf einem seiner Konzerte war, schrieb Bruce Springsteen einem jungen Fan einen Entschuldigungszettel für den folgenden Schultag.

Wenn einer dafür bekannt ist, bei seinen Auftritten alles aus sich herauszuholen und über mehrere Stunden hinweg seinen Mann zu stehen, dann ist es Bruce Springsteen. Mehr als drei Stunden Spielzeit sind bei seinen Konzerten keine Seltenheit.

Und weil solch eine Mammut-Show ein einmaliges Erlebnis ist, muss da eben auch mal die Schule zurückstehen – findet jedenfalls Springsteen (und das natürlich völlig zurecht). Während eines seiner Gigs in Los Angeles in der vergangenen Woche hielt der 9-jährige Fan Xabi Glovsky ein Schild in die Luft, auf dem zu lesen war: „Bruce, ich werde morgen zu spät in die Schule kommen. Bitte unterschreibe meine Entschuldigung.“

Springsteen, der im Sommer in Deutschland zu Gast sein wird, bemerkte das Plakat und lud den Jungen und seinen Vater nach der Show hinter die Bühne. „Bruce setzte sich mit Xabi auf eine Couch und unterhielt sich kurz mit ihm, fragte ihn nach dem Namen des Lehrers und kramte einen Stift und einen Zettel hervor“, verriet Xabis Vater dem Fanzine „Backstreets“.

Springsteens handschriftliche Entschuldigung las sich schließlich wie folgt: „Liebe Frau Jackson, Xabi war lange aus, um zu rocken und zu rollen. Bitte entschuldigen Sie, falls er sich verspäten sollte.“ Soweit bekannt, ließ die Lehrerin die Notiz gelten. Was blieb ihr auch anderes übrig: Schließlich kam sie vom Boss höchstpersönlich.

Auf Twitter präsentierte Xabi seine Springsteen-Entschuldigung:

Rückblende: Supertramp – ›The Logical Song‹

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„Acceptable, respectable, presentable … a vegetable?“ So eigenartig der Text auch gewesen sein mag, verwandelte dieses essenzielle Pop-Rock-Meisterwerk seine Schöpfer entgegen aller Wahrscheinlichkeit in transatlantische Superstars. Und wurde sogar vom Ober-Beatle mit einem Lob geadelt.

1979 wurde Paul McCartney ge­­­­fragt, was sein aktueller Lieblingssong sei. Seine Wahl fiel auf ›The Logical Song‹ von Supertramp. Für Roger Hodgson, den Co-Anführer der Band, war es das größte denkbare Kom­­pliment: „Ich bin mit den Beatles aufgewachsen. Zu hören, dass Paul McCartney meinen Song mochte, war wundervoll“.

Doch Hodgson wusste schon immer, dass seine Komposition etwas Besonderes war: „Wenn man ein Stück schreibt, spürt man manchmal, dass es einem zu 80 Prozent ge­­lungen ist, aber bei ›The Logical Song‹ hatte ich das Gefühl, einen hundertprozentigen Volltreffer gelandet zu haben. Als Melodie, Text, Arrangement und Aufnahme ist es wirklich perfekt in seiner Komplettheit.“

Es wurde zum größten Hit in der Karriere von Supertramp, erreichte in Großbritannien und den USA die Top 10 und machte das dazugehörige Album BREAKFAST IN AMERICA zum mehrere Millionen mal verkauften Phänomen, das in mehreren Ländern Platz 1 erreichte. Dazu gewann es den Ivor Novello Award für „Best Song Musically and Lyrically“. Und Hodgson bestätigt, dass der Text genauso wie die hochkompetent kreierte Musik den Nerv eines so großen Publikums traf: „Ein großer Song ist einer, mit dem sich die Leute identifizieren können, der sie berührt und sie etwas fühlen lässt.“

In ›The Logical Song‹ verarbeitete er die Erfahrungen seiner schwierigen Kindheit und erschuf so einen existenzialistischen Pop-Rock-Klassiker, in der er die wichtigste Frage von allen behandelte: die nach dem Sinn des Lebens.

„Ein großer Song ist einer, mit dem sich die Leute identifizieren können, der sie berührt und sie etwas fühlen lässt.“

Roger Hodgson

Seit ihrer Gründung 1969 waren Hodgson und Rick Davies der kreative Kern von Su­­per­­tramp. Beide sangen Lead Vocals und spielten Keyboards, dazu schrieben sie sämtliche Songs. Das funktionierte ähnlich wie bei Lennon, McCartney und den Beatles: Sie arbeiteten getrennt, teilten sich aber immer den Autoren-Credit. Doch wie Hodgson heute sagt: „›The Logical Song‹ war ganz be­­stimmt keine Gemeinschaftsarbeit, sondern einzig und allein mein Lied“.

Und es entstand Anfang 1978. Die Band war in Los Angeles und im Begriff, die Aufnahmen zu BREAKFAST IN AMERICA in An­­griff zu nehmen, als Roger allein an einem elektrischen Wurlitzer-Klavier saß und mit einer Akkordfolge herumzuspielen begann, die er schon seit ein paar Monaten immer wieder mal aufgegriffen hatte. „Ich hatte diese Akkorde geschrieben, aber eigentlich nicht mehr groß darüber nachgedacht. Doch als ich sie dann eines Tages wieder spielte, hörte ich plötzlich die Melodie. Als ich diese Melodie dann sang, war das erste Wort, das mir in den Sinn kam, ‚liberal‘ …“

Sofort ratterte er Wörter herunter, die sich reimten: intellectual, radical … logical. Und in jenem Moment kristallisierte sich das Konzept für den gesamten Song heraus. „Ich wusste gleich, was ich sagen wollte. Das Stück entstand aus meinen Fragen darüber, was wirklich wichtig ist im Leben. In unserer Kindheit bekommen wir immer gesagt, dass wir uns benehmen sollen, aber man sagt uns nur sehr selten etwas über den tieferen Sinn des Lebens. Wir kommen von der Unschuld und der Neugier der Kindheit in die Verwirrung des Heranwachsens, was dann im Erwachsenenalter oft zu Desillusionierung wird. Und viele von uns verbringen das Leben mit dem Versuch, zu dieser Unschuld zurückzufinden.“

Mit ›The Logical Song‹ rechnete Hodgson auch mit dem Bildungssystem ab. Das Thema hatte er schon zuvor auf ›School‹ angesprochen, das sich auf dem Durchbruchswerk CRIME OF THE CENTURY von 1974 befand, ein Meilenstein des Prog Rock. Doch ›The Logical Song‹ war „sehr autobiografisch“. In dessen Ich-Erzählung ging er konkret auf seine Jahre als „schüchterner, sensibler Junge“ auf dem Internat ein, tief getroffen von der Scheidung seiner Eltern, als er zwölf war. „They sent me away to teach me how to be sensible, logical, responsible, practical/And they showed me a world where I could be so dependable, clinical, intellectual, cynical …“ (Sie schickten mich weg, um mir beizubringen, vernünftig, logisch, verantwortungsbewusst und praktisch veranlagt zu sein/Und sie zeigten mir eine Welt, in der ich so verlässlich, klinisch, intellektuell, zynisch sein konnte …)

Brian Fallon: Seht das Video zu ›Painkillers‹

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Brian Fallon - CMS Source presse 2016The-Gaslight-Anthem-Chef Brian Fallon hat den Clip zum Titeltrack seines ersten Soloalbums PAINKILLERS veröffentlicht.

Nachdem The Gaslight Anthem im vergangenen Jahr eine Pause angekündigt hatten, ist am 11. März das erste Solowerk von Sänger Brian Fallon erschienen. PAINKILLERS enthält zwölf neue Songs und wurde in Nashville aufgenommen.

Zuletzt gab es Videos zu den PAINKILLERS-Stücken ›A Wonderful Life‹ und ›Nobody Wins‹ zu sehen, jetzt ist das Video zum Titelstück da.

Hier seht ihr den neuen Kurzfilm zu ›Painkillers‹ vom gleichnamigen Brian-Fallon-Album:

Video der Woche: Ozzy Osbourne – ›Crazy Train‹

Ozzy Rhandy RoadsHeute vor 34 Jahren starb der wunderbare Randy Rhoads. Seht in unserem „Video der Woche“ ihn und Ozzy Osbourne mit ›Crazy Train‹.

Am 19. März 1982 kam Randy Rhoads, Ozzy Osbournes kongenialer Gitarrist ab 1979, im Alter von nur 25 Jahren auf tragische Weise bei einem Flugzeugunglück ums Leben. Mit dieser TV-Live-Aufzeichnung, die im Frühjahr 1981 während der „Blizzard Of Ozz“-Tour entstand, wollen wir dieses großartigen Talents gedenken.

Seht hier Ozzy und Randy in Höchstform: