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Phil Rudd: Comeback mit Video zu ›Head Job‹ – Tour folgt

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phil ruddPhil Rudd ist zurück: mit dem Clip zum Titeltrack seines gleichnamigen Soloalbums. Ab März ist der frühere AC/DC-Mann auf Europatour unterwegs.

Phil Rudd hat ein Video zu seiner Single ›Head Job‹ veröffentlicht. Der Song stammt von der gleichnamigen Studioplatte, die 2014 erschienen ist und für die der Schlagzeuger jetzt erneut die Werbetrommel rührt.

Damals war ihm seine viel beachtete Verurteilung wegen Morddrohung und Drogenbesitzes dazwischen gekommen, die ihm im Juni 2015 acht Monate Hausarrest einbrachte. Bereits zuvor war Rudd wegen der Anschuldigungen gegen ihn bei AC/DC rausgeflogen.

Ab März 2017 wird der 62-Jährige in Europa auf Konzertreise sein. Auftritte in Deutschland sind dabei zwar nicht geplant, allerdings wird Rudd in Österreich und der Schweiz auf der Bühne stehen.

Phil Rudd live 2017:
02.05. (CH) Zürich, Kaufleuten
03.05. (AT) Wien, Arena Wien
04.05. (AT) St. Pölten, Cinema Paradiso

Phil Rudds Video zu ›Head Job‹:

The Last Guardian

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last guardianErgreifender Geniestreich des ICO-Schöpfers.

Chefentwickler Fumito Ueda knüpft mit THE LAST GUARDIAN nahtlos an seine Ausnahmetitel ICO (2001) und SHA­DOW OF THE COLOSSUS (2005) an. THE LAST GUARDIAN entführt in eine traumhafte, faszinierende Welt. Im Fokus steht ein entführter Junge, der in einer Höhle aufwacht und mysteriöse Tätowierungen auf seinem Körper entdeckt. Er flieht und befreit eine riesige Kreatur namens Trico, welche Elemente einer Katze, eines Vogels, eines Greifs und des Drachens Fuchur („Die unendliche Geschichte“) vereint. Die beiden müssen ihre unterschiedlichen Fähigkeiten klug kombinieren, um ein großes Geheimnis zu lüften. Spieler steuern den Jungen, der wiederum seinem XXL-Begleiter Befehle erteilt. Das Fabelwesen hat allerdings seinen ganz eigenen Willen, möchte natürlich regelmäßig gefüttert werden und reagiert auf Anweisungen entsprechend diverser Ver­trauensstufen, die Spieler durch ihr Handeln aktiv beeinflussen. So rückt die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten in den Mittelpunkt, was ein außergewöhnliches Spielerlebnis weitab gängiger Konventionen nach sich zieht: In THE LAST GUARDIAN zählen Freundschaft, Karma und Respekt deutlich mehr als bloße Geschicklichkeit oder Schnelligkeit. Somit führt das Action-Adventure die Tradition seiner Vorgänger fort und verdient erneut das Prädikat: „besonders wertvoll“.

THE LAST GUARDIAN
PlayStation 4
SONY

Guns N‘ Roses: Jetzt startet der Vorverkauf!

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gnrHier entlang und Tickets für Guns N‘ Roses sichern!

Die reunierten Original-Gunners Axl Rose, Slash und Duff McKagan kommen nach Europa. Unter den Terminen befinden sich auch vier Shows in Zürich, München, Hannover und Wien!

Hier könnt ihr euch ab Mittwoch, den 07.12., um 10:00 Uhr Tickets sichern …

Guns N‘ Roses NOT IN THIS LIFETIME TOUR 2017:
07.06.2017 Zürich, Stadion Letzigrund
13.06.2017 München, Olympiastadion
22.06.2017 Hannover, Messegelände
10.07.2017 Wien, Ernst-Happel-Stadion

Guns N‘ Roses: Die Gunners kommen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz!

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Guns N Roses 2016Jetzt ist es raus und offiziell: Guns N‘ Roses kommen nach Europa! Unter den Terminen befinden sich auch vier Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Findet hier alle Infos und erfahrt alles über den Ticket-Vorverkauf …

Jetzt ist es also offiziell, die reunierten Original-Gunners Axl Rose, Slash und Duff McKagan kommen nach Europa. Unter den Terminen befinden sich auch vier Shows in Zürich, München, Hannover und Wien!

Wer sich sofort Tickets sichern will, kann hier den Fanclub-Presale besuchen …

Guns N‘ Roses NOT IN THIS LIFETIME TOUR 2017:
07.06.2017 Zürich, Stadion Letzigrund
13.06.2017 München, Olympiastadion
22.06.2017 Hannover, Messegelände
10.07.2017 Wien, Ernst-Happel-Stadion

Der Ticketmaster Online-Presale startet am Mittwoch, den 07.12. um 10:00 Uhr. Der allgemeine Vorverkaufsstart ist dann am 09.12.2016.

Video der Woche: Black Sabbath – ›Paranoid‹

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black sabbath ozzyOzzy Osbourne hat Geburtstag: Wir gratulieren mit unserem „Video der Woche“, das diesmal den „Top Of The Pops“-Auftritt von Black Sabbath 1970 zeigt.

PARANOID ist bis heute sicher eines der einflussreichsten Metal-Alben aller Zeiten. Es half, das Genre zu definieren, und kam mit epochalen Songs wie ›War Pigs‹ und ›Iron Man‹ daher.

Und natürlich dem Titeltrack. Kürzlich haben Black Sabbath einen Clip veröffentlicht, in dem sie den heutigen Klassiker in der britischen TV-Show „Top Of The Pops“ vorstellen. 1970 war das, im selben Jahr, in dem die Platte herausgekommen ist.

Und weil Sänger Ozzy Osbourne heute 68 Jahre alt wird, dachten wir uns, es sei mal wieder an der Zeit, zu seinen musikalischen Anfangszeiten zurückzublicken.

Hier sind Black Sabbath mit ›Paranoid‹ bei ihrem „Top Of The Pops“-Auftritt 1970:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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rolling stones blue and lonesomeDie neuen Platten zum zweiten Adventswochenende sind da. Und es sind zwei richtig große Namen dabei: die Rolling Stones und Bald-Nobelpreisträger Bob Dylan.

Die Rolling Stones und der Blues – eine echte Liebesbeziehung. Das zeigt ihr neues Album BLUE & LONESOME ebenso wie die erste Single daraus, ›Hate To See You Go‹:

Hier findet ihr die Review zu BLUE & LONESOME…

Bob Dylan! Live! 1966! Ein Genie auf der Höhe seiner Kunst:

Hier findet ihr die Review zu THE REAL ROYAL ALBERT HALL 1966 CONCERT!…

Gut, sie sind nicht die Rolling Stones. Vom Blues verstehen Child trotzdem so einiges. Hier ist ihr Clip zum Song ›Blueside of the Collar‹:

Hier findet ihr die Review zu BLUESIDE…

Sleaze-Rock-Chronisten wärmstens zu empfehlen: Enuff Z’Nuff und ihre neue Platte CLOWNS LOUNGE. Als Kostprobe hier das offizielle Video zu ›Dog On A Bone‹:

Hier findet ihr die Review zu CLOWNS LOUNGE…

The Rolling Stones: Hier das Video zu ›Ride ´Em On Down‹ sehen

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rolling stones kristen stewartHollywoodstar Kristen Stewart, ein blauer Ford Mustang und der gute alte Rock’n’Roll-Spirit sind die Hauptdarsteller im coolen Clip der Rolling Stones zu ›Ride ´Em On Down‹.

Einmal gekonnt, nie verlernt: Wie andere es mit dem Radfahren oder Schwimmen halten, so geht es den Rolling Stones mit dem Blues. Das beweisen die Chef-Rocklegenden mit ihrem heute erscheinenden Album BLUE & LONESOME, auf dem sie sich Songs von Vorbildern wie Howlin’ Wolf, Jimmy Reed und Willie Dixon auf brillante Weise anverwandeln.

Jetzt zeigen uns die Stones ihr Video zu ›Ride ´Em On Down‹ (im Original von Eddie Taylor). Das spielt im sonnigen Los Angeles, durch das die rebellisch-coole Kristen Stewart in einem alten Ford Mustang brettert.

„Es brauchte nicht mehr als ein paar Worte, um mich von der Idee zu überzeugen“, sagte Stewart über ihren Einsatz (laut NME). „Die Stones. Ein 65er Mustang. Allein in Los Angeles…Wir haben LA innerhalb eines Tages auseinander genommen.“

Zuletzt veröffentlichten die Rolling Stones ihren Clip zu ›Hate To See You Go‹, das sich ebenfalls auf BLUE & LONESOME findet.

Kristen Stewart lässt nichts anbrennen im Rolling-Stones-Video zu ›Ride ´Em On Down‹:

Bob Dylan – THE REAL ROYAL ALBERT HALL 1966 CONCERT!

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bob dylan royal albert hallJetzt in echt: Dylan live in London.

So was gibt’s wohl nur beim seit je von Mythen und Legenden umrankten Bob Dylan: Lange galt sein Auftritt in Manchester 1966, der mit dem legendären „Judas! – I don’t believe you! – Play it fuckin‘ loud!“-Intermezzo, als „Royal Albert Hall Concert“. 1998 ist als Teil von Dylans Bootleg-Reihe eine Platte zum Konzert erschienen, die als eines der besten Live-Dokumente aller Zeiten gilt. Aber wie gesagt, das darauf zu Hörende spielte sich in Wahrheit in der Free Trade Hall in Manchester ab. Jetzt kommt mit THE REAL ROYAL ALBERT HALL 1966 CONCERT! erstmals der tatsächliche Mitschnitt aus London heraus.

Und der ist von ähnlicher Wucht (und enthält dasselbe Programm), wie der bereits bekannte. Los geht’s mit sieben Solonummern Dylans. Ein Zugeständnis an die Folkfans, die er im Jahr zuvor mit der Elektrifizierung seines Sounds so sehr verschreckt hatte? Teilweise. Zwar beschränkt sich der Sänger auf akustische Gitarre und Mundharmonika, doch singt er nicht die Protestlieder, die sich sicher viele von ihm wünschen: ›The Times They Are A-Changin’‹ oder ›Blowin‘ In The Wind‹. Stattdessen gibt es ›Visions Of Johanna‹, ›Just Like A Woman‹ oder ›Desolation Row‹. Subjektive, teils surreale, literarisch inspirierte Meisterstücke, die die politischen Folkies im Publikum kaum erfreut haben dürften. Szenenapplaus wird allein bei ›Mr. Tambourine Man‹ laut. Doch all das lässt man sich ja noch gefallen.

Erst im zweiten Teil des Abends sind dann die berüchtigten Buh-Rufe zu vernehmen. Den absolviert Dylan nämlich mit seiner Band, den Hawks. Und der elektrische Sturm, den die Musiker entfachten, ist einzigartig, bis heute. Dylans expressive Stimme und Robbie Roberstsons marodierende E-Gitarre stürmten vorneweg, die scheppernd groovende Rhythmussektion liefert Rückendeckung. Es ist der großartigste Krach, der sich denken lässt: schillernd, funkensprühend, überdreht, glamourös, unvergleichlich. Zwischen den Tracks die zugedröhnten Ansagen des Meisters: „These are all protest songs, come on…“, oder: „We like to dedicate this song to the Taj Mahal“ (warum auch immer).

Am Ende gipfelt alles im grandiosen Finale aus der ätzend gehässigen ›Ballad Of A Thin Man‹ und dem orgiastischen ›Like A Rolling Stone‹. Das coolste Genie überhaupt, auf der Höhe seiner Kunst. Wer mehr davon will, dem seien THE 1966 LIVE RECORDINGS empfohlen, ein 36-CD-Set mit allen verfügbaren Konzertaufnahmen Dylans aus selbigem Jahr. Magisch.

10/10

Bob Dylan
THE REAL ROYAL ALBERT HALL 1966 CONCERT!
Columbia/Sony