0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 696

Video der Woche: Neil Young & The Band – ›Helpless‹

0

Neil Young The Band HelplessNeil Young wird 72. Zur Feier gibts in unserem „Video der Woche“ seinen legendären „The Last Waltz“-Auftritt mit The Band zu sehen.

72 Jahre? Das ist doch kein Alter! Zumindest für Neil Young. Noch immer ist der große Songwriter aktiv wie eh und je, wenn nicht mindestens einmal im Jahr eine neue Platte von ihm kommt, fehlt mittlerweile etwas.

Der neueste Streich folgt am 1. Dezember. Dann erscheint Youngs Album THE VISTOR, auf dem er zusammen mit seiner aktuellen Begleitband The Promise Of The Real zu hören ist.

Für unser „Video der Woche“ reisen wir einige Dekaden zurück, genauer: Ins Jahr 1976. Damals spielte der Kanadier bei „The Last Waltz“, der mythischen Abschiedsshow von The Band, seinen Crosby, Stills, Nash & Young-Klassiker ›Helpless‹.

Hier ist Neil Young mit The-Band-Unterstützung und seinem famosen ›Helpless‹:

R.E.M. – AUTOMATIC FOR THE PEOPLE 25TH ANNIVERSARY

0

R.E.M. Automatic For The People 25th Anniversary Edition

R.E.M.s Achte als Jubiläumspaket.

Auch nach dem Aufstieg in den Rockolymp mit OUT OF TIME (1991) setzte das Quartett aus Athens, Georgia, seinen durch alternative Spielarten aus Folk, Baroque Pop und College Rock geprägtes Stilgemenge fort. Es war eine Frage der Glaubwürdigkeit und Au­­thentizität, was beim kritischen Indie-Publikum ebenso ins Schwarze traf wie bei den neu hinzu gekommenen Mainstream-Konsumenten. Mehr als 18 Millionen Ko­­pien ließen sich weltweit vom achten Longplayer AUTOMATIC FOR THE PEOPLE absetzen.

Dabei halfen die in schöner Regelmäßigkeit getätigten Auskopp­lungen ›Drive‹, ›Man On The Moon‹, ›The Sidewinder Sleeps Tonite‹, ›Everybody Hurts‹, ›Nightswimming‹ und ›Find The River‹ – von R.E.M. im Gespann mit Leib- und Magenproduzent Scott Litt mittels Streicher auf nicht allzu anbiedernde Stromlinienform gebracht. Weitere als Singles verbreichte Kostproben wären mit ›Star Me Kitten‹, ›Try Not To Breathe‹ oder ›Monty Got A Raw Deal‹ möglich gewesen. Allein diese Ausbeute veranschaulicht das Potenzial der Songs.

Zum 25. Geburtstag liegt das Werk in gleich mehreren Formaten in Dolby Atmos neu auf: Am umfangreichsten beliefert wird der Fan mit der DELUXE EDITION: Disc Numero Uno bleibt dem Original vorbehalten, auf der zweiten Scheibe findet sich der komplette Mitschnitt „Live At The 40 Watt Club 11/19/92“ aus dem heimischen Athens, auf der dritten CD kommen 20 Demos zum Einsatz. Sowohl in Dolby Atmos als auch in Hi-Reso­lution Audio liegt der Long­player auf der Blu-ray abhörbereit, dazu gesellen sich sieben Videoclips und das Automatic Press Kit. In der Box finden sich zudem ein 60-seitiges Buch mit unveröffentlichten Fotos, Essays von Tom Doyle sowie neue Inter­views mit allen vier Bandmitgliedern.

9/10

R.E.M.
AUTOMATIC FOR THE PEOPLE 25TH ANNIVERSARY LIMITED EDITION Box set
CONCORD/UNIVERSAL

Queen – NEWS OF THE WORLD – 40TH ANNIVERSARY EDITION

0

Queen News Of The World

Ein Klassiker des Queen-Katalogs, frisch überarbeitet und mit allerlei Zugaben.

Eines vorneweg: Weder das fertige Produkt noch ein Stream wurden von der Plattenfirma rechtzeitig für diese Ausgabe freigegeben, weshalb man als Rezensent natürlich im Trüben fischt. Doch zumindest steht fest, was das am 17. November erscheinende Jubi­läumspaket alles enthalten wird: Zum einen eine remasterte Version des Ori­ginalalbums, zum anderen eine von den Master-Tapes gezogene LP, ein 60-seitiges Buch mit raren Fotos so­­wie die Video-DVD: „Queen: The American Dream“, zusammengestellt aus Backstage-Material der 77er-US-Tournee. Lauter feine Sachen! Aber es kommt noch besser, denn drei Bonus-CDs dürften Sammler, Fans und Liebhaber so richtig in Wallung bringen: Eine davon enthält bereits veröffentlichte, aber mitunter recht schwer zu findende Live- und Radio-Mitschnitte, etwa den US-Edit von ›It’s Late‹. Eine weitere widmet sich diversen bislang nicht erhältlichen Studio-Outtakes, die dritte versammelt unter dem Titel „Raw Sessions“ bis dato ebenfalls unveröffentlichte, alternative Versionen des originalen Albums – glaubt man den Ankündigungen seitens der Band, ist der Sensationswert dieser Auf­nahmen ganz beträchtlich, zumal sich die einzelnen Stücke sowohl instrumental als auch gesanglich mitunter deutlich von den bekannten Fassungen unterscheiden. So wird etwa ›All Dead, All Dead‹ nicht von Brian May, sondern von Freddie Mercury gesungen, ›Sheer Heart Attack‹ kommt mit einem Gitarren-Intro, das einst der Schere zum Opfer fiel. Auch ›We Are The Champions‹ ist deutlich länger und zudem anders arrangiert, während Roger Taylor auf seinen Heimstudio-Versionen von ›Sheer Heart Attack‹ und ›Fight From The Inside‹ nicht nur singt, sondern auch – bis auf wenige Gitarren-Over­dubs – alle Instrumente selbst spielt. Werten können wir aus besagten Gründen nicht – aber zumindest eine Vermutung äußern: klingt sehr vielversprechend.

ohne Wertung

Queen
NEWS OF THE WORLD – 40TH ANNIVERSARY EDITION
VIRGIN/UNIVERSAL

Mad Dogs Unchained: Joe Cockers Band ehrt ihren Meister

0

Die früheren Bandkollegen von Joe Cocker wollen mit ihrem Projekt Nad Dogs Unchained das Erbe des Sängers lebendig halten.

Mad Dogs Unchained (ehemals Cocker Rocks) nennt sich die Formation, die von drei ehemaligen Bandmitgliedern Joe Cockers ins Leben gerufen wurde: Cliff Goodwin, Mitch Chakour und Deric Dyer haben es sich zur Aufgabe gemacht, das musikalische Erbe des 2014 verstorbenen Künstlers wieder auf die Bühne zu bringen. Vor allem den Fans zuliebe wolle man die Möglichkeit bieten, die größten Stücke des Sängers weiterhin live erleben zu können.

Cockers Part übernimmt dabei Elliott Tuffin. Der Londoner Sänger ist laut eigener Aussage seit jeher ein großer Verehrer des Frontmannes mit der einzigartigen Stimme und versuche, mit der gebotenen Ehrfurcht und Demut den Fußstapfen seines Idols zu folgen.

Seht hier einen Show-Reel von Cocker Rocks:

Ab Februar 2018 kommt die Band für einige Shows nach Deutschland:
22.02. Bensheim, Musiktheater Rex
23.02. Worpswede, Music Hall
24.02. Erfurt, HsD
25.02. Plauen, Malzhaus
26.02. Berlin, Columbia Theater
28.02. Hamburg, Downtown Bluesclub
01.03. Dresden, Alter Schlachthof
02.03. Hannover, Capitol
03.03. Freiburg, Jazzhaus
04.03. Stuttgart, Im Wizemann
05.03. Bonn, Harmonie

Am 20. Oktober erscheint das Album MAD DOGS UNCHAINED, das einen Konzertmitschnitt von Cocker Rocks aus dem Jahr 2017 enthält.

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

0

Pressefoto von 2015 von Elton John.Zum 17. Mal stellt Sir Elton John ein Best Of-Album zusammen, auch Tears For Fears haben auf RULE THE WORLD – THE GREATEST HITS ihre Klassiker versammelt. Rockigere Platten gibt’s ab heute von Santa Cruz und Shakra.

Die größten Hits von Elton John dürften den meisten zwar bekannt sein, wer jedoch noch Wissenslücken aufweist, kann diese mit der umfangreichen neuen Best Of DIAMONDS vollends schließen:

Hier geht’s zur Review…

Noch eine Greatest Hits-Sammlung! Die gibt es ab heute von TEARS FOR FEARS, die neben ihren Klassikern auch zwei neue Songs auf RULE THE WORLD – THE GREATEST HIS zu bieten haben:

Hier geht’s zur Review…

Sleazig präsentieren sich die Finnen von Santa Cruz auf BAD BLOOD RISING und bereichern die nordische Glam-Szene um ein weiteres partyorientiertes Album:

Hier geht’s zur Review…

Eingängige Melodien gepaart mit harter Riffarbeit. Ganz unter dem Stern des klassischen Hard Rock steht Shakras neue Platte SNAKES & LADDERS:

Hier geht’s zur Review…

Guns N‘ Roses: Weitere Konzerte in Deutschland angekündigt

0

Ihre „Not In This Lifetime“-Tour führt Guns N‘ Roses nächstes Jahr erneut nach Deutschland – ab sofort gibt’s Tickets für die Shows.

Überschwänglich war die Freude bei vielen Gunners-Fans, als die für unmöglich gehaltene Reunion der „gefährlichsten Band der Welt“ 2016 Wahrheit wurde.

Leicht gedämpft wurde die gute Stimmung lediglich von der begrenzten Anzahl der Konzerte in Deutschland: Nur in Hannover und München gaben sich Guns N‘ Roses 2017 die Ehre.

Doch kommendes Jahr finden weitere Shows statt: Mit ihrer schon jetzt legendären „Not In This Lifetime“-Tour kommen Axl, Slash und Co. im Sommer für vier weitere Konzerte nach Deutschland.

Neue Termine der „Not In This Lifetime“-Tour:

03.06. Berlin, Olympiastadion
12.06. Gelsenkirchen, VELTINS-Arena
24.06. Mannheim, Maimarktgelände
07.07. Leipzig, Festwiese

Tickets gibt’s ab sofort…

Tears For Fears – RULE THE WORLD

0

Tears For Fears Rule The WorldEine der interessantesten Bands der 80er-Jahre blickt zurück.

Tears For Fears waren schon immer ein bisschen anders, ein bisschen komplexer, ein bisschen mysteriöser und letztlich einfach auch ein bisschen besser als viele ihrer Zeitgenossen. Selbst am Anfang ihrer Karriere passte ihr Synthie-Wave nicht exakt in die damals gängigen Muster, sondern hatte mehr Biss, und der Megahit ›Shout‹ brachte seinerzeit selbst gestandene Rocker zum Mitgrölen. Auf SOWING THE SEEDS OF LOVE schwenkten sie dann auf blumige SGT.-PEPPER’S-Ästhetik, Psychedelic-light und Souleinflüsse um, verloren sich in den 90er-Jahren ein wenig in teils allzu blutleerem Breitwandpop, bis sie mit EVERYBODY LOVES A HAPPY ENDING erst recht auf warme, deutlich von den 60er-Jahren beeinflusste Klänge setzten. Ein faszinierender, vor allem aber immer noch und immer wieder hörenswerter Werdegang, auf dessen Happy End man allerdings auch weiterhin warten muss. Die zwei neuen Tracks auf dieser Best Of jedenfalls sind zwar absolut solide geraten, aber eben nicht unbedingt wichtige Einträge in den ansonsten oft so bemerkenswerten Katalog des britischen Duos. Die im Titel verkündete Weltherrschaft dürfte also erst einmal noch nicht anstehen, aber zumindest jeder einzelne der älteren Hits auf RULE THE WORLD legt nahe, warum Roland Orzabal und Curt Smith noch immer einen ganz besonderen Platz im Herzen vieler Menschen besetzen.

8/10

Tears For Fears
RULE THE WORLD
VIRGIN/UNIVERSAL

Elton John – DIAMONDS

0

Elton John DiamondsHits, Hits und noch mehr Hits.

Seit 50 Jahren verfahren Sir Elton John und Partner Bernie Taupin nach demselben Muster: Sir Elton schreibt die Musik, der bislang noch nicht geadelte Taupin die Texte. Ein Team, das auf mehr Hits zurückblicken kann als jedes andere Songwriter-Duo der Musikgeschichte. Auch, wenn die meisten schon einige Dekaden auf dem Buckel haben und die neueren Stücke nicht mehr ganz die Klasse der – richtig – Klassiker aufweisen. Dafür ergeben sie eine Doppel- bzw. Dreifach-CD, die einen Geniestreich nach dem anderen aufweist, und die – obwohl hinlänglich vertraut – immer noch extrem gut klingen. Sowohl aus der Schnulzenabteilung um ›Your Song‹, ›Daniel‹ oder ›Candle In The Wind‹, bei Rock-Standards wie ›Rocket Man‹, ›Crocodile Rock‹ oder ›Saturday Night’s Alright (For Fighting)‹ und natürlich bei tollen Pop-Momenten wie ›Song For Guy‹ oder ›Don’t Let The Sun Go Down On Me‹ (mit George Michael). Dass dies die inzwischen 17. Zusammenstellung ihrer Art ist (insgesamt bei 30 Studio-Alben), ist eine andere Sache. Aber: Wer noch keine Greatest Hits von Sir Elton im Schrank stehen hat, sollte hier zuschlagen.

8/10

Elton John
DIAMONDS
MERCURY/UNIVERSAL