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Otis Redding – THE DEFINITIVE STUDIO ALBUM COLLECTION

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Otis Redding DefinitiveKomplettes LP-Vermächtnis des tödlich verunglückten King Of Soul.

Mehr oder minder zufällig startete im Jahr 1962 die Profikarriere des hochtalentierten Ama­teurmusikers Otis Redding, als er am Ende einer Studiosession, zu der er ein Mit­glied seiner Band chauffiert hatte, selbstkomponierte Songs vorsingen durfte. Es folgte ein fünfjähriger Höhenflug bis zum frühen Ende, als Redding mit gerade einmal 26 Jahren am 10. Dezember 1967 bei einem Flug­zeugabsturz ums Leben kam. THE DEFINITIVE STUDIO ALBUM COLLECTION enthält sieben Mono-LPs, die sich im jeweiligen Originalcover und im Side-Loading-Slipcase neu vereinen: Beim Volt/Atco-Debüt PAIN IN MY HEART vom Januar 1964 befand sich Reddings von Blechbläsern veredelter Memphis-Soul noch in der Entwicklung. Aber schon da verstand er es Cover-Versionen (u.a. den Titelsong, ›Stand By Me‹, ›You Send Me‹, ›Louie Louie‹) wie eigene Songs klingen zu lassen, zu denen sich famose Werke aus eigener Feder gesellten, etwa ›Security‹, ›Hey Hey Baby‹, ›These Arms Of Mine‹ und ›That’s What My Heart Needs‹.

Auch der konsequent auf Slow-Motion geeichte Nachfolger THE GREAT OTIS REDDING SINGS SOUL BALLADS vom März 1965 führte starke Fremd­kompositionen wie Roosevelt Jamisons ›That’s How Strong My Love Is‹ oder Sam Cookes ›Nothing Can Change This Love‹ im Repertoire. Reddings mit Steve Cropper verfasstes ›Mr. Piti­ful‹ gab schon einmal einen hoffnungsvollen Aus­blick auf das im September des gleichen Jahres erschienene OTIS BLUE/OTIS REDDING SINGS SOUL (Nummer 1 in den US-R&B-Charts): Vorbe­haltlos zünden Reddings ›Respect‹, ›Ole Man Trouble‹ und ›I’ve Been Loving You Too Long‹. Als Antwort für die fleißig Redding-Songs im Re­­pertoire führenden Rolling Stones spielte der Geehrte deren ›(I Can’t Get No) Satisfaction‹ ein. Weitere Akzente setzte Redding mit Sam Cookes ›Shake‹, B.B. Kings ›Rock Me Baby‹ sowie Bert Berns’ und Solomon Burkes ›Down In The Valley‹.

Gleich zwei LP-Giganten krönten Redding danach endgültig zum King Of Soul: Sowohl THE SOUL ALBUM vom April 1966 als auch COMPLETE & UNBE­LIEVABLE: THE OTIS REDDING DICTIONA­RY OF SOUL vom Oktober gleichen Jahres zählen bis heute zu den absoluten Genre-Meilensteinen. Als erfolgreich erwies sich 1967 auch das Duoprojekt KING & QUEEN mit Sängerin Carla Thomas, das die Singlehits ›Tramp‹ und ›Knock On Wood‹ abwarf. Posthum erschien THE DOCK OF THE BAY (1968) mit gleichnamiger, stilistisch ungewohnter US-Nummer-1-Single. Das Album ist ein Mix aus fertigem Material für ein neues, noch unvollendetes Studiowerk, sowie Non-LP-Singles und B-Seiten.

10/10

Otis Redding
THE DEFINITIVE STUDIO ALBUM COLLECTION
RHINO/WARNER

Video der Woche: Captain Beefheart mit ›Electricity‹ live in Cannes

Captain Beefheart live am Strand von Cannes.Heute vor sieben Jahren ist Captain Beefheart gestorben. In Gedenken an den Querdenker und Künstler widmet ihm CLASSIC ROCK das ‚Video der Woche‘.

Am 17. Dezember 2010 verstarb Don Glen Van Vliet, besser bekannt als Captain Beefheart, an den Folgen seiner MS-Erkrankung.

Zu Ehren des Avantgardemusikers, Künstlers und Zappa-Bekannten gibt es heute ein Video zu sehen, in dem Beefheart zusammen mit seiner Magic Band am 28. Januar 1968 am Strand von Cannes zwei Songs seines Debüts SAFE AS MILK von 1967 performt.

Neben dem für Van Vliets Verhältnisse etwas gefälligeren ›Sure `Nuff `N Yes I Do‹ – dessen erdiger und abgedrehter Blues-Sound sich durch die gesamte Platte zieht – weist vor allem ›Electricity‹ bereits ansatzweise in die experimentelle Richtung, die der Künstler mit seinem Opus TROUT MASK REPLICA im Jahr 1969 perfektionieren sollte.

Hier die Strand-Performance von ›Electricity‹ sehen:

Various Artists – AT THE LOUISIANA HAYRIDE TONIGHT…

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At The Louisiana Hayride Tonight

Country-Zeitkapsel.

Es gab Zeiten, da war das Radio noch das maßgebliche Medium, um neue Musik kennenzulernen, und Country noch nicht das patriotische Kitschtheater, das es heute so oft ist. Es waren die Zeiten des „Louisiana Hayride“. Von 1948 an trafen sich im Municipal Auditorium in Shreveport, Louisiana, Stars und Talente der Country-Szene, um im besten Fall vor 3.800 johlenden Zuschauern zu spielen. Die Tickets waren billig, das Programm stimmte.

Immer wieder waren in den Anfangstagen Stars wie Hank Williams, Kitty Wells oder Jim Reeves zu Gast, etwas später kamen etwa George Jones oder Johnny Horton hinzu. Und, nicht zu vergessen, die Youngsters aus den Sun Studios: Johnny Cash, Carl Perkins und, allen voran, Elvis Presley. Naturgemäß waren die Verzückungsbekundungen am lautesten, als der Goldjunge aus Tupelo die Bühne enterte und seine frühen Hits wie ›That’s All Right‹, ›Blue Moon Of Kentucky‹ und ›I Don’t Care If The Sun Don’t Shine‹ spielte, zu Beginn noch als schüchterner Bursche vom Land, 1956 als größter Entertainer der Welt.

Doch auch ab­­gesehen von Elvis waren die Shows in ihrer Blüte­zeit eine Attraktion, jeden Samstagabend wurden sie live im Radio ausgestrahlt. In den 60ern war es damit allerdings vorbei. Das Fernsehen, die Poprevolution – es gab neue Attraktionen. Zu­­nächst wurden die Auftritte nicht mehr allwöchentlich gesendet, in den 70ern war endgültig die Luft raus.

Das Boxset AT THE LOUISIANA HAYRIDE TONIGHT… versammelt auf 20 CDs Ausschnitte aus den Shows von 1948 bis 1965. Wobei die Klangqualität schwankt, teils sind die Aufnahmen dumpf, als würden sie durch eine Wand kommen. Insgesamt ist der Sound aber vollkommen in Ordnung, zumal derlei Eigenarten das Flair der alten Lieder eher noch verstärken. Zusammen mit dem festgebundenen Buch im LP-Format, in dem sich Fotos von den Konzerten, historische Essays, Interpretenlisten und Zei­tungs­ausschnitte finden, ist die Box tatsächlich so etwas wie eine Zeitkapsel. Musik aus einer anderen Ära.

8/10

Various Artists
AT THE LOUISIANA HAYRIDE TONIGHT…
Bear Family

Frank Turner – SONGBOOK

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Frank Turner SongbookOnkel Frank wünscht frohe Weihnachten!

Mehr als eine ganze Schaffensdekade hat Frank Turner mittlerweile schon auf dem Buckel. Höchste Eisenbahn also, für den britischen Folk-Punkrocker einen Blick zu­­rück auf Vergangenes zu werfen. Auf der umfangreichen Best-Of-Zusammenstellung SONG­BOOK findet sich jedoch nicht nur ein guter Querschnitt ausgesuchter Songs aus seinen sechs bislang veröffentlichten Studioalben. Das wäre dem sympathischen Musiker, den Mr. Bruce Springsteen nach eigenen Angaben neuerdings zu seinen absoluten Lieblings-Songwritern zählt, bei weitem zu schnöde und zu einfallslos gewesen – selbst wenn der Albumtitel SONGBOOK für Turners Verhältnisse ein wenig nüchtern ausgefallen ist. Doch keine Sorge: Neben 18 liebgewonnenen Minihits wie ›The Road‹, ›Love Live The Queen‹ oder ›The Way I Tend To Be‹ gibt es zusätzlich zehn exklusive Akustikversionen plus den brandneuen Track ›There She Is‹ (der schon einmal die Gangrichtung von Turners nächstem Studioalbum andeutet) oben drauf. Nachdem SONGBOOK Ende November als normale Doppel-CD in die Läden kam, macht Onkel Frank seinen Fans ab Mitte Dezember noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk: In der opulenten Deluxe-Boxset-Fassung finden sich insgesamt drei LPs, drei CDs, eine DVD mit der Anfang des Jahres erschienenen Dokumentation „Get Better“ sowie einem Konzertfilm und schließlich noch ein exklusives Fotobuch. Mit anderen Worten: mehr geht nicht. Viel Freude beim Auspacken unterm Weihnachtsbaum!

9/10

Frank Turner
SONGBOOK
VERTIGO/ UNIVERSAL

T.G. Copperfield – THE WORRIED MAN

t g copperfield the worried man

Das Konzept? Starke Stücke!

Hört, Hört! Ein Konzeptalbum soll es dieses Mal sein, ein ziemlich Pessimistisches noch dazu. Der Wahlregensburger T.G. Copperfield versammelt auf seinem De­­bütnachfolger zwölf starke Stücke, die die Geschichte eines abtrünnigen Helden in einem totalitären Staat skizzieren. Der Opener ›Evil Eye‹ tönt exakt so, wie man es vom Soundtrack einer derartigen Story erwartet und wütet in Billy-Idol-Manier geradlinig nach vorne. Spekuliert man nun jedoch auf weitere prototypische Rock­nummern, wird man bis auf ›Go To Hell‹ nicht fündig und das ist auch tatsächlich gut so. Viel mehr mischen sich mannigfaltige Nuancen – von Funk und Soul über Country bis hin zu herzerweichendem Blues – in den Grundton und vereinigen sich zu ein­em kurzweiligen Hörerlebnis mit Hitpotenzial. In ›Who Will Stop The Rain‹ schimmert der schmerzlich vermisste Tom Petty durch, bei ›Black Cat Voodoo Spell‹ wird man aufgrund der betörenden Soul-Atmosphäre an Slashs Meisterwerk ›Ain’t Life Grand‹ erinnert, der abschließende Ti­tel­track versprüht dezentes Pink-Floyd-Aro­ma und einmal blitzen sogar kurz die Stone Temple Pilots auf. Trotz jener Einfärbungen tritt THE WORRIED MAN durch die handwerkliche Fines­se von Copperfield (und seiner Electric Band) in Gestalt eines überaus stimmigen Opus mit individuellem Charakter auf.

7/10

T.G. Copperfield
THE WORRIED MAN
TIMEZONE RECORDS

Bon Jovi: Sambora und John sollen bei Hall Of Fame-Show mitspielen

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Bon Jovi - Keep The FaithBon Jovi werden 2018 in die Hall Of Fame aufgenommen. Zu dieser Gelegenheit möchte Jon Bon Jovi seine ehemaligen Kollegen Richie Sambora und Alec John auf die Bühne bitten.

Am 14. April 2018 werden die Gewinner der diesjährigen Nominierungen im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen werden. Neben The Cars, Nina Simone, The Moody Blues und den Dire Straits gehören auch Bon Jovi zu den Glücklichen.

Vor einiger Zeit hatte Richie Sambora – ehemaliger Gitarrist der Band – angemerkt, er könne sich eine Reunion zu diesem Zwecke vorstellen. Jetzt, nach Bekanntgabe der Gewinner, meinte auch Band-Chef Jon Bon Jovi , er wolle für die Show in der Hall Of Fame Sambora sowie Ex-Bassist Alec John mit auf die Bühne holen.

Gegenüber USA Today erklärte er: „Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, die beiden zu kontaktieren. Aber ohne Zweifel werden sie eingeladen. Nicht nur, um einfach da zu sein, sondern auch, um zu performen.“

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK MAGAZIN

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Malcolm Young: We Salute You

Für die Familie Young sind es harte Zeiten: Ende Oktober verstarb George im Alter von 70 Jahren, jetzt folgte ihm nach langer Krankheit sein kleiner Bruder Malcolm (64). Der Mitbegründer und musikalische Kopf von AC/DC war auch gleichzeitig die Seele der Band – und noch dazu ein erfreulich bescheidener Zeitgenosse, der sich stets im Hintergrund hielt.
Wir blicken zurück auf das Leben und Wirken dieses kleinen großen Mannes, der den Lauf der Rockgeschichte seit 1973 entscheidend beeinflusst hat. Und hegen einen furchtbaren Verdacht: Rhythmusgitarristen wie Malcolm Young werden heute wohl nicht mehr gebaut. Ein Grund mehr, ihm die Ehre zu erweisen.

Das neue Heft ist ab dem 21. Dezember im Handel erhältlich. Hier könnt ihr euch schon jetzt die neue Ausgabe online und versandkostenfrei bestellen …

Das Jahr im Rückblick: mit den 50 Alben des Jahres 2017

So ein Jahr ist doch immer wieder ungreifbar schnell an einem vorbeigezogen, und wie es scheint, bestand dieses 2017 aus ganz besonders flinken zwölf Monaten. Damit bei unzähligen Geschehnissen dieser schnelllebigen Zeit wenigstens ein musikalischer Eindruck in unserem Bewusstsein zu verbleiben vermag, hat sich die CLASSIC ROCK-Redaktion noch einmal der vielen hundert Veröffentlichungen der vergangenen 365 Tage angenommen, um deren 50 herausragende Vertreter zu küren.

U2 Pressefoto 2017

U2: Ärger im Paradies

Bono Vox und The Edge trafen sich mit CLASSIC ROCK in Berlin, um in einem raren Interview über Erfahrungen von der Endlichkeit des Lebens, daraus entstandenes neues Liedgut und eine gewisse laufende Untersuchung zu sprechen.

Black Label Society

Black Label Society: unbeirrbar

GRIMMEST HITS ist eines der ersten großen Highlights 2018. Doomige Riffs, Southern-Rock-Flair und ein Zakk Wylde, der an der Sechssaitigen wie am Mikrofon einmal mehr unter Beweis stellt, dass Virtuosität und eine große Portion Street Credibility hervorragend zusammenpassen. CLASSIC ROCK traf Zakk Wylde zu einem Kaffeekränzchen in der britischen Hauptstadt.

Außerdem im Heft: Walter Trout, Phil Campbell And The Bastard Sons, Joe Satriani, Glenn Hughes, Black Rebel Motorcycle Club, The Byrds, Anvil, Magnum, Steely Dan u.v.m.

Classic Rock CD

Wie immer inklusive CD im Heft, u.a. mit Songs von Phil Campbell And The Bastard Sons, Audrey Horne, The Temperance Movement, Walking Papers, Tyler Childers, Magnum und Santa Cruz.

Das neue Heft ist ab dem 21. Dezember im Handel erhältlich. Hier könnt ihr euch schon jetzt die neue Ausgabe online und versandkostenfrei bestellen …

Was machen eigentlich: REO Speedwagon?

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REO Speedwagon Promo Foto

Eben erst wurde der 84er-Megahit ›Can’t Fight This Feeling‹ von REO Speedwagon in einem humorvollen Werbespot des MLB-Networks verwendet. Das passt: Sind die Band und ihre Musik ja echtes US-Kulturgut und so amerikanisch wie Major League Baseball. Jährliche große Tourneen durch die Vereinigten Staaten sind daher natürlich Pflicht. Und immer wieder singt die Band auch die Nationalhymne, wie zuletzt 2016 bei einem Spiel der White Sox.

Die Gruppe, deren Name sich von einem LKW des Autoherstellers REO ableitet, wurde 1968 von dem bis heute aktiven Keyboarder Neil Doughty ge­­gründet. Trademark-Sänger Kevin Cronin, der am 6. Oktober seinen 66. Geburtstag feierte, stieß 1972 hinzu und wurde nach einer kurzen Auszeit ab 1976 zur festen Größe am Mikrofon und der zweiten Gitarre. Nach einigen Studio-Veröffentlichungen standen ein Jahr später mit dem Live-Album YOU GET WHAT YOU PLAY FOR die Zeichen langsam auf Erfolg. Wieder ein Jahr danach gelang der Truppe aus Champaign in Illinois mit YOU CAN TUNE A PIANO BUT YOU CAN’T TUNA FISH und der Single-Auskopplung ›Roll With The Changes‹ der erste große Wurf.

Ihr AOR-Referenzwerk HI INFIDELITY lieferten REO dann zu Beginn der 80er-Jahre ab. Der Hardrock-Klassiker mit Evergreens wie ›Keep On Loving You‹ und ›Take It On The Run‹ wurde erst kürzlich von der RIAA mit einem Diamond Award für zehn Millionen verkaufte Exemplare ausgezeichnet. Die Nachfolger GOOD TROUBLE und WHEELS ARE TURNIN‘ mit der Megaballade ›Can’t Fight This Feeling‹ liefen zwar ebenfalls sehr gut, aber mit dem Ausklang des Jahrzehnts ließ der Erfolg nach. Nach einigen Besetzungswechseln in den 90ern, darunter auch der Ausstieg von Gründungsschlagzeuger Alan Gratzer und des 2015 verstorbenen Gitarristen Gary Richrath, konzentriert man sich seit Beginn des neuen Jahrtausends wieder verstärkt auf Live-Aktivitäten und tourt regelmäßig mit anderen US-Ikonen wie Styx, 38 Special oder Ted Nugent im Package.

Das letzte Album erschien mit FIND YOUR OWN WAY HOME vor zehn Jahren. In Kürze wird das 2009er-Weihnachtsalbum NOT SO SILENT NIGHT nochmals neu veröffentlicht. Als Bonus mit einem neuen Mix von ›I Believe In Santa Claus‹, geschrieben von Cronin und Bassist Bruce Hall. Manager Tom Consolo, der schon mit Größen wie Pat Benatar, Sammy Hagar und Meat Loaf zusammengearbeitet hat, nennt das Stück einen „zukünftigen Klassiker“. Einer der neueren Konzertmitschnitte ist LIVE AT MOONDANCE JAM. Gerade eben hat man die „United We Rock Tour“ erfolgreich hinter sich gebracht und laut Consolo steht für 2018 die nächste große US-Tournee an. Europäische Abstecher sind leider nicht geplant. Hier war die Kult-Truppe zuletzt 2007 auf dem „Sweden Rock“ zu erleben.