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Pearl Jam – Stein vom Herzen

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Pearl Jam 1991Sie sind seit mehreren Dekaden im Geschäft und haben weltweit über 60 Millionen Platten verkauft. Ganz im Gegensatz zum Anfang ihrer Karriere sieht man sie heute als Gralshüter maximaler Integrität im Rock, als die Band, die gigantischen Erfolg nie als Sprungbrett zu egomanischen Exzessen missbraucht hat. Weswegen Stone Gossard nicht den millionenschweren Rockstar raushängen lässt, sondern zu den bodenständigsten, nahbarsten und sympathischsten Musikern überhaupt zählt.

Es war ganz sicher keine einfache Geburt. Gitarrist Stone Gossard und Bassist Jeff Ament, die Keimzelle von Pearl Jam, waren seit 1984 befreundet, was bald zu gemeinsamen Musikprojekten führte. Green River gelten als sagenumwobene Grunge-Urväter, Mother Love Bone schienen den Weg Richtung Mainstream zu ebnen – bis deren Sänger Andrew Wood wenige Monate vor Erscheinen des Debütalbums APPLE einer Überdosis Heroin zum Opfer fiel.

Zu Ehren ihres gefallenen Kameraden hoben die beiden daraufhin Temple Of The Dog aus der Taufe, was aus heutiger Sicht als Grunge-Supergroup aller Grunge-Supergroups gelten würde, schließlich übernahm kein Geringerer als Chris Cornell, Woods Mitbewohner, den Haupt-Gesangspart, und auch ein gewisser Eddie Vedder war an Bord. Nur dass von Grunge noch nirgends wirklich die Rede war und keiner der Beteiligten auch nur annähernd bekannt genug war, um von einem Gipfeltreffen zu reden. Wenige Monate nach Erscheinen dieser Hommage jedoch sollte es kaum noch eine größere Band auf dem Planeten geben als jene, die Ament, Gossard und Vedder im Jahr zuvor gegründet hatten: Pearl Jam.

Wer die Jahre 1991-93 bewusst miterlebt hat, weiß: Einen größeren (und vielleicht absurderen) Hype hat die Rockwelt seither nie wieder erlebt. Nie mehr wieder wurde kurzerhand eine Stadt so unausweichlich zum Synonym für eine – de facto imaginäre – Szene, zum Gütesiegel, mit dem sich rund um den Globus Millionen Platten verkaufen ließen. „The Sound Of Seattle“-Sticker fanden sich auf nicht wenigen CDs dieser Zeit, inklusive Pearl Jams Debütalbum TEN. Praktisch jede Band, die im Umkreis von 300 km um die Metropole im Bundesstaat Washington beheimatet war, drei rotzige Punk-Akkorde klampfen konnte, stylish versifft aussah, möglichst wehleidig klang und am besten noch heroinsüchtig war oder zumindest so tat, als ob, konnte sich eines Plattenvertrags sicher sein. Im Fahrwasser dieser ausgerufenen „Bewegung“ startete sogar manch eine willkürlich damit assoziierte Gruppe durch, die mit Seattle nicht das Geringste zu tun hatte (hallo, Stone Temple Pilots…).

Dass all diese Bands in Qualität, Ambition und tatsächlichem Musikstil meilenweit auseinander lagen, interessierte nicht: Alles war „Grunge“, obwohl man sich wirklich anstrengen musste, um zwischen Alice In Chains, Mudhoney, Nirvana, Pearl Jam oder Soundgarden nennenswerte Parallelen zu finden. Wo die einen den zu reiner Peinlichkeit verkommenen Metal neu erfanden oder einfach nur Lo-Fi-Indie-College-Rock-Geschrammel mit coolerem Aussehen verbanden, führten die anderen Galle spuckenden Hardcore mit sich unbarmherzig im Hirn festklammernden Melodien zusammen oder legten den Grundstein für die New School des Doom. Pearl Jam hingegen waren weder Punk noch Metal noch College-, sondern einfach nur: Rock. Aber eine bis dato selten gehörte Art von selbigem – drangvoll, energiegeladen, tiefgründig, komplex, kathartisch, explosiv, unheilvoll dräuend, vertraut und doch so anders –, was irgendwann mal in einer weiteren hilflosen Genrebezeichnung münden sollte: Alternative Rock.

Nur dass Pearl Jam, ebenso wie einige ihrer Seattle-Kollegen, Anfang der 90er so monumentale Erfolge einfuhren, dass von „alternativ“ nicht die Rede sein konnte. TEN fand letztlich 13 Millionen Käufer allein in den USA, der Nachfolger VS. stellte dort 1993 gar einen Rekord für die meisten Verkäufe in der ersten Woche nach Erscheinen auf: 950.000. Zahlen, an denen damals nur Country-Megastar Garth Brooks vorbei kam und die seit der großen Download-Krise als praktisch unerreichbar gelten, außer man heißt Adele.

Was die allermeisten Bands als perfekten Traumstart feiern würden, hatte allerdings einen kleinen Haken: Niemand bei Pearl Jam wollte eigentlich je so groß werden, und vor allem nicht so schnell. Dass es Kurt Cobain da nicht anders ging, erfuhren wir 1994 auf die tragischste Art und Weise. Pearl Jam reagierten zum Glück weniger drastisch, aber ebenfalls sehr konsequent. Ihr drittes Album VITALOGY erschien zunächst nur auf Vinyl (Jahre, bevor dieses Medium seinen großen Boom erlebte – vielleicht nicht unwesentlich genau dieser mutigen Entscheidung geschuldet), außerdem gab es keine Videos, keine Interviews, vor allem aber fast keine Hits auf dem gewollt sperrigen Werk. Und dann war da noch der jahrelange Streit mit dem US-Branchenriesen Ticketmaster, dessen Quasi-Monopol die Band nicht hinnehmen wollte, was sie effektiv einige Jahre fast komplett vom US-Live-Markt ausschloss.

Mit zwei Jahrzehnten Abstand blickt Stone Gossard heute auf diese Zeit zurück und resümiert: „Es ging alles so wahnsinnig schnell damals, das hat uns total überrollt. Wie hätte irgendjemand voraussagen können, dass die Sache so explodieren würde? Natürlich war es zunächst super, man will ja auch Erfolg haben. Doch in so einem extremen Maßstab nach gerade mal zwei Alben… Wir waren da krass überfordert. Von außen sehen die Leute auch nur das Schöne daran, Hits, Platin, ausverkaufte Tourneen, Geld. Was sie nicht sehen, sind die Sachen, die damit einher gehen, vor allem, wenn man als Newcomer so schnell abhebt. Verträge, Logistik, Anwälte, Zwänge… das hatte alles nichts mit dem zu tun, was wir eigentlich wollten. Vor allem Ed hatte seine Probleme damit, und irgendwann mussten wir dann mal klar Nein sagen. Wir waren nicht alle davon überzeugt, aber Ed sagte, wir sollten ihm vertrauen, und wir zogen es durch. Und er sollte Recht behalten, denn hätten wir uns damals nicht so konsequent verhalten, würde es die Band heute wohl nicht mehr geben. Zu der Zeit allerdings stieß diese Verweigerungshaltung bei vielen auf Unverständnis. Man warf uns immer wieder vor, undankbar zu sein. Aber unser Anliegen damals war vor allem, den Prozess des Musikmachens so unverfälscht wie möglich zu lassen, und das war der einzige Weg, das zu erreichen.“

Little Steven: Cover von ›Merry Christmas (I Don’t Want To Fight Tonight)‹

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Little Steven - Merry ChristmasLittle Steven covert ›Merry Christmas (I Don’t Want To Fight Tonight)‹ von den Ramones und liefert damit wohl eines der wenigen erfreulichen Weihnachtslieder.

In der Weihnachtszeit möchten sich ja viele Musiker nochmal ganz besonders (be-)sinnlich zeigen. Da kann es dann schon einmal passieren, dass beispielsweise ein Billy Idol seltsam jovial grinsend vor einem geschmückten Tannenbaum in ein animiertes Schneegestöber hineinträllert…

Wenn es aber 2017 einen angenehmen Weihnachtssong geben sollte, dann stammt er von Little Steven. Der nämlich hat zusammen mit seinen Disciples Of Soul pünktlich vor Heiligabend das Video zum Cover von ›Merry Christmas (I Don’t Want To Fight Tonight)‹ veröffentlicht. Das Original stammt von den Ramones.

Zu sehen ist ein Steven Van Zandt in lustiger Elfen-Garderobe am Strand, wie er gemeinsam mit seiner in Rentier- und Nikolauskostüme gewandeten Band fröhlich in die Kamera lacht, trötet und singt.

Hier Little Stevens Weihnachts-Clip sehen:

Der dunkle Turm

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Es gibt nur wenige Buchreihen – speziell unter jenen, die noch nicht optioniert und adaptiert sind –, die eine größere und loyalere Fangefolgschaft um sich scharen als Stephen Kings „Der dunkle Turm“-Reihe. Neun Ro­­mane erschienen in der gerne als Kings magnum opus gefeierten Melange aus Western, Fantasy und klassischen Legenden. Sie böten auf 4.250 Seiten eigentlich genug Stoff für eine besonders epische (und wahrscheinlich auch besonders teure) High- End-Serie. Leider ging in der langjährigen Entwick­lungsphase der Filmversion irgendetwas gehörig schief, denn der dänische Regisseur Nikolaj Arcel hat die undankbare Aufgabe erhalten ein Drehbuch zu adaptieren, das wirkt, als hätte ein ADHS-Kind im Zuckerrausch nacheinander „Herr der Ringe“, „Matrix“ und „The Wild Bunch“ geguckt, alles im Kopf zu einer halbgaren Story-Mischung vermengt und dann einen gegen alle Wahrscheinlichkeit er­­staunlich mauen Erlebnisaufsatz daraus gemacht. Denn wenn es einem Film gelingt, dass selbst Obercharmeur Idris Elba so fade wie ein Liter abgestandener Cola wirkt, wird klar, wie sehr „The Dark Tower“ hinter den Erwartungen zurück bleibt.

4/10

Der dunkle Turm
Sony

Led Zeppelin: Überraschungen zum 50. Jubiläum geplant

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led zeppelin live 2018 steht bei Led Zeppelin das 50. Jubiläum ins Haus und Jimmy Page schmiedet bereits große Pläne…

2018 markiert das Jahr des 50. Jubiläums von Led Zeppelin, die sich Mitte 1968 erstmals zusammenfanden und nur kurz später im Januar 1969 ihr legendäres Debüt veröffentlichten.

Zu diesem Anlass hat Jimmy Page einiges vor, wie er kürzlich in einem ausführlichen Interview der Academy Of Achievement verriet.

Der Gitarrist über das bevorstehende Jubiläum: „Es wird ein Led Zeppelin-Produkt geben, von dem man sicherlich noch nie etwas gehört hat. Ich arbeite daran und da nächstes Jahr das 50. Jubiläum ansteht, werden alle Arten von Überraschungen veröffentlicht. Und dann hoffe ich natürlich, dass ich auch live spielen werde, deswegen sollte ich langsam in die Gänge kommen.“

Ob er seinen ehemaligen Kollegen Robert Plant zu diesem speziellen Anlass vielleicht doch noch zu einer Reunion überreden kann? Schön wäre es ja schon…

Hier das Interview mit Jimmy Page sehen:

Vorspiel: Chris Robinson Brotherhood

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„Ich habe großes Glück, denn die Black Crowes haben mir ein Leben als professioneller Musiker ermöglicht, und dafür bin ich unglaublich dankbar“, stellt Chris Robinson gleich mal klar, falls irgendjemand glauben sollte, seine Stammband sei ihm nicht mehr so wichtig…

„Aber die Black Crowes sind eine sehr spezifische Einrichtung, von der man gewisse Dinge erwartet. Damit habe ich kein Problem, aber während wir da gerade mal Pause machen, wie lange auch immer, wollte ich mal die Freiheit auskosten. Denn über die Jahre habe ich viel Material geschrieben, das eines anderen kreativen Ventils bedurfte. Und jetzt ist die Zeit gekommen, dieses Ventil zu öffnen.“

Und statt den üblichen Weg zu gehen, Demos aufzu- nehmen, diese einer Plattenfirma zu verkaufen, ein Album zu veröffentlichen und dann auf Tour zu gehen, zäumte die Chris Robinson Brotherhood das Pferd von hinten auf. „Wie gesagt, ich hatte Songs, aber es war uns wichtig, nicht gleich ins Studio zu gehen. Wir wollten unbedingt erst damit auf Tour gehen, fühlen, wie sich die Sachen im Live-Kontext so entwickeln, sehen, was ankommt, einfach einen natürlichen Reifeprozess zulassen, bevor wir uns festlegen, was aufs Album kommt. Aus ein paar Shows wurden über 100 Konzerte, die wir innerhalb des letzten Jahres in den USA gespielt haben.“

Diese Auftritte müssen selbst für Chris Robinsons Verhältnisse ziemlich abgedrehte Happenings gewesen sein, denn was sich daraus in Form des Debütalbums BIG MOON RITUAL herauskristallisiert hat, ist ganz sicher kein locker-flockiger Blues-Rock‘n‘roll der THC-schwangeren Art. Oh nein. „Cosmic psych rock“ nennt Chris es selbst, was diese sieben Tracks zwar plakativ, aber doch recht passend umschreibt.

Sehr, seeeeeehr ruhig geht es hier zur Sache, hier wabert kein süßlicher Geruch durch die Takte, der für amüsiertes Hüftschwingen und seliges Lächeln sorgt. Nein, hier sind exotischere Aromen aus der Psilocy-bin-und-heftiger-Ecke am Start, die man natürlich nicht nur hört, sondern standesgemäß synästhetisch durch sämtliche Sinne wahrnimmt. Heimatlose Grateful Dead-Fans werden frohlocken und mit einem ekstatischen „way out, maaaaaaan!“ auf den Lippen abspacen.

Chris wiederum steht trotz berüchtigt titanischen Cannabiskonsums mit beiden Beinen auf dem Boden, wenn es um die Realitäten des Musikbusiness geht. „Die Musikindustrie ist ein Raumschiff, das abgestürzt ist. Man kann noch zurück zum Wrack und ein paar Teile bergen, aber im Prinzip war‘s das. Ich muss doch ziemlich lachen, wenn Leute mir sagen, Jack White sei so ‚indie‘. Jack White IST die Musikindustrie! Versteh mich nicht falsch, er ist ein großartiger Musiker und ich will ihn absolut nicht kritisieren. Aber ‚indie‘ ist er nicht, im Gegenteil, er ist einer der ‚most corporate‘ Künstler überhaupt! Wir sind dagegen wirklich außen vor, Mann. Bei uns gibt‘s keine Sponsoren-Deals, keine fetten Vorschüsse von der Plattenfirma, kein globales Booking oder groß angelegte Marketingkampag- nen. Wir machen alles selbst, unsere Shows sind einfach nur wir, ohne jeglichen Firlefanz, wir fahren in einem fertigen Van durch die Gegend und erarbeiten uns jeden einzelnen Fan. Und weißt du was? Das ist für mich der größte Erfolg, den man sich erträumen kann. Erfolg hat für mich nichts mit Plattenverkäufen zu tun, sondern einzig und allein mit Freiheit. Der Freiheit, exakt das zu tun, was wir wollen, und nur das. Und so gesehen sind wir extrem erfolgreich.“ Ein Erfolg, der den immens freundlichen Ursympath ganz klar beflügelt, denn das nächste Album kommt bereits im September. Und dann? „Dann bringen wir diesen Raum-Cruiser hoffentlich mal nach Europa.“ Like, totally awesome, maaaaaaan!

 

ZZ Top – ZZ TOP’S FIRST ALBUM

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Souveränes Debüt des späteren texanischen Erfolgstrios.

Schon verblüffend, wie sich das Triumvirat aus Texas anfänglich am Konzept jener Londoner Formation orientierte, die erst nach Wechsel des Kontinents, in anderer Besetzung und unter völlig neuen stilistischen Vorzeichen unsterblich werden sollte: Fleetwood Mac. Zumindest stellenweise klingt das von Bandmanager Bill Ham mit zehn soliden Eigenkompositionen produzierte 1971er-Debüt dank erdigem Texas Blues und rasantem Boogie Rock wie eine Eins-zu-eins-Kopie der frühen Mac-Phase. Mehr noch! Orientierte sich Sänger und Gitarrist Billy Gibbons doch sowohl stimmlich als auch instrumental an Fleetwood Macs erstem Frontteam Peter Green und Jeremy Spencer. Vor allem Green, ehemals Ersatz für Eric Clapton in John Mayall’s Bluesbreakers, diente Gibbons als übergroßes Vorbild. Ein weiterer Beweis, dass es britischen Bands damals tatsächlich gelang, den Amerikanern alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen – die ihn sich dankbar zu Gemüte führten. Wobei das muskulöse Blues-Boogie-Rock-Gemisch ZZ Tops durchaus auch schon eigene Wesenszüge trug. Dusty Hill am Bass – und gelegentlich auch am Key­board – durfte in ›Goin’ Down To Mexico‹ den Haupt-, und in ›Squank‹ den Co-Gesang übernehmen. Ein gelungener Einstand auch ohne Hits.

8/10

ZZ Top
ZZ TOP’S FIRST ALBUM
RHINO/WARNER

CLASSIC ROCK präsentiert: Sankt Hell

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Beim Sankt Hell Festival 2017 erwartet den Zuhörer ein abwechslungsreiches Line Up mit Kadavar, Mantar, The Brew & Co. Nächste Woche gibt es in Hamburg ordentlich was auf die Ohren: Das Sankt Hell Festival geht in die dritte Runde und punktet mit einem abwechslungsreichen Line Up.

Zum dritten Mal findet das Sankt Hell am 27. und 28. Dezember im Hamburger Gruenspan statt und versüßt dem abwechslungsbegierigen Rockliebhaber die Zeit zwischen den Jahren.

Dabei geht es alles andere als besinnlich zu: Mit Bands wie Mantar, Dool oder Steak Number Eight wird der metal-affine Musikfan beglückt, während für Freunde nostalgischer Retroanleihen Kandidaten wie DeWolff oder Coogans Bluff für Wohlbefinden sorgen. Bluesige Töne mit Indie-Nuance, wie sie die Briten von The Brew fabrizieren, runden das vielfältige Paket ab.

Außerdem werden sich die Durchstarter von Kadavar die Ehre geben und Hamburg mit ihren doomigen Stonerriffs erbeben lassen.

Am 27. und 28. Dezember findet 2017 zum dritten Mal das Sankt Hell in Hamburg statt.

Steel Panther: Stilvolle Grüße an die Leser von Classic Rock…

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Steel Panther bedanken sich bei CLASSIC ROCK.Wie immer bierernst grüßen Steel Panther die Leserschaft von CLASSIC ROCK.

Satchel und Stixx Zadinia von Steel Panther senden äußerst klassische Grüße an alle Anhänger von CLASSIC ROCK.

In der kurzen Videobotschaft erläutern die Rock-Ulknudeln alles zu klassischen Rockstar-Posen und erklären, dass ihre Band 2017 ein ziemlich klassisches Album herausgebracht hätte, das vor allem bei wiederauferstandenen Klassik-Größen wie Brahms und Bach gut ankommen würde. Alles klar…

Keine Angst, auch für die gewohnte Portion Sex ist natürlich gesorgt und Satchel lässt seine Hüften stimulierend in Richtung Kamera kreisen. In diesem Sinn:

Liebe Grüße an alle CLASSIC ROCKER von Steel Panther!