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Video der Woche: Van Halen mit ›Summer Nights‹

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Happy Birthday Eddie Van Halen! Der Ausnahme-Künstler wird heute 64 Jahre alt.

Der gute Eddie gehört zu den stilprägendsten und einflussreichsten Gitarristen des Rocks. Seit er in Erscheinung trat, so wird ihm nachgesagt, sei die Gitarre als Instrument zu soviel mehr im Stande. Ebenso einzigartig wie sein Gitarrenspiel ist auch das bekannte Streifenmuster auf all seinen Arbeits-Werkzeugen.

Bei einem der wohl besten und auch lustigsten Van Halen Live-Auftritte (Live Without a Net, 1986 in New Haven), zaubert er den 5150-Hit ›Summer Nights‹ aus einer kleinen, kopflosen Gitarre mit eingebauten Zigaretten-Halter am oberen Hals. Das gibt es heute sehen in unserem „Video der Woche“.

Van Halen mit ›Summer Nights‹:

Elton John: Abschiedstournee angekündigt

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elton johnElton John hört auf. Nach einer letzten großen Welttournee möchte sich der Musiker zur Ruhe setzen.

In einer Pressekonferenz verkündete Elton John , dass er noch ein (wirklich) letztes Mal auf große Abschiedstour gehen möchte, bevor er sich in den wohlverdienten Ruhestand begibt.

Als Hauptgrund für seinen Rückzug aus dem Showbusiness nennt der Musiker seine beiden Söhne, denen er sich uneingeschränkt widmen möchte.

Die Tour mit dem Titel „Farewell Yellow Brick Road Tour“ wird kommenden September in den U.S.A. starten und bis 2020 dauern. In Deutschland sind Konzerte in Hamburg, Berlin, Bremen, Stuttgart, München, Wiesbaden, Köln und Mannheim geplant.

Hier die Pressekonferenz sehen:

The Fall: Post-Punk-Legende Mark E. Smith ist tot

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Mark E. Smith The FallMark E. Smith, Sänger der Post-Punk-Band The Fall, ist mit 60 Jahren gestorben. Er hatte die Gruppe 1976 in Manchester gegründet.

Mark E. Smith ist tot. Der Sänger starb am Mittwoch im Alter von 60 Jahren. Das teilte seine Bandmanagerin Pam Vander mit. Die Todesursache ist bisher nicht bekannt, allerdings soll in den folgenden Tagen ein detaillierteres Statement folgen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Smith mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und musste mehrere Auftritte seiner Band The Fall absagen. Der Musiker hatte offenbar Probleme in Hals, Mund und Atemtrakt.

Smith hatte The Fall 1976 in Manchester ins Leben gerufen, er war als einziger durchgehend Mitglied der Band. Über die Jahre arbeitete er mit mehr als 60 Begleitmusikern zusammen und veröffentlichte mehr als 30 Alben. Zu den bekanntesten Songs zählen ›Totally Wired‹ oder ›Mr. Pharmacist‹.

Zu den größten Fans von The Fall gehörte der britische Radiomoderator John Peel. „They are always different, they are always the same“, sagte er einmal über die Gruppe. Tocotronic widmeten Smith 1996 den Song ›Ich habe geträumt, ich wäre Pizza essen mit Mark E. Smith‹.

Mother!

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Die Idee mag brillant gewesen sein: Mit Jennifer Lawrence als Hauptdarstellerin mit Kassenmagnetqualitäten im Gepäck überzeugte Regisseur Darren Aronofsky seine Geldgeber davon, sein eigentlich extrem unkommerzielles Projekt zu finanzieren. Das wurde im Vorfeld mal als Horrordrama, mal als Psychothriller angepriesen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen in seiner enigmatischen Wirrheit jedoch als ermüdende Geduldsprobe. Titelgebende Mutter ist Lawrence, die gemeinsam mit ihrem Gatten (Javier Bardem) in einem abgelegenen Haus lebt. Die sowieso brüchige Zweisamkeit wird dann durch zwei Besucher gestört, die das Heim der beiden in enervie­render Selbstverständlichkeit in Beschlag nehmen und alsbald neue Gäste anziehen. Als Allegorie mit ökologischen, religiösen und kulturellen Motiven soll „Mother!“ verstanden werden. Eine Lesart, die sich dank schwerfälliger Symbolik und simplizistischer Ideen nur schwer übersehen lässt, während „Mother!“ sich mit steigernder Hysterie und verschwurbelter Mystik als höchst anstrengendes Kunst-Experiment mit der Attitüde eines Studentenfilms erweist.

3/10

Mother!
Paramount

Mötley Crüe: Besetzung für „The Dirt“-Film steht fest

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Die Dreharbeiten zum lange erwarteten Film „The Dirt“ über Mötley Crüe sollen bald starten. Die Namen der Schauspieler wurden kürzlich bekannt gegeben.

Im Februar sollen nun endlich die Dreharbeiten zu „The Dirt“ beginnen. Der Film basiert auf der gleichnamigen 2001 erschienenen Bandbiographie von Mötley Crüe und erzählt die wilde Geschichte einer der wohl berühmt berüchtigsten Hairmetal-Gruppen der 80er Jahre.

Nach jahrelangem Hin und Her stehen jetzt die Schauspieler fest, welche die Crew im Film darstellen sollen. Gestern re-postete Nikki Sixx einen Instagram-Beitrag von Douglas Booth, der die Haupt-Besetzung des Biopic zeigt. Booth selbst wird den Bassisten spielen.

Die Rolle von Sänger Vince Neil übernimmt der Australier Daniel Webber, für Mick Mars wurde der aus ‚Game Of Thrones‘ bekannte Iwan Rheon engagiert und Drummer Tommy Lee soll vom Rapper Machine Gun Kelly verkörpert werden.

Die Regie von „The Dirt“ übernimmt Jeff Tremaine. Der ehemalige Regisseur der MTV-Serie „Jackass“ kämpft seit Jahren für die filmische Umsetzung der Crüe-Geschichte.

Neil Diamond: Keine Konzerte mehr wegen Parkinson

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Neil Diamond liveNeil Diamond ist an Parkinson erkrankt und wird nicht mehr auf Tour gehen. Neue Songs will er weiterhin aufnehmen.

Neil Diamond hat seine laufende Tournee abgebrochen, nachdem Parkinson bei ihm diagnostiziert wurde. Auf Rat seines Arztes sagte er die ausstehenden Termine seiner Diamond’s 50th Anniversary Tour in Australien und Neuseeland im März ab.

„Mit großem Widerwillen und Enttäuschung verkünde ich, dass ich keine Konzerte mehr geben werde. Es war mir eine Ehre, über die vergangenen 50 Jahre Shows zu spielen“, sagte der 76-Jährige in einem Statement auf seiner Homepage. Zugleich entschuldigt er sich für die ausgefallenen Auftritte.

Zumindest eine gute Nachricht gibt es dennoch: „Ich will weiterhin schreiben, aufnehmen und andere Projekte angehen, noch für lange Zeit“, so Diamond. Auf neue Platten werden wir also nicht verzichten müssen.

Bei den diesjährigen Grammys wird Diamond den Lifetime Achievement Award bekommen, eine Auszeichnung für sein Lebenswerk.

Judas Priest: Ehemaliger Drummer Dave Holland ist tot

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judas priest werkschauDave Holland (links im Bild), ehemaliger Drummer von Trapeze und Judas Priest, ist gestorben.

Zeitungsberichten zufolge ist Dave Holland im Alter von 69 Jahren verstorben. Der Schlagzeuger war zusammen mit Glenn Hughes Gründungsmitglied von Trapeze und spielte von 1980 bis 1988 bei den Heavy Metal-Legenden Judas Priest.

Er trommelte somit auf einigen Kultalben der NWoBHM-Band wie z.B. BRITISH STEEL oder SCREAMING FOR VENGEANCE.

Im Jahr 2004 wurde Holland zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteil. Der Musiker wurde wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt, beteuerte aber bis zuletzt seine Unschuld.

Nach seinem Gefängnisaufenthalt zog sich der Schlagzeuger nach Spanien zurück, wo er lokalen Medienberichten zufolge am 16. Januar in einem Krankenhaus nahe seinem Wohnort bei A Fonsagrada verstarb. Die Todesursache ist bisher nicht bekannt.

Fleetwood Mac – FLEETWOOD MAC DELUXE EDITION

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Fleetwood Mac Deluxe Edition

Macs erstes Werk mit Buckingham/Nicks.

Das 1967 in London von Peter Green, Mick Fleet­wood und John McVie ge­­gründete Unternehmen er­­wies sich in Sachen Per­sonalkonstanz als reichlich unstet. Bandchef Green machte sich 1970 aus dem Staub, weitere Sänger, Gitarristen und Komponisten folgten. Für die mittlerweile ins sonnige Kalifornien emigrierten Fleet­wood Mac folgte ab 1974 abermals eine Periode weitreichender Veränderungen. Ein abruptes Ende fand das neunte Line-Up in acht Jahren, als Front­mann Bob Welch seiner Wege ging.

Was zunächst wie ein weiteres Annus Horribilis aussah, brachte mit der Verpflichtung des nahezu unbekannten kalifornischen Folkpop-Duos Stevie Nicks und Lindsey Buckingham eine wahre Erfolgslawine ins Rollen. Mick Fleetwood war durch Zufall auf die beiden gestoßen, als ihm Produzent Keith Olsen in den Sound City Studios Auszüge aus dem Debüt BUCKINGHAM NICKS vorspielte. Zwar wollte Fleetwood in alter Mac-Tradition anfänglich nur den Sänger und Gitarristen, doch der willigte erst ein, als seine weibliche Duohälfte ebenfalls engagiert wurde. Als gutes Omen zum Einstand der längst vom Blueskonzept abgerückten Truppe wurde das zehnte Gruppenwerk wie einst das Debüt von 1968 betitelt: FLEETWOOD MAC. Im Reißverschlussverfahren lieferten jeweils Christine McVie, Stevie Nicks und Lindsey Buckingham zehn der elf Songs – mal temporeich, mal balladesk verträumt, aber stets im entspannten Westcoast-Ohrwurm-Modus. Als Vorgeschmack auf den globalen Durchbruch mit dem 40-Millionen-Nach­folger RUMOURS platzierten sich die Auskopp­lungen ›Rihannon‹, ›Over My Head‹ und ›Say You Love Me‹ jeweils in den US-Top-20.

In der SUPER DELUXE EDITION addieren sich in 30 x 30 cm großer Box auf Disc 1 das digital optimierte Original samt diverser Single-Edits, eine komplette Alter­nativ-Version auf Scheibe 2 sowie zeitbezogene Konzertmitschnitte auf der dritten CD. Im 5.1 Sur­round-Sound, aber auch in hochauflösendem 24/96 Stereomix samt Single-Mixe findet sich das Original auf DVD. Nicht fehlen dürfen auch die 180-Gramm-Vinyl-LP sowie ein Buch mit seltenen Fotos und Liner-Notes von David Wilde.

9/10

Fleetwood Mac
FLEETWOOD MAC DELUXE EDITION
RHINO/WARNER