0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 657

Jack White: Das steckt hinter seinem Smartphone-Verbot bei Konzerten

0

jack white 100 beste gitarristenJack White will keine Smartphones bei seinen Auftritten. In der Radioshow von Lars Ulrich erklärt er, warum dem so ist.

Jack White fordert von seinen Fans, bei seinen Konzerten auf den für viele sicher wichtigsten Alltagsgegenstand zu verzichten: das Smartphone. In der „Beats 1 Radio“-Show von Metallica-Drummer Lars Ulrich hat er seine Entscheidung erklärt.

So wolle er, im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern, vor seinen Auftritten keine fixe Setlist festlegen, um dem Publikum ein einmaliges Erlebnis zu bescheren. Wenn er einen Song beende und keine Rückmeldung bekomme, wisse er allerdings nicht, was die Fans gerade hören wollten.

„Wenn du ins Kino gehst, in ein klassisches Konzert, in die Kirche, wohin auch immer, das sind die Momente im Leben, wo die Leute ihre Geräte wegpacken und sich konzentrieren.“

Zwar liebe er die Vorstellung von Rockshows als Punk-Ding ohne Regeln, so White: „Ich mag es allerdings nicht, wenn ich keine Ahnung habe, was ich als nächstes spielen soll.“ Denn wenn das Publikum keine Reaktion zeige, weil alle auf ihre Handys schauen, seien spontane Sets nicht umsetzbar.

White schwebt folgende Idee vor: Die Leute sollen vor dem Konzert ihr Smartphone abgeben. Wenn sie, während die Band spielt, darauf zugreifen möchten, müssen sie kurz rausgehen. Es gehe einfach darum, „den Augenblick zu genießen“.

Hier erklärt Jack White sein Smartphone-Verbot:

Meilensteine: John und Yoko – gemütlicher Protest

0

John Lennon Yoko Ono

25.–31. März 1969: John Lennon und Yoko Ono geben ein „Bed-In For World Peace“ im Amsterdam Hilton.

Am 30. Januar 1969 performten die intern schon recht angespannten Beatles ein letztes Mal öffentlich für den Kinofilm „Let It Be“ auf dem Dach ihrer Plattenfirma Apple Records. Anfang Februar heuerten John Lennon, George Harrison und Ringo Starr den New Yorker Allen Klein als Business Manager an. Paul McCartney bestimmte hingegen Eastman & Eastman, die New Yorker Anwaltskanzlei des Vaters und Bruders seiner Verlobten Linda Eastman zur offiziellen Vertretung. Paul und Linda schlossen am 12. März in London den Bund der Ehe. Am gleichen Tag nahm die Polizei eine Drogenrazzia bei George Harrison und Gattin Patti in deren Bungalow in Esher vor und wurde fündig.

In einer Blitzhochzeit ehelichte der von erster Gattin Cynthia geschiedene John Lennon am 20. März auf Gibraltar die Happening-Künstlerin Yoko Ono. Für die Flitterwochen plante das exzentrische Pärchen ein ganz besonderes Event: Bed-In For World Peace. Vom 25. bis 31. März legte sich das Duo in biederen Schlafanzügen ins geräumige Doppelbett der lichtdurchfluteten Presidential Suite des Amsterdamer Hilton Hotels, Raum 702. Jeden Tag von neun Uhr morgens bis neun Uhr abends empfingen John und Yoko internationale Medien. Genüsslich berichtete die Presse jeden Tag, in der Hoffnung, das Paar würde eventuell vor aller Augen Sex praktizieren oder sich zumindest nackt wie auf dem Cover des Albums TWO VIRGINS präsentieren. Galten John und Yoko doch beim konservativen Establishment, das die Liberalität des Zeitgeists mit Argwohn betrachtete, als höchst unmoralisch.

Nicht nur, weil beide ihre vorangegangen Ehepartner samt jeweiliger Kinder sitzen ließen. Yokos asiatische Herkunft, aber auch ihre Schwangerschaft, während der sie sich wochenlang in den Abbey Road Studios bei den Aufnahmen zum WHITE ALBUM in ein Bett legte und die vergangenen November in eine Fehlgeburt ge­­mündet hatte, erzürnte die Moralwächter. Ein weiteres medienwirksames Bed-In fand Ende Mai, Anfang Juni 1969 im Queen Elizabeth Hotel im kanadischen Montreal statt, wo am 1. Juni die Tonaufnahmen der Friedenshymne ›Give Peace A Chance‹ entstanden.

Video der Woche: Elton John mit ›Rocket Man‹ live 1972

0

Pressefoto von 2015 von Elton John.Happy Birthday, Elton John! Der britische Superstar wird heute 71. Zur Feier gibt’s im „Video der Woche“ eine der ersten ›Rocket Man‹-Performances überhaupt zu sehen.

„The next song is called ›Rocket Man‹ and it will be released as a single I hope on March the 3rd.“ Schüchtern murmelnd stellte Elton John 1972 in der Royal Festival Hall in London sein neuestes Lied vor. Er war damals Mitte 20 und es sollte sein bis dahin größter Hit werden.

Einer von vielen mehr, die folgen sollten. ›Daniel‹, ›Candle In The Wind‹, ›Are You Ready For Love‹, ›I’m Still Standing‹ – um nur ein paar zu nennen. Alle zusammen machten den Briten, neben seinem exzentrischen Auftreten natürlich, zu einem der größten Entertainer des 20. Jahrhunderts.

Heute hat Elton John Geburtstag, er wird 71. Natürlich widmen wir ihm da unser „Video der Woche“.

Elton John live mit ›Rocket Man‹ im Jahr 1972:

Procol Harum – STILL THERE’LL BE MORE – AN ANTHOLOGY 1967–2017

procol-harum-still-there'll-be-more

5-CD-plus-3-DVD-Boxset zum 50. Bandjubiläum.

Vom mehr als fünfminütigen ›A Whiter Shade Of Pale‹ mit schwelgerischer Hammondorgel auf Basis eines Motivs von Johann Sebastian Bach, erstmals erschienen im Mai 1967, ließen sich weltweit mehr als zehn Millionen Exemplare absetzen. Für die im April 1967 von Sänger, Pianist und Komponist Gary Brooker im Gespann mit Texter Keith Reid, Gitarrist Ray Royer und Bassist Dave Knights aus der Taufe gehobene Combo Segen und Fluch zugleich. Folgte dem famosen Psychedelic-Klassiker doch ein langjähriger Rechtsstreit zwischen Organist Matthew Fisher und Bandchef Brooker, der sich erst 2009 zugunsten Fishers entschied.

Vor allem aber musste sich das zwar immer wieder Mal umbesetzte, jedoch bis zur ersten Trennung 1977 tadellos kreativ gebliebene Ensemble zeitlebens daran messen lassen. Einerseits gaben Procol Harum als Prog-Rock-Pioniere mit Hang zum Zeitlupenhaften und Großorchestrierten dem Genre maßgebliche Impulse, andererseits verstand sich die Truppe auf anspruchsvollen Pop ebenso wie – dank der Gi­­tarrenvirtuosen Robin Trower, Mick Grabham und Geoff Whitehorn – auf derberen Rock.

STILL THERE’LL BE MORE – AN ANTHOLOGY 1967 – 2017 eröffnet auf fünf CDs und drei DVDs einen intensiven Einblick: Signifikante Singles-A- und B-Seiten ergänzen sich mit Key-Tracks aus zwölf Studioalben. Dazu gesellen sich rare Outtakes und gleich zwei bislang unveröffentlicht gebliebene Konzertmitschnitte: LIVE AT THE HOLLYWOOD BOWL mit dem L.A. Philharmonic Orchestra & The Roger Wagner Chorale vom 21. September 1973 und LIVE AT BOURNEMOUTH WINTER GARDENS vom 17. März 1976. Reizvoll auch der Inhalt der drei DVDs mit über dreieinhalb Stunden Spielzeit: Material der BBC („Top Of The Pops“, 1967 & 1975, „Sight And Sound In Concert“, 1977), aus dem „Beat-Club“ (1967 bis 1972, Workshop 1971) und „Musikladen“ (komplettes Special von 1973). Ein 86-seitiges Hardcover-Buch sowie eine 60 x 40 cm messende Konzertplakat-Reproduktion von 1976 sind die Sahnehäubchen.

9/10

Procol Harum
STILL THERE’LL BE MORE – AN ANTHOLOGY 1967–2017
CHERRY RED/ROUGH TRADE

Simple Minds: Im zweiten Frühling

0

Simple Minds 2017 Jim Kerr InterviewEigentlich schienen Jim Kerr und Charlie Burchill, der kreative Nukleus der Simple Minds, ihren Zenit überschritten zu haben. Doch pünktlich zum 40. Dienstjubiläum erleben die Schotten einen unverhofften zweiten Frühling.

Weltenbummler, Fußballfanatiker, Gastronom und Sänger: Jim Kerr ist seit Ende der 70er-Jahre im Geschäft, hat sämtliche Höhen wie Tiefen erlebt, war mal mega-angesagt und plötzlich mega-out. Trotzdem hat er längst nicht genug – selbst wenn die aktuelle Renaissance seiner Band mit gesteigertem Kulturpessimismus einhergeht. Denn mit der Moderne – musikalisch, gesellschaftlich, politisch – hat der 58-jährige durchaus Probleme. Im CLASSIC ROCK-Gespräch erklärt er, warum.

Jim, das neue Album trägt den Titel WALK BETWEEN WORLDS. Da stellt sich die Frage: Wie siehst du die heutige Welt – wie hat sie sich in den letzten 40 Jahren verändert?
Sie ist wieder sehr polarisiert. Was ich nie für möglich gehalten hätte. Denn meine Generation hat erlebt, wie die Berliner Mauer gefallen und alles näher zusammengerückt ist. Es schien, als hätten die Menschen durch das Internet einen besseren Draht zueinander gefunden. Aber wenn man sich die Gegenwart anschaut – die politische und soziale Landschaft –, sieht das wieder ziemlich gespalten aus.

Also hat das Internet einen negativen Ef­­fekt auf die Menschen – als Plattform für Meinungsmache, für Wut und Hass?
Das stimmt! Es ermöglicht uns, miteinander in Kontakt zu treten, um zu streiten. (kichert) Man muss sich nur die Kommentare anschauen, die am Ende irgendwelcher Online-Artikel auftauchen – da kämpfen die Leute regelrecht ge­­geneinander. Ich meine, man kann das als „gegensätzliche Meinungen“ auslegen, aber das Maß an Wut und an Beleidigungen, das man da sieht, ist extrem.

Hat das mit einem Mangel an Bildung und Weitsicht zu tun? Müssten die Leute mehr reisen, um ihren Horizont zu erweitern – so wie du es seit fünf Dekaden tust?
Was das betrifft, schätzen Charlie und ich uns glücklich. Hättest du uns vor 40 Jahren ge­­fragt: „Was ist euer Ziel? Was wollt ihr mit der Band erreichen?“, hätten wir bestimmt nicht von Ruhm, Reichtum und Wohlstand geredet. Einfach, weil wir gar nicht in solchen Dimensionen gedacht haben. Sondern wir hätten geantwortet: „Wir wollen Songs schreiben, um die Welt reisen und eine großartige Live-Band werden.“ 40 Jahre später haben wir das nicht nur erreicht – wir praktizieren es noch immer. Und wir führen ein umwerfendes Leben. Allein durch das Reisen haben wir mehr Weitsicht erlangt, als es den meisten Menschen vergönnt ist.

Das sind ziemlich tiefgründige Gedanken für eine Band, die sich Simple Minds – schlichte Gemüter – nennt.
Das Lustige daran ist, dass ich den Namen lange nicht mochte. Im Sinne von: Warum haben wir den bloß gewählt? Denn es ist doch so: Jemand mit einem einfachen Geist ist ein Idiot oder ein Schwachkopf. Nimmt man dagegen die östlichen Philosophien, ist das höchste Level von Intelligenz die Simplizität. Deshalb ist das für viele das neue Nirvana in dieser komplizierten Welt. Sie suchen nach Simplizität in allem, was sie tun – oder nach Erleuchtung. Von daher hat sogar unser Name etwas von zwei Welten – ironischerweise.

Gleichzeitig, und auch das ist Ironie, hast du deine Heimat Glasgow nie verlassen. Warum?
Wie heißt es so schön: Der Lachs kehrt immer zurück. (lacht) Und dann stirbt er! (lacht) Aber Schottland ist toll – und Glasgow ist auch nicht schlecht. Aus dem einfachen Grund, weil es dort keine Milliardäre gibt und dir das Geld nicht ins Gesicht springt. Natürlich gibt es reiche Menschen, und wahrscheinlich gehöre ich sogar dazu. Aber hier dreht sich nicht alles ums Geld. Die Leute geben es einfach aus – egal, wie wenig sie haben. Sie genießen das Leben – sie stehen auf Kunst, Rock’n’Roll und Fußball. Das Tolle ist: Wenn man die Stadt verlässt und eine halbe Stunde nach Norden fährt, ist man sprichwörtlich auf dem Mars. Da ist keine Menschenseele. Und das mag ich.

Ist es das, was du in deiner Freizeit tust – du gehst wandern?
Immer. Wenn ich in Schottland oder auf Sizilien, meiner zweiten Heimat, bin, fliehe ich in die Natur. Wobei ich feststelle, dass ich das immer öfter tue. Und dass es mir ein gutes Gefühl gibt.

›Magic‹, die erste Single des Albums, dreht sich um den Ehrgeiz der Jugend und wie man ihn sich bewahrt. Verrätst du uns, was dich nach all den Jahren noch antreibt, Musik zu machen?
Als ich jung war, hatte ich eine Menge Ehrgeiz. Und ich war auch in der Situation, dass ich ihn wiederfinden musste. Denn unsere Karriere war nicht immer toll. Es war ein Auf und Ab. Es gab Zeiten, in denen wir voller Ideen waren. Und andere, in denen wir dachten: „Das war’s. Es ist vorbei.“ Dann sucht man nach Inspiration und hofft, dass die alte Magie zurückkehrt. Selbst, wenn man nicht weiß, worin sie besteht.

Led Zeppelin – HOW THE WEST WAS WON SUPER DELUXE EDITION

Led Zeppelin How The West Was Won

Led Zeps später Live-Kracher von 2003 in noch brillanterer Version.

Obwohl zahllose Konzertmitschnitte als Bootlegs kursieren, brachten Led Zep­pelin zu Lebzeiten lediglich ein offizielles Live-Werk unters Volk: THE SONG REMAINS THE SAME (1976), der Soundtrack zum gleichnamigen Kinofilm mit seinerzeit schon drei Jahre alten Impressionen aus dem New Yorker Madison Square Garden. Ein von Fans, Kritikern wie auch der Band selbst ambivalent rezipiertes Werk. Als 2003 mit 31 Jahren Verspätung der penible Led-Zep-Archivar und -Restaurator Jimmy Page das exzellente HOW THE WEST WAS WON aus zwei im Sommer 1972 (25. Juni im L.A. Forum, 27. Juni, Long Beach Arena) getätigten Aufzeichnungen in bestmöglicher Klangqualität offerierte, überschlugen sich die Superlative geradezu: Es hagelte weltweit Gold und Platin sowie Top-Ten-Entrys.

In den USA und Kanada platzierten sich die 18 phänomenalen Tracks, darunter epische Versionen von ›Dazed And Confused‹ (25.25), ›Whole Lotta Love‹ (23.08) und ›Moby Dick‹ (19.20) sogar auf der Pole Position. Im Zuge seiner akribischen Aufarbeitung des kompletten Zep-Katalogs legte Page jetzt noch einmal Hand an das mit druckvoll wuchtigen Versionen von Fan-Favoriten wie ›Black Dog‹, ›Immigrant Song‹ und ›Rock And Roll‹ be­­stückte Werk. Tatsächlich holte der 74 Jahre alte Gitarrenvirtuose aus ohnehin schon exzellenten Aufnahmen mit frühen Versionen von ›The Ocean‹, ›Dancing Days‹ und ›Over The Hills And Far Away‹ vom erst neun Monate später erschienenen fünften Studioalbum HOUSES OF THE HOLY sowie einem eindrucksvollen Unplugged-Set noch ein Quäntchen mehr an klanglicher Brillanz heraus.

Auf der SUPER DELUXE EDITION im Format 30 x 30 cm finden sich die remasterte Version auf drei CDs, vier 180-Gramm-LPs sowie eine Audio-only-DVD im Dolby Digital 5.1 Surround-Sound und PCM Stereo mitsamt Fotogalerie. Dazu gibt es noch eine High-Definition Download-Card des ge­samten Stereo-Audios mit Auflösung in 96kHz/24 bit, ein Hardcover-Buch mit seltenen sowie bislang unveröffentlichten Fotos der Band in der jeweiligen Konzert-Location sowie allerlei Memorabilia und Momentimpressionen. Ein hochwertiger Druck des Originalcovers – die ersten 30.000 Exemplare sind zudem individuell nummeriert – rundet das Super-Luxuspaket ab.

10/10

Led Zeppelin
HOW THE WEST WAS WON SUPER DELUXE EDITION
ATLANTIC/WARNER

Slash: Neues Album mit Myles Kennedy & The Conspirators

0

Bereit für die nächste Runde: Slash und Myles Kennedy & The Conspirators arbeiten am Nachfolger zu WORLD ON FIRE.

Nur weil’s bei Guns N‘ Roses gerade wieder ganz gut läuft, heißt das ja nicht, dass nicht auch noch Zeit für andere Sachen wäre. So sieht das auch Slash.

2018 will der Gitarrist gemeinsam mit Myles Kennedy & The Conspirators den Nachfolger zum 2014 veröffentlichten WORLD ON FIRE rausbringen.

„Ich freue mich über die neuen Sachen, die wir für dieses Album aufgenommen haben“, so Slash. „Es sind coole Songs mit einem großartigen Live-Feeling.“

„Ich arbeite jetzt seit ungefähr acht Jahren mit Myles, Brent Fitz und Todd Kerns. Es war eine aufregende Zeit, und wir werden als Band besser und besser.“ Wir sind gespannt!

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

0

Rock Parfitt Long Distance LoveMit den neuen Alben des Tages geht’s schnurstracks Richtung Wochenende. Heute kommen die von Rick Parfitt, Jack White, Monster Magnet und den L.A. Guns.

OVER AND OUT ist Rick Parfitts erstes und leider auch letztes Soloalbum – es ist ein gelungenes. Hier ist das Video zu ›Long Distance Love‹:

Hier geht’s zur Review…

Jack White zeigt auf BOARDING HOUSE REACH seine Bandbreite – und verblüfft. Allerdings nicht unbedingt auf positive Weise. ›Connected By Love‹ gehört zu den besseren Tracks der Platte:

Hier geht’s zur Review…

Monster Magnet rocken auf MINDFUCKER so ungestüm und geradeheraus wie lange nicht mehr – und doch bleibt die Message nicht auf der Strecke. Hier gibts den Clip zu ›Ejection‹:

Hier geht’s zur Review…

Das wieder vereinigte Dreamteam Phil Lewis und Tracii Guns überzeugt live und MADE IN MILAN. Die L.A. Guns mit ›Speed‹:

Hier geht’s zur Review…