0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 656

Video der Woche: AC/DC mit ›Let There Be Rock‹

Hoch soll er leben! Angus Young hat heute Geburtstag. Aus diesem Grund widmen wir ihm und AC/DC das ‚Video der Woche‘.

Angus Young wird heute 63 Jahre alt. Grund genug, ihm zu Ehren mal wieder einen Clip von AC/DC zum ‚Video der Woche‘ zu erklären.

Zu sehen gibt es dieses Mal eine Live-Performance von 1977 bei der Show „BBC Light and Sound“. Damals gaben die Youngs und Co. ein paar Songs von ihrem aktuellen Album LET THERE BE ROCK zum Besten, unter anderem den gleichnamigen Titeltrack.

Und immer wieder mal muss man feststellen: Mehr Rock’n’Roll geht einfach nicht…

Hier ›Let There Be Rock‹ live sehen:

Gewinnspiel: Jetzt Tickets für die Sheepdogs ergattern!

Die Sheepdogs kommen für eine Show nach Berlin und ihr könnt euch hier Tickets sichern!

Als „reine und einfache Musik, um eine gute Zeit zu haben“ beschreiben die Sheepdogs ihren bluesgetriebenen Retro Rock’n’Roll. Wer die Kanadier schon mal live erleben durfte, weiß, dass diese Truppe die Bühnenbretter zum Lodern bringt .

Am 15.April kommen The Sheepdogs für ein exklusives Deutschlandkonzert nach Berlin ins Quasimodo. CLASSIC ROCK verlost einmal zwei Tickets für die Show.

Schreibt uns einfach eine Mail an redaktion@crmag.de mit dem Stichwort „Sheepdogs“. Einsendeschluss ist der 13.04.2018.

Ben Harper And Charlie Musselwhite – NO MERCY IN THIS LAND

0

ben-harper-charlie-musselwhite-no-mercy-in-this-land

Jung und Alt gesellt sich gerne, um gemeinsam Musik zu machen.

Kelly und Ozzy Osbourne, Anita und Roy Black… und nun Ben Harper und Charlie Musselwhite. Kleiner Scherz am Rande, aber trotzdem treffen bei NO MERCY IN THIS LAND zwei Welten aufeinander. Der farbige Ben Harper wuchs in einem liberalen Städtchen nahe Los Angeles auf, der Weiße Charlie Musselwhite kommt dagegen aus dem tiefen Süden, aus Memphis. Der 49-jährige Harper steht von jeher auf Old-School-Klänge, Musselwhite hingegen ist keiner, der rückwärts denkt, sondern trotz seiner sieben Lebensjahrzehnte ein aufgeschlossener Mensch. 2013 haben sie zuletzt zusammengearbeitet und kassierten dafür auch gleich einen Grammy Award. Nicht, dass sie den Blues jetzt neu erfunden hätten, es ist vielmehr Roots-Musik wie sie in den 40er-Jahren gespielt wurde, minimalistisch instrumentiert und erfrischend authentisch aufbereitet fürs 21. Jahrhundert. Das Schlagzeug rumpelt, die Mundharmonika weint und die Akustikgitarre zwirbelt sich durch Akkorde, mehr Atmosphäre geht nicht. Eine typische Veröffentlichung des Labels Anti Records, der Sound ist puristisch und ziemlich aus der Zeit gefallen. Mit dieser Scheibe wird urige Musik aus der Vergangenheit vom Speicher geholt, kräftig entstaubt und in die Jetztzeit transformiert. Angesichts der Sintflut sogenannter Singer-Songwriter eine wirklich erfrischende Storyteller-Scheibe mit Retro-Flair.

8/10

Ben Harper And Charlie Musselwhite
NO MERCY IN THIS LAND
ANTI RECORDS/INDIGO

The Golden Grass – ABSOLUTELY

0

golden grass absolutely

Trip zurück in die Zeit, als der Psych-Proto-Metal-Rock noch golden schimmerte.

Wer heute hört, dass eine Band aus Brooklyn, New York, stammt, denkt erst einmal an schlafzimmergedimmte Hipster-Musik. The Golden Grass sind der Gegenentwurf zum gentrifizierten Indiesound des Boroughs von New York: Das Trio spielt sich mit großer Leidenschaft in die goldenen Jahre der Rockmusik. Metal war noch nicht erfunden, doch besaßen die Bands schon eine Idee davon, dass Rockmusik noch dreckiger, lauter und druckvoller klingen sollte. Ihre Einflüsse schnappen sich The Golden Grass bei den Urvätern Black Sabbath, aber auch bei den harmonieseligen 60s-Bands der Westküste. Auch ein bisschen Boogie, Blues und Soul steckt in dieser Musik, die Perspektive ist psychedelisch und bunt. Wichtig ist natürlich der Sound: Eine Platte wie ABSOLUTELY muss grandios klingen, sonst funktioniert die Zeitreise nicht. Während die Gesänge (alle drei Mitglieder nutzen das Mikro) manchmal nicht perfekt im Sound integriert sind, stimmt bei der Aufnahme und Abmischung des Schlagzeugs wirklich alles: Jeder Schlag geht in die Magengrube, Drummer-Platte des Monats!

7/10

The Golden Grass
ABSOLUTELY
LISTENABLE/EDEL

Bruce Springsteen: Umfangreiches LP-Boxset kommt im Mai

0

bruce-springsteen-tunnel-of-love-cover-shotTHE ALBUM COLLECTION VOL. 2 enthält alle Alben von Bruce Springsteen aus den Jahren 1987 bis 1996. Dazu kommen sein MTV-Konzert und zwei EPS.

Ostern steht vor der Tür – und Bruce Springsteen hat eine Überraschung für uns. Wie der Songwriter über seine Homepage angekündigt hat, wird am 18. Mai seine LP-Sammlung THE ALBUM COLLECTION VOL. 2 erscheinen.

Im Boxset finden sich alle vier Alben, die Springsteen von 1987 bis 1996 herausgebracht hat: TUNNEL OF LOVE (1987), HUMAN TOUCH (1992), LUCKY TOWN (1992) und THE GHOST OF TOM JOAD (1995).

Dazu kommen der Konzertmitschnitt MTV PLUGGED von 1993 sowie die Live-EP CHIMES OF FREEDOM und die BLOOD BROTHERS EP, die erstmals überhaupt auf Vinyl erscheint. Die einzelnen Platten wurden remastert und stecken im Artwork der Originalveröffentlichung. Obendrauf gibt’s ein 60-seitiges Booklet im LP-Format.

THE ALBUM COLLECTION VOL. 2 folgt auf THE ALBUM COLLECTION VOL. 1 1973-1984, die 2014 erschienen ist.

bruce-springsteen-album-collection-vol-2

Werkschau: Judas Priest

0

judas priest werkschauKaum jemand hält die Fahne des Heavy Metal schon so lange hoch wie sie – die Worte „none more metal“ passen bei den Briten wie ein schwarzer Nieten-Lederhandschuh.

Black Sabbath waren die Ersten. Iron Maiden und Metallica sind größer. Doch wenn es eine Band gibt, die mehr als alle anderen den Klang und die Ästhetik des Heavy Metal definiert, sind das Judas Priest. „Metal ist eine sehr besondere Musik“, sagt ihr Frontmann Rob Halford. Und seit über 40 Jahren repräsentieren sie ihn in seiner reinsten Form: die kreischenden Vocals, die sich duellierenden Gitarristen, die alles plattwalzenden Riffs, das Leder und die Nieten, die Songs über Tod, Zerstörung, Motor­räder und, ja, den Metal selbst. Eine einzigartig fokussierte Vision, inszeniert mit missionarischem Eifer, die 1984 im Albumtitel DEFENDERS OF THE FAITH perfekt zusammengefasst wurde.

In ihrer ersten Inkarnation als Blues-Rock-Band mit Sänger Al Atkins wurden Judas Priest (benannt nach Bob Dylans Song ›The Ballad Of Frankie Lee And Judas Priest‹) 1969 in Birming­ham gegründet. Das neue Line-up von 1970 zählte schon Gitarrist Kenny „KK“ Downing und Bassist Ian Hill in seinen Reihen. Doch erst nach Atkins‘ Ausstieg 1973 wurden Judas Priest wirklich geboren, als Halford am Mikro und der zweite Gitarrist Glenn Tipton die entscheidende Feuerkraft mitbrachten.

Inspiriert von Heavy-Rock-Pionieren wie Sabbath, Led Zeppelin, Deep Purple und Cream, nahmen die jungen Priest 1974 ihr Debüt ROCKA ROLLA auf. Zwei Jahre später fanden sie dann mit SAD WINGS OF DESTINY ihren Sound. In den 80er Jahren wurden sie schließlich mit Hitalben wie BRITISH STEEL und SCREAMING FOR VENGEANCE zu einer der größten Metal-Bands des Planeten. Die 90er hingegen wurden eher zum Tal der Tränen: Zunächst war da dieser Prozess, in dem die Band verklagt wurde, weil der Selbstmordpakt zweier junger Fans aus Nevada angeblich auf ihre Musik zurückzuführen gewesen sei. Dann stieg Halford aus, um seine neue Formation Fight zu gründen, und wurde von Tim „Ripper“ Owens aus Ohio ersetzt, dem Sänger eines Priest-Tribute-Acts.

2003 kehrte Halford jedoch an seinen angestammten Platz als Zeremonienmeister der Truppe zurück. Tiptons Gegenspieler Downing verließ die Band 2011, wurde aber durch den Londoner Richie Faulkner ersetzt. Das Resultat war das resolut oldschoolige REDEEMER OF SOULS von 2014. Ein Jahr später sagte Halford: „Ich war immer sehr glücklich, der Sänger einer Heavy-Metal-Band zu sein. Es ist wunderbar.“ Und Priest sind nun mal nicht irgendeine Heavy-Metal-Band – sie sind die „heavymetalste“ Heavy-Metal-Band von allen.

Unverzichtbar

BRITISH STEEL
COLUMBIA, 1980

british steel
1980 war für den Heavy Me­­tal das beste Jahr überhaupt: Es erschienen derart viele Klassiker, von BACK IN BLACK über HEAVEN AND HELL und IRON MAIDEN bis hin zu Judas Priests Meis­terwerk BRITISH STEEL. Von den ersten Worten, die Hal­ford auf ›Rapid Fire‹ singt – „Pounding the World like a battering ram“ – bis zum kakophonischen Finale von ›Steeler‹ ist dies eine ebenso genreprägende Platte wie PARANOID. Zwei brillante Singles erreichten die britischen Top 20: die Party­hymne ›Living After Mid­night‹ und das aufmüpfige ›Breaking The Law‹. In der dystopischen Vision von ›Metal Gods‹ fand die Band letztendlich ihren Schlüs­selsong.

SCREAMING FOR VENGEANCE
COLUMBIA, 1982

screaming for vengeance
Beim gigantischen US-Fes­ti­val in Kalifornien 1983, einem der größten Metal-Momente in den 80ern, waren zwar Van Halen die Headliner, doch auch Priest hatten ein Pub­likum von 350.000 Menschen bei den Eiern. SCREAMING FOR VENGEANCE war das Album, das sie in Amerika zu Stars machte. Der Schlüssel­track mit seinem eingängigen Riff und der rotzigen Attitüde war ›You‘ve Got Another Thing Comin‘‹ und wurde zur Macht im US-Radio. Der Rest der Platte wurde von einem Klang dominiert, den man nur als gnadenlose Metal-Attacke bezeichnen kann, von ›The Hellion‹, ›Electric Eye‹ und ›Riding On The Wind‹ bis zur mitreißenden Gewalt des Titelstücks.

Wunderbar

UNLEASHED INTHE EAST
COLUMBIA, 1979

judas priest unleashed
Eines der großartigsten Live-Alben aller in Zeiten wurde zwar mit so vielen Overdubs nachbearbeitet, dass es scherzhaft in UNLEASHED IN THE STUDIO umbenannt wurde, aber an seiner Energie ändert das nichts. Aufgenom­men in Tokio, finden sich hier legendäre Versionen von ›Victim Of Changes‹, ›The Ripper‹, ›Sinner‹ und ›Exciter‹ sowie eine meisterhafte In­­terpretation des frühen Fleet­wood-Mac-Songs: ›The Green Manalishi‹. Priest veröffentlichten noch fünf weitere Live-Mitschnitte, doch keiner kam an diesen heran.

STAINED CLASS
COLUMBIA, 1978

judas priest stained
2004 bezeichnete der „Metal Hammer“ STAINED CLASS als das einflussreichste Metal-Al­­bum aller Zeiten – die Geburts­stunde des „pure metal“ und der Zündfunke für die NWOBHM-Explosion. Es wurde aber auch zum umstrittensten Werk in der Geschichte des Genres, nachdem es zwei Fans abspielten, bevor sie Selbstmord begingen. Zweifelsfrei ist STAINED CLASS aber ein wichtiges Stück Kunst. Als Reaktion auf den Punk waren Songs wie ›Exciter‹ und ›Savage‹ von brutaler Intensität, während Halfords Meditation über geistige Gesundheit und Selbstmord auf ›Beyond The Realms Of Death‹ echten Tiefgang besaß.

KILLING MACHINE
COLUMBIA, 1978

judas priest
Der Nachfolger von STAINED CLASS war Priests zweite großartige Platte von 1978, deren schlanker, aggressiver Sound BRITISH STEEL ankündigte. In den USA wurde es als HELL BENT FOR LEATHER verkauft, nach dem Bikersong, der zum Fixpunkt im Live-Set wurde, wenn Halford auf einer Harley auf die Bühne fuhr. Ebenso over the top: ›Rock Forever‹, ›Running Wild‹ und ›Delivering The Goods‹, dessen stampfendes Riff unglaubliche Kraft hatte. In all dem Tu­­mult fand sich aber auch die Ballade ›Before The Dawn‹ mit dem emotionalsten Gesang, den Halford je aufnahm.

Turbo
Columbia, 1986

turbo
Eigentlich als Doppelalbum geplant, erblickte das zehnte Werk der Band am Ende doch als Einzelkind das Licht der Welt. Es wurde gemunkelt, dass es der Platten­firma zu komplex war, weswegen sie auf eine kürzere und zugänglichere Version pochte. Schade, denn so fahren Judas Priest auf TURBO auf Sparflamme, setzen auf Synthesizer und eingängige Pop-Hooks. Keine Frage, dieses Werk ist immer noch herausragend, Songs wie ›Turbo Lover‹ und ›Locked Inside‹ zählen zu ihren größten Hits. Aber mit ein bisschen künstlerischer Freiheit wäre mehr drin gewesen.

Anhörbar

SAD WINGS OF DESTINY
GULL, 1976

judas priest sad wings
Dieser Zweitling stellte einen Quantensprung zum Debüt ROCKA ROLLA dar, von unfokussiertem, bluesbasiertem Hardrock zu Vollgas-Metal. Mit SAD WINGS OF DESTINY wurden Judas Priest erwachsen. Das Highlight ist ›Victim Of Changes‹, das nicht nur ein Priest-Klassiker ist, sondern auch einer der großartigsten Metal-Songs aller Zeiten. Diese Heavyness, sowohl im Klang als auch thematisch, fand sich auch auf ›Tyrant‹ und ›Genocide‹ wieder. Der Weg war geebnet für SIN AFTER SIN im nächsten Jahr und dessen Dampfhämmer ›Sinner‹ und ›Dissident Aggressor‹.

POINT OF ENTRY
COLUMBIA, 1981

judas priest point
Ein unterbewertetes Album. An den Erfolg von BRITISH STEEL kam es nicht heran, einige Fans schrien aufgrund des konsensfähigeren, polierteren Sounds „Ausverkauf!“, doch auf POINT OF ENTRY finden sich Songs, die zu den besten im Priest-Kanon zählen. Zu einer Zeit, in der sie ständig auf Tournee waren, inspirierte die Romantik des Nomadenlebens ›Heading Out To The Highway‹ und ›Desert Plains‹, den Nach­folger im Geiste von ›Hell Bent For Leather‹. Weitere Höhe­punkte waren ›Don‘t Go‹ mit seiner harten rhythmischen Spannung und ›Solar Angels‹, ein mystisches Epos mit einem poetischen Text von Halford.

DEFENDERS OF THE FAITH
COLUMBIA, 1984

judas priest
Nach dem Erfolg von SCREA­MING FOR VENGEANCE war die nächste Platte sowohl musikalisch als auch hinsichtlich des Cover-Artworks – erneut von Doug Johnson – aus demselben Holz geschnitzt. ›Freewheel Burning‹ ist eine Bikerhymne in halsbrecherischem Tempo, während auf ›The Sentinel‹, dem dramatischen Schlüsseltrack, Halfords gewaltige Theatralik von Tipton und Downing mühelos pariert wird. Nachdem das sexuell explizite ›Eat Me Alive‹ den Zorn der Zensurkläffer des PMRC auf sich gezogen hatten, rächten sich Priest mit dem Protestsong ›Parental Guidance‹ auf ihrem 86er Album TURBO.

Sonderbar

DEMOLITION
SPV/STEAMHAMMER, 2001

judas priest demolition
Die märchenhafte Geschichte von Tim „Ripper“ Owens, der in einer Priest-Tribute-Band sang und dann dem Original beitrat, war die Inspiration für den Film „Rock Star“. Owens machte den Job auf seinem Einstand bei Priest, JUGULATOR, wirklich nicht schlecht, seine ju­­gendliche Energie befeuerte einen moderneren Sound im Stil von Pantera. Doch auf dem Nachfolger DEMOLITION blieb davon nur noch hohles Getöse ohne einen einzigen guten Song übrig. Zwei Jahre später kehrte Halford zurück und Owens stieg bei Iced Earth ein. Dazu Bassist Ian Hill: „Ripper ist ein phänomenaler Sänger, aber er war eben nicht Rob.“

Video-Premiere: Trapper Schoepp mit ›Mono Pt. II‹

0

Trapper Schoepp ›Mono Pt. II‹Ungewöhnliches Krankenhaus, ungewöhnliche Krankheit: Songschreiber Trapper Schoepp hat’s schwer im neuen Clip zu ›Mono Pt. II‹.

„You’re the one I shouldn’t have kissed“ singt Trapper Schoepp in seinem neuen Clip. Der Grund: Seitdem plagt ihn ein seltsamer Hautausschlag – und auch sonst scheints mit seinem Wohlbefinden nicht zum Besten zu stehen. Ob da noch was zu machen ist?

Das Video zu ›Mono Pt. II‹ wurde von Caroline Jaecks gedreht. Der Song selbst stammt vom jüngsten regulären Studioalbum des US-Musikers, RANGERS & VALENTINES, auf dem es Roots-Rock ebenso zu hören gibt wie poppige Melodien, Rhythm & Blues und Souleinflüsse.

Im April kommt Schoepp nach Deutschland.

Trapper Schoepp live 2018:

11.04. Schwäbisch Hall, Anlangecafe
13.04. Dortmund, Blue Netez
24.04. Norderstedt, Musicstar
27.04. Singwitz, Kesselhaus
28.04. Lauchhammer, Real Music

Eagles Of Death Metal: Anti-Waffen-Proteste sind „ekelerregend“

0

Jesse Hughes von den Eagles Of Death Metal äußert sich zu den derzeitigen Anti-Waffen-Protesten in den USA. Auslöser der Demonstrationen war ein weiterer Amoklauf an einer amerikanischen Schule.

Jesse Hughes von den Eagles Of Death Metal ist bekennender Waffen-Narr. Die aktuellen Proteste gegen das Waffengesetz bezeichnet der Frontmann als „armselig und ekelerregend“.

Derzeit demonstrieren viele tausend Menschen in den Staaten für strengere Waffengesetze, nachdem im Februar an der Stoneman Douglas High School in Florida ein weiterer Amoklauf stattgefunden hatte und insgesamt 17 Menschen getötet wurden.

Jesse Hughes stand 2015 auf der Bühne des Bataclan in Paris, als Terroristen das Konzert belagerten und 90 Menschen umbrachten. 2016 meinte Hughes zu der Tragödie: „Konnte die französische Waffenkontrolle auch nur einem Menschen im Bataclan das Leben retten? Ich denke nicht. Das einzige, was sich an meiner Einstellung geändert hat, ist vielleicht, dass jeder eine Waffe besitzen sollte.“

Auf Instagram postete der Musiker kürzlich nach dem Schul-Amoklauf eine ganze Reihe von Beiträgen zum Thema Waffenbesitz, die meisten davon hat Hughes jedoch bereits wieder gelöscht. Den Demonstranten wirft er vor, „den Tod von 16 Mitschülern für ein paar Facebook-Likes und mediale Aufmerksamkeit zu missbrauchen.