Jack White: Das steckt hinter seinem Smartphone-Verbot bei Konzerten

jack white 100 beste gitarristenJack White will keine Smartphones bei seinen Auftritten. In der Radioshow von Lars Ulrich erklärt er, warum dem so ist.

Jack White fordert von seinen Fans, bei seinen Konzerten auf den für viele sicher wichtigsten Alltagsgegenstand zu verzichten: das Smartphone. In der „Beats 1 Radio“-Show von Metallica-Drummer Lars Ulrich hat er seine Entscheidung erklärt.

So wolle er, im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern, vor seinen Auftritten keine fixe Setlist festlegen, um dem Publikum ein einmaliges Erlebnis zu bescheren. Wenn er einen Song beende und keine Rückmeldung bekomme, wisse er allerdings nicht, was die Fans gerade hören wollten.

„Wenn du ins Kino gehst, in ein klassisches Konzert, in die Kirche, wohin auch immer, das sind die Momente im Leben, wo die Leute ihre Geräte wegpacken und sich konzentrieren.“

Zwar liebe er die Vorstellung von Rockshows als Punk-Ding ohne Regeln, so White: „Ich mag es allerdings nicht, wenn ich keine Ahnung habe, was ich als nächstes spielen soll.“ Denn wenn das Publikum keine Reaktion zeige, weil alle auf ihre Handys schauen, seien spontane Sets nicht umsetzbar.

White schwebt folgende Idee vor: Die Leute sollen vor dem Konzert ihr Smartphone abgeben. Wenn sie, während die Band spielt, darauf zugreifen möchten, müssen sie kurz rausgehen. Es gehe einfach darum, „den Augenblick zu genießen“.

Hier erklärt Jack White sein Smartphone-Verbot:

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