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Pixies – BENEATH THE EYRIE

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Pixies Beneath The Eyrie

Im Schreckenskabinett des Frank Black

Bereits im Vorfeld der Aufnahmen warnte Pixies-Mastermind Frank Black alias Black Francis seine Mitstreiter angeblich vor, die neuen Songs würden für seine Verhältnisse wohl „ziemlich düster“ werden und eine „gewisse Gothic-Atmosphäre“ transportieren. Eigentlich kein Wunder, wurde BENEATH THE EYRIE doch im berüchtigten Dreamland Studio eingespielt, einer umgebauten Kirche nahe Woodstock im US-Bundesstaat New York. Schon seit ihrer vor 32 Jahren veröffentlichten Debüt-EP waren die Stücke der Bostoner Noise-Rock-Pioniere von den seltsamsten Gestalten bevölkert, die lyrisch vom schrägen Geisterbahn-Humor seiner Macher zum akustischen Leben erweckt wurden. Eine Tatsache, die sich zum Glück bis heute nicht geändert hat. Im Juni hat sich das Quartett mit seiner ersten Single vom gruseligen ›Graveyard Hill‹ gemeldet, auf dem man wieder jede Menge Freaks zum okkulten Weirdo-Meeting versammelt hat: Angefangen bei der Mythen-umwehten ›Catfish Kate‹, über den geheimnisvollen ›Long Rider‹ und die untoten Wellenreiter von den ›Los Surfers Muertos‹, bis hin zur ruhelosen Seele des ›Daniel Boone‹, die unruhig am ›Death Horion‹ spukt. Willkommen in der schaurig-schönen Twilight-Zone der Pixies.

8/10

Pixies
BENEATH THE EYRIE
INFECTIOUS/BMG RIGHTS/WARNER

Konzertreview: Wilco in Köln (13.09.2019)

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Wilco Live ReviewDie Amerikaner um Frontmann Jeff Tweedy beeindrucken nach all den Jahren immer noch. Auch dank Nels Cline.

Wilco wurden seit jeher für Ihre Wandlungsfähigkeit gelobt, für die exaltierten Momente, die auch mal dezent ins elektronisch kippenden Effekte. Fakt ist, Wilco sind im Kern eine Folkrock-Band mit Country-Einschlag, die sich den ein oder anderen Kniff ins Ungewohnte erlaubt, vertraute Gefilde allerdings nur behutsam verließ. Zieht man die Experimente der Hochphase um „Yankee Hotel Foxtrot“ und „A Ghost Is Born“ mal ab, beweist die Gruppe Könnerschaft schlichtweg durch Ihre ineinandergreifende Musikalität. Wie bei allen großen Gruppen, ist es ihre Einheit, die sie vom Gros der anderen, egaleren Gruppen abhebt.

Das musikalische Verständnis ist da, da reicht ein Blick von Tweedy Richtung Ausnahmegitarrist Nels Cline. Nach den tollen Gitarrenspielereien auf „Sky Blue Sky“ ist eben dieser Musiker auf den letzten Alben mehr und mehr im Gruppendienst versunken, von kleinen Eruptionen in Richtung Glam-Rock auf „Star Wars“ mal abgesehen. Heute Abend, im neuen, schlauchartig zusammenlaufenden Carlswerk sind es die Momente Nels Clines, die am meisten in Erinnerung bleiben. Doch dazu später mehr.

Die Amerikaner haben ein neues Album in der Pipeline, „Ode to Joy“ heißt es, und wie bei Wilco üblich, werden die Stücke einer intensiven Live-Austestung unterzogen. Wenig rockistisch, in Teilen sehr melodiös, lassen die zahlreichen neuen Stücke auf eine gute Platte hoffen. Trotz der intensiven Probe des Neuen, verweigert sich die Band keinesfalls den zahlreichen Klassikern des Repertoires. Wenig Wünsche bleiben auch deshalb offen, weil es die Gruppe eben nicht unter zwei Stunden macht. 27 Stücke wird sie spielen – aus nahezu allen Schaffensphasen.

Die Band Wilco ist eine der letzten Ihrer Art.

Das Set beginnt mit zwei neuen Songs, bevor dann viel lieb gewonnenes gespielt wird: „Kamera“, „Handshake Drugs“, „Hummingbird“, sind nur einige Songs, die Band und Publikum schon lange begleiten. Dankenswerterweise vertrauen Wilco auf eine Setlist, die Varianzen zulässt. So wird am heutigen Abend nach längerer Zeit mal wieder die traurige Erhabenheit von „How To Fight Loneliness“ aus dem popmelodiösen Endneunziger-Meisterwerk „Summerteeth“ zelebriert.

Nachdem sich die Amerikaner routiniert, aber nicht allzu spektakulär oder gar überraschend durch die ersten sieben, acht Songs gespielt haben, folgt der erste memorable Moment: Als „At Least Thats What You Said“ zur Hälfte hin stehen bleibt, setzt die E-Gitarren-Explosion ein, und hier zeigt sich, weshalb die Gruppe jeher als große Live-Band gilt – weil sie der Studioversion jederzeit eine eigene, neu gedachte Live-Variante abgewinnen kann.

Die Darbietung von „Impossible Germany“ hat mittlerweile institutionellen Charakter: Das Gitarrensolo von Nels Cline gehört zu den wohl großartigsten Soli, die jemals im Kontext einer Rockgruppe aufgenommen worden – und es fährt verlässlich durch Mark und Bein, immer noch und immer wieder. Wilco sind eben auch eine Gruppe für Liebhaber der technischen Versiertheit.

Jeff Tweedy steht mittlerweile wie ein Fels in der Brandung. Vorbei sind die Zeiten der Drogen und des Rauschs. Er wirkt gefestigt und für seine Verhältnisse zugewandt, wenn auch kauzig wie eh und je. Sogar eine Anekdote streut er ein. Mitte der 90er stand er mit Uncle Tupelo das erste Mal in Köln auf der Bühne – bekifft und zugedröhnt glaubte er an diesem Abend nur einen einzigen Song zu spielen. Dass er zuvor den aufgrund seiner Gewaltexzesse umstrittenen Film „Natural Born Killers“ von Oliver Stone gesehen hatte, mag der Verwirrtheit zuträglich gewesen sein.

Doch zurück ins Jetzt. Nachdem das Set eher countrylastig begann, wird es gegen Ende rockiger, was vor allem an der Fokussierung auf die Frühphase liegt. „Being There“ ist jene Platte aus den Neunzigern, die Wilco erstmalig zur Kritikerlieblingsband avancieren ließ, weil sie ebenso maßlos war wie sie in Teilen an „Exile On Main Street“ der Rolling Stones erinnerte.

Im letzten Drittel zeigt sich die Gruppe dann von allen Zwängen befreit, wird bei „I Got You (At The End Of the Century)“ richtig laut und beendet im Rockwirbel von „Outta Mind (Outta Sight)“ ein wiedermal beeindruckendes Konzert. Die Band Wilco ist eine der letzten Ihrer Art.

Mike Patton and Jean-Claude Vannier – CORPSE FLOWER

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Mike Patton Corpse Flower

Vive la liberté, fraternité, Scheißegalité!

Kaum ein Musiker befindet sich in einer beneidenswerteren Position als Mike Patton – einer der wenigen, die wirklich Narrenfreiheit genießen und das Beste daraus machen. Die Werke von Faith No More, die ihm sein Auskommen sichern, lassen nie künstlerische Integrität vermissen. Zwischen diesen Ausflügen in die ertragreiche Welt der Festival-Headliner-Slots liegen aber die wilden Ausschläge auf der Sinuskurve der Massentauglichkeit, die von gewollt schmerzhaften Noiserock-Attacken bis zu hinreißend schmalztriefendem Italo-Geschnulze nur wenig auslassen. Sein jüngster „Ich mach die Welt, wie sie mir gefällt“-Porno entstand nun mit Jean-Claude Vannier, jener éminence grise der französischen Musikwelt, die Serge Gainsbourg sein unverwechselbares Klanggewand verpasste. Ein wunderbar ungleiches Paar, das in transkontinentaler Zusammenarbeit einen Mix aus 60s-Chanson und Neo-TripHop fabriziert hat, der Pattons stimmlicher Wandelbarkeit eine faszinierende Bühne bietet. Von Dada-Clown bis finsterer Lustmolch reicht sein Spektrum hier, und man darf wie immer keine leichtverdauliche Soundtapete erwarten, sondern muss sich auf das Experiment einlassen. Offenheit muss man auf jeden Fall mitbringen – aber, ob uns das gefällt oder nicht, ist ihm so oder so egal. Il fait ce qu’il veut, und das bleibt hoffentlich noch lange so.

7/10

Mike Patton and Jean-Claude Vannier
CORPSE FLOWER
IPECAC/ROUGH TRADE

Ringo Starr: Neuer Song ›What’s My Name‹ – Album im Oktober

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Ringo Starr What's My NameRingo Starr hat seine 20. Studioplatte angekündigt. Mit dabei: Paul McCartney, Joe Walsh, Edgar Winter, Dave Stewart und Steve Lukather.

Nicht nur The Who werden demnächst ein Album veröffentlichen, sondern auch Ringo Starr. Schon am 25. Oktober wird es so weit sein.

Und Starr kann eine imposante Gästeliste vorweisen. So sind Eagle Joe Walsh, Edgar Winter, Dave Stewart und Steve Lukather auf WHAT’S MY NAME dabei. Und, nicht zuletzt, Beatles-Kollege Paul McCartney.

Der spielt Bass und singt auf ›Grow Old With Me‹, einem Track, den John Lennon einst geschrieben hat. „John war an diesem Song beteiligt, ich bin dabei und Paul ist auch dabei. Ist jetzt kein Publicity-Stunt, aber so wollte ich’s nun mal“, sagt Starr.

Das Titelstück aus der Feder von Colin Hay, ein Mitglied in Ringos All Starr Band, gibt es ab sofort zu hören.

Ringo Starr mit ›What’s My Name‹:

The Who: Neues Album WHO – Single ›Ball And Chain‹ jetzt hören

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Pete Townshend von The Who liveDas beste seit QUADROPHENIA? Im November jedenfalls kommt das neue Album von The Who. Mit ›Ball And Chain‹ ist jetzt der erste Song daraus da.

Nach 13 Jahren Pause seit ENDLESS WIRE veröffentlichen The Who am 22. November wieder ein Studioalbum. Und zwar „das beste seit QUADROPHENIA“, zumindest wenn es nach Sänger Roger Daltrey geht.

„Pete (Townshend) hat nichts verlernt“, preist Daltrey seinen Bandkollegen. „Er ist noch immer ein fabelhafter Songwriter und hat nach wie vor dieses gewisse Etwas.“

Es gebe auf WHO kein übergreifendes Thema, kein Konzept, keine Story, sagt Townshend.“ Es ist nur eine Ansammlung an Songs, die ich und mein Bruder Simon geschrieben haben, um Roger Daltrey Inspiration, Herausforderung und Raum für seine wiedererstarkte Singstimme zu geben.“

Er habe versucht, sich von Romantik fernzuhalten, so Townshend, schließlich „sind Roger und ich in jeder Hinsicht alte Männer“. Aber auch Nostalgie habe er soweit möglich versucht zu vermeiden.

›Ball And Chain‹ ist die erste Single aus WHO. „Down in Guantanamo/We still got the ball and chain/That pretty piece of Cuba/Designed to cause men pain“, singt Daltrey darin.

The Who mit ›Ball And Chain‹:

Die Songs auf WHO:

1. All This Music Must Fade
2. Ball And Chain
3. I Don’t Wanna Get Wise
4. Detour
5. Beads On One String
6. Hero Ground Zero
7. Street Song
8. I’ll Be Back
9. Break The News
10. Rockin’ In Rage
11. She Rocked My World

Carl Carlton & The Songdogs – LIFELONG GUARANTEE

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Carl Carlton Songdogs Best Of

2-CD-Set mit 31 Songs zum 20. Jubiläum

Wer schon in den 70er Jahren hierzulande und anderswo aufmerksam Clubkonzerte und TV-Musikshows verfolgte, dem fiel der lange Lulatsch schon seinerzeit auf: Geboren in Ostfriesland, handhabte Karl Walter Ahlerich Buskohl mit gerade mal Anfang 20 schon virtuos die Kunst auf sechs wie zwölf Saiten. Damals noch für die holländischen Kultrocker Herman Brood & His Wild Romance, Long Tall Ernie & The Shakers sowie Vitesse. Es folgte ein ausgiebiges Auswärtsspiel in Übersee sowie die langjährige Kooperation mit dem kongenialen Stilwandler Robert Palmer bis zu dessen Tod 2003. Seit Dekaden bereichert Herr Buskohl alias Carl Carlton zudem mit famosem Gitarrenspiel und Stimme LP-Produktionen und Konzerttourneen von seinen Dauerbrötchengebern Udo Lindenberg und Peter Maffay.

Weit weniger bekannt sein dürfte indes die eigene Combo Carl Carlton & The Songdogs. Aus der Taufe gehoben kurz vor der Jahrtausendwende, nachdem die Vorgängertruppe New Legend sich ad acta legte, ergänzen Schlagzeuger Bertram Engel und Keyboarder Pascal Kravetz (beide Maffay-Lindenberg-Connection) sowie die Mother‘s-Finest-Koryphäen Moses Mo (Gitarre) und Wyzard (Bass) den harten Kern. Zum 20. Bandjubiläum blickt Herr Buskohl mit den spielfreudigen Liedhunden zurück: Auf dem 2-CD-Set LIFELONG GUARANTEE – THE BEST OF CARL CARLTON & THE SONGDOGS sammeln sich die Sahnestücke aus den Alben REVOLUTION AVENUE (’01), LOVE & RESPECT (’03), CAHOOTS & ROOTS – LIVE FROM PLANET ZOD (’04) und SONGS FOR THE LOST AND BRAVE (’08). Egal, ob Uptempo-Rocker (›God’s Gift To Man‹), Grooviges (›Revolution Avenue‹) oder Balladeskes (›Let It Rain‹): Carl Carltons Faible für eine kernige Mixtur aus Rock’n’Roll, Rhythm’n’Blues und Southern Rock’n’Soul drängt intensiv aus jedem der 31 Tracks.

Zudem gesellten sich über die Jahre hinweg Koryphäen wie Levon Helm und Garth Hudson (beide The Band), Faces-Keyboarder Ian McLagan, Stones-Langzeit-Saxofonist Bobby Keys, Slide-Gitarren-Meister Sonny Landreth, Schottenshouter Eric Burdon, Mannheims Sohn Xavier Naidoo, Beatles-Intimus Klaus Voormann, Ronnie Wood sowie Robert Palmerund als Gäste zu den Songdogs hinzu. Wer nach der facettenreichen Werkschau mit Querverweisen an die Faces, Humble Pie, Stones, Little Feat und Black Crowes noch nicht genug hat, sollte auf das limitierte und nummerierte Boxset mit vier LPs (35 Songs), 2-CD-Set plus 7“-Single zurückgreifen.

9/10

Carl Carlton Lifelong Guarantee

Carl Carlton & The Songdogs
LIFELONG GUARANTEE
THE BEST OF CARL CARLTON & THE SONGDOGS
STAAGES MUSIC/CARGO

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazin!

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Beatles Classic Rock 84

The Beatles: Das Ende – 50 Jahre ABBEY ROAD

Es war das „unmögliche“ Album der Beatles. Wie auch hätten die vier nach der Katastrophe namens LET IT BE scheinbar endgültig zerstrittenen Megastars jemals wieder gemeinsam ein Studio betreten, geschweige denn darin kreativ arbeiten können? Doch genau das geschah Mitte 1969.

John, Paul, George und Ringo gelang zum wiederholten Mal ein hoch ambitioniertes, popkulturelles Pionierstück. Dieser Meinung war man zumindest damals, wenn man nicht John Lennon hieß. Heute, 50 Jahre später, gilt ABBEY ROAD gemeinhin als eines der besten, wenn nicht das beste Beatles-Album überhaupt. Ihr letztes war es definitiv, und eines, über das es noch immer Unmengen zu erfahren gibt.

All die Hinter­gründe, Details und Mysterien um jeden einzelnen der Songs lassen wir uns von denen erzählen, die es wissen müssen: den „Fab Four“ selbst und ihren Mitarbeitern im legendären „Studio 2“.

Das neue Heft ist ab dem 13. September im Handel erhältlich. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen…

Tom Petty: Legende der Leidenschaft – Seine Familie und seine Band erinnern sich

Tom Petty Heartbreakers
„Er war ein unsterblicher Badass“, sagt seine Tochter. Für den Rest der Welt war Tom Petty ein übernatürlich begabter Songwriter, Sänger und Performer, der die größte amerikanische Rock’n’Roll-Band aller Zeiten anführte.

Status Quo: Das Leben ohne Rick – Neues Album, neues Glück?

Status Quo Backbone
Wir haben uns Francis Rossi und Bob Young, einst das „fünfte Mitglied“ von Status Quo, geschnappt, um uns über die Anfangstage, Reunions, die „Ohne Parfitt keine Quo“-Debatte und mehr zu unterhalten.

Tool im Interview: „Wir sind die vier Musketiere“

Tool 2019
Die 13 Jahre seit dem letzten Werk 10.000 DAYS sind fraglos eine sehr lange Zeit, aber: Man erkennt Tool noch wieder auf diesen, auf neun Songs verteilten, 85 Minuten ihres neuen Albums FEAR INOCULUM. Man kann sogar sagen: Wohl noch nie klangen Tool so sehr nach Tool wie jetzt.

Special: Die 50 besten Bluesrock-Songs

Bluesrock Special
Wir feiern den 50. Geburtstag eines Klassikers von Led Zeppelin und werfen dabei auch einen Blick auf die genialsten Bluesrock-Stücke anderer Künstler. Einige davon sind bestens bekannt, doch keine Angst: Für Überraschungen ist gesorgt!

Black Star Riders: Scott Gorham über das neue Album

black star riders scott gorham
Mit Drummer Chad Szeliga und Gitarrist Christian Martucci sind zwei Neuzugänge bei den Black Star Riders, die sich auf dem aktuellen, vierten Album ANOTHER STATE OF GRACE erst noch beweisen mussten. Warum das ungewöhnlich gut funktioniert hat, wie sehr die nicht abreißenden Massenschießereien in Amerika als Einfluss dienten und warum Frontmann und Songwriter Ricky Warwick seine Texte dem Rest der Band manchmal erst erklären muss, erzählt ein gut gelaunter Scott Gorham im Interview.

Außerdem im Heft: Kadavar, The Cult, Michael Schenker, Carl Carlton, Mitch Ryder, Laurence Jones, Steel Panther u.v.m.

Wie immer inklusive Heft-CD, u.a. mit Songs von The Glorious Sons, Kadavar, Robert Pehrsson’s Humbucker, Laurence Jones Band, Steve Waitt und Paul Cauthen!

Das neue Heft ist ab dem 13. September im Handel erhältlich. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen…

AC/DC: US-Polizei verscheucht Bisons mit ›Hells Bells‹

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angus young liveWenn Bisons sich von Licht und Sirenen nicht vertreiben lassen, kommt für die Polizei in Montana nur eins infrage: ›Hells Bells‹ von AC/DC!

Ob der Post wirklich ganz ernst gemeint ist, sei dahingestellt: Jedenfalls hat das Gallatin County Sheriff’s Office via Facebook über ihre beste Methode informiert, wie man Bisons von der Straße bekommt.

Ein Deputy in der Gegend von West Yellowstone zu sein, bringe einige ungewöhnliche Aufgaben mit sich, heißt es da. Eine davon: Bisons vom Highway fern zu halten, sodass weder Mensch noch Tier verletzt werden.

„Wenn Deputies einen Bison auf der Straße sehen, schalten sie die Lichter und Sirenen an und nutzen einen Signalton. Bei einem störrischen Bison, hat es sich bewiesen, AC/DCs ›Hells Bells‹ über die Lautsprecher zu spielen – das funktioniert für gewöhnlich.“

Die Bisons waren bisher leider nicht bereit, ein Statement abzugeben, warum gerade ›Hells Bells‹ sie zur Flucht veranlasst.