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Hört hier das neue Album exklusiv im Stream

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MorningParade1Am 05. September erscheint das neue Morning Parade-Album PURE ADULTERATED JOY. Schon jetzt könnt ihr hier das komplette Werk im Stream hören.

Der Nachfolger ihres selbstbetitelten Debüts aus dem Jahre 2011  stellt für die Alternativ Rocker aus Essex einen gewissen Neuanfang dar. So berichtet Sänger und Gitarrist Steve Sparrow: „Da wir keine Idee hatten, in welche Richtung es gehen sollte, gelangten wir irgendwie zurück an den Punkt, an dem wir begonnen hatten, Musik zu machen. Bei den Writing-Sessions zu PURE ADULTERATED JOY ging es nur darum, möglichst viel Krach und sich nicht zu viele Gedanken zu machen. Wir wollten einfach nur Spaß haben.“

Am 07. Oktober werden Morning Parade in Köln im Studio 672 auftreten.

Hört hier PURE ADULTERATED JOY erstmals in voller Länge:

Zweiter Teil des Album-Teasers veröffentlicht

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Robert-Plant-press3-photocredit-nonesuch-Warner-Music-px700Robert Plant veröffentlicht den zweiten Teil des Teasers zu seinem kommenden Album LULLABY AND … THE CEASELESS ROAR.

Nachdem bereits ein erstes Video mit Impressionen zum Nachfolger zu Plants 2010er Album BAND OF JOY im Netz stand, folgt nun der zweite Teil. In dem Clip sind Ausschnitte der neuen Songs zu hören. Außerdem berichten Plant sowie einige Musiker seiner Band The Sensational Space Shifters über den von ihnen auf LULLABY AND … THE CEASELESS ROAR gewählten Sound.

Das Album wird diesen Freitag, den 05. September, in die Läden kommen.

Tracklist:
1. Little Maggie
2. Rainbow
3. Pocketful of Golden
4. Embrace Another Fall
5. Turn It Up
6. A Stolen Kiss
7. Somebody There
8. Poor Howard
9. House of Love
10. Up on the Hollow Hill (Understanding Arthur)
11. Arbaden (Maggie’s Babby)

Seht hier den zweiten Teil des EPK zu LULLABY AND … THE CEASELESS ROAR:

Weiterer Ausschnitt aus „SONIC HIGHWAYS“ veröffentlicht

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sonichighwaysAm Wochenende veröffentlichten die Foo Fighters ein Video, in dem ein weiterer kurzer Ausschnitt ihres kommenden Albums SONIC HIGHWAYS zu hören ist.

Der Clip zeigt eine Vinyl-Testpressung des Albums, die sich auf einem Plattenspieler dreht. Die Foo Fighters kommentierten den Ausschnitt auf ihrer offiziellen Facebook-Seite mit folgenden Worten: „And it sounds a little something like this…“

SONIC HIGHWAYS wird weltweit am 10. November erscheinen. Die dazugehörige TV-Doku-Serie läuft nächsten Monat in den USA an.

Tracklist:
1. Something From Nothing
2. The Feast and The Famine
3. Congregation
4. What Did I Do?/God As My Witness
5. Outside
6. In The Clear
7. Subterranean
8. I Am A River

Rock in der Krise (Teil 2): Interview mit Ginger Wildheart

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Ginger (1)PledgeMusic funktionierte für ihn – doch der Frontmann der Wildhearts warnt, dass es nicht für alle das Richtige ist.

Gingers PledgeMusic-Kampagne für sein Album 555% war eine der wenigen Erfolgs-storys im Rock der letzten Jahre. Wildheart zeigte, dass es für Musiker im 21. Jahrhundert einen Schritt nach vorne bedeuten kann, den Plattenfirmen die Macht zu entziehen und sie in die Hände der Fans zu legen. Aber es ist nicht der einzige Weg.

Deine 555%-Kampagne war ein kleines Wunder. Wie lange denkst du, wird dieses Modell überleben?
Ich kann mir vorstellen, dass es überstrapaziert wird. Dieses Modell ist nicht darauf ausgelegt, für alle zu funktionieren, aber alle haben sich darauf gestürzt als eine Methode, ihre Platten billig und bequem zu veröffentlichen. Für größere Künstler mit einer etablierten Fanbase kann das klappen. Aber der Zweck ist gründ-lich missverstanden worden. Wenn du keine Fanbase hast, wird es für dich nicht das Richtige sein.

Ist die Gefahr nicht groß, dass dieses Modell missbraucht wird?
Manche wollen mit PledgeMusic nichts zu tun haben, weil die falschen Leute es nutzen. Sie sind verzweifelt auf der Suche und sagen: „Was kommt als nächstes?“ Sobald jemand etwas Neues entdeckt, stürzt sich die ganze Welt darauf. Die Folge ist Übersättigung.

Und was kommt folglich als nächstes?
Ich habe nicht die geringste Ahnung. Man muss es irgendwie schaffen, seine Fans zu mobilisieren, ihnen klar zu machen, dass man nichts umsonst tun kann. Dass man Geld von ihnen nimmt für einen Service, mit dem sie wirklich zufrieden sein werden.

Bands müssen demnach ihr Publikum erziehen?
Ja. Aber sie können auch von ihrem Publikum lernen. Das ist keine Einbahnstraße. Ich habe gelernt, dass ich kein bewährtes Geschäfts-modell brauche, ich kann mich auf diese Leute verlassen. Sie waren ja schon immer mein Boss. Ohne sie hätte es eine Musikindustrie nie gegeben.

Wie groß muss die Fanbase sein, damit man es alleine schaffen kann?
Das kann schon mit ein paar Tausend klappen. Mit fünf- bis zehntausend kann man in diesem Geschäft schon ganz gut verdienen. Aber nur, wenn man smart ist und die Leute nicht abzockt. Wenn die Musik selbst nicht an erster Stelle steht, wirst du abstürzen und aus-brennen. Und genau das sehen wir immer wieder.

Wenn die Mainstream-Industrie so fragmentiert ist, hat sie überhaupt noch eine Zukunft?
Das größte Problem ist, dass die Leute eine neue Version der alten Version erwarten. Sie erwarten den schicken Lifestyle und so. Seit den 80ern sind viele aus den falschen Gründen in diesen Beruf gegangen. Die Geschäfts-modelle von heute zeigen, dass wenn man nur des Geldes wegen dabei ist, man schwer zu kämpfen hat. Wenn du der Musik wegen dabei ist, ist das Geld einfach nur ein Mittel, um die Rechnungen zu bezahlen. Wenn du versuchst, Qualität zu produzieren, ist dein Job immerhin sicher. Aber viel Geld verdienst du vermutlich nicht.

Wo finden wir die anspruchsvollen Künstler von morgen in so einem gesättigten Umfeld?
In kleinen Hallen. Alles kehrt zum Live-Erlebnis zurück – es ging immer um Tickets und T-Shirts. Geht los und unterstützt eure örtliche Konzerthalle. Gebt euer Geld dafür aus, kleinere Bands zu unterstützen. Denn da lag schon immer die Zukunft. Wenn ihr eine kleine Band seid und das hier lest: Nehmt all eure Konzerte auf. Die Leute wollen euch unterstützen – gebt ihnen günstige, aber gute Aufnahmen eurer Shows. Spielt tolle Musik, seid besser als andere Bands am selben Abend und alles wird gut.

Was Shows und Platten angeht: Wie haben sich deine Einnahmen verändert?
Bevor ich mit Pledge angefangen habe, hatte ich noch nie Geld an Plattenverkäufen verdient. In meiner gesamten Karriere kam das Geld immer aus Live-Auftritten und Merchandise. Ich glaube an gute Qualität beim Merchandise und bei den Bands. Und ich kann es gar nicht genug betonen: Wenn du deine Fans nicht gut behandelst, wirst du in diesem Geschäft nicht lange durchhalten. Die Leute werden Songwriter immer unterstützen. Sie werden immer den persönlichen Ausdruck in der Kunst unterstützen. Daran wird sich nie etwas ändern, egal, was die „Experten“ dir erzählen.

Bist du optimistisch oder pessimistisch?
Nun, ich weiß, was bei mir ansteht und was für mich funktioniert.

 

„IV“-Deluxe Edition wird unveröffentlichte Versionen aller Songs enthalten

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Photo of Led ZeppelinLed Zeppelin führen ihre Re-Release-Reihe mit den Alben IV und HOUSES OF THE HOLY fort. Seht hier den Trailer zur Deluxe Edition von IV.

Nachdem bereits die Meilensteine LED ZEPPELIN, II und III in diesem Jahr in umfangreichen Remastered Deluxe Editions erschienen sind, folgen nun IV und HOUSES OF THE HOLY, die am 24. Oktober in den Handel kommen werden.

Beide Sets werden sowohl eine Doppel-CD, Doppel-Vinyl, einen Download-Gutschein sowie einen hochwertigen Bildband beinhalten. Wie Led Zeppelin gestern neben einem Trailer zur Veröffentlichung auf ihrer offiziellen Facebook-Seite bekannt gaben, wird das IV-Paket ihren Fans noch nie veröffentlichte Versionen aller Songs des Studioalbums bieten.

Seht hier den Trailer zur Deluxe Edition von IV:

Ab heute im Plattenladen

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lonelykamelFreitag ist Plattentag. Folgende vier Alben, die wir euch empfehlen wollen, erscheinen heute.

Hört hier Danny Bryant mit ›Nothing At All‹ vom Album TEMPERATURE RISING:

Hier findet ihr die Review zu TEMPERATURE RISING von Danny Bryant.

Seht hier den Trailer zum neuen Hammerfall-Album (r)EVOLUTION:

Hier findet ihr die Review zu (R)EVOLUTION von Hammerfall.

Hier hört ihr den Titelsong zu Lonely Kamels SHIT CITY:

Hier findet ihr die Review zu SHIT CITY von Lonely Kamel.

Robyn Hitchcock spielt für euch in diesem Video seinen Song ›Follow Your Money‹ vom Album THE MAN UPSTAIRS:

Hier findet ihr die Rezi zu THE MAN UPSTAIRS von Robyn Hitchcock.

Robyn Hitchcock – THE MAN UPSTAIRS

Hitchcock, RobynDer Exzentriker setzt sich ans Lagerfeuer des Folk.

Der große Durchbruch blieb dem britischen Songwriter, geschweige denn seiner frühen Band The Soft Boys, stets verwehrt, obwohl Robyn Hitchcock ohne Zweifel zu den Meistern seiner Zunft gehört. Auf seinem zwanzigsten Solo-Studioalbum – aufgenommen in nur einer Woche in London und produziert von Joe Boyd (Nick Drake, Fairport Convention, R.E.M.) – präsentiert der Ironiker zu einer Hälfte neue Songs, zur anderen Coverversionen, darunter zartbesaitete, mit Piano, Cello und Harmoniegesang verzierte Folk-Interpretationen von ›The Ghost In You‹ von den Psychedelic Furs, ›To Turn You On‹ von Roxy Music oder ›The Crystal Ship‹ von The Doors. In ihrer ungekünstelten Melancholie nehmen sie ebenso unvermittelt für sich ein wie Hitchcocks eigene Kompositionen, die nur zu gern um das Thema des nahenden Endes kreisen. Das sonderschöne ›Trouble In Your Blood‹ etwa kann sich locker an Klassikern des Genres messen. So ist THE MAN UPSTAIRS ein herbstliches, elegisches Album geworden, das Hitchcock selbst an sein Mitte der 80er erschienenes Werk I OFTEN DREAM OF TRAINS erinnert. Es bestätigt einmal mehr, dass die Schwermut eine Form von Glück ist.

Danny Bryant – TEMPERATURE RISING

Danny BryantKraftvoll stampfender Rock mit einem guten Schuss Blues ist die Spezialität des Briten Danny Bryant. Der Pfundskerl ist ein echter Malocher, mit seinen schnörkellosen, abgerundeten Rocksongs ständig auf Achse von Gig zu Gig. Im Rücken des Frontmanns sorgen Bass und Drums für das machtvolle Rollen, dem der schwergewichtige Blonde per Klampfe und Röhre die melodische Richtung vorgibt. Stilistisch geht es dabei vom schweren Hard Rock über flotten Rock’n’Roll (mit Piano) zu Hymnen im Stil Led Zeppelins und Balladen in der Art amerikanischer Crooner. Inzwischen steht sein 70-jähriger Vater nicht mehr am Bass und anstelle der Mutter managt die Ehefrau den Mann aus Cornwall. An seiner Musik hat der Personalwechsel freilich nichts geändert, mit TEMPERAMENT RISING klotzt er hubraumstarken Rock in den Äther.