0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 1098

Konzertfilm „Appetite For Democracy“ kommt Ende Oktober

0

guns-n-roses-appetite-democracy-6956Im November 2012 gaben Guns N‘ Roses im The Joint Club in Las Vegas ein mehr als drei Stunden währendes Konzert, das mit etlichen 3D-Kameras eingefangen wurde. Es ist der erste offizielle Konzertfilm der Band seit dem Livevideofilm „Use Your Illusion“ aus dem Jahr 1992.

„Appetite For Democracy“ enthält brandneue Performances klassischer Guns N‘ Roses-Songs aus ihrem bahnbrechenden Debüt APPETITE FOR DESTRUCTION (1987), von LIES (1988), dem 1991 erschienen Zwillingswerk USE YOUR ILLUSION I & II und ihrem aktuellen Album CHINESE DEMOCRACY (2008). Zudem coverten sie unter anderem Songs von Paul McCartney (›Live And Let Die‹), Bob Dylan (›Knockin‘ On Heaven’s Door‹), The Who (›The Seeker‹) und Pink Floyd (›Another Brick In The Wall Pt. 2‹).

In den USA, wo der Film schon am 1. Juli veröffentlicht wurde, stiegt er direkt auf Platz eins der Billboard Music DVD Charts und ist auch heute noch in den Top Ten vetreten.

„Die Verkäufe haben unsere Erwartungen übertroffen“, erklärte Barry Summers, Filmproduzent von Rock Fuel Media. „Wir sind sehr stolz, dass dieser Film nun international veröffentlicht wird.“

In Deutschland wird „Appetite For Democracy“ am 31. Oktober als 3D Blu-ray, DVD, Deluxe 3D Blu-ray+ 2CD und Deluxe DVD + 2CD erscheinen.

Seht hier ›Sweet Child O‘ Mine‹ als kleinen Vorgeschmack:

Ab heute im Plattenladen

0

flying eyesAb heute stehen wieder viele neue Veröffentlichungen in den Regalen. Diese vier Platten empfehlen wir euch besonders.

Hier hört ihr ›Different Shades Of Blue‹, den Titeltrack von Joe Bonamassas neuestem Werk:

 Hier findet ihr unsere Review zu DIFFERENT SHADES OF BLUE…

Sehr hier den Teaser zu UNBROKEN, der neuen Platte von Thomsen:

 Hier findet ihr unsere Review zu UNBROKEN…

›On My Mind‹ ist eine Kostprobe aus den LEAVE IT ALL BEHIND SESSIONS von The Flying Eyes:

 Hier findet ihr unsere Review zu LEAVE IT ALL BEHIND SESSIONS…

Hier seht ihr das Video ›Fade Away‹ aus Kärtsys neuem Album AWAY:

Hier findet ihr unsere Review zu AWAY…

The Flying Eyes – LEAVE IT ALL BEHIND SESSIONS

flying eyesKnietief in der Folk-Ursuppe.

Obwohl es sich bei The Flying Eyes aus Baltimore um eine vergleichsweise junge Band handelt, stehen sie knietief in traditionellen Fahrwassern. Die LEAVE IT ALL BEHIND SESSIONS entstanden zwischen den letzten beiden Alben und sind ein Interimswerk, bei dem es deutlich folklastiger als bisher zugeht. Tatsächlich arbeiten sie sich melodisch an der Ursuppe der amerikanischen Volksmusik ab und man fühlt sich, auch wenn sie ihre Songs größtenteils elektrisch verstärken, an den Soundtrack für „Inside Llewyn Davis“ aus dem letzten Jahr erinnert. Das ist schön anzuhören und sehr authentisch. Die windschiefe Stim-me von William Kelly begleitet die mal verhangenen (›Fireflies‹) und mal hymnischen Songs (›I’ve Seen The Rain‹), das politische Element fehlt hierbei zwar gänzlich, dafür wird man mit Spielfreude, aber auch einer gewissen Unver-bindlichkeit konfrontiert. In der Summe ein hübsches Album, bei dem es hilft, ein Faible für naive Lagerfeuerromantik zu besitzen.

Kärtsy – AWAY

kärtsyPoppiger Alleingang.

Finnland-Kenner dürften bei der Erwähnung des Namens Kärtsy Hatakka automatisch an Waltari denken, ist die Karriere des skandinavischen Multitalents doch eng mit der Band verbunden. Auch auf Kärtsys zweitem Soloalbum, AWAY, sind deutliche Parallelen zu jener Band erkennbar. Schließlich verbindet man Kärtsys charismatisch hohe Stimme automatisch mit dem Sound von Waltari. Auch die Art des Songwritings, das sich hier wieder gekonnt jeglicher Schubladisierung entzieht, klingt irgendwie vertraut. Dennoch geht der Finne ein Stück weit neue Wege und agiert zum einen deutlich poppiger, zum anderen gradliniger. Denn wenngleich auch auf AWAY vielfältige Einflüsse aus Rock, Metal, Crossover und Post-Rock enthalten sind, klingt die Scheibe weniger experimentell als so manches Waltari-Werk. Eingängige, treibende Alternative-Pop-Songs wie ›Please Don’t See Me‹, ›Fade Away‹ und ›Fountain‹ stehen neben melancholisch-getragenen Balladen wie ›I Miss‹ und dem funkig angehauchten ›Beyond‹. Langeweile kommt da gewiss nicht auf, das Songwriting erreicht jedoch auch nicht ganz die Qualität von Ausnahmealben wie SO FINE!, SPACE AVENUE und RADIUM ROUND.

Joe Bonamassa – DIFFERENT SHADES OF BLUE

bonamassa, joeBlues und Bluesrock sind wieder hip, und dieses unverhoffte Revival ist zum großen Teil sein Verdienst: Joe Bonamassa zieht jung und alt in seinen Bann. DIFFERENT SHADES OF BLUE, das elfte Studioalbum des 37-jährigen Top-Gitarristen, gefällt durch seine Multidimensionalität. Der Mann aus New Hartford zeigt die ganze Bandbreite seiner Lieblingsmusik, vom schleppenden Bluesrock im Stil der Free und puristischen Roots-Blues über swingenden Soul mit Bläsern bis zur Ballade mit Hammond-B3-Untermalung sind diverse Klangfarben vertreten – insofern ist der Albumtitel treffend gewählt. Neben seinen unbestrittenen Qualitäten als Griffbrett-Champion ist nicht zu überhören, dass Bonamassa auch als Sänger immer besser wird. Seine Stimme hat deutlich an Tiefe und Wärme gewonnen. So macht es Spaß, den Blueser 2.0 auf seinem Weg zu verfolgen.

Thomsen – UNBROKEN

thomsenTraditioneller Power Metal mit namhaften Gastmusikern: So werden Wünsche wahr.

Wenn Träume die besten Ratgeber für künstlerische Visionen sind, dann sollte René Thomsen fortan nachts Protokoll führen. Denn der norddeutsche Gitarrist, der seinen Lebensunterhalt mit einem Backline Rental Service verdient, erfüllt sich zum zweiten Mal einen Jugendtraum und schart eine illustre Schar namhafter Rockmusiker um sich. UNBROKEN heißt die traditionelle Power-Metal-Scheibe, die mit rassigen Riffs, knackigen Grooves und herrlich pathetischen Gesängen glänzen kann. Aus der Liste prominenter Hilfeleistender ragen vor allem Udo Dirkschneider, Vinny Appice (Black Sabbath), Bobby Jarzombek (Halford) und Mathias Don Dieth (U.D.O.) heraus, die UNBROKEN das besondere Flair verabreichen. Dass Thomsen ein talentierter Songschreiber ist und sich mit dem Gitarristen/Produzenten Helge Engelke (Fair Warning) einen ausgewiesenen Fachmann zur Seite geholt hat, war eine weise Entscheidung: Leidenschaft und Professionalität, Vision und Realismus, Energie und Erfahrung, hier gehen sie eine gelungene Liaison ein.

Teaser zu R40-Jubiläumsbox veröffentlicht

0

ROC184.rush.nealcouchRush feiern dieses Jahr ihren 40. Geburtstag und beschenken sich und ihre Fans mit sechsteiligem Video-Box-Set R40.

Insgesamt zehn DVDs oder sechs Blu-rays soll die Box umfassen, die sich mit der kompletten Karriere der Kanadier auseinandersetzt. Mit enthalten sind unter anderem über zwei Stunden bis dato unveröffentlichtes Material, eine zur Rarität gewordene Aufzeichnung ihrer siebenteiligen Performance zu 2112, drei unveröffentlichte Songs aus ihrem Anfangsjahr 1974 und ihre legendäre Rede zur Aufnahme in die Rock’n’Roll Hall Of Fame.

R40 enthält außerdem Live-Material aus allen Dekaden der Bandgeschichte wie „Rush In Rio“, „R30“, „Snakes & Arrows Live“, „Time Machine 2011: Live From Cleveland“ und „Clockwork Angels-Tour“.

Etwas ganz Besonderes dürften die Originalaufnahmen ihrer Show in der Laura Secord Secondary School aus dem Jahr 1974 sein.

R40 wird Anfang November erscheinen.

Seht hier den Teaser zu R40:

Und zur weiteren Einstimmung ihre legendäre Rede zur Einführung in die Rock’n’Roll Hall Of Fame:

Techniktipp: Pioneer PLX-1000

0

PEE_PLX-1000_THREE-QUARTERS_WHTFür viele Rockfans sind Schallplatten begehrter als CDs. Doch gute Musik ist nur die Hälfte des Vergnügens, ein guter Sound die zweite und dafür braucht man ein entsprechendes Equipment –  da empfielt sich der Pioneer PLX-1000.

Pioneer liefert schon seit Jahrzehnten hochqualitative Plattenspieler. Ein neues Highlight ist der PLX-1000 High-Torque-Turntable. Neben seiner hochwertigen Verarbeitung bietet er u.a. einen Direktantrieb mit hohem Drehmoment, steckbare Netz-, Erdungs- und Audio-Kabel, verschiedene einstellbare Tempobereiche und professionelle Cinch-Buchsen in vergoldeter Ausführung.

Die genauen technischen Daten könnt ihr bei Pioneer nachlesen.

Preis: 699€ (UVP)

Nicht nur Rock – auch das packt der Pioneer PLX-1000: