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Nach Drum-Battle: Einigkeit für einen guten Zweck

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Ferrell_Smith

Mit vier weiteren Musikern der Extraklasse gaben Will Ferrell und Chad Smith am Freitag für die Cancer for College Organisation ein Benefizkonzert.

Über einen Facebook-Post hatte Chad Smith es bereits zu Beginn des Monats angekündigt: „Will Ferrell meint, er kommt am 19. September nach Seattle. Ich wette er macht sich wegen seines vermeintlichen Siegs beim Drum-Battle gleich wieder aus dem Staub „, so Chad.

Ferrell ließ diese Ansage nicht auf sich sitzen und tatsächlich stand der Schauspieler dann zusammen mit Chad Smith und Musikern wie Pearl Jams Mike McGready, Guns N`Roses Duff McKagan, Dave Matthwes Band Bassist Stefan Lessard und Sängerin Brandi Carlile zusammen auf der Bühne.

Gespielt wurde das Cover ›Honky Tonk Woman‹ von den Rolling Stones und das mit dem originellem Bandnamen: I Pissed My Pants.

Alle Einkünfte des Abends gingen an die Organisation und natürlich durfte der Einsatz seiner Cowbell nicht fehlen.

Bereits im Mai lieferten sich Ferell und Smith einen Drum-Battle, das Ferrell für sich entscheiden konnte. Schon damals kamen über 300.000 Dollar an Spendengeldern für einen guten Zweck zusammen.

Hier könnt ihr I Pissed My Pants in Aktion sehen:

Unveröffentlichte Queen-Songs auf neuem Album “Queen Forever”

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Queen Forever

Jetzt ist es offiziell: Queen veröffentlicht am 07. November mit QUEEN FOREVER eine neue CD-Collection.

Wie vor ein paar Wochen bereits angekündigt, wurden nun weitere Details über
Queens neue Compilation enthüllt. Darauf finden sich u.a. drei neue, bisher unveröffentlichte Tracks. Jene sind unter Beteiligung Freddie Mercurys entstanden und sollen seinem großartigen Songwriting und kreativem Schaffen Tribut zollen.

›There Must Be More To Life Than This‹, einer der neuen Tracks entstand in Zusammenarbeit von Queen und Michael Jackson. Das Duett entstand während der Arbeiten am Album HOT SPACE im Jahr 1981.

Der zweite Titel ›Let Me In Your Heart Again‹ ist eine Komposition von Gitarrist Brian May. Ähnlich wie das Duett war auch dieses Stück bereits produziert, verschwand dann aber wieder spurlos.

Der dritte neue Song ›Love Kills‹ entstammt einer Kooperation von Freddie und dem deutschen Produzenten Giorgio Moroder für die Neuauflage des Stummfilms “Metropolis”.

Insgesamt wird die neue Platte die gesamte Entwicklug der Band widerspiegeln.  Sie wird als Standard-Edition (20 Titel), wie auch als Deluxe-Edition (36 Titel) erhältlich sein und ist so genommen das bereits dritte Greatest-Hits Album der Band.

Eine Tracklist der Standard-Edition steht auch schon fest:
1. Let Me In Your Heart Again
2. Love Kills
3. There Must Be More to Life Than This (William Orbit Mix)
4. It’s a Hard Life
5. You’re My Best Friend
6. Love of My Life
7. Drowse
8. Long Away
9. Lily Of The Valley
10. Don’t Try So Hard
11. Bijou
12. These Are the Days of Our Lives
13. Las Palabras de Amor (The Words of Love)
14. Who Wants to Live Forever
15. A Winter’s Tale
16. Play the Game
17. Save Me
18. Somebody to Love
19. Too Much Love Will Kill You
20. Crazy Little Thing Called Love

 

Leonard Cohen – Fauler Bastard im Anzug

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Leonard Cohen 2012a @ Dominique Issermann

Das Warten hat sich gelohnt: Acht Jahre nach DEAR HEATHER legt der kultisch verehrte Singer/Songwriter ein Spätwerk vor, das zu den besten seiner Karriere zählt. Und auf dem der Kanadier nicht nur musikalische Akzente setzt, sondern auch humoristische. Etwa mit der Selbstbeschreibung als „lazy bastard living in a suit“ oder tiefen Einblicken in sein Sexualleben. CLASSIC ROCK traf den 77-Jährigen in Paris.

 

Herr Cohen, Ihr neues Album heißt OLD IDEAS. Wie viel Selbstironie steckt dahinter? Oder sind alte Ideen besser, weil sie etwas Bewährtes und Verlässliches darstellen?
Ich bin mir nicht sicher, was der Titel bedeutet oder wofür er steht. Aber er hat eine bestimmte Resonanz – im Sinne von: Er befasst sich mit Dingen, die uns betreffen. Wobei es schwierig ist, sie genau festzumachen und mit dem Finger auf sie zu zeigen. Sie sind wie alte Freunde, die uns ein Leben lang begleiten und immer wieder auftauchen.

Also Einsamkeit, Tod und Verzweiflung – Themen, die sich wie ein roter Faden durch ihr Werk ziehen?
(zögernd) Mir ist nicht bewusst, dass die meisten meiner Songs eine Form von Leid behandeln. Und ich bin mir nicht sicher, wie stark ich beim Schreiben gelitten habe. Eigentlich hatte ich sogar sehr gute Laune. Aber ich denke, in allen Stücken, die wir mögen, steckt immer eine gewisse Trauer. Selbst ›Jingle Bells‹ kann man so langsam singen, dass es die tiefsten Emotionen transportiert. Und es gibt Leute, die sehr gut darin sind. Zum Beispiel Marilyn Monroe mit ›Happy Birthday‹. Sie hat das zu einer erotischen Einladung gemacht. Weshalb Songs wie Tofu sind: Sie übernehmen die emotionale Stimmung des Sängers. Und wenn man sein Leid zum Ausdruck bringen will, lässt sich das in einem Song sicher tun. Man kann auch einen erotischen Impuls geben oder einen, der Depressionen auslöst. In guten Songs findet sich etwas zu all diesen Zwickmühlen.

Welche Absicht verfolgen Sie mit ihren Songs? Sind das Bestandsaufnahmen oder eine Art Betriebsanleitung für ein besseres Leben?
(lächelt) Ich würde sagen, ein Song funktioniert auf verschiedenen Ebenen. Er richtet sich ans Herz, was seine Qualen und Niederlagen betrifft. Aber er eignet sich auch zum Geschirrspülen, zum Hausputz und als Hintergrund beim Turteln. Ich denke, wir lieben Musik, weil sie so viele Einsatzmöglichkeiten, aber auch so etwas Heilendes und Belebendes hat. Ein wirklich guter Song stößt in all diese Bereiche vor.

Rock in der Krise (Teil 5): Spotify

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crisisbutterflyDie Virtuelle Musikbücherei.

Was Netflix für die Filmwelt ist Spotify für die Musik.  Als günstige Offerte für Konsumenten spielt es auch  eine Rolle im Kampf gegen illegale Downloads.  Warum also sind so viele Künstler dagegen?

Als Napster 1999 den größten Piraterieboom seit Mitte des 17. Jahrhunderts möglich machte, beliefen sich die weltweiten Umsätze der Musikindustrie auf 27,8 Milliarden Dollar. 2012 waren sie auf 16,5 Milliarden Dollar gefallen. Der Grund dafür waren illegale Downloads, und die Musikindustrie taumelte von einem hoffnunglosen Versuch zum nächsten, diese Flut aufzuhalten. In einem PR-Desaster von ADAC-artigem Ausmaß verklagte sie sogar ihre eigenen Kunden.

iTunes hat zwar einige Kunden gewonnen, die früher CDs kauften, doch erst Spotify wurde zur relevanten Antwort auf die zwei größten Vorteile, ganz einfach Musik umsonst herunterzuladen. Nämlich, dass es a) einfach und b) umsonst ist. In seiner einfachsten Form ist Spotify beides. Die Premiumversion aber überredete Musikfans weltweit dazu, wieder Geld für Musik auszugeben – und verwandelte Piraten wieder in wertvolle Mitglieder der Gesellschaft. Für 9,99 € im Monat ist Spotify Premium so günstig, dass es einfach keine Ausrede mehr für illegales Downloaden gibt. Mehr als 6 Millionen Abonnenten sind derselben Meinung und ihre Zahl wächst, während die Musikpiraterie tatsächlich abnimmt. Spotify – das mittlerweile 50 Prozent aller Musikverkäufe in seiner schwedischen Heimat verbucht – wird nicht müde, das auf seiner Website zu betonen, und führt an, dass sie in Schweden in den letzten beiden Jahren um 25 und in Norwegen sogar um 80 % gesunken ist. Es mag andere Gründe für diesen Rückgang geben, z.B. die Schließung führender Filesharing-Websites wie Megaupload, die Zahlen sind dennoch beeindruckend.

Für Konsumenten ist das Spotify-Angebot ziemlich unschlagbar. Für den Preis einer CD kann man jeden Monat unbegrenzt Musik hören und auf sein Smartphone laden. Außerdem unterstützt Spotify das Albumformat. In einem Jahr, in dem die Albumverkäufe in den USA einen neuen Tiefstand erreichten, weil jüngere Verbraucher lieber die Rosinen auf ihre Playlists picken, können Fans immer noch komplette Alben vom Streaming-Service herunterladen.

2013 wurde diese Technologie immer mehr von führenden Künstlern angenommen. Pink Floyd machten ihren gesamten Backkatalog im Juni verfügbar, nachdem Spotify-User ›Wish You Were Here‹ eine Million mal gestreamt hatten. Das geschah in weniger als einer Woche, was der Band (bei 0,5 Eurocent pro Stream) die stolze Summe von 5000 € einbrachte. Und das ist der Haken bei der Sache. Spotify ist billig. Es zahlt 70 % seiner Einnahmen an die Rechteinhaber. Doch der Betrag pro Stream und auch insgesamt erscheint sehr klein. Spotify verteidigt sich mit der Angabe, es habe schon eine Milliarde Dollar ausgezahlt, die Hälfte davon dank des schnellen Wachstums alleine 2013. Aber nur weil es die Piraterie reduziert, heißt das noch lange nicht, dass die Bezahlung fair ist. Klar, sie ist fairer als bestohlen zu werden. Aber das ist nun mal ein ziemlich niedriger Maßstab.

Kann es angehen, dass eine Million Streams nur 5000 € entsprechen? Ein halber Cent für jedes Mal, das jemand ›Stairway To Heaven‹ spielt, klingt ziemlich mickrig. Sollten wir uns also Sorgen machen, dass Pink Floyd und Led Zeppelin verarmen? Oder zumindest ihre Jachten aufgeben müssen? Wahrscheinlich nicht. Ein konstanter Fluss von Einnahmen aus Klassikeralben über Jahre hilft neuen, kleinen und weniger etablierten Bands aber nicht, heute ihre Rechnungen zu bezahlen.

Spotify veröffentlichte die tatsächlichen Auszahlungen im Juli 2013 für je ein (nicht spezifiziertes) Classic-Rock-, Nischen-Indie- und globales Hitalbum. Das Classic-Rock-Album verdiente 17.000 Dollar. Sollte das Unternehmen weiter wachsen wie bisher und weltweit dieselbe Verbreitung wie in den skandinavischen Märkten erreichen, würde dieser Betrag nach eigenen Angaben auf 87.000 Dollar anwachsen. Das mag wahr sein, doch die Herausforderung ist groß: Spotify behauptet, dass zehn Prozent der schwedischen Bevölkerung Abonnenten seien. In den USA würde das 30 Millionen Menschen entsprechen, eine Zahl, die man nicht über Nacht erreichen wird.

Ein weiterer Nachteil: Das Wachstum der Streaming-Dienste greift direkt legale Downloads an. In den USA gingen diese im vergangenen Jahr um 2,3 % zurück – der erste Rückgang überhaupt.

Saga: Die Definition von progressiv

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Copyright: Alexander Mertsch

Drei Jahre sind vergangen, seitdem Saga-Gründungsmitglied und -Frontmann Michael Sadler aus seinem Babyurlaub ans Mikrofon zurückgekehrt ist. Nun veröffentlichen die kanadischen Prog-Veteranen das zweite Album nach seinem Wiedereinstieg. Gitarrist Ian Crichton sprach mit CLASSIC ROCK über SAGACITY, Durchhaltevermögen, Hackfleisch an deutschen Tankstellen und die gute alte Zeit.

Mit eurem letzten Album 20/20 habt ihr einen fantastischen 13. Platz in den deutschen Charts erreicht. Wie optimistisch seid ihr, diesen Erfolg mit SAGACITY wiederholen zu können?
Nun, man weiß so etwas natürlich nie. Doch wenn man sich die Entwicklung heutzutage ansieht, scheint es, als ob Prog ein kleines Comeback feiert. Mit dem richtigen Song kann man sicherlich einen Hit landen und davon haben wir schon ein Paar auf Lager. Wir werden ja sehen.

Die Zeiten waren nicht immer so gut für eure Musik. Jetzt veröffentlicht ihr bereits euer 21. Studioalbum. Hattet ihr jemals vor einer Veröffentlichung Angst, versagen zu können?
Wir sind eine der ältesten aktiven Prog-Bands überhaupt und haben viele Genres durch- und überlebt. Einige unserer Sachen funktionierten recht gut in der Phase des 80s-Rock. Dann kamen die 90er, als Grunge angesagt war. Damals lief es gar nicht für uns. Danach kamen die Jahre der Boy- und Girl-Bands, doch wir machten trotzdem weiter und unser Publikum blieb uns treu. Verkäufe gingen mal rauf, mal runter. Mal hatten wir Hits, mal nicht. So läuft das eben. Jim und ich sind ja Brüder. Deshalb ist Saga für uns ein Familiengeschäft und das führt man natürlich weiter. Wir lieben das, was wir tun.

Es zählt also nur, dass ihr euch mit eurer Musik gut fühlt und an eure Arbeit glaubt?
Sicherlich ist das sehr wichtig, doch wir müssen uns auch etwas zu essen leisten können. (lacht) Es ist also eine Kombination beider Seiten. Und man findet immer einen Weg.

Lassen in ihrem Video zu ›Out Of The City‹ die Puppen tanzen

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Audrey Horne 2014aAm 26.September erscheint PURE HEAVY, das neue Album von Audrey Horne. Zur ersten Single ›Out Of The City‹ haben die Norweger nun ein Video gedreht.

Während sie selbst nur in Form von (ausgesprochen witzigen) Handpuppen in Erscheinung treten, übernimmt Johan Hegg, Sänger der Death-Metal-Band Amon Amarth, die Hauptrolle und cruist in einem Oldtimer zusammen mit den Audrey-Horne-Muppets und seiner Ehefrau durch die Stadt.

Seht hier das Video zu ›Out Of The City‹, das bis dato wohl innovativste Musikvideo des Jahres:

Audrey Horne touren ab Ende November durch Deutschland – präsentiert von CLASSIC ROCK!

Hier findet ihr die genauen Termine unserer Tour des Monats…

Starten Video-Contest zu ›Killed By Death‹

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MotörheadMotörhead haben ihre Fans aufgefordert, ihr eigenes Video zur Live-Version des Songs ›Killed By Death‹ zu drehen. Der Gewinnerclip wird zum offiziellen Musikvideo gekührt.

Die Band über den Wettberwerb: „Ihr entscheidet, wie euer Video aussehen soll. Je kreativer ihr seid, desto mehr Chancen habt ihr zu gewinnen. Ihr müsst die Live-Version des Songs der AFTERSHOCK Tour Edition verwenden. Der Sieger gewinnt einige coole Preise. Außerdem wird sein Video von unserem Label auf großen Musikplattformen und Websites prämiert werden.“

Die Teilnehmer sollen ihre Videos bei YouTube hochladen und den entsprechenden Link dann auf der Motörhead Facebook-Seite posten. Über die besten Videos können die Fans noch einmal abstimmen.

Einsendeschluss ist der 30. September. Dann geben Lemmy & Co. den Gewinner bekannt.

Alle 27 Konzerte aus diesem Jahr als CD

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Metallica Death Magnetic 4 - CMS Source2014 haben Metallica 27 Konzerte gespielt. Noch dieses Jahr soll jeder Gig als eigene Live-CD erscheinen.

In den letzten zehn Jahren boten die Thrash-Metal-Ikonen jede ihrer Shows schon kurz nach ihrem Auftritt als Download an, was viele Fans sehr dankbar nutzten. Doch vielen reichten die MP3-Versionen angeblich nicht, weswegen nun alle Live-Shows diesen Jahres als CD erscheinen sollen.

Dazu sagten Metallica auf ihrer Homepage: „Mit diesen Veröffentlichungen wollen wir die letzten zehn Live-Jahre feiern. Alle Shows, mit Ausnahme unseres MAP Benefit Gigs und unserem Auftritt in Glastonbury, stammen aus unserer „By Request“-Tour, d.h. die Songs wurden von den Fans zusammengestellt. Jeden Abend gab es eine andere Setlist. Wir werden die CDs in der selben Reihenfolge wie die Shows veröffentlichen, d.h. wir starten mit Bogotá, machen weiter mit Quito, dann Lima und so weiter. Jede Woche sollen drei Shows herauskommen.“

Im Dezember sollen dann alle 27 CDs in einer Sammelbox erhältlich sein, ausgesuchte Shows werden auch als 180 Gramm-Vinyl-Edition erscheinen.

Billig wird dieser VÖ-Marathon für Fans allerdings nicht. Eine CD soll knappe 20$ kosten, die Sammelbox satte 417$.