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CLASSIC ROCK #34 – Jetzt im Handel und versandkostenfrei im Online-Shop!

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CR34_TITEL_FINAL_WEBStatus Quo

Die Kritiker ließen an ihnen meist kein gutes Haar, die weltweiten Fans liebten sie dafür umso inniger: Denn Status Quo pfiffen auf Moden, auf Kunstrock-Schnickschnack, Glamrock-Verkleidungen und rätselhaftes Superstar-Gehabe. Es waren einfach nur vier Typen in Jeans und T-Shirt, die mit ihrem herzhaften Boogie‘n‘Roll jede Party in Schwung bringen konnten. Good Time Music, die überall verstanden wurde. Rockin‘ All Over The World.

Hinter den Kulissen herrschte zeitweise allerdings dicke Luft, die Frantic Four zeigten Auflösungserscheinungen. Doch auch nach der zwischenzeitlichen Reunion geht‘s demnächst munter weiter – zwar nicht in der klassischen Besetzung der 70er Jahre, aber mit einem neuen Album, das so manche Überraschung bieten wird.

CLASSIC ROCK blickt auf den nicht immer glatt verlaufenen Werdegang der legendären Shuffle-Maschine zurück und sprach dafür mit Francis Rossi und Rick Parfitt.

 

Joe Bonamassa_01_2014_credit Rick GouldJoe Bonamassa

Von Bands und Projekten hat Herr Vielbeschäftigt gerade die Nase voll und liefert dafür lieber ein Solo-Statement: Das heißt DIFFERENT SHADES OF BLUE und zeigt den selbstbewussten Gitarristen von seiner besten Seite.

 

Motörhead 1Motörhead

Es waren keine schönen Nachrichten, mit denen Lemmy in den vergangenen Monaten Schlagzeilen machte: Angeschlagen war er, und zwar ganz schön heftig. Jetzt gibt Mr. Motörhead Entwarnung. Wir können also beruhigt sein.

 

Robert Plant @ Gregg DelmanRobert Plant

Auf die Worte, die mit „L“ beginnen und mit „ed Zeppelin“ enden, reagiert er reichlich missgelaunt. Doch der 66-Jährige hat auch noch seinen Spaß: etwa, indem er das Publikum mit seltsamen Versionen alter Zep-Hits irritiert.

 

Kate Bush

Auf Tournee war die wunderbare Exzentrikerin nur ein einziges Mal: 1979, was ein Weilchen her ist. Mit einer Konzertreihe in London kehrte sie jetzt auf die Bühne zurück, was man getrost als Sensation bezeichnen darf. CLASSIC ROCK war dabei (Seite 122). Und widmet sich darüber hinaus dem Werdegang dieser in vielerlei Hinsicht eindrucksvollen Künstlerin.

 

Jane’s Addiction

Sie waren zweifellos eine der ganz großen Rock-Hoffnungen der 90er Jahre, lieferten ein revolutionäres Debütalbum ab – und zerlegten sich dann quasi selbst. Wieso und weshalb? Frontmann Perry Farrell erklärt die Hintergründe dieser denkwürdigen Rock‘n‘Roll-Odyssee.

 

Richie Sambora

Als Gitarrist von Bon Jovi kam er weltweit zu Ruhm und Ehre, doch momentan reitet er lieber alleine weiter. Und schaut zurück auf all die bewegten Jahre – und natürlich auf jene Freunde, Idole und Kollegen, die ihn inspirierten und begleiteten. Was sie zum Teil auch noch immer tun.

 

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Neuer Job im Plattenladen

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Nikki Sixx 2011a @ Sixx A.M.Um das neue Sixx:A.M.-Album MODERN VINTAGE zu promoten, arbeitete Nikki Sixx – natürlich inkognito – einen Tag als Plattenverkäufer bei Vintage Vinyl Records in New Jersey.

Mit sichtlich viel Spaß beriet er die Kunden, ohne natürlich zu vergssen, stets auf das neue Sixx:A.M.-Werk hinzuweisen, das in Europa am 3. Oktober erscheint.

Aber seht selbst:

The Quireboys: Tramps, Thieves And Black Eyed Sons

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ISS_QUIREBOYS_2014_0006Seit drei Dekaden schippert Kapitän Spike (bürgerlich Jonathan Gray) sein Piratenschiff unter der Quireboys-Flagge über die Rock‘n‘Roll-Meere dieser Welt. Von siffigen Pubs bis hin zu den größten Festivals umsegelte die Mannschaft des charismatischen Engländers jedes Kliff. Sie veredelten ihre Heldentaten mit Gold und Platin, zerbrachen nicht an dem monsunartigen Einbruch des Grunge Mitte der 90er Jahre oder dem Wechsel ins digitale Zeitalter. 2014 verlässt die Fregatte rechtzeitig zu ihrem dreißigsten Jubiläum ein weiteres Mal mit BLACK EYED SONS den Heimathafen, um alle Rock‘n‘Roll-Leichtmatrosen das Fürchten zu lehren. Mit CLASSIC ROCK sprach der berühmte Bandanaträger über seine Inspirationsquellen, falsche Vorstellungen einer neuen Generation und ein dem Wein – Spikes liebstes Getränk – geschuldetes, zweijähriges Verbot.

Spike, neben AC/DC und Motörhead seid ihr eine der wenigen Combos, die niemals die Grundzüge ihres Stils veränderten oder einem Trend hinterher rannten. Nebenbei bemerkt, gibt es von euch keine schlechten oder weniger gute Alben. Denkst du, dass die Quireboys deswegen von dem berühmten „Heiß für einen Sommer“-Damoklesschwert verschont blieben?
In meiner Jugend hörte ich viel Chuck Berry und The Rolling Stones…dann kam ich in meine Zwanziger und die Vorliebe für diesen erdigen Sound blieb mir glücklicherweise erhalten. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Aktuell kaufe ich auch keine „neue“ Musik – die interessiert mich nicht, wenn du verstehst was ich meine – sondern höre lieber alte Soulscheiben. Wenn du dir jetzt die Songs meiner Band anhörst, merkst du schnell, dass es hier nicht um Schnickschnack sondern Bodenständigkeit geht. Das sind simple, gut geschriebene Stücke, die sich nicht an eine bestimmte Dekade festklammern. Wir orientieren uns an den Stones, Mott The Hoople und AC/DC, die zeitlose Musik erschaffen, sich nie verstellten und immer noch erfolgreich sind. Natürlich sollte man auch immer Spaß an der Sache haben. Wenn der weg ist und Musik zu einem Job verkommt, ist es Essig mit der Karriere, da die Fans sofort schnallen, dass du nur noch ihr Geld willst. Neue Alben aufzunehmen und auf Tour zu gehen ist auch extrem wichtig. Das ist wohl die plausibelste Erklärung für unsere 30- jährige Karriere… ein Fünkchen Glück spielte sicher auch immer eine große Rolle.

Wie feiert ihr euer Jubiläum neben dem Release von eurer neuen, coolen Scheibe BLACK EYED SONS?
Oh, damit haben wir schon begonnen! Wir spielten zwei Shows im The Half Moon in Putney, London – dem Club, in dem wir unser allererstes Konzert gaben. Wir luden unsere Freunde und unsere Fans ein und feierten dort „etwas“. (lacht) Nun, das war teilweise schon ziemlich strange, denn es tauchten auch Leute auf, die ich seit diesem Gig damals nicht mehr traf. Was mich auch noch verwunderte waren die 16-, 17- jährigen Kids, die in der ersten Reihe standen…gerade scheint eine ganz neue Generation die Quireboys für sich zu entdecken.

Melden sich mit neuem Album THE TURN und neuer Single ›The Way Around Is Through‹ zurück

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Live 01 _300 dpi_großMit ihren Alben MENTAL JEWELRY (1991), THROWING COPPER (1995), SECRET SAMADHI (1997) und THE DISTANCE TO HERE (1999) prägten Live die Rockszene der Neunziger Jahre.

2009 löste sich die Band aufgrund interner Streitereien auf, Ed Kowalczyk wurde von den restlichen Bandmitgliedern sogar verklagt. Während der Sänger seitdem seine Solokarriere vorantreibt, gründeten Chad Taylor, Patrick Dahlheimer und Chad Gracey zusammen Sänger Kevin Martin und Gitarrist Sean Hennesey von Candlebox die Band The Gracious View.

Im November soll nun THE TURN erscheinen, das erste Album der Musiker unter dem Namen Live seit ihrem Split vor fünf Jahren. Neuer Mann am Mikrofon ist Chris Shinn. „Wir brauchten einen erfahrenen Künstler, der eine neue Dimension musikalischen Geschicks und Glaubwürdigkeit mit in die Band einbringen würde“, erklärte Chad Taylor. „Der einzige Name, der uns allen dreien gleichzeitig durch den Kopf schoss, was Chris Shinn. Es gab kein Auswahlverfahren oder Vorspielen. Wir haben einfach unseren Freund angerufen und gefragt, ob er mit uns Musik machen möchte.“

Wie diese klingt, zeigt die erste Single ›The Way Around Is Through‹. „Dieser Song markiert einen Neustart für Live“, so Chad Gracey. „Wir sind so froh, unsere Musik wieder unter die Leute zu bringen.“

Sehr hier das Video zu ›The Way Around Is Through‹:

The Tea Party: Exklusive Videopremiere von ›Water’s On Fire‹

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635399884949466919Am 19. September erscheint THE OCEAN AT THE END, das neue Album des kanadischen Rock-Trios The Tea Party. Schon heute könnt ihr hier das Video zu ihrer neuen Single ›Water’s On Fire‹ sehen.

Nachdem sich die Originalbesetzung von The Tea Party 2011 wieder zusammengefunden hat, kommt nun neues Material von Jeff Martin (Gesang, Gitarre), Stuart Chatwood (Bass, Keyboards) und Jeff Burrows (Drums, Percussion).

Frontmann Martin über die erste Single ›Water’s On Fire‹: „Diesen Song habe ich in Australien geschrieben. Darin geht es um das große Problem in meinem Leben. Ich hatte ein Paar große Lieben in meinem Leben. Doch meine Kunst nimmt mich so ein. Meine Songs sind alles für mich. Wenn ein Mann sich in eine Frau verliebt, will er, dass sie sich niemals verändert. Wenn sich eine Frau in einen Mann verliebt denkt sie: ‚Ich liebe dich wirklich, aber ich glaube, dass ich dich noch besser machen kann.‘ Mir geht es damit wie in ›Water’s On Fire‹: ‚I feel no shame, walk through flames the water’s on fire, I feel no shame, I will not change, the water’s on fire. The truth there’s only you. You want the truth? You’re my want, my desire. But I feel no shame, I will not change, the water’s on fire.'“

Tracklist:
1. The L.o.C
2. The Black Sea
3. Cypher
4. The Maker
5. Black Roses
6. Brazil
7. The 11th Hour
8. Submission
9. The Cass Corridor
10. Water’s On Fire
11. The Ocean At The End

Seht hier den Clip zu ›Water’s On Fire‹:

Live-Clip von ›Strange Deja Vu‹

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dream-theater-dream-theater-4749Dream Theater veröffentlichen einen neuen Clip ihrer am 26. September erscheinenden Live-DVD BREAKING THE FOURTH WALL.

Diese Version von ›Strange Deja Vu‹ zeigt die Band zusammen mit dem Berklee College Of Music Orchestra And Choir auf einer Show in Boston Anfang des Jahres.

Gitarrist John Petrucci, der den Film auch produzierte, sagte: „Es war so, als würde die Band nach Hause kommen. Dream Thearer sind schon immer sehr eng mit Berklee verbunden gewesen. Uns war klar, dass dieses Zusammenspiel im wunderschönen Opernhaus ein Höhepunkt unserer Along The Ride-Welttournee sein würde. Dieses Konzert ist auch ein bedeutendes Highlight unserer Karriere.“

 

Seht hier den Live-Clip zu ›Strange Deja Vu‹:

Jon Lord: Video ›Burn‹ vom Tribute-Konzert veröffentlicht

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Jon Lord, Deep Purple & Friends_Celebrating Jon Lord_press pictures_Venue_3_credit Neil LupinAm 04. April diesen Jahres fanden sich in der Royal Albert Hall zahlreiche namenhafte Künstler ein, um den verstorbenen Jon Lord zu ehren. Mit dabei waren unter anderem Deep Purples Ian Paice, Glenn Hughes, Bruce Dickinson (Iron Maiden), Rick Wakeman oder Paul Weller.

„Ein solches Konzert habe ich noch nie gegeben“, erklärt Ian Paice. „Wirklich jeder in diesem Saal war da, um einen wundervollen Menschen und großartigen Musiker zu würdigen. Die Royal Albert Hall ist sehr groß und kann einschüchternd wirken. Doch an diesem Abend hatte ich das Gefühl, dass sich ein Haufen Freunde in ihrer – wenn auch etwas überdimensionierten – Lieblingskneipe getroffen hätten, um zusammen zu feiern.“

CELEBRATING JON LORD – AT THE ROYAL ALBERT HALL wird am 26. September auf DVD, Blu-ray und CD erscheinen. Das Video zu Deep Purples Song ›Burn‹ kann man jetzt schon sehen.

Seht hier das Video zu ›Burn‹ mit Ian Paice, Glenn Hughes, Bruce Dickinson, Don Airey und Rick Wakeman:

Unveröffentlichte Doku kommt im November

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doors feastDer von den Doors selbst produzierte Dokumentarfilm FEAST OF FRIENDS aus dem Jahr 1968 wird im November zum ersten Mal veröffentlicht.

Der einzige Film, der jemals von den Doors selbst produziert wurde, entstand während ihrer fünf Monate andauernden Sommer-Tour 1968. Gefilmt wurde das Material von Paul Ferrara, dem offiziellen Bandfotografen und ehemaligen Studienkollegen Morrisons sowie Manzareks.

FEAST OF FRIENDS wird erstmals den remasterten Film in voller Länge zeigen. Außerdem ist ein Zusammenschnitt von Outtakes namens FEAST OF FRIENDS: ENCORE, die Dokumentation THE DOORS ARE OPEN sowie ein Live-Mitschnitt einer zehn-minütigen Version von ›The End‹ darin enthalten.

Erscheinen wird FEAST OF FRIENDS bei uns am 07. November.

Seht hier den Trailer: