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Neues Album erscheint im Mai

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FAITH NO MORESan Francisco - October 28, 2014Dustin Rabin Photography 2680Mit SOL INVICTUS bringen Faith No More am 15. Mai nach 18 Jahren wieder ein neues Studiowerk raus. Hört hier schon mal die erste Single ›Motherfucker‹.

Lange haben uns Faith No More nun warten lassen, doch in Kürze ist es soweit: Am 15. Mai werden die Mannen aus San Francisco endlich wieder eine neue Platte veröffentlichen. SOL INVICTUS ist das erste Studiowerk seit ALBUM OF THE YEAR von 1997. Die Band hat die Platte in Oakland aufgenommen, produziert wurde sie von Bill Gould höchstpersönlich. Zur Einstimmung dürfen wir schon mal die Single ›Motherfucker‹ hören.

„Das neue Album gibt in jedem Fall die Erfahrung wieder, die wir als Musiker in den letzten Jahren gesammelt haben“, erklärt Bassist Gould dem Rolling Stone. „Ich würde sagen, wir haben uns musikalisch auf eine höhere Ebene begeben. Auf dem Album gibt es sehr kraftvolle Passagen und es gibt Momente, die dem Hörer viel Raum gewähren. Weiterhin haben wir unsere eigene Chemie, wir haben unsere eigene Art zu spielen, sodass man unseren Sound in jedem Fall wiedererkennt.“

Im Frühjahr könnt ihr Bill Gould und Kollegen live erleben.

Hier sind die Termine:
29.05 Nürburgring, Grüne Hölle
31.05. München, Rockavaria Festival

Hört hier die neue Faith No More-Single ›Motherfucker‹:

TV-Auftritt bei Conan

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slashSlash gibt zusammen mit Myles Kennedy And The Conspirators seinen neuen Song ›Bent To Fly‹ zum Besten – und mischt damit die US-Talkshow mit Conan O’Brien auf.

Slash hat in der Late-Night-Sendung von Conan O’Brien eine elektrisierende Show hingelegt. Unterstützt von Myles Kennedy und seinen Conspirators spielte die Gitarrenlegende am vergangenen Donnerstag ihren neuen Song ›Bent To Fly‹. Der Track findet sich auf Slashs jüngstem Album WORLD ON FIRE, das im September erschienen ist.

Seht hier Slash und Myles Kennedy mit ›Bent To Fly‹:

Phil Rudd muss sich im April vor Gericht verantworten

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phil ruddAb 21. April findet die Abschlussverhandlung statt im Verfahren gegen den AC/DC-Drummer. Ihm werden Morddrohung und Drogenbesitz vorgeworfen.

Es wird ernst für Phil Rudd: Ab 21. April muss er sich im neuseeländischen Tauranga vor Gericht verantworten. Er soll im September einen Geschäftspartner und dessen Tochter während eines Telefongesprächs bedroht haben. Außerdem wird ihm der Besitz von Metamphetaminen und Cannabis vorgeworfen, die bei einer Wohnungsdurchsuchung im November gefunden worden sein sollen. Rudd hat beide Vorwürfe zurückgewiesen.

Eigentlich sollte der 60-Jährige wegen Anstiftung zum Mord angeklagt werden, dieser schwerwiegendste Vorwurf wurde allerdings fallengelassen, wegen dünner Beweislage. Bei einem früheren Gerichtstermin war Rudd wegen ungewöhnlichen Verhaltens aufgefallen.

Bei AC/DC haben sie derweil mit Chris Slade Ersatz für den skandalträchtigen Drummer gefunden. Schon beim Grammy-Auftritt der Band war der Neuzugang dabei.

Erstes Live-Album mit David Lee Roth

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Van Halen (mit David Lee Roth) (3)Im März werden Van Halen mit TOKYO DOME LIVE IN CONCERT den allerersten Konzertmitschnitt mit ihrem aktuellen Frontmann veröffentlichen.

Wird ja auch langsam Zeit: Fast zwanzig Jahre seines Lebens hat David Lee Roth als Sänger von Van Halen verbracht, Ende März erscheint jetzt endlich die erste Live-Platte mit dem legendären Frontmann. TOKYO DOME LIVE IN CONCERT wurde am 21. Juni 2013 in der japanischen Hauptstadt aufgenommen, kommt als Doppel-CD sowie als 4-LP-Set raus und enthält 23 Songs, darunter Klassiker wie ›Jump‹ und ›Ain’t Talkin‘ ‚Bout Love‹.

David Lee Roth war von 1974 bis 1985 Mitglied von Van Halen und ist, abgesehen von kurzen Reunions, seit 2007 wieder mit dabei. Auf dem bis dato einzigen Van Halen-Mitschnitt LIVE: RIGHT HERE, RIGHT NOW aus dem Jahr 1993 war Sammy Hagar der Mann am Mikro.

Tracklist:
1. Unchained
2. Runnin‘ With The Devil
3. She’s The Woman
4. I’m The One
5. Tattoo
6. Everybody Wants Some
7. Somebody Get Me A Doctor
8. China Town
9. Hear About It Later
10. Oh, Pretty Woman
11. You Really Got Me
12. Dance The Night Away
13. I’ll Wait
14. And the Cradle Will Rock…
15. Hot For Teacher
16. Women In Love
17. Romeo Delight
18. Mean Street
19. Beautiful Girls
20. Ice Cream Man
21. Panama
22. Ain’t Talkin‘ ‚Bout Love
23. Jump

Van Halen

Legendärer Ort der Rockgeschichte

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Rolling Stones LiveAm Bahnhof im britischen Dartford, wo Mick Jagger und Keith Richards sich kennen lernten, verweist nun eine Gedenktafel auf das folgenreiche Aufeinandertreffen.

Es ist eine Begegnung, die die Rockgeschichte verändert hat wie kaum eine andere: Im Jahr 1961 laufen sich die Teenager Mick und Keith auf dem Bahnhof im englischen Dartford zufällig über den Weg. Mick hat einige Blues-Platten im Gepäck, Keith seine Höfner-Gitarre. Die beiden erkennen sich wieder – sie hatten dieselbe Grundschule besucht – und kommen ins Gespräch. Der Rest ist bekannt.

An der Stelle dieses schicksalsträchtigen Aufeinandertreffens ist am Donnerstag im Rahmen einer kleinen Zeremonie eine runde Gedenkplatte angebracht worden, auf der zu lesen ist: „Mick Jagger und Keith Richards haben sich am 17. Oktober 1962 auf Bahnsteig 2 getroffen und dann die Rolling Stones gegründet – eine der erfolgreichsten Bands aller Zeiten.“

Lokalpolitiker Jeremy Kite sagte: „Der Bahnsteig hat eine kleine aber wichtige Rolle in der Pop-Geschichte inne. Ich hoffe, dass in Zukunft viele tausend Reisende mit Freude auf das Schild schauen und erkennen werden, welchen Anteil der Bahnhof am Entstehen der Rolling Stones hatte.“

Seht hier das Video zu ›War Of Kings‹

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Europe warDie schwedischen Hardrocker von Europe präsentieren uns den offiziellen Clip zum Titeltrack ihres im März erscheinenden Albums.

Am 6. März ist es soweit: Europe veröffentlichen ihr brandneues Studiowerk mit dem Titel WAR OF KINGS. Die Platte ist der Nachfolger zu BAG OF BONES von 2012 und wurde von Dave Cobb produziert. „Nachdem wir seine wunderbare Produktion für Rival Sons gehört haben, mussten wir einfach mit ihm arbeiten“, erklärt Sänger Joey Tempest. Jetzt stellen uns die Schweden in ihrem neuen Video den Titelsong vor.

Seht hier den offiziellen Clip zu ›War Of Kings‹ vom neuen Europe-Album:

Seht hier den Grammy-Auftritt mit Chris Slade

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ACDC3AC/DC haben die gestrige Grammy-Verleihung mit einer furiosen Show eröffnet. Mit ihrem neuen Drummer gaben sie ›Rock Or Bust‹ und ›Highway To Hell‹ zum Besten.

Das ist doch mal ein Auftakt: Mit einem energiegeladenen Auftritt haben Angus Young und Co. dem Grammy-Publikum gleich zu Beginn der Award-Show kräftig eingeheizt. Mit Chris Slade am Schlagzeug und Stevie Young an der Rhythmusgitarre stürzte sich die Band in ›Rock Or Bust‹, den Titeltrack ihres neuen Albums, und in ihren Allzeit-Klassiker ›Highway To Hell‹. Als Belohnung gab’s Standing Ovations von den prominenten Musikerkollegen.

Für Slade war es der erste Auftritt mit AC/DC seit 1994 – und nicht der letzte. Denn wie der 68-jährige via Facebook mitteilte, wird er auch auf der anstehenden Tour dabei sein: „Das ist eine wunderbare Möglichkeit für mich. Schließlich bekommen die meisten Leute nicht mal die Chance, einmal im Leben mit ihrer Lieblingsband zu spielen. Ganz zu schweigen von zweimal.“ Slade war schon von 1989 bis 1994 AC/DC-Drummer.

Seht hier AC/DCs Grammy-Performance mit ›Rock Or Bust‹ und ›Highway To Hell‹:

Gemeinsamer Auftritt mit Gary Clark Jr. und Jimmie Vaughan

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foo fighters gary clarkIn der heutigen Ausgabe der US-Sendung Austin City Limits sind die Foo Fighters zu Gast. Hier könnt ihr euch schon mal zwei Ausschnitte aus der Show anschauen.

Für ihren 60-minütigen Auftritt in der legendären TV-Sendung Austin City Limits haben sich die Foo Fighters mit Jimmie Vaughan und Gary Clark Jr. prominente Kollegen hinzugeholt. Letzterer spielte bei ›What Did I Do?/God As My Witness‹ die Hauptrolle an der Gitarre. Für ›Tuff Enuff‹, den Klassiker der Fabulous Thunderbirds aus dem Jahr 1986, bat Dave Grohl deren früheren Gitarristen Jimmie Vaughan auf die Bühne. Die Folge läuft heute auf dem US-Sender PBS.

Zu ›What Did I Do?/God As My Witness‹ steuerte Gary Clark Jr. seine Künste bei:

Jimmie Vaughan zeigte bei ›Tuff Enuff‹, dass er es immer noch drauf hat: