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SOUNDS LIKE NASHVILLE

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sounds like nashville
Am 6.2.2015 launcht uDiscover Music das Projekt SOUNDS LIKE NASHVILLE. Die neu ins Leben gerufene Website für Americana, Country & Folk bietet einen umfassenden Überblick über Nashvilles Musik- und Lifestyle-Szene.

Hier bekommt ihr Hintergrundgeschichten, Infos über neue Alben, angesetzte Tourneen und Festivals sowie Gastro- und Club-Tipps:
www.udiscover-music.de/nashville

Zwei Musikfans können sich vom aktuellen Nashville-Sound selbst überzeugen:
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uDiscover Music verlost eine Reise für 2 Personen nach London zum diesjährigen Country2Country Festival am 7./8. März 2015. Das Programm hält einige der derzeit größten und erfolgreichsten Acts der „Music City USA“, wie Nashville genannt wird, bereit. Darunter: Lady Antebellum, Luke Bryan, Brantley Gilbert, Brandy Clark, Lee Ann Womack und viele mehr. (Teilnahme vom 6.-20. Februar 2015.)

Ab heute im Plattenladen

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the minutes live wellUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen der Woche:

Hier stellen The Minutes sich selbst und den Song ›Supernatural‹ von ihrem neuen Album LIVE WELL, CHANGE OFTEN vor:

Hier findet ihr die Review zu LIVE WELL, CHANGE OFTEN …

Hört hier ›Do You Wanna Rock‹ vom neuen Danko Jones-Album FIRE MUSIC:

Hier findet ihr die Review zu FIRE MUSIC …

So klingt ›The Sails Of Charon‹ von Uli Jon Roths Album SCORPIONS REVISITED:

Hier findet ihr die Review zu SCORPIONS REVISITED …

Seht hier das Video zum Titelsong von Duke Garwoods neuem Album HEAVY LOVE:

Hier findet ihr die Review zu HEAVY LOVE …

Band bestätigt Albumtitel DRONES

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MuseDas kommende Studiowerk von Muse wird DRONES heißen. Dies gab die Gruppe über die sozialen Netzwerke bekannt.

Das für Sommer angekündigte Muse-Album wird den Titel DRONES tragen. Dies bestätigten Matthew Bellamy und Kollegen mit einer Reihe von Instagram-Fotos. Das neue Werk wird das insgesamt siebte der Band und der Nachfolger zu THE 2ND LAW (2012) sein. Bereits vergangene Woche hatten Muse ein Video aus dem Studio gepostet, das den Titel nahelegt hatte.

Mit Bildern wie diesen haben Muse uns den Titel ihrer nächste Platte verraten:

The Minutes – LIVE WELL, CHANGE OFTEN

the minutes live wellDrei sind einfach einer mehr!
Mit LIVE WELL, CHANGE OFTEN verlegen die drei Minuteneier aus Dublin 2015 einen weiteren Rock’n’Roll-Stein auf ihrem Kar-riere-Weg. Bescherte ihnen ihr Debüt MARCATA bereits gewisse Chart-Erfolge in ihrer irischen Heimat und weltweite Support-Slots für die Foo Fighters The Hives und Kings Of Leon, haben The Minutes mit den neuen zehn Songs das richtige Material, um diesen Kurs fortzusetzen. Gemeinsam mit Produzent Garth Rich-ardson gelang ihnen ein groovendes, tobendes Album, das in seiner Stimmung minimalistischen Rock-Duos ähnelt, aber jedem, dem diese Be- setzungen eigentlich zu schmalbrüstig und unvariabel erscheinen, genau das bietet, wonach er immer gesucht hat. Neben zurückgelehnten Nummern wie dem geshuffelten ›Holy Roman Empire‹ oder dem getragenen ›Outlaws‹ treffen auf LIVE WELL, CHANGE OFTEN mal die Black Keys auf ›Personal Jesus‹ (›Cherry Bomb‹), die White Stripes auf ›Joker And The Thief‹ und auch mal Danko Jones auf ›Do You Remember Rock And Roll Radio‹ auf (›1,2,3,4‹).

Danko Jones – FIRE MUSIC

Dank JonesWütender Rock’n’Roll, der den alten mit dem neuen Danko vereint.
Der alte Danko Jones ist: eine Garage-Rock’n’Roll-Maschine mit Sex und Soul – etwa bis NEVER TOO LOUD (2008). Der neuere Danko Jones ist – etwa ab BELOW THE BELT (2010) – etwas glatter, etwas hochgezüchteter, etwas arenatauglicher. Nun, auf seinem siebten Album FIRE MUSIC wirkt es so, als wollte der charismatische Kanadier die alte, räudige Maschine in den Sound der letzten drei Alben integrieren. Jones und der ewige Sidekick John „JC“ Calabrese am Bass waren halt entrüstet, dass ihnen mal wieder ein Schlagzeuger abgesprungen ist – und diesmal auch noch Supermann Atom Willard (Rocket From The Crypt u.v.m.). So was macht nicht glücklich. Es sei denn, der neue Mann namens Rich Knox macht eben genau das: glücklich, indem er das Trio Danko Jones mit neuer Energie anfüttert, eine Möglichkeit liefert, den Unmut rauszuhauen. Das endet dann in frontalen, pissigen Rockern wie ›The Twisting Knife‹, ›Gonna Be A Fight Tonight‹, ›Body Bags‹ oder der lustig-selbstironischen Nummer ›Getting Into Drugs‹. Das Überraschungslevel auf FIRE MUSIC ist überschaubar, der Unterhaltungs-faktor hoch. Danko Jones ist halt der All-killer/no-filler-Typ. Selbst dann, wenn er mit ›I Will Break Your Heart‹ eine Art Hair-Metal-Powerballade mit etwas Tiefgang schreibt. Wer kann, der kann eben.

Uli Jon Roth – SCORPIONS REVISTED

uli jon rothDer Edelstein-Zauberer des Hardrock.
Kaum ein Gitarrist war für die Entwicklung des Hard Rock und des Heavy Metal so wichtig wie Uli Jon Roth. Mit seinen Händen kann er zaubern. Während die Anschlagshand ein tiefes E unter den gehexten Wall-Of-Sound-Teppich zaubert, sind die Fingerkuppen seiner Greifhand pure Magie. In ›Yellow Raven‹ tippen sie auf helle Töne und formen die Blaupause einer Feuerzeugballade. Keine Frage, die in der Phase von 1974 bis 1977 entstandenen Götteralben wie FLY TO THE RAINBOW, IN TRANCE, VIRGIN KILLER und TA- KEN BY FORCE (letzteres mit seiner unvergänglichen Song-Architektur) sind wahrhaft gigantisch. Zwischen Bundstäbchen-Mikado und Flageolett-Konfetti setzte Roth als schöpferischer Stromgitarren-Baumeister Maßstäbe, die von einer Riege von Iron Maiden bis Metallica oft imitiert, bewundert und verfeinert wurden. 1978 hatte Uli vom virtuosen Oktavenspagat die Nase voll. Durch seine Liaison mit Monika Dannemann (die ehemalige Lebensgefährtin von Jimi Hendrix) widmete er sich klassischen Musik-Experimenten, die oftmals schwer nachvollziehbar waren. Uli forschte mit Energiesteinen und wirren Gedankengängen nach einem Gegen-entwurf zum Hamsterrad-Shuffle des Hard-Rock-Kapitalismus. Seit ein paar Jahren hat er sein Frühwerk wieder entdeckt, und wer ihn auf seiner letzten Tour erlebte, konnte nur Bauklötze staunen über die dargebotene Qualität von Songs wie ›The Sails Of Charon‹, ›Pictured Life‹ und ›Fly To The Rainbow‹. Sein Spiel ist übergroß und wird ausreichen, um ihn als einen der wichtigsten Gitarristen in der Rock-Geschichte unangreifbar zu machen. Nun hat er aus den legendären Jahren, als die Scorpions noch in der Aula der Robert-Koch-Realschule in Langenhagen (bei Hannover) probten, insgesamt 19 Stücke ausgewählt und komplett neu eingespielt. Solche Taten wirken natürlich so, als müsste man einem Klassiker-Gemälde wie der Mona Lisa noch mal eine rote Nase anmalen – denn eigentlich reicht bereits das Original als Zeugnis für die Ewigkeit. Rote Nasen sind meist an Anzeichen für grippale Infekte oder weisen auf einen Clown hin. Uli Jon Roth ist jedoch weder krank, noch ein unfreiwilliger Komiker. Er ehrt einfach nur sein Frühwerk – und das hätte ihm schon viel früher einfallen müssen.

Duke Garwood – HEAVY LOVE

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garwoodMeditativer Grummel-Blues.
Nein, es ist nicht Mark Lanegan, der da so versunken und sonor vor sich hingrummelt. Es ist sein Kumpel Duke Garwood, mit dem Lanegan vor zwei Jahren das Album BLACK PUDDING veröffentlicht hat. Überhaupt hilft Garwood gerne mal an diversen Instrumenten bei diversen Kollegen aus. Das hat er schon für das Archie Bronson Outfit und sogar für die Post-Punkerinnen Savages getan. Auf HEAVY LOVE, Garwoods fünftem Album, revanchiert sich Savages-Frontfrau Jehnny Beth und singt beim Titeltrack die zweite Stimme. Ganz unscheinbar. Aber unscheinbar ist hier vieles. Die Instrumentierung ist minimalistisch, die Atmosphäre eher meditativ, bedächtig. So entwickeln die zehn Songs, die Garwood mit Alain Johannes in Josh Hommes Studio in LA aufgenommen hat, eine ganz eigene bis eigenartige Sogkraft. Garwood legt viel Wert auf Nuancierung. Perkussion ist ihm dabei nicht so wichtig, dafür schichtet er sacht akustische und elektrische Gitarren übereinander, wobei letztere vor allem Feedback-Aquarelle zeichnen. In ›Snake Man‹ driftet der Blues sogar ins Jazzige ab, während Garwood in ›Suppertime In Hell‹ fast so etwas wie Frühlingsgefühle aufkommen lässt. Zeitlos, staubig und intim.

PHYSICAL GRAFFITI-Boxset zum 40. Jubiläum – Das erwartet euch

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Photo of LED ZEPPELINLed Zeppelin setzen ihre Reissue-Reihe am 20. Februar mit der Neuauflage des legendären Doppelalbums PHYSICAL GRAFFITI von 1975 fort. Seht hier das offizielle Unboxing Video.

PHYSICAL GRAFFITI gehört zu den ganz großen Klassikern der Rockgeschichte und enthält zeitlose Songs wie ›Kashmir‹ und ›Custard Pie‹. 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung wird die Led Zeppelin-Platte nun mit einer Box gefeiert. Auf 3 CDs und 3 LPs gibt’s in der Super Deluxe Edition das originale Album, von Jimmy Page remastert, sowie unveröffentlichte Tracks. Dazu sind ein Begleitbuch und ein Druck des Covers im Set enthalten.

Außerdem erscheint eine Deluxe Edition mit wahlweise 3 CDs oder 3 LPs sowie eine einfache Neuauflage des originalen Albums (auch als Download).

Das erwartet euch, wenn ihr die neue Super Deluxe Edition auspackt:

Eine ausführliche Review über die Box könnt ihr in der kommenden Ausgabe von CLASSIC ROCK lesen (ab 20. Februar im Handel).