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Unterhaltet euch hier und jetzt mit The Dead Daisies!

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TheDeadDaisies-2015-ColorJetzt ist es so weit. Chattet mit Mitgliedern von Thin Lizzy, Guns N‘ Roses, Mötley Crue, RATT und Whitesnake! Die Supergroup wartet auf euch!!!

Zuerst könnt ihr im Video-Fenster von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr live in das Studio der Dead Daisies in Sydney blicken! Von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr könnt ihr dann sogar mit den Rockstars chatten!

So geht es genau:
Um bei den Aufnahmen zuzusehen:
Geht auf „Play“. Die Webcam wird aktiviert!

Um schriftlich Fragen zu stellen, müsst ihr einen Google-Account (dies kann gmail, Google+ oder Youtube sein) besitzen:
1. Geht auf „an Unterhaltung teilnehmen“ im Video“.
2. Klickt dann auf „Bei Google+ mitmachen“ und loggt euch ein.
3. Geht jetzt auf das Menüsymbol rechts neben dem Info Zeichen („?“) und wählt „Q&A“.
4. Los geht’s!

Alle Infos zu The Dead Daisies und ihre aktuellen Studio-Sessions findet ihr hier …

Klickt hier auf „Play“ um zusehen und der Band Fragen stellen zu können:

Come hangout with The Dead Daisies live from Studio 301 in Sydney Australia. They will be answering questions about their new upcoming album, their recent historic trip to Cuba, and upcoming European tour with KISS. Watch them record for an hour and they will be answering questions at 11AM CEST.

Ab heute im Plattenladen

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randy bachman
Und wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen der Woche:

Seht hier das Making Of zu Randy Bachmans neuem Album HEAVY BLUES:

Hier findet ihr die Review zu HEAVY BLUES …

Hier lässt Beth Hart mit einem Trailer in BETTER THAN HOME blicken und hören:

Hier lest ihr die Review zu BETTER THAN HOME …

So klingen Status Quo mit ›Whatever You Want‹ aus ihrem neuen Konzertmitschnitt AQUOSTIC! LIVE AT THE ROUNDHOUSE:

Hier findet ihr die Review zu AQUOSTIC! LIVE AT THE ROUNDHOUSE …

Calexico lassen hier in die Entstehung des neuen Studioalbums EDGE OF THE SUN blicken:

Hier findet ihr die Review zu EDGE OF THE SUN …

Calexico – EDGE OF THE SUN

calexicoDer Soundtrack zur Siesta.

Joey Burns und John Convertino haben ihren Sound immer schon im Bandnamen geführt: Calexico, das Portmanteau aus „California“ und „Mexico“, verortet ihre Klänge seit Mitte der 90er in der weiten Gegend zwischen Americana und Mariachi. Ihr achtes Album haben Burns und Convertino nun erstmals mitten in Mexico City aufgenommen – was aber zu keinem erhöhten Latin-Anteil in ihrem Mix führt. Im Gegenteil, bis auf wenige Ausnahmen (›Cumbia de Donde‹, ›Coyoacán‹) sind dies mehrheitlich Lieder, die auch als schläfriger US-Indierock durchgingen. Zwar sorgt ein illustres Gästekontingent (u.a. Neko Case, Steel-Gitarrist Greg Leisz oder Band-Of-Horses-Sänger Ben Bridwell) für Abwechslung, zwar erinnern Bläser und Akkordeon hier und da dann doch wieder an den „-exico“-Teil des Bandnamens. Trotzdem, Calexico haben schon spannendere Alben gemacht als EDGE OF THE SUN, auf dem sie ihr bisheriges Werk auf hohem Level verwalten.

Status Quo – AQUOSTIC LIVE AT THE ROUNDHOUSE

Status QuoStromlos glücklich: Quo ziehen den Stecker.

Die Telecaster eingesteckt und synchron das Haupthaar geschüttelt? Nein. Zum einen, weil Francis Rossi nichts mehr zum Schütteln hat. Zum anderen, weil die alten Boogie-Helden auf AQUOSTIC LIVE AT THE ROUNDHOUSE konsequent den klimafreundlichen Unplugged-Ansatz verfolgen. Und plötzlich klingen ihre Stücke genau so volksnah und kneipentauglich, wie sie hinter der elektrischen Fassade eigentlich immer schon waren – Musik, die auch beim Altstadtfest auf dem Marktplatz, in der Bar um die Ecke, im Vereinsheim des örtlichen Sechsligisten für gute Laune, fröhliche Gesichter und steigenden Bierkonsum sorgen kann. So weit so gut, denn dagegen, dass Rock’n’Roll Teil der Massenbespaßungskultur ist, kann man im Grunde nichts haben. Oder wäre einem eine käsige Tanzkapelle, die ›Atemlos durch die Nacht‹ covert, in diesem Zusammenhang lieber? Na, also. Zudem: Es wäre ein Kampf gegen Windmühlen. Wenn Quo die alten Boogie-Knaller bringen, etwa das lange verschüttete ›Down The Dustpipe‹ oder auch Evergreens wie ›Down Down‹, ›Caroline‹ sowie das unvermeidliche ›Rockin’ All Over The World‹, ist trotz fehlender Elektrizität genügend Spannung da. Bei den softeren Nummern wie dem als Opener leider komplett untauglichen ›And It’s Better Now‹ ist das nicht zwangsläufig gegeben. Wir haben von Kneipen geredet, von Vereinsheimen und Altstadtfesten – aber nicht vom „ZDF Fernsehgarten“. Dennoch: Irgendwie muss man diese Typen einfach liebhaben. Der DVD beigefügt ist übrigens die dazu passende Audio-CD, aber Hören und Sehen macht deutlich mehr Spaß.

Beth Hart – BETTER THAN HOME

Beth HartAllein immer noch am besten.

Ja, sicher, ihre Kollabo-Alben mit dem dauerveröffentlichenden Joe Bonamassa waren toll und bekamen entsprechende Aufmerksamkeit. Dabei hätte die Kalifornierin diese Unterstützung überhaupt nicht nötig, wie nicht zuletzt das grandiose BANG BANG BOOM BOOM 2012 bewies. Jetzt geht sie solo in die nächste Runde und lässt die üppige Instrumentierung des Vorgängers – und dessen rockige Klänge – weitgehend hinter sich. Tief musste sie schürfen für diese Stücke, die bis auf das zackige ›Trouble‹ fast komplett getragene Tempi bevorzugen und ihre Stimme noch mehr in den Vordergrund stellen. Und was für eine Stimme das immer noch ist! So dunkel, so roh, so warm, so echt, so einzigartig. Dass das Songwriting dabei von einer enormen Reife beseelt ist, veredelt BETTER THAN HOME zu einer durchweg packenden Sammlung intensiver Bluesballaden, die Beth Harts Status als einer der größten Stars des Genres weiter untermauern. Hier kann man blind zugreifen.

Bachman – HEAVY BLUES

randy bachmanExplosive Rückbesinnung auf alte Tugenden.

Hits fabrizierte Randy Bachman schon vor mehr als 45 Jahren. Zunächst waren es Songs wie ›American Woman‹ und ›No Sugar Tonight‹ für The Guess Who, später unkaputtbare Klassiker wie ›Takin’ Care Of Business‹ und natürlich ›You Ain’t Seen Nothing Yet‹ für Bachman-Turner Overdrive. Das verschaffte Bachman nicht nur eine erfreuliche monatliche GEMA-Abrechnung, sondern auch berühmte Freunde. Neil Young war es, der ihm nun riet, nicht nur die eigene Legende zu verwalten, sondern einen Neuanfang zu wagen. Auf HEAVY BLUES – der Name ist Programm – widmet sich der 71-jährige Kanadier mit elf neuen Songs dem Sound, der ihn einst auf den Weg brachte. Gute Hooks, eine brillierende The-Who-affine Rhythmusgruppe und ein dank Kevin Shirleys naturbelassener Produktion herrlich dreckiger Gitarrenklang geben die Richtung vor und lassen gleich die erste Nummer als laute Pete-Townshend-Hommage aus den Boxen krachen. In bester Power-Trio-Manier knöpfen sich Bachman und seine beiden Mitstreiterinnen danach mit Feuereifer verschiedene Facetten des bluesgefärbten Rock aus dem England der 60er-Jahre vor und klingen dabei so mitreißend, dass es fast zur Nebensache gerät, dass hier außer Neil Young auch noch viele weitere Hochkaräter wie Joe Bonamassa, Jeff Healey und Peter Frampton auf der Gästeliste stehen. Ganz schön beeindruckend!

Hört hier exklusiv das neue Album im Stream

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Stornoway Bonxie Approved Press shotHört bereits vor Veröffentlichung das neue Stornoway-Album BONXIE.

Am 10. April veröffentlichen die Indie-Rocker aus Oxford ihr neues Album. Bereits jetzt könnt ihr es hier komplett hören.

BONXIE, das dritte Studiowerk von Stornoway, entstand zum ersten Mal mit Unterstützung eines Produzenten. Zu diesem Zweck holten sich Sänger Brian Briggs und Co. Gil Norton, bekannt für seine Zusammenarbeit mit den Pixies, Foo Fighters und Twin Atlantic, an Bord.

Tracklist:
1. Between The Saltmarsh And The Sea
2. Get Low
3. Man On Wire
4. The Road You Didn’t Take
5. Lost Youth
6. Sing With Our Senses
7. We Were Giants
8. When You’re Feeling Gentle
9. Heart Of The Great Alone
10. Josephine
11. Love Song Of The Beta Male

Hört hier BONXIE in voller Länge:

„FROM THE VAULT“-Reihe geht in die nächste Runde

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stones marqueeMit FROM THE VAULT: THE MARQUEE – LIVE IN 1971 wird im Juni eine weitere rare Live-Show der Rolling Stones veröffentlicht.

Nach FROM THE VAULT: HAMPTON COLISEUM – LIVE IN 1981 und FROM THE VAULT: L.A. FORUM – LIVE IN 1975 kommt in diesem Sommer mit FROM THE VAULT: THE MARQUEE – LIVE IN 1971 der dritte der insgesamt fünf historischen Stones-Mitschnitte aus dieser Serie.

Die Veröffentlichung, die in unterschiedlichen Formaten (DVD, SD-Blu-ray, DVD+CD und DVD+LP) angeboten wird, zeigt Jagger, Richards, Watts, Taylor und Wyman im intimen Rahmen des legendären Londoner Marquee Clubs kurz vor Erscheinen ihres Ausnahmewerks STICKY FINGERS. 20 Jahre lang war das ursprünglich für einen US-Sender aufgezeichnete Material verschollen. Jetzt können wir noch einmal in eine der absoluten Hochzeiten der Stones eintauchen.

Seht hier die Stones mit ›Dead Flowers‹ bei ihrer Show im Marquee Club: