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Einblicke ins Studio Teil 2

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daisiesSeht hier den zweiten Teil des Video-Tagebuchs aus dem Studio der Dead Daisies. Hier bekommt ihr weitere Einblicke in die Arbeiten am neuen Album der Supergroup.

Am 29. Mai erscheint das neue Album der Dead Daisies. Der Nachfolger des selbstbetitelten Debüts wird auf den Namen REVOLUCIÓN hören und entstand in Australien.
An den Aufnahmen war ein wilder All Star-Haufen bestehend aus Bassist Marco Mendoza (Thin Lizzy, Whitesnake), Keyboarder Dizzy Reed (Guns N’ Roses), Gitarrist David Lowy (Mink, Red Phoenix), Gitarrist Richard Fortus (Guns N’Roses, The Psychedelic Furs), Sänger John Corabi (Mötley Crüe, Ratt) und Drummer Jackie Barnes (Tin Lids, Jimmy Barnes) beteiligt.

Jetzt zeigt euch die Supergroup neue Geschichten von Dizzy Reeds 70s-Sound, John Corabis Lyric-Land und Marco Mendozas Vorliebe für Focaccia.

Seht hier die zweite Folge des Studio-Reports:

Hier geht’s zum ersten Teil …

THE DEAD DAISIES live in Deutschland:
30.05. München, Rockavaria
31.05. Gelsenkirchen, Rock im Revier
02.06. Hamburg, O2 Arena (mit Kiss)
03.06. Berlin, O2 Arena (mit Kiss)
04.06. Leipzig, O2 Arena (mit Kiss)

Plattensammler: Mark Thomas Baker (ORCHID)

Der 70s-Boom geht unvermindert weiter und Orchid stehen dabei in der ersten Reihe. Ende Mai lassen die Doom-Rocker aus der Flower-Power-Metropole San Francisco ihre neue EP SIGN OF THE WITCH auf uns los. Hier blickt Gitarrist Mark Thomas Baker jedoch für uns zurück und verrät uns seine fünf Lieblingsplatten.

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Tour des Monats: 3 Doors Down

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3 Doors Down_credit DOVE SHORE (1)3 Doors Down
Erstmals seit Jahren kommen 3 Doors Down, eine der Speerspitzen des US-Rock, wieder nach Deutschland. Mit ihrem neuen Album US AND THE NIGHT und Klassikern wie ›Kryptonite‹ werden sie uns bei den sechs Hallen-Shows denkwürdige Nächte bereiten.

3 Doors Down live 2016 in Deutschland:
19.10. Berlin, Columbiahalle
20.10. Hamburg, Mehr!Theater
22.10. Köln, Palladium
24.10. München, Zenith
25.10. Stuttgart, Schleyer-Halle
29.10. Offenbach, Stadthalle

Hier Tickets sichern …

Und hier findet ihre weitere Tourneen, die euch von CLASSIC ROCK präsentiert werden …

Seht ein spätes Interview mit Kurt Cobain in voller Länge

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Rock Band NirvanaIm Jahr 1994 gab Nirvana-Sänger Kurt Cobain dem Musikkanal MTV ein längeres Interview. Nun hat der Sender das Video dazu ungeschnitten veröffentlicht.

In seinem letzten Interview mit MTV vor seinem Tod am 5. April 1994 sprach Kurt Cobain ausführlich über seine Magenprobleme, die ihn jahrelang quälten, über die Musikvideos von Nirvana und über seine Tochter Frances Bean Cobain. Das rund 40-minütige Gespräch ist nun zum ersten Mal in voller Länge online zu sehen.

Am 28. Mai erscheint mit „Montage Of Heck“ die erste autorisierte Dokumentation über den Sänger auf DVD. Der Film ist benannt nach einer halbstündigen skurrilen Klangcollage von Cobain aus den späten 80ern.

Hier könnt ihr euch das neu entdeckte Interview mit Kurt Cobain anschauen:

Der Country-Riese stellt sich mit gratis Sampler vor

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BMLG_EP_EuroSampler_Cover_2015.04.21_FNLDiese Plattenfirma ist in den USA der Gigant in der gigantischen Country-Branche. Jetzt will die Big Machine Label Group auch in Europa Fuß fassen und stellt sich bei euch mit einem kleinen Geschenk vor.

Die unterschiedlichen Labels (Big Machine Records, The Valory Music Co., Republic Nashville, Dot Records und Nash Icon Music) der mittlerweile legendären Firma aus dem Country-Herzen des Landes, Nashville, beheimaten Weltstars wie Taylor Swift, Rascal Flatts, Tim McGraw, The Cadillac Three, The Mavericks, Brantley Gilbert, Thomas Rhett, Justin Moore, The Band Perry, Florida Georgia Line, A Thousand Horses, Reba McEntire, Ronnie Dunn, Martina McBride und neuerdings auch Aerosmiths Steven Tyler.

Mit einem kostenlosen, vier Songs umfassenden Sampler will Big Machine seine Bandbreite zeigen und den deutschen Musikfans die Gelegenheit bieten, die aktuelle amerikanische Musikszene kennenzulernen.

Diese Toptracks erwarten euch:
1. The Mavericks – ›Summertime (When I’m With You)‹
2. Rascal Flatts – ›Rewind‹
3. Thomas Rhett – ›Make Me Wanna‹
4. Brantley Gilbert – ›My Baby’s Guns N‘ Roses‹

Hier geht es zum Download:
www.bigmachinesampler.com

Ab heute im Plattenladen

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black rebel motorcycle clubUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

PJ Bond lässt uns ›Broad Street‹ vom neuen Album WHERE WERE YOU? hören:

Hier findet ihr die Review zu WHERE WERE YOU?…

Hier gibt’s einen Ausschnitt aus der Black Rebel Motorcycle Club-DVD LIVE IN PARIS:

Hier findet ihr die Review zu LIVE IN PARIS…

Black Rebel Motorcycle Club – LIVE IN PARIS

black rebel motorcycle clubWillkommen im Club!

Wie die Biker-Gang in dem Marlon-Brando-Klassiker, nach der sie sich benannt haben, sind Peter Hayes, Robert Levon Been und Schlagzeugerin Leah Shapiro so etwas wie Outlaws. Unangepasste, die sich seit der Bandgründung 1998 konsequent weigern, den Vermarktungsmechanismen der Musikindustrie Folge zu leisten. Das hat ihnen zwar nicht unbedingt hohe Chartpositionierungen, dafür aber weltweit eine treue Fanbase eingebracht. BRMC-Konzerte sind Zusammenkünfte eingeschworener Zirkel, verbunden durch das Wissen um die wahren Werte des Rock’n’Roll: Lautstärke, Haltung, Echtheit. Die lassen sich mit einem Konzertfilm zwar nur bedingt einfangen, der Band ging es bei LIVE IN PARIS jedoch in erster Linie darum, die „Intensität und Brutalität“ der „Specter At The Feast“-Shows irgendwie für sich selbst zu konservieren, jene Momente festzuhalten, die so vielleicht nicht wiederkommen. LIVE IN PARIS verfehlt sein Ziel nicht: Der von Bartleberry Logan gedrehte Film gewann 2014 den UK Music Video Award. Mindestens ebenso wertvoll ist jedoch die ebenfalls auf der DVD enthaltene Dokumentation „33.3%“, ein intimes Bandportrait von Yana Amur, das den BRMC von seiner privaten Seite zeigt. 24 Tracks auf zwei CDs bzw. drei Vinyls, samt DVD mit zwei grundsätzlich verschiedenen Annäherungen an die Band: Wer hier zuhört und hinsieht ist Teil der Gang!

PJ Bond – WHERE WERE YOU?

pj-bond-where-were-youNeues aus Jersey.

Singer/Songwriter PJ Bond stammt aus New Brunswick, New Jersey, und das hört man ihm auch an. Denn das Neu-Braunschweig des US-Ostens ist bekanntlich auch die Heimat der Folk-Punks von The Gaslight Anthem, und so würde Bond auch musikalisch perfekt in jenes Konglomerat passen, das stets den Spuren Springsteens folgt: Folkpunkrock-Künstler wie Chuck Ragan, Dave Hause oder eben Brian Fallon und Co. Verglichen mit den eben Genannten, setzt Bond auf WHERE WERE YOU?, seinem zweiten Studioalbum, wohl die leisesten Töne an. Seine ausgesprochen unmittelbaren Texte packt er außerdem in nennenswerter Regelmäßigkeit in Lap-Steel-Klänge, die mit tätowierter Haut umschmeichelnder Melancholie PJ Bond zum bevorzugten Country-Boy aller Boss-Jünger machen.