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Dave Grohl und Kollegen kommen nach Köln und Berlin

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foo fightersDie Foo Fighters weiten ihre Deutschland-Tournee aus. Im November wird die Band für zwei Konzerte in Köln und Berlin vorbeischauen.

Die Foo Fighters scheinen sich in Deutschland wohlzufühlen: Nachdem sie bereits für Rock am Ring, Rock im Park und einen Auftritt am 3. Juni in Hamburg zugesagt haben, werden Dave Grohl und Co. nun auch in Köln und Berlin zeigen, was sie live drauf haben. Mit dabei haben sie dann ihr jüngstes Studiowerk SONIC HIGHWAYS. Präsentiert werden die Shows von CLASSIC ROCK.

Hier sind die neuen Foo Fighters-Termine:
06.11. Köln, Lanxess Arena
08.11. Berlin, Mercedes-Benz Arena

Ab heute im Plattenladen

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sparrow falls a brimstone harvestUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen der Woche:

Cryptex zeigen uns den Trailer zum neuen Album MADELEINE EFFECT:

Hier findet ihr die Review zu MADELEINE EFFECT…

Hier hört ihr ›How Low Are We‹ vom Frank The Baptist-Werk AS THE CAMP BURNS:

Hier findet ihr die Review zu AS THE CAMP BURNS…

Seht hier das Video zu ›Don’t Mean Shit‹ von Hardcore Superstar:

Hier findet ihr die Review zu HCSS…

Sparrow Falls präsentieren den Clip zu ›Shipburner‹ von A BRIMSTONE HARVEST:

Hier findet ihr die Review zu A BRIMSTONE HARVEST…

Cryptex – MADELEINE EFFECT

cryptex madeleine effectAbsolute Hinhörmusik.

An Cryptex aus Salzgitter werden sich vermutlich die Geister scheiden. Denn ihr farbenfroh orchestrierter Progressive-Folk-Rock bedient auf den ersten Zugriff keinerlei Konventionen. Inspiriert durch das Werk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ des französischen Schriftstellers Marcel Proust, der über die subjektive Wahrnehmung von Gegenwart und Vergangenheit philosophiert, ist MADELEINE EFFECT alles andere als pures Rock-Klischee. Stilistisch erinnert auf dieser fabelhaften Scheibe vieles an frühe Jethro Tull, manches auch an die Musik von Marillion zu Zeiten ihres charismatischen Frontmannes Fish. Andererseits: Vergleiche verbieten sich angesichts der hohen Eigenständigkeit dieser Band. Ihr kreativer Kopf Simon Moskon komponiert kompromisslos bunt und abwechslungsreich, um gleichzeitig den Härtegrad und die Stilistik seiner Stücke geschickt zu variieren. Das mag mitunter ein wenig zu verspielt klingen, türmt sich aber in den besten Tracks ›When The Flood Begins‹, ›Stroking Leather‹ und ›Release My Body‹ zu wahrer Hymnenqualität auf. Fazit: MADELEINE EFFECT eignet sich nicht zur profanen Hintergrundberieselung, sondern erfordert Aufmerksamkeit und die Fähigkeit zur Empathie. Ein echter Pluspunkt in Zeiten, in denen Kultur an uns häufig achtlos vorbei zu rauschen scheint.

Sparrow Falls – A BRIMSTONE HARVEST

sparrow falls a brimstone harvestAls der Boss Punk hörte.

Keine Ahnung, ob Bruce Springsteen jemals in seinem Leben auf einem Punkrock-Konzert gewesen ist. Aber er könnte. Und vielleicht hätte er danach eine Band wie The Gaslight Anthem gegründet. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Vermischung aus Classic-Rock-Elementen und Punkrock scheint sich inzwischen etabliert zu haben. Sparrow Falls aus den Niederlanden erinnern sehr an die frühen Gaslight-Werke, allerdings mit einer Prise englischem Punk (›Shipburner‹). Dass die sechsköpfige Band neben ihrer Punkrock-Show schon mal als Country-Band glänzt, muss kein Nachteil sein. Man sieht, die Mischung ist nicht alltäglich und genauso klingen die zehn Songs auch. Außerdem wurde es auch Zeit, dass irgendjemand einmal ein Stück namens ›Berlin You’re Murder‹ schreibt. Richtig spannend wird es, wenn sie aus den Strukturen ausbrechen und wie bei ›The Calm‹ auf einmal wie tanzbare The Cure klingen, sofern Robert Smith Stadionrock auch nur ansatzweise goutieren würde. Ein interessanter Zweitling, der Lust auf mehr macht. In der Bio wird übrigens auf Thin Lizzy- und Maiden-Licks hingewiesen. Die sind hier allerdings nicht zu hören.

Hardcore Superstar – HCSS

hardcore superstar hcssDemo-Recycling.

Für HCSS haben sich die Göteborger Kajal-Rocker von ihren Anfängen inspirieren lassen und längst in Vergessenheit geratenes Demomaterial aus dem Jahr 1994 in eine neue Form gebracht und in die Gegenwart katapultiert. Leider präsentiert sich die gutgemeinte Zeitreise weitaus uninspirierter als erhofft. Trotz vielversprechender Herangehensweise gelingt es den Göteborgern nicht, die zügellose Energie der ersten Tage erneut zu entfachen. Dem Großteil des aufgepeppten Songmaterials fehlt es an Einfallsreichtum. Statt erfrischenden Ideen, zitieren die Schweden aus dem eigenen Katalog und verlieren sich dabei viel zu oft in wenig aussagekräftige Spielereien. Hier sticht tatsächlich Frontmann Joakim „Jocke“ Berg ins Auge. Dieser bringt zwar ein hohes Maß an sehr gut funktionierenden Gesangslinien, aber bewegt sich dabei so nah an seinem bisherigen Schaffen, dass es über die Dauer der zehn Songs extrem vorhersehbar und Streckenweise sogar etwas langweilig wird. Auch mit der Unterstützung von Erfolgs-Produzent Joe Barresi (Tool, Queens Of The Stone Age, Soundgarden) bleibt HCSS nur solides Mittelmaß.

Frank The Baptist – AS THE CAMP BURNS

frank the baptistStilecht lakonisches Comeback der Goth Rocker.

Diese Pause war verdächtig lang. Zwischen 2003 und 2007 veröffentlichten die Goth-Rock-Dandys Frank The Baptist drei Alben, danach gab es ein paar Konzerte, die eine oder andere Kollaboration. Und dann war es lange still. AS THE CAMP BURNS, das vierte Album, dient Anführer Frank Vollmann als Versuchsballon, wird ohne Label und dafür mithilfe von Crowdfunding finanziert. Musikalisch geht es da schon gewohnter zu. Zum Glück, die vorausgegangenen Werke der Baptistenschar waren allesamt atmosphärische, ganz und gar eigene und von einer lakonischen Aura umwehte Rock-Exempel zwischen Goth, Alternative und Wave. Diesen Weg haben Frank The Baptist nicht verlassen, vielmehr zeigt das neue Album eine gewisse Reife und produktionstechnische Raffinesse bei gleichbleibend gutem Gespür für besondere Momente und melancholische Melodien. Vollmanns Stimme ist eine, die man sofort erkennt, Stücke wie das schwebende, dezent britische Post-Punk-Ereignis ›How Low Are We‹ verbrüdern die Tristesse von The Cure mit einem schiefen Lächeln und einem gewissen Whiskeydurst. Da kommt eben alles zusammen, Vollmanns Herkunft San Diego, seine musikalische Sozialisation und seine derzeitige Wahlheimat Berlin. Für den Goth/Alternative Rock bleiben Frank The Baptist jedenfalls auch mit AS THE CAMP BURNS eine wichtige Stimme.

Startruppe um Dave Grohl und Nick Oliveri veröffentlicht Debüt

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Foo Fighters @ Jens BeckerDie Teenage Time Killers werden im Juli ihr erstes Studiowerk GREATEST HITS VOL.1 rausbringen. Darauf sind zahlreiche prominente Musiker zu hören.

Am 31. Juli ist es soweit: Die Allstar-Band Teenage Time Killers um Dave Grohl, Nick Oliveri und Corey Taylor legt ihr Debüt GREATEST HITS VOL.1 vor. Aufgenommen wurde das Album in Grohls Studio 606 in Kalifornien.

Die Teenage Time Killers wurden von den Corrosion Of Conformity-Männern Reed Mullin und Mike Dean gegründet und haben neben Grohl und Oliveri u. a. Corey Taylor (Slipknot), Randy Blythe (LAMB OF GOD), Pat Smear (Foo Fighters), Matt Skiba (Blink-182) und Jello Biafra (The Dead Kennedys) in ihren Reihen.

Hier seht ihr das Coverfoto zu GREATEST HITS VOL.1 von den Teenage Time Killers:
teenage time killers

Tribute-Album mit Jack Bruce angekündigt

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Beatles (24)Im Mai erscheint mit KEEP CALM AND SALUTE THE BEATLES eine Hommage an die Fab Four. Künstler wie Jack Bruce und John Wetton sind auf der Platte vertreten.

Cream-Bassist Jack Bruce wird auf dem neuen Tribute-Album KEEP CALM AND SALUTE THE BEATLES mit einer seiner letzten Aufnahmen zu hören sein, einem Cover von ›Eleanor Rigby‹. „Eine niederschmetternde Interpretation der traurigen Ballade“, wie es heißt. Bruce ist im Oktober mit 71 Jahren verstorben.

Außerdem haben Musiker wie Asia-Sänger John Wetton, Todd Rundgren, Ann Wilson von Heart oder Leo Sayer Tracks beigesteuert. Produziert wurde KEEP CALM AND SALUTE THE BEATLES vom ehemaligen Yes-Mann Billy Sherwood, der mit einer Fassung von ›Something‹ vertreten ist. Erscheinungsdatum ist der 8. Mai.

Im Juni werden John Lennons Soloalben nach den Beatles auf Vinyl versammelt in einem umfangreichen Boxset rauskommen. Ab August werden die Platten einzeln erhältlich sein.

Tracklist des Beatles-Tributes:
1. Across The Universe – Ann Wilson
2. Penny Lane – John Wetton
3. Eleanor Rigby – Jack Bruce
4. Blackbird – Liz Madden
5. Norwegian Wood – Andrew Gold
6. Hide Your Love Away – Todd Rundgren
7. All You Need Is Love – Helen Reddy
8. I’ll Follow The Sun – Judy Collins
9. And I Love Her – Howard Jones
10. Ticket To Ride – Felix Cavaliere
11. Let It Be – KC
12. Yesterday – David Clayton Thomas
13. Nowhere Man – Martha Davis
14. All I Gotta Do – Stephen Bishop
15. Something – Billy Sherwood
16. Hey Jude – Leo Sayer

keep calm and salute the beatles