0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 1031

Ab heute im Plattenladen

0

sparrow falls a brimstone harvestUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen der Woche:

Cryptex zeigen uns den Trailer zum neuen Album MADELEINE EFFECT:

Hier findet ihr die Review zu MADELEINE EFFECT…

Hier hört ihr ›How Low Are We‹ vom Frank The Baptist-Werk AS THE CAMP BURNS:

Hier findet ihr die Review zu AS THE CAMP BURNS…

Seht hier das Video zu ›Don’t Mean Shit‹ von Hardcore Superstar:

Hier findet ihr die Review zu HCSS…

Sparrow Falls präsentieren den Clip zu ›Shipburner‹ von A BRIMSTONE HARVEST:

Hier findet ihr die Review zu A BRIMSTONE HARVEST…

Cryptex – MADELEINE EFFECT

cryptex madeleine effectAbsolute Hinhörmusik.

An Cryptex aus Salzgitter werden sich vermutlich die Geister scheiden. Denn ihr farbenfroh orchestrierter Progressive-Folk-Rock bedient auf den ersten Zugriff keinerlei Konventionen. Inspiriert durch das Werk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ des französischen Schriftstellers Marcel Proust, der über die subjektive Wahrnehmung von Gegenwart und Vergangenheit philosophiert, ist MADELEINE EFFECT alles andere als pures Rock-Klischee. Stilistisch erinnert auf dieser fabelhaften Scheibe vieles an frühe Jethro Tull, manches auch an die Musik von Marillion zu Zeiten ihres charismatischen Frontmannes Fish. Andererseits: Vergleiche verbieten sich angesichts der hohen Eigenständigkeit dieser Band. Ihr kreativer Kopf Simon Moskon komponiert kompromisslos bunt und abwechslungsreich, um gleichzeitig den Härtegrad und die Stilistik seiner Stücke geschickt zu variieren. Das mag mitunter ein wenig zu verspielt klingen, türmt sich aber in den besten Tracks ›When The Flood Begins‹, ›Stroking Leather‹ und ›Release My Body‹ zu wahrer Hymnenqualität auf. Fazit: MADELEINE EFFECT eignet sich nicht zur profanen Hintergrundberieselung, sondern erfordert Aufmerksamkeit und die Fähigkeit zur Empathie. Ein echter Pluspunkt in Zeiten, in denen Kultur an uns häufig achtlos vorbei zu rauschen scheint.

Sparrow Falls – A BRIMSTONE HARVEST

sparrow falls a brimstone harvestAls der Boss Punk hörte.

Keine Ahnung, ob Bruce Springsteen jemals in seinem Leben auf einem Punkrock-Konzert gewesen ist. Aber er könnte. Und vielleicht hätte er danach eine Band wie The Gaslight Anthem gegründet. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Vermischung aus Classic-Rock-Elementen und Punkrock scheint sich inzwischen etabliert zu haben. Sparrow Falls aus den Niederlanden erinnern sehr an die frühen Gaslight-Werke, allerdings mit einer Prise englischem Punk (›Shipburner‹). Dass die sechsköpfige Band neben ihrer Punkrock-Show schon mal als Country-Band glänzt, muss kein Nachteil sein. Man sieht, die Mischung ist nicht alltäglich und genauso klingen die zehn Songs auch. Außerdem wurde es auch Zeit, dass irgendjemand einmal ein Stück namens ›Berlin You’re Murder‹ schreibt. Richtig spannend wird es, wenn sie aus den Strukturen ausbrechen und wie bei ›The Calm‹ auf einmal wie tanzbare The Cure klingen, sofern Robert Smith Stadionrock auch nur ansatzweise goutieren würde. Ein interessanter Zweitling, der Lust auf mehr macht. In der Bio wird übrigens auf Thin Lizzy- und Maiden-Licks hingewiesen. Die sind hier allerdings nicht zu hören.

Hardcore Superstar – HCSS

hardcore superstar hcssDemo-Recycling.

Für HCSS haben sich die Göteborger Kajal-Rocker von ihren Anfängen inspirieren lassen und längst in Vergessenheit geratenes Demomaterial aus dem Jahr 1994 in eine neue Form gebracht und in die Gegenwart katapultiert. Leider präsentiert sich die gutgemeinte Zeitreise weitaus uninspirierter als erhofft. Trotz vielversprechender Herangehensweise gelingt es den Göteborgern nicht, die zügellose Energie der ersten Tage erneut zu entfachen. Dem Großteil des aufgepeppten Songmaterials fehlt es an Einfallsreichtum. Statt erfrischenden Ideen, zitieren die Schweden aus dem eigenen Katalog und verlieren sich dabei viel zu oft in wenig aussagekräftige Spielereien. Hier sticht tatsächlich Frontmann Joakim „Jocke“ Berg ins Auge. Dieser bringt zwar ein hohes Maß an sehr gut funktionierenden Gesangslinien, aber bewegt sich dabei so nah an seinem bisherigen Schaffen, dass es über die Dauer der zehn Songs extrem vorhersehbar und Streckenweise sogar etwas langweilig wird. Auch mit der Unterstützung von Erfolgs-Produzent Joe Barresi (Tool, Queens Of The Stone Age, Soundgarden) bleibt HCSS nur solides Mittelmaß.

Frank The Baptist – AS THE CAMP BURNS

frank the baptistStilecht lakonisches Comeback der Goth Rocker.

Diese Pause war verdächtig lang. Zwischen 2003 und 2007 veröffentlichten die Goth-Rock-Dandys Frank The Baptist drei Alben, danach gab es ein paar Konzerte, die eine oder andere Kollaboration. Und dann war es lange still. AS THE CAMP BURNS, das vierte Album, dient Anführer Frank Vollmann als Versuchsballon, wird ohne Label und dafür mithilfe von Crowdfunding finanziert. Musikalisch geht es da schon gewohnter zu. Zum Glück, die vorausgegangenen Werke der Baptistenschar waren allesamt atmosphärische, ganz und gar eigene und von einer lakonischen Aura umwehte Rock-Exempel zwischen Goth, Alternative und Wave. Diesen Weg haben Frank The Baptist nicht verlassen, vielmehr zeigt das neue Album eine gewisse Reife und produktionstechnische Raffinesse bei gleichbleibend gutem Gespür für besondere Momente und melancholische Melodien. Vollmanns Stimme ist eine, die man sofort erkennt, Stücke wie das schwebende, dezent britische Post-Punk-Ereignis ›How Low Are We‹ verbrüdern die Tristesse von The Cure mit einem schiefen Lächeln und einem gewissen Whiskeydurst. Da kommt eben alles zusammen, Vollmanns Herkunft San Diego, seine musikalische Sozialisation und seine derzeitige Wahlheimat Berlin. Für den Goth/Alternative Rock bleiben Frank The Baptist jedenfalls auch mit AS THE CAMP BURNS eine wichtige Stimme.

Startruppe um Dave Grohl und Nick Oliveri veröffentlicht Debüt

0

Foo Fighters @ Jens BeckerDie Teenage Time Killers werden im Juli ihr erstes Studiowerk GREATEST HITS VOL.1 rausbringen. Darauf sind zahlreiche prominente Musiker zu hören.

Am 31. Juli ist es soweit: Die Allstar-Band Teenage Time Killers um Dave Grohl, Nick Oliveri und Corey Taylor legt ihr Debüt GREATEST HITS VOL.1 vor. Aufgenommen wurde das Album in Grohls Studio 606 in Kalifornien.

Die Teenage Time Killers wurden von den Corrosion Of Conformity-Männern Reed Mullin und Mike Dean gegründet und haben neben Grohl und Oliveri u. a. Corey Taylor (Slipknot), Randy Blythe (LAMB OF GOD), Pat Smear (Foo Fighters), Matt Skiba (Blink-182) und Jello Biafra (The Dead Kennedys) in ihren Reihen.

Hier seht ihr das Coverfoto zu GREATEST HITS VOL.1 von den Teenage Time Killers:
teenage time killers

Tribute-Album mit Jack Bruce angekündigt

0

Beatles (24)Im Mai erscheint mit KEEP CALM AND SALUTE THE BEATLES eine Hommage an die Fab Four. Künstler wie Jack Bruce und John Wetton sind auf der Platte vertreten.

Cream-Bassist Jack Bruce wird auf dem neuen Tribute-Album KEEP CALM AND SALUTE THE BEATLES mit einer seiner letzten Aufnahmen zu hören sein, einem Cover von ›Eleanor Rigby‹. „Eine niederschmetternde Interpretation der traurigen Ballade“, wie es heißt. Bruce ist im Oktober mit 71 Jahren verstorben.

Außerdem haben Musiker wie Asia-Sänger John Wetton, Todd Rundgren, Ann Wilson von Heart oder Leo Sayer Tracks beigesteuert. Produziert wurde KEEP CALM AND SALUTE THE BEATLES vom ehemaligen Yes-Mann Billy Sherwood, der mit einer Fassung von ›Something‹ vertreten ist. Erscheinungsdatum ist der 8. Mai.

Im Juni werden John Lennons Soloalben nach den Beatles auf Vinyl versammelt in einem umfangreichen Boxset rauskommen. Ab August werden die Platten einzeln erhältlich sein.

Tracklist des Beatles-Tributes:
1. Across The Universe – Ann Wilson
2. Penny Lane – John Wetton
3. Eleanor Rigby – Jack Bruce
4. Blackbird – Liz Madden
5. Norwegian Wood – Andrew Gold
6. Hide Your Love Away – Todd Rundgren
7. All You Need Is Love – Helen Reddy
8. I’ll Follow The Sun – Judy Collins
9. And I Love Her – Howard Jones
10. Ticket To Ride – Felix Cavaliere
11. Let It Be – KC
12. Yesterday – David Clayton Thomas
13. Nowhere Man – Martha Davis
14. All I Gotta Do – Stephen Bishop
15. Something – Billy Sherwood
16. Hey Jude – Leo Sayer

keep calm and salute the beatles

Von Hertzen Brothers – Nordisch By Nature

0

von-hertzen-brothers @ VILLE JUURIKKALA (1)Die Von Hertzen Brothers sind ein finnisches Phänomen. Sie haben ihre Kollegen von H.I.M., The Rasmus und sogar Hanoi-Rocks-Legende Michael Monroe überholt und feiern regelmäßig Spitzenplatzierungen in den Charts. Doch außerhalb ihrer Heimat sind die drei Brüder (Sänger Mikko, Gitarrist Kie und Bassist Jonne) aus Helsinki ein beinahe unbeschriebenes Blatt. Das soll sich mit ihrem sechsten Album NEW DAY RISING ändern. Und so luden sie CLASSIC ROCK zu zwei ausverkauften Shows, zum Interview und einer Führung durch die Hauptstadt Finnlands ein.

Tavastia Klubi ist der legendärste Club in der finnischen Rockgeschichte.
Mikko: Das ist unser Heimspiel. Trotzdem sind wir hier immer nervöser als irgendwo anders. Ich denke, das liegt daran, dass wir hier vor unseren Familien, Freunden und langjährigen Fans spielen. Denen muss man es natürlich immer wieder besonders beweisen.

Langsam geht die Reise immer weiter weg von zu Hause und ihr streckt eure Fühler Richtung USA aus. Wie war euer Gastspiel auf dem SXSW in Austin vor einigen Tagen?

Mikko: Nun, es war spaßig. Das ist eine dermaßen riesige Veranstaltung, dass du dort immer etwas verpasst. Für uns war das ein sehr wichtiger Besuch. Mit diesem Album versuchen wir ja jetzt auch in den Staaten Fuß zu fassen. In Austin konnten wir unsere amerikanischen Partner treffen und ihnen zeigen, wie ein Von-Hertzen-Brothers-Konzert wirklich abläuft.

Wie kam eure Show beim Ami-Publikum an?
Mikko: Die Leute fanden es gut, denke ich. Ich meine, wenn du dort spielst, trittst du zeitgleich mit 60 anderen Bands in der selben Straße auf. Da war es schon fantastisch, dass der Laden, in dem wir spielten richtig voll war und keiner während unserer Show gegangen ist.

Ihr habt für NEW DAY RISING mit dem legendären Produzenten Garth „GGGarth“ Richardson (Rage Against The Machine, Ugly Kid Joe, Rise Against, Sick Of It All, Skunk Anansie) und Mixer Randy Staub (Metallica, Bon Jovi, Bryan Adams, Nickelback) gearbeitet.
Mikko: Dasselbe Team wie das von Biffy Clyro!

War die Wahl von GGGarth mit seinen in den USA und weltweit extrem erfolgreichen Veröffentlichungen eine bewusste Entscheidung?
Mikko: Nachdem wir NINE LIVES komplett selbstständig aufgenommen und produziert hatten, haben wir uns überlegt, dass wir diesmal eine andere Erfahrung machen wollten. Es standen auch britische Produzenten zur Debatte. Es war also wirklich keine „Amerika hier, Amerika da“-Entscheidung. Wir wollten einfach hochklassige Profis.

Wisst ihr, dass GGGarth über die Zusammenarbeit mit euch von einem „traumhaften Erlebnis“ spricht?
Jonne: War das vor den Aufnahmen oder danach? (lacht)
Mikko: Viele Leute denken, es wäre traumhaft. Aber du kannst ja mal unsere Managerin Virpi fragen!
Virpi: Soll ich das wirklich beantworten? Nimmst du das gerade auf? (lacht)
Mikko: Naaaaa gut, alles hat seine Licht- und Schattenseiten! (lacht) Aber jetzt mal ernsthaft: Wenn jemand, der das seit so langer Zeit macht und bereits massive Hitalben produziert hat, sagt, dass er ganz perplex von deinen musikalischen und geschäftlichen Ambitionen ist, dann hat das schon seinen Reiz.

Wie war es eigentlich, im historischen The Farm [ehemals Little Mountain Studios, Anm. d. Red.] in Vancouver aufzunehmen?
Mikko: Als wir zum ersten Mal reingegangen sind, war das schon
beeindruckend. Als wir dann richtig zu arbeiten begonnen hatten, haben wir gar nicht mehr wahrgenommen, wo wir waren. Als wir dann die Drum- und Bass-Tracks in der Kiste hatten, haben wir uns umgesehen. Wir kannten natürlich alle den Aerosmith-Film „The Making Of Pump“, und dann das legendäre Mischpult zu sehen, das war schon cool!

 
So sieht es bei den Von Hertzen Brothers zu Hause aus:
[slideshow_deploy id=’28386′]

 

Wie viel Einfluss hatte GGGarth auf die Kompositionen von NEW DAY RISING?
Jonne: Bevor wir zu ihm geflogen sind, kam er uns in Helsinki besuchen und wir gingen alle Lieder durch. In dieser Phase brachte er viele Ideen an. Einige davon kamen auf das Album, einige…
Mikko: …haben wir in die Tonne getreten! (lacht)

Hat er wirklich eine Regel aufgestellt, nach der du nur über fünf Themen texten durftest?
Mikko: Sagen wir, es war eine Richtlinie. Aber doch, das stimmt. Weil er ja weiß, was bei den Leuten einschlägt, schlug er folgende Themen vor: 1. Ich liebe dich. 2. Du liebst mich. 3. Ich liebe dich nicht. 4. Du liebst mich nicht. 5. Politik.
Kie: Also sind es nur vier. Politik hat es nicht auf das Album geschafft. (lacht)

GGGarths Team hat euch einen ganz schön glattpolierten Sound verpasst. Hattet ihr manchmal Angst, dass es den Fans zu kommerziell werden könnte und sie vielleicht denken, dass ihr euch jetzt verkauft?
Kie: Man muss sich eben immer weiterentwickeln. Sicher ist das ein gewisses Risiko, aber es war unsere Entscheidung. Es fühlt sich nicht wie ein Kompromiss an. Ganz im Gegenteil: Das ist die Umsetzung unseres Wunsches.

In den ersten Kritiken über euer neues Album konnte man häufig von Vergleichen mit legendären Rockbands wie Soundgarden oder sogar Led Zeppelin lesen. Ihr habt früher euren Stil mehr in einer Prog- Ecke wie der von Steven Wilson, Opeth oder Biffy Clyro gesehen. Ist NEW DAY RISING jetzt ein Prog- oder ein Hardrockalbum?
Jonne: Es ist eher ein reines Rockalbum.
Mikko: Oh ja! Das war auch eines unserer Vorhaben. Frühere Alben wie APPROACH und LOVE REMAINS THE SAME waren wirklich diese experimentellen, epischen Prog-Alben.

Geht es um eure Musik, ist oft von einer gewissen „finnischen Melancholie“ die Rede. Ist das wirklich eine speziell finnische Eigenschaft?
Jonne: Das ist schwer für uns zu beurteilen, weil wir ja Finnen sind. (lacht)
Mikko: Ich halte das schon für möglich. Ich denke, man hört es in unseren Melodien.
Kie: Oh, ich bin davon überzeugt. Die slawischen, östlichen Wurzeln machen das aus.
Mikko: Um ehrlich zu sein, glaube ich, dass finnisches Songwriting tiefgründiger ist, als beispielsweise schwedisches. Die Schweden sind sehr viel öfter „alle happy, alles schön“. Sie haben den westlichen, amerikanischen Einfluss. Wir den russischen. Ich frage mich, ob Finnland eine Band wie ABBA hervorbringen könnte.
Kie: Haha, sicher nicht! Wir haben Lordi. (lacht)

Die Presse titelt über euch gerne mit dem Spruch „Der Sound brüderlicher Liebe“. Gibt es bei euch auch manchmal brüderlichen …
Mikko: … Hass? (lacht) Manchmal! Jeder von uns will sein Bestes in die Songs bringen und dann muss man eben auch mal streiten. Aber weil wir das schon seit so langer Zeit machen, verstehen wir schon immer den anderen. Bei diesem Album gab es nicht viele Kämpfereien.

Seit Jahren seid ihr die Nummer-1-Rockband in Finnland, doch im Ausland wissen die meisten nicht von eurer enormen Bedeutung. Wie wollt ihr daraus ausbrechen?
Mikko: Hoffentlich mit NEW DAY RISING! Und mit vielen Konzerten. Wir müssen wirklich nach Deutschland kommen.

Ihr könntet auch wieder die Foo Fighters supporten, wenn sie diesen Sommer durch Europa touren.
Mikko: Das war damals schon fantastisch. Aber jetzt, mit dem neuen Material, wäre es genial. Virpi! Machst du das bitte fix?! (lacht)