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Seht hier die Premiere des Videos zu ›Hit The Ground‹

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hinder_4_credit_david_mcneese_smallIm Frühsommer veröffentlichen Hinder ihr Album WHEN THE SMOKE CLEARS. Schon jetzt könnt ihr hier ihr Lyric-Video zur Single ›Hit The Ground‹ sehen.

Am 15. Mai bringen die fünf Rocker aus Oklahoma City ihr mittlerweile fünftes Studioalbum unter die Leute. Neben elf noch unbekannten Stücken wird dann auf WHEN THE SMOKE CLEARS auch zum ersten Mal der neue Lead-Sänger von Hinder, Marshal Dutton, zu hören sein. Dutton, der seit jeher als Co-Schreiber und -Komponist zum engeren Kreis von Hinder zählt, ersetzt nun offiziell seinen Vorgänger Austin Winkler, der 2012 die Band verlassen hatte.

Drummer Cody Hanson zu WHEN THE SMOKE CLEARS: „Wir haben ein richtig großartiges Album gemacht. Wenn die Fans es erst mal in Händen haben, werden sie sehr zufrieden damit sein.“

Über die aktuelle Single kann Hanson Folgendes verraten: „›Hit The Ground‹ ist eine Schlüssel-Nummer auf dem Album, denn der Text dieses Songs ist so aufrichtig. Über viele Jahre waren wir als Party-Band bekannt. Das ist auch noch immer unser Ding, aber jedes einzelne Wort dieses Songs haben wir wirklich erlebt. Wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn deine gesamte Welt über dir zusammenstürzt.“

Tracklist:
1. Rather Hate Than Hurt
2. Hit The Ground
3. Wasted Life
4. If Only For Tonight
5. Intoxicated
6. Dead To Me
7. Foolish Eyes
8. Nothing Left To Lose
9. Letting Go
10. I Need Another Drink
11. When She Cries

Seht hier das den Clip zu ›Hit The Ground‹ von Hinder:

Tour: Cryptex

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cryptexCryptex sind auf Tour, um ihr brandneues Studiowerk MADELEINE EFFECT vorzustellen. Wer eine Vorliebe für ausgetüftelte Progrock-Arrangements hat, der sollte Simon Moskon, André Jean Henri Mertens, Marc Andrejkovits und Simon Schröder nicht verpassen.

05.11. Kiel, Pumpe – Roter Salon
06.11. Hamburg, Rock n Roll Warehouse
07.11. Lüneburg, Zwick
12.11. Hannover, Lux
21.11. Barsinghausen, ASB Bahnhof
24.11. Ludwigsburg, Rockfabrik­
25.11. Herbolzheim, Atlantis­
27.11. Berlin, Black Land
05.12. Itzehoe, Atzehoe­
06.12. Cuxhaven, Janjas Musikbar
12.12. Eschwege, JUZ
09.04.16 Mannheim, 7er Club
10.04.16 Augsburg, Spectrum
11.04.16 Bamberg, Liveclub

Tour: Crosby, Stills & Nash

Crosby Stills and NashDie Supergroup des Westcoast-Sounds kommt wieder nach Deutschland! Nach ihrer erfolgreichen Tournee im Sommer 2013 kehren die legendären Crosby, Stills & Nash im Herbst 2015 für zwei Konzerte zurück.

06.10. Stuttgart, Porsche Arena
07.10. Berlin, Tempodrom

Tickets bekommt ihr hier …

Tour: Deep Purple

DEEP-PURPLE 20141968 gegründet, stehen die Briten bis heute für zeitlose Rockmusik. Krachende Riffs und gekonnte Gitarrensoli sind bei ihren Konzerten garantiert. Am Mikro ist der legendäre Ian Gillan zu erleben.

13.11. Oberhausen, Königspilsner Arena
14.11. Magdeburg, Getec Arena
16.11. Rostock, Stadthalle
17.11. Leipzig, Arena
18.11. Hannover, Swiss Life Hall
20.11. Trier, Arena
21.11. Nürnberg, Arena
23.11. Hamburg, O2 World
24.11. Berlin, Max Schmeling Halle
26.11. München, Olympiahalle
27.11. Frankfurt, Festhalle
28.11. Stuttgart, Hans Martin Schleyer Halle

Green Day und Ringo Starr in Ruhmeshalle aufgenommen

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Green Day @ Marina Chavez (1)Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie am Samstag in Cleveland sind der Ex-Beatle und die Punkrocker in die Rock and Roll Hall of Fame eingeführt worden.

Gut 25 Jahre nach ihrer Gründung sind Green Day in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden. Sänger Billie Joe Armstrong sagte in seiner Dankesrede: „Mir fehlen die Worte. Die Dankbarkeit, die ich gerade fühle, ist überwältigend.“ Weiter verkündete Armstrong: „Ich liebe den Rock’n’Roll, und ich werde ihn für den Rest meines Lebens lieben.“ Im Anschluss spielte er mit seinen Bandkollegen ›American Idiot‹, ›When I Come Around‹ und ›Basket Case‹.

Ringo Starr wurde als Solokünstler geehrt. Mit den Beatles ist er bereits seit 1988 Mitglied der Ruhmeshalle. Die Laudatio hielt Paul McCartney. Yoko Ono hatte Starr zuvor in einem Interview mit dem Rolling Stone als den „einflussreichsten Beatle“ bezeichnet.

Neben Green Day und Starr wurden Lou Reed, Joan Jett, Stevie Ray Vaughan and Double Trouble, die Paul Butterfield Blues Band und Bill Withers in die Hall of Fame eingeführt. Gegen Ende des Abends gab eine All-Star-Besetzung, darunter McCartney, Starr, Green Day, Patti Smith, Dave Grohl und Bill Withers ›With A Little Help From My Friends‹ zum Besten, bevor Starr mit ›I Wanna Be Your Man‹ für den Schlusspunkt sorgte.

Bill Wyman veröffentlicht Solo-Album BACK TO BASICS

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Bill Wyman Photo.by Jordi RenartIm Juni wird der frühere Rolling Stones-Bassist Bill Wyman mit BACK TO BASICS seine erste Solo-Platte seit 33 Jahren rausbringen.

Ein Blick in sein umfangreiches Archiv hat Bill Wyman dazu inspiriert, am 22. Juni sein erstes Studiowerk seit 33 Jahren zu veröffentlichen. Aus 60 Demoaufnahmen wählte der Bassist fünf Stücke aus, fügte acht neue Songs hinzu, und fertig war BACK TO BASICS.

„Anfangs dachte ich, ‚ich bin ein bisschen alt dafür'“, erklärt Wyman zur neuen Platte, „aber dann fiel mir ein: ‚All die Bluesmusiker haben gespielt, bis sie umgefallen sind, also warum versuche ich das nicht auch?'“

Wymans Ex-Kollegen haben vor Kurzem eine alternative Fassung ihres Klassikers ›Wild Horses‹ präsentiert. Im Mai erscheinen mit “How Can It Be? – A Rock & Roll Diary” Ron Woods Tagebuchaufzeichnungen aus dem Jahr 1965.

Tracklist:
1. What & If & When & Why
2. I Lost My Ring
3. Love, Love, Love
4. Stuff (Can’t Get Enough)
5. Running Back To You
6. She’s Wonderful
7. Seventeen
8. I’ll Pull You Through
9. November
10. Just A Friend Of Mine
11. It’s A Lovely Day
12. I Got Time
13. Exciting (Digital-only bonus track)

›Spectral Mornings‹ für wohltätigen Zweck neu aufgenommen

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Steve Hackett pic1 2010Mitglieder von Magenta, Big Big Train, der Steven Wilson Band und Spock’s Beard haben ›Spectral Mornings‹ neu eingespielt. Mit den Einnahmen soll die Parkinson-Gesellschaft unterstützt werden. Steve Hackett ist an der Gitarre zu hören.

Am 27. April erscheint mit SPECTRAL MORNINGS 2015 eine EP mit Neufassungen des Steve Hackett-Songs ›Spectral Mornings‹ aus dem Jahr 1979. Die Verkaufseinnahmen werden der englischen Parkinson-Gesellschaft zugute kommen. Die Idee zu dem Projekt kommt von Rob Reed von Magenta. „Ich liebte das Stück schon immer“, so Reed. „Es hat eine großartige Gitarrenmelodie, und ich dachte, es wäre interessant, den Song mit einem Text neu aufzunehmen.“

Als Sänger konnte Reed seine Bandkollegin Christina Booth und David Longdon von Big Big Train gewinnen, der den Text zum Instrumental von Hackett schrieb. Letzterer bedient auf der Neuaufnahme die Gitarre. Nick Beggs (Steven Wilson Band) ist am Bass zu hören, Nick D’Virgilio (Spock’s Beard) an den Drums. Neben der Vocalversion enthält SPECTRAL MORNINGS 2015 das Stück in einer Akustikversion, einer neuen Instrumentalfassung und im Original.

Alle beteiligten Musiker verzichten auf ihre Honorare. Reed: „Ich, Christina und Steve Hackett verloren alle enge Familienangehörige durch die Parkinson-Krankheit, so dass wir beschlossen, alle Erlöse aus dem Verkauf der Parkinson-Gesellschaft in Großbritannien zu spenden, um die Finanzierung der Forschung für eine Heilung dieses schrecklichen Leidens zu unterstützen.“

Neuauflage von AMUSED TO DEATH

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roger-waters-e1476443488755Im Juli wird Roger Waters AMUSED TO DEATH wiederveröffentlichen. In einem Clip spricht der Sänger über sein drittes Solowerk aus dem Jahr 1992.

Auf seinem Konzeptalbum AMUSED TO DEATH setzte sich Roger Waters 1992 mit der Thematik der Medienabhängigkeit und Unterhaltungssucht auseinander. „Die Kritik, die ich vor über 20 Jahren mit meinem Album äußerte, hat heute leider immer noch Gültigkeit. Wahrscheinlich ist es 2015 sogar noch wichtiger, sich die Probleme zu vergegenwärtigen als damals“, erklärt Waters. Demzufolge war die Neuauflage der Platte ein logischer Schritt.

AMUSED TO DEATH wird am 27. Juli in remasterter Form als CD, Blu-ray Audio, Doppel-LP, limitierte Picture Disc und Download erscheinen. Auf dem Album sind Größen wie Jeff Beck und Don Henley als Gäste vertreten.

Seht hier, was Roger Waters über AMUSED TO DEATH zu sagen hat: