0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 1033

Exklusiver Vorabstream des neuen Albums A BRIMSTONE HARVEST

0

Sparrowfalls (1)Am 24.04. erscheint A BRIMSTONE HARVEST, das neue Album von Sparrow Falls. Hört die Songs schon jetzt bei uns exklusiv im Stream!

Wenn man es genau nimmt, ist das niederländische Sextett eigentlich schon ein alter Hase im Musikgeschäft, denn die 2005 in Maastricht gegründete Band feiert heuer ihren zehnten Geburtstag. Mit ihrem Debüt TIDES machten sie erstmals 2010 näher auf sich aufmerksam – vor allem in ihrer Heimat. Weitere fünf Jahre und hunderte Konzerte später präsentieren sie nun ihren Zweitling A BRIMSTONE HARVEST, eine gelungene Mischung aus klassischen Rockelementen mit einer frischen Prise Punk, mit der sie nun den restlichen europäischen Kontinent ins Visier nehmen.

Am 24.04. wird A BRIMSTONE HARVEST in den Läden stehen. Bei uns könnt ihr das Album exklusiv jetzt schon hören. Viel Spaß!

01 The Festering

02 A Brimstone Harvest

03 Shipburner

04 Roosters Lament

05 Fragments Of Once

06 The Calm

07 Harlequin

08 Wrong Eyed Jesus In The Trunk

09 Belarusian White

10 Berlin

 

Seht hier das Video zur Single ›Shipburner‹:

Die Sparrow Falls befinden sich auch gerade auf Tour:

24.04. De Verlichte Geest, Roeselare (B)
01.05. ‚t Oude Pothuys, Utrecht (NL)
03.05. L1 Radio, Maastricht (NL)
08.05. Fabrik, Coesfeld (D)
13.05. Kulttempel, Oberhausen (D)
14.05. Urpop, Urmond (NL)
24.05. TREK Festival, Utrecht (NL)
30.05. TREK Festival, Maastricht (NL)
05.06. Pre-Pinkpop Party, Geleen (NL)
27.06. Festival 5 Sprong, Maastricht (NL)
28.06. TREK Festival, Nijmegen (NL)
08.08. Komm Na Huus Festival, Straelen (D)

Uno Bruniusson steigt als Drummer ein – neues Album kommt im September

0

grave pleasures sonyDie Grave Pleasures, ehemals Beastmilk, haben den bisherigen In Solitude-Drummer Uno Bruniusson verpflichtet. Im Mai geht’s zusammen ins Studio.

Es tut sich was bei den Grave Pleasures: Zu Jahresbeginn hatte sich die bisher als Beastmilk bekannte Truppe einen neuen Namen verpasst, nun haben die Schweden (Bild unten v.l.: Valtteri Arino, Linnea Olsson, Uno Bruniusson, Juho Vanhanen, Mat McNerney) einen neuen Vertrag bei Sony Music unterzeichnet und sich mit Uno Bruniusson den ehemaligen In Solitude-Schlagzeuger geholt.

Im Mai werden die Aufnahmen zur nächsten Platte der Band beginnen, die im September erscheinen soll. Sänger und Songschreiber Mat McNerney verspricht ein „rohes, wildes und intensives Punk-Album“, das „jeden feuchten Bunker entzünden und jedes Stadion zum Einsturz bringen“ werde. Im Mai wird die Gruppe in Deutschland zu Gast sein.

Hier seht ihr die Termine:
29.05. Rock Im Revier – Arena Auf Schalke
31.05. Rockavaria – Olympiapark München

Ab heute im Plattenladen

0

the replacementsUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen der Woche:

Apocalyptica präsentieren sich auf SHADOWMAKER mit Sänger Franky Perez:

Hier findet ihr die Review zu SHADOWMAKER…

Die Alabama Shakes stellen mit ›Don’t Wanna Fight‹ einen Song ihres neuen Albums SOUND & COLOR vor:

Hier findet ihr die Review zu SOUND & COLOR…

Hier seht ihr das Lyricvideo zu ›Gracie B‹ vom neuen Quireboys Werk:


Hier findet ihr die Review zu ST CECILIA AND THE GYPSY SOUL…

›Bastards Of Young‹ findet sich neben vielen weiteren Bandklassikern auf THE REPLACEMENTS STUDIO ALBUMS 1981-1990:


Hier findet ihr die Review zu THE REPLACEMENTS STUDIO ALBUMS 1981-1990…

The Replacements – THE STUDIO ALBUMS 1981-1990

the replacementsEinst verkannt, aber nicht vergessen!

Stell Dir vor, Du bist jung, talentiert, abenteuerlustig und erfolgshungrig. Du spielst in Minneapolis, Minnesota, in einer Amateurband. Du arbeitest dich anfänglich an Coverversionen von Aerosmith, Beatles, Ted Nugent, Rolling Stones und The Faces ab, entdeckst plötzlich den britischen Punk von The Clash, The Sex Pistols, The Buzzcocks und The Damned. Langsam rappelt sich deine Band auf, wechselt ins Profilager über, baut sich eine Fan-Gefolgschaft durch massives Touren auf. Für deine dynamische Mucke, eine Überblendung aus Old School Rock mit dynamischen Punk- und New Wave-Anteilen, erhältst du überschwängliche Kritiken: Next Big Thing. Sieben Alben und eine EP erscheinen in neun Jahren – doch in Sachen Erfolg geschieht nichts. Oder besser, nicht eben viel. Außerdem musst Du mitansehen, wie stilistisch ähnlich gelagerte Mitbewerber, R.E.M. und Pixies, sich annähern, dich überrunden und zum Massenphänomen werden. Zum Verzweifeln, oder? The Replacements, seit 2012 im Duo Paul Westerberg (Sänger, Gitarrist, Komponist) und Tommy Stinson (Bassist) mit den Tour-Mitgliedern David Minehan (Gitarre) und Josh Freese (Schlagzeug) wiedervereint, erlebten und durchlitten wenige Höhen und allzu viele Tiefen. Zumal auch noch zwei ehemalige Mitglieder, Schlagzeuger Steve Foley und Sologitarrist Robert Stinson, Bruder von Bassist Tommy, mittlerweile das Zeitliche gesegnet haben. Wie fühlt es sich für Paul Westerberg und Tommy Stinson wohl an, das 8-CD-Set THE STUDIO ALBUMS 1981-1990 in den Händen zu halten? Kommt da Stolz, Freude, Befriedigung oder gar Euphorie auf, nach langen Jahren des Darbens ein künstlerisches Gesamtwerk, ein Vermächtnis, in Händen zu halten? Können sie sich eines Schmunzeln nicht erwehren, wenn sie den hemdsärmeligen frühen Werken SORRY MA, FORGOT TO TAKE OUT THE TRASH (’81), der EP STINK (’82) und HOOTENANNY (’83) auf Indie-Label Twin/Tone Record lauschen, wo Songs wie ›I Bought A Headache‹, ›Fuck School‹ oder ›Color Me Impressed‹ in juvenilem Ungestüm unter drei, häufiger auch mal unter zwei Minuten blieben? Wo sich aber auch Juwelen wie ›Take Me Down To The Hospital‹, ›Within Your Reach‹ und ›Willpower‹ abzeichneten. Kam es überraschend, dass sich Paul Westerberg auf dem letzten Indie-Werk LET IT BE in Kabinettstückchen wie ›Androgynous‹, ›Unsatisfied‹, ›I Will Dare‹ und ›Seen Your Video‹ als charismatischer Songwriter entpuppt? Erinnern sie sich noch, an den Enthusiasmus im Studio, als Tommy Ramone 1985 das Major-Debüt TIM produzierte? Da übernahm Westerberg nahezu komplett die Kompositionspflichten, lieferte Überdurchschnittliches mit ›Hold My Life‹, ›Kiss Me On The Bus‹, ›Waitress In The Sky‹ und ›Bastards Of Young‹. Wer hätte Westerberg zu Beginn eine Akustik-Hymne wie ›Here Comes A Regular‹ zugetraut? Dachten die Replacements nach Robert Stinsons Abgang daran, ein ähnliches Schicksal wie Big Star (erfolglos, aber bis heute kultisch verehrt!) zu erleiden, als für PLEASED TO MEET ME 1987 Memphis-Produzentenlegende Jim Dickinson an den Klangreglern saß, Big-Star-Mitglied Alex Chilton für einen Gitarrenpart in ›Can’t Hardly Wait‹ vorbeischaute und Westerberg und Co. dem Langzeitüberlebenden die Ode ›Alex Chilton‹ widmeten? Wie groß muss die Freude gewesen sein, als der Nachfolger DON’T TELL A SOUL 1989 erstmals die Top 100 enterte, sich bis auf Rang 57 der Billboard Charts vorkämpfte und sich ›I’ll Be You‹ so-wohl in den Listings von Modern Rock als auch Mainstream Rock auf der Pole Position platzierte. Und konnten The Replacements ihr baldiges Ende 1991 absehen, als sie am finalen ALL SHOOK DOWN werkelten und sich die Singles ›Merry Go Round‹, ›Someone Take The Wheel‹ und ›When It Began‹ mehr als wacker schlugen? Zahllose unbeantwortete Fragen an eine einst verkannte, aber nicht vergessene Formation. Lasst sie uns entdecken! Jetzt! Das Angebot THE STUDIO ALBUMS 1981 – 1990 steht!

The Quireboys – ST CECILIA AND THE GYPSY SOUL

quireboys st ceciliaDie Chorknaben sind hörbar erwachsen geworden.

Spike und Konsorten kredenzen dem Hörer einmal mehr ihre nunmehr seit 30 Jahren bewährte Cuvée aus Faces-Pub-Rock und Rolling-Stones-R&B. Der Mariage hinzugefügt werden außerdem ein Paar Spritzer Honky-Tonk-Blues, ein Samthauch Country Rock, ein wenig wehmütiges 70er-Pop-Rock-Aroma wie es einst Smokie verbreiteten und schließlich sogar eine Spur orgelig schmachtender Soul à la Smokey Robinson. Das einzig Neue ist, dass die Quireboys auf Album Nummer elf durchweg eine extrem ruhige Halb-Akustik-Kugel schieben.

Alabama Shakes – SOUND & COLOR

alabamashakesannouncedetailsofsecondalbumDie Garage-Soul-Sensation legt nach – und wird immer besser.

Das Debüt der Südstaatenband verkaufte sich mehr als eine Million mal, der emotionale Retro-Soul-Rock aus der Garage traf einen Nerv, sogar Mr. President war verzückt und bat die Band um ein Privatkonzert. So rasante und kommerziell erfolgreiche Karrieren sind heute selten, entsprechend hoch sind die Erwartungen an das zweite Album: Kann die Band mit SOUND & COLOR in die Liga der Stadionbands aufsteigen, bekommen Jack White und The Black Keys dauerhafte Konkurrenz? Hört man die Platte, spricht nichts dagegen. Die Alabama Shakes inszenieren ihren Soul-infizierten Retro-Rock unglaublich dicht und virtuos. Der schleppende Blues-Song ›Dunes‹ etwa entwickelt zum Ende hin eine großartige Dynamik, ›Future People‹ erinnert – wie später auch ›Guess Who‹ – an die Großmeister des US-Soul wie Curtis Mayfield und die Temptations. Auch vor der ganz großen Geste macht die Band nicht halt: Bei ›Gimme All Your Love‹ geht sofort das Licht aus, Sängerin Brittany Howard fordert und fleht – dann dreht die Band die Gitarren hoch, das Schlagzeug drängt kurz aufs Tempo und Howard kommt zur Sache. Das Gegenprogramm zu diesem Showstopper ist ›The Greatest‹, mit dem sich die Alabama Shakes auf die Spuren der Strokes begeben und hinten raus dermaßen die Sau rauslassen, dass das Original aus New York blass vor Neid wird. Dass Brittany Howard diesen und alle anderen Stile mit ihrer fantastischen Stimme und Ausstrahlung bewältigen kann, ist keine Überraschung. Was besonders fasziniert ist ihr Stellenwert innerhalb der Band: Die Instrumente ordnen sich nicht den Vocals unter, die Produktion verzichtet auf Hochglanz und lässt weiter den Garage-Einfluss zu. Das macht SOUND & COLOR zu einer großartigen Bandplatte. Nur eines steht der Stadionkarriere im Wege: Ein echter Hit fürs Radioprogramm am Nachmittag fehlt. Obama und die anderen Fans werden es locker verkraften…

Apocalyptica – SHADOWMAKER

apocalyptica shadowNeuanfang mit Tücken.

Die Zeiten, in denen sich Apocalyptica ohne Sänger über ihre Celli hermachten und so ziemlich alles in Grund und Boden spielten, sind lange vorbei. Aus den finnischen Cello-Rockern ist längst ein Trademark-Sound geworden, auf den letzten Werken perfektionierte man die Mischung aus pathosschwangeren Cello-Melodien, wuchtigem Schlagzeug und wechselnden Gastsängern mal mehr, mal weniger prominenter Art. Auch diese Ära ist jetzt zu Ende. Mit Franky Perez wagen Apocalyptica erstmals das Experiment, ein Album mit einem einzigen Sänger zu bestreiten – und werden damit durchaus polarisieren. Perez, der sich bislang als Gitarrist bei Scars On Broadway hervorgetan hat, kann singen, daran besteht kein Zweifel. Seine Stimme passt allerdings am besten zu den modernen Nummern auf SHADOWMAKER – und die wiederum sind nicht so stark wie das übrige Material. ›Riot Lights‹ erinnert mit Kirmes-Electro unangenehm an Lindsey Stirling, ›Sea Song (You Waded Out)‹ vertont nicht die See, sondern eher ein vertrocknendes Bächlein. Stücke wie der mächtige, erfreulich progressive Titeltrack oder das bedrohliche Instrumental ›Reign Of Fear‹ zeigen Apocalyptica aber in neuer Bestform, als Band, die deutlich vielschichtiger und anspruchsvoller als zuletzt agiert und hier und da geradezu als Prog-Cello-Rocker bezeichnet werden können. Ein neues Kapitel hat begonnen, das wurde schon im Vorfeld oft genug betont. Jetzt müssen sich die Finnen erst mal darin zurechtfinden.

Seht hier den Trailer zu Album und Tour

0

CryptexAm 24. April legen Cryptex mit MADELEINE EFFECT ihr brandneues Studiowerk vor. Dazu bietet sich demnächst die Chance, die Band auch live zu erleben.

In einer Woche ist es soweit: Die Progressive-Folk-Rocker Cryptex veröffentlichen mit MADELEINE EFFECT ihr zweites Album, den Nachfolger zu GOOD MORNING, HOW DID YOU LIVE? von 2011. Zudem gehen die Mannen aus Salzgitter bereits ab April auf Tour.

Hier sind die Termine:
18.04. Barsinghausen – ASB Bahnhof
24.04. Salzgitter – Forellenhof
27.04. Kassel – Theaterstübchen
30.04. Lauterbach – Crown
02.05. Markneukirchen – Framus & Warwick Music Hall
03.05. Augsburg – Spectrum Club
08.05. Braunschweig – Barnabys Blues Bar
09.05. Kelkheim (Taunus) – Jazzclub
17.07. Salzgitter Bad – Altstadtfest

Hier seht ihr die Vorschau auf MADELEINE EFFECT und die kommende Cryptex-Tour: