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Video der Woche: Bruce Springsteen – ›The River‹

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Bruce springsteen the river 2Für unser „Video der Woche“ haben wir heute Bruce Springsteen mit einer frühen Performance von ›The River‹ ausgewählt.

Am 4. Dezember veröffentlicht der Mann aus New Jersey mit THE TIES THAT BIND: THE RIVER COLLECTION ein umfangreiches Boxset zu seinem fünften Album THE RIVER aus dem Jahr 1980 – samt Live-Material und unveröffentlichten Aufnahmen. Der Titeltrack ist bis heute eines der Meisterstücke Springsteens. Selten hat er den Song mit größerer Intensität zum Besten gegeben, als in untenstehendem Video.

Hier seht ihr Bruce Springsteen mit einer ganz frühen Live-Darbietung seines Klassiker ›The River‹:

Bruce Springsteen: Opulentes THE RIVER-Boxset angekündigt

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bruce springsteen the river boxMit THE TIES THAT BIND: THE RIVER COLLECTION veröffentlicht Bruce Springsteen am 4. Dezember ein umfangreiches Set mit unveröffentlichten Aufnahmen, einem Live-Mitschnitt von 1980 und einem Buch voller rarer Fotos und Memorabilia.

THE RIVER ist erstmals 1980 als Doppel-LP erschienen. Neben nachdenklichen, introspektiven Songs wie dem Titelstück, ›Independence Day‹ oder ›Point Blank‹ stehen auf dem Album launige Rocknummern im Stil von ›Out in the Street‹ oder ›Cadillac Ranch‹. Und natürlich der Single-Hit ›Hungry Heart‹.

Auf THE TIES THAT BIND: THE RIVER COLLECTION finden sich 52 Songs auf 4 CDs und vier Stunden Videomaterial auf 3 DVDs. Neben dem Originalalbum enthält die Box mit „The River: Single Album“ jene Platte, die Springsteen 1979 als Nachfolger zu DARKNESS ON THE EDGE OF TOWN aufgenommen aber nie veröffentlicht hat. Sieben der zehn Stücke fanden später den Weg auf THE RIVER, allerdings teils mit veränderten Arrangements und Lyrics. Nun wird das verschollene Werk erstmals offiziell erhältlich sein. Eine Outtakes-CD versammelt alle Tracks der Aufnahmesessions zum Album, darunter bisher nie gehörte Songs.

Dazu gibt’s mit „The Ties That Bind“ einen einstündigen Dokufilm von Thom Zimny, in dem Springsteen über die Entstehung der Stücke auf THE RIVER spricht. Außerdem enthält der Film Akustikperformances des Superstars aus New Jersey sowie zahlreiche Konzert-Ausschnitte.

Und schließlich, für Fans besonders wichtig, beinhaltet THE RIVER COLLECTION auf 2 DVDs den gut zweeinhalbstündigen Live-Mitschnitt „Bruce Springsteen & The E Street Band: The River Tour, Tempe 1980“. Der Auftritt fand am 5. November 1980 in der Arizona State University statt und wurde bis dato nie veröffentlicht.

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Bryan Adams Get Up (Deluxe)Und wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Für GET UP hat sich Bryan Adams ELO-Chef Jeff Lynne als Produzenten geangelt. ›You Belong To Me‹ gibt einen ersten Eindruck vom Ergebnis der Kollaboration der beiden musikalischen Schwergewichte:

Hier findet ihr die Review zu GET UP…

Auf BATTERING RAM erwartet euch – wie sollte es anders sein – klassischer Saxon-Sound. Hier ist der Titeltrack:

Hier findet ihr die Review zu BATTERING RAM…

So klingt das neue Werk REIGN OF DARKNESS von Sa­­va­­tage-Sänger Zachary Stevens und seiner Band Circle II Circle:

Hier findet ihr die Review zu REIGN OF DARKNESS…

Hier seht ihr den Clip zu ›Old King’s Road‹ von Michael Monroes BLACKOUT STATES:

Hier findet ihr die Review zu BLACKOUT STATES…

Michael Monroe – BLACKOUT STATES

michael monroeErstaunlich vitales Soloalbum vom Ex-Hanoi-Rocks-Sänger.

Matti Antero Christian Fagerholm, finnische Rock’n’Roll-Ikone und besser bekannt unter seinem Büh­nen­­­­namen Michael Monroe, hat schon viel erlebt. Angefangen bei Hanoi Rocks (zwischen 1979 und 1985, dann noch mal von 2002 bis 2009), den skandinavischen Guns N‘ Roses, bevor es diese überhaupt gab. Es folgten das sehr erfolgreiche zweite Soloalbum NOT FAKIN‘ IT (1989) sowie Kollaborationen mit Je­­ru­­salem Slim (mit Billy- Idol-Gitarrero Steve Stevens) und der Punkrock Formation Demolition 23, deren einziges Album niemand Geringerer als Little Steven (Van Zant) in Szene gesetzt hat. Dazu gesellen sich mit dem nun vorliegenden Al­­bum BLACKOUT STATES mittlerweile neun Solo­­ausflüge. Für Monroe hat BLACKOUT STATES alle Zutaten eines perfekten Rock’n’Roll Albums – starke Melodien mit aussagekräftigen Texten ohne die üblichen Klischees, serviert mit der Punk-Attitüde einer großartigen Live- und Studio­band, bestehend aus Bassist Sami Yaffa (Ex-Hanoi Rocks/New York Dolls), den Gitarristen Steve Con­­te (Ex-Hanoi Rocks/Company Of Wolves) und Rich Jones (Ex-Black Halos) sowie Schlag­werker Karl Rockfist (Ex-Danzig). ›This Ain’t No Love Song‹ tritt zu Beginn gleich mächtig Arsch. Die erste Single ›Old King’s Road‹ schlägt in etwa in dieselbe Kerbe, gefolgt vom melodischen ›Goin’ Down With The Ship‹. Der hervorragende Titel­track ›Blackout States‹ (hier lassen Social Distor­tion grüßen) ist auf der Habenseite zu verbuchen, ebenso die eingängigen Stücke ›Under The Northern Lights‹ und ›Permanent Youth‹. Ge­­schwin­­digkeit steht Michael Monroe sehr gut. Denn immer, wenn das Tempo mal ein wenig gedrosselt wird, ist auch schnell die Luft raus. Leider haben sich auch ein paar Stinker zwischen die wirklich guten und inspirierten Songs gemischt (›Keep Your Eye On You‹, das zwar schnelle, aber belanglose ›R.L.F.‹), aber der Gesamteindruck ist überraschend positiv.
6/10

Bryan Adams – GET UP

Bryan Adams Get Up (Deluxe)Zwischen Tom Petty und ELO.

Schon im letztjährigen CLASSIC-ROCK-Interview kündigte Bryan Adams voller Vorfreude sein neues Album an, das damals mit Electric-Light-Orchestra-Chef Jeff Lynne als Produzent in der Mache war. Jetzt ist GET UP fertig. Und Adams hat in weiten Teilen Recht behalten, denn es ist in vielerlei Hinsicht facettenreicher ausgefallen als die vorherigen Veröffentlichungen. Dass er mit Lynne nicht zum harten Rock der frühen Jahre zurückkehren würde, war eigentlich klar. Aber dafür hat der Engländer dem in London lebenden Kanadier eine neue Lockerheit verpasst. Nicht nur die ersten beiden Songs ›You Belong To Me‹ und ›Go Down Rockin’‹ knüpfen vom Feeling her an das letzte Album TRACKS OF MY YEARS (2014) an. Denn Adams adaptiert in weiten Teilen den Laid-Back-Sound, den Lynne auch bei Tom Petty in den 90ern eingeführt hatte. Das passt bei Stücken wie ›That’s Rock And Roll‹ und ›Thunderbolt‹ stimmig zusammen, während ›Do What Ya Gotta Do‹ zu sehr nach ELO klingt. Gerne hätte man mehr als die vorhandenen neun Beispiele gehört. Stattdessen gibt es noch vier überflüssige Akustikversionen.

Circle II Circle – REIGN OF DARKNESS

circle II circleSänger Zachary Stevens versucht, den Schwung der Savatage-Reunion für seine eigene Band zu nutzen.

Natürlich hat das überaus spektakuläre Co­­meback der legendären amerikanischen Prog-Metal-For­mation Sa­­va­­tage auch die Arbei­ten ihres Sängers Zachary Stevens und seiner eigenen Band Circle II Circle in ein deutlich helleres Schein­­werferlicht getaucht. Zumal Ste­vens im Gegensatz zu seinem Gitarre spielenden Kollegen Chris Caffery der betont opulenten Klangwelt Savatages auch privat offenkundig zugeneigt scheint, sprich: Auch bei ihm regieren pathetische Klavierakkorde, atmosphärische Arrange­ments und tonnenschwere Grooves. Clever, wie Plattenfirmen nun einmal sind, wurden natürlich die auf der Hand liegenden – Ach­tung, Business-Sprech! – „Sy­­ner­gie­­effekte“ ge­­nutzt, konkret: Die Ver­öffentlichung des eigentlich bereits seit Monaten fertiggestellten neuen Albums REIGN OF DARKNESS wurde schön dicht an das diesjährige Wacken-Spek­takel samt Savatage-Auftritt terminiert. In der Theorie ein ganz hervorragender Plan. Nur wird damit allerdings auch ein ziemlich offenkundiges Dilemma heraufbeschworen. Denn mit den beim W:O:A gespielten Sava­tage-Klassikern können Circle II Circle (erwartungsgemäß) dann eben doch nicht mithalten. Schwere Mängel oder gar krasse Fehler lassen sich auf der ambitionierten Scheibe zwar nicht nachweisen, die außergewöhnliche Klasse des großen Bruders erreicht sie allerdings auch nicht. Und so könnte REIGN OF DARKNESS ein ganz ähnliches Schicksal ereilen wie Chris Cafferys YOUR HEAVEN IS REAL: Obwohl das Album als reiner Lückenfüller eigentlich viel zu schade ist, wartet dennoch die halbe Metal-Gemeinde nur auf ein neues Sava­tage-Werk.

Saxon – BATTERING RAM

saxonSaxon halt!

Wenn Saxon ein neues Album veröffentlichen, weiß der geneigte Fan, was er zu erwarten hat. Die britische NWOBHM-Legende hat sich nie groß um Experimente oder Trends gekümmert und zieht seit nunmehr 21 Alben ihren eigenen Stil durch. So sind die Unterschiede zwischen BAT­TERING RAM und den Vorgängern SACRIFICE und CALL TO ARMS eher marginal. Geboten wird auch hier traditioneller Heavy Metal, der modern und druckvoll produziert wurde. Sänger Biff Byford sorgt mit seiner markanten Röhre für einige prägnante Ohrwürmer, so zum Beispiel mit dem opulenten Titeltrack ›Battering Ram‹ sowie ›Devil’s Footprints‹, ›Queen Of Hearts‹ und ›Eye Of The Storm‹. Der Großteil der Tracks kommt treibend und mitreißend auf den Punkt, balladeske Momente gibt es nur wenige. So sind zwar auch die Überraschungen rar, doch wer die Band mag, darf sich über ein frisch klingendes Album freuen, das leicht hörbar ist und die Band auch 36 Jahre nach ihrer Gründung noch immer in bestechender Form zeigt.

Foo Fighters: Neue Tickets für Deutschland-Shows erhältlich

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Foo fighters promo 2014 sonyJetzt heißt’s schnell sein: Überraschend sind für die Foo Fighters-Konzerte in Köln und Berlin wieder Karten verfügbar.

Die Foo Fighters sind beliebt wie vielleicht nie zuvor. Mit ihrem jüngsten Album SONIC HIGHWAYS stürmten Dave Grohl und Kollegen weltweit die Hitlisten. Ihre Auftritte sind in Windeseile ausverkauft, wer es versäumt, sich früh um Tickets zu kümmern, hat meist das Nachsehen.

Nun gibt es gute Nachrichten für all die, denen es bei den Gigs in der Kölner Lanxess Arena am 6. November und in der Berliner Mercedes-Benz Arena am 8. November so ergangen ist. Denn unvorhergesehen gehen nun wieder eine Reihe von Tickets für die beiden von CLASSIC ROCK präsentierten Termine in den Handel. Der Vorverkauf hat heute (16. Oktober) um 10 Uhr begonnen.

Außerdem habt ihr bis zum 22. Oktober die Gelegenheit, an unserer CLASSIC ROCK-Verlosung teilzunehmen und so an Karten zu kommen. Hier findet ihr alle Infos.