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The Dead South: Videopremiere zu ›The Dead South‹

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The Dead South foto3In Kürze werden The Dead South in Deutschland zu Gast sein. Zur Einstimmung präsentieren sie uns ihren brandneuen Clip.

Ende vergangenen Jahres haben The Dead South mit GOOD COMPANY ihr Debüt vorgelegt. Bewaffnet mit Gitarre, Cello und Banjo kredenzten die Mannen aus Saskatchewan eine gekonnte Mischung aus Folk, Bluegrass und Rock. Im nun veröffentlichten Video zu ›The Dead South‹ hat es das Quartett in die Natur verschlagen, doch seht selbst.

Hier könnt ihr euch exklusiv den neuen The Dead South-Clip anschauen:

Ach ja, wenn ihr euch von den Live-Qualitäten der Kanadier überzeugen wollt: Demnächst habt ihr die Möglichkeit dazu.

Hier sind die kommenden Tourdaten:
07.11. NL-Den Haag – Hoender & Hop
09.11. NL-Amsterdam – Dwaze Zaken Muziek
10.11. Hamburg – Nochtspeicher
11.11. Frankfurt – Das Bett
12.11. Köln – Yard Club
13.11. Wuppertal – Hutmacher
14.11. Wipperfürth – Das Gut
15.11. München – Milla
17.11. Berlin – Auster Club
18.11. Leipzig – NATO
21.11. Hannover – Feinkost Lampe
22.11. Münster – Fachwerk

Go Go Berlin: Spektakuläres Video zu ›Kids‹

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Go Go Berlin video stillIm August haben Go Go Berlin ihr zweites Album ELECTRIC LIVES veröffentlicht. Nun hauen sie das Video zu ›Kids‹ raus.

Seit ihrem Debüt NEW GOLD aus dem Jahr 2013 ging es für die Dänen steil bergauf. Mittlerweile sind sie weit über die Grenzen ihres Heimatlands hinaus bekannt für ihren energetischen Retro-Rock mit modernen Pop-Einflüssen.

Für ihren neuen Clip zu ›Kids‹ aus ihrem jüngsten Album ELECTRIC LIVES haben sich Go Go Berlin einiges einfallen lassen. So gibt es u. a. historische Ereignisse wie den Fall der Berliner Mauer, Aufnahmen aus Kriegsgebieten oder Ausschnitte aus alten Filmen zu sehen.

Hier könnt ihr euch das spektakuläre Go Go Berlin-Video zu ›Kids‹ anschauen:

Creative Commons Credits

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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bob dylan cutting edgeUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Für PERFECTAMUNDO ließ sich Billy Gibbons von kubanischer Musik beeinflussen – seht hier den Clip zu ›Treat Her Right‹:

Hier findet ihr die Review zu PERFECTAMUNDO…

Stacie Collins lässt mit ›Lost And Found‹ und zugehörigem Album den Country Rock der 80er und 90er wieder aufleben:

Hier findet ihr die Review zu ROLL THE DICE…

Vanden Plas setzen Wolfgang Hohlbeins „Die Chroniken der Unsterblichen“ in Progressive Metal um. Das klingt dann so:

Hier findet ihr die Review zu CHRONICLES OF THE IMMORTALS…

Die neue Ausgabe von Bob Dylans Bootlog-Reihe befasst sich mit seiner grandiosen Phase Mitte der 60er – das neue Video zu einer rockenden Alternativversion von ›Visions Of Johanna‹ bietet einen Vorgeschmack:

Hier findet ihr die Review zu THE CUTTING EDGE 1965-1966: THE BOOTLEG SERIES VOL. 12…

Top oder Flop: Billy Gibbons – PERFECTAMUNDO

billy gibbonsTop: Cohiba-Schwaden in Houston.

Smoothe Latino-Grooves, coole Blues-Licks, tighte Beats, dezente Synthesizer, eine Prise Swing und, über allem thronend, Billy Gibbons rauchige Soulstimme – das sind die Ingredienzien von PERFECTAMUNDO, die in verschieden starken Rezepturen den Einstand der ZZ-Top-Legende als Solokünstler markieren. Morgens, um halb zehn muss man sich beim Genuss des Albums schon des Öfteren auf die Finger klopfen um nicht mit einem stramm gemischten Mojito in den Tag zu starten, denn Zere­mo­nienmeister Gibbons kreierte für PERFECTAMUNDO ein extrem relaxtes, gar unbekümmertes Szenario. Geschuldet ist dies wohl auch der Tatsache, dass die elf Songs für Gibbons eine Art „Back To The Roots“-Trip in die 60er darstellen. Damals, zur Hochzeit der Hippiebewegung 1967, studierte ein weniger bebarteter, gerade 18 -jähriger Billy in Manhattan lateinamerikanische Percussion beim „Mambo King“ Tito Puente. Auf dieser Rhythmusreise entdeckte der gebürtige Texaner seine Liebe für Conga, Bongo, Maracas oder die von ihm favorisierten Timbales (ein im Kreolischen verwurzeltes Trommelpaar). PERFECTAMUNDO bietet somit dem aufgeschlossenen ZZ Top- oder generellem Rock‘n‘Roll -Fan eine spannende Symbiose aus Billy Gibbons’ aktueller musikalischer Heimat – mit starken Querverweisen auf TRES HOMBRES (1972), AFTERBURNER (1985) und ANTENNA (1994) – und seiner weniger bekannten Leidenschaft für kubanische Klänge. Dabei legt Gibbons in Sachen Programming (nach aktuellen Klangvorlieben gemessen) einiges an Mut an den Tag: Unverfälschte – sprich: bis auf etwas Plate Reverb und Delay – effektfrei scharfkantige Beats sind anno 2015 ein Novum unter Soundarchitekten. Puristen beziehungsweise spießige Gringos werden mit PERFECTAMUNDO in seiner Gesamtheit und nicht nur wegen Gibbons’ Computerarbeit ihre Problemchen haben. Diese Klientel scheint allerdings auch nicht die anvisierte Zielgruppe des schelmischen Houstoners zu sein. Salud!

8/10

Text: Chris Franzkowiak

 

Flop: Bla, bla…irgendwas mit „corazón“.

Billy Frederick Gibbons steht für die Reinheit musikalischer Tradition auf der einen Seite und für ein unvergleichliches Gespür für Zeitgeist auf der anderen. Er hat den Blues studiert, über Jahrzehnte inhaliert und wurde sozusagen zur moralischen Instanz des musikalischen Purismus und der Raubeinigkeit. Gibbons war aber nie ein altmodischer Musiker und so revolutionierte er in den 80er Jahren – allem voran mit ELIMINATOR – den Bluesrock, indem er den stilistischen Nerv der Zeit traf, ohne aber in die große Falle der 80s-Geschmacklosigkeit zu treten. 22 Jahre später veröffentlicht Gibbons ein Soloalbum, das all das über den Haufen wirft und einen zu schreien veranlasst: „Billy, warum tust du uns das an? Wir lieben dich und wollten nie etwas Derartiges über deine Arbeit sagen müssen!“ Aber: PERFECTAMUNDO ist weder raubeinig authentisch noch zeitgemäß geschmackvoll, es ist das Gegenteil davon. Während die Hintergründe und auch der Kern des Konzepts von PERFECTAMUNDO eine großartige Idee vermuten lassen, ist deren Umsetzung einfach schauderhaft. Billy hatte vor seiner Zeit bei ZZ Top eine Ausbildung in Latin-Percussions genossen und so griff er nach vielen Jahren wieder zu Congas, Bongos, Maracas und Timbales. Er kreuzt gemeinsam mit befreundeten Latino-Experten seinen bekannten Sound mit lateinamerikanischen Rhythmen (vorwiegend Salsa) und hispanisiert Neukompositionen wie auch Blues-Standards. Das weckt große Hoffnungen, doch umso tiefer fällt man dann in einen abscheulichen, hochproduzierten Schleim aus Autotune, kitschigen Klischees und schon fast peinlichem Pseudo-Spanisch/Spanglish. Um dann auch noch krampfhaft hip zu sein (genauso wie es das Wort „hip“ selbst ist), wird ein Rapper aus Houston namens Garza bemüht, was vollkommen daneben geht. Lediglich die wälzende B3-Orgel und Gibbons’ Gitarren-Sound und -Spiel bieten den einzigen Halt, mit dessen Hilfe man die elf Stücke durchsteht.

2/10

Text: Paul Schmitz

Bob Dylan – THE CUTTING EDGE 1965-1966: THE BOOTLEG SERIES VOL. 12 (DELUXE EDITION)

bob dylan cutting edgeDie Aufnahmesessions zu Dylans epochalen Alben Mitte der 60er – eine Fundgrube für Fans.

Was Bob Dylan in nur zwei Jahren Mitte der 60er geschaffen hat, ist in seiner Genialität und Wirkung wohl einmalig in der Historie der Popmusik. Vom Folk-Protestsänger hatte sich der Songwriter zum Großstadt-Hipster und coolsten Popstar der Welt gewandelt, der mit Allen Ginsberg verkehrte, in Andy Warhols Factory rumhing und scharf geschnittene Anzüge und Ray Bans trug. Seine Alben BRINGING IT ALL BACK HOME (1965), HIGHWAY 61 REVISITED (1965) und BLONDE ON BLONDE (1966) veränderten den Lauf der Popmusik fundamental, führte Dylan mit ihnen doch den Typus des Rockdichters ein. In expressiven, surrealen, oft völlig abgedrehten Versen sang er von Liebe, Sex, Drogen, Politik, Literatur, Kunst wie niemand zuvor – oder danach. Der Sound, mit dem er seine Texte unterlegte, war meist harter, ätzender, in Blues getränkter Rock’n’Roll, erzeugt durch schneidende E-Gitarre, Piano, Hammond-Orgel und Mundharmonika.
THE CUTTING EDGE 1965-1966, der 12. Teil von Dylans Bootleg-Serie, befasst sich mit ebenjener Hochphase in der Karriere des Mannes aus Minnesota. Das Boxset enthält große Teile der Aufnahmesessions zu den drei genannten Platten und macht es möglich, den Stücken quasi beim Entstehen zuzuhören. Zumal sich einige der alternativen Takes stark von den Fassungen unterscheiden, die schließlich auf den LPs landeten. So finden sich hier etwa eine akustische Version des fiebrigen ›Subterranean Homesick Blues‹, ein Piano-Demo und eine laute Bandfassung von ›Desolation Row‹ oder ein langsam groovendes ›Leopard-Skin Pill-Box Hat‹. Die zweitägige Recording-Session zu ›Like A Rolling Stone‹ ist komplett dokumentiert – und zeigt, inklusive der Diskussionen der Musiker während der Proben, wie hart die Band am perfekten Sound tüftelte und Dylan an seiner Phrasierung arbeitete. Bis aus einer getragenen Ballade schließlich der explosive Track wurde, der es auf HIGHWAY 61 geschafft hat. Neben den Albumsongs stehen Alternativfassungen von Singles, darunter ›Positively 4th Street‹, und Outtakes wie ›Farewell Angelina‹, von Joan Baez popularisiert, oder ›She’s Your Lover Now‹. Einsteigern in Dylans schaffen ist eines seiner klassischen Alben sicher eher zu empfehlen, Materialsammlungen wie die vorliegende richten sich aber ohnehin eher an Fans. Und für die ist THE CUTTING EDGE eine wahre Fundgrube.

9/10

Vanden Plas – CHRONICLES OF THE IMMORTALS: NETHERWORLD II

vanden plasZweiter Teil der musikalischen Umsetzung des Hohlbein-Romans als Progressive Metal von Weltformat.

Die Kooperation mit Wolfgang Hohlbein, einem der weltweit erfolgreichsten Fantasy-Autoren, startet in die nächste Runde. Der erste Teil der Geschichte von „Blutnacht“ aus „Die Chroniken der Unsterblichen“ begeisterte Anfang 2014 die Fangemeinde und weckte hohe Erwartungen an die Fortsetzung. Diese werden mit dem zweiten Teil mehr als erfüllt, denn die Kaiserslauterer Progger musizieren wieder auf Höchstniveau. Ihnen gelingt erneut die Adaption der Handlung mit vielen Spannungsbögen und begeisternden Kompositionen. Die Kombination aus knallenden Gitarren, verträumten Passagen und diversen Tempowechseln, ergänzt durch grandiose Gesangsmelodien, lässt keine Langeweile aufkommen und fesselt über die gesamte Spielzeit von 69 Minuten. Natürlich muss man sich Zeit für das komplette Album gönnen, denn nur so lässt sich die Vielfältigkeit der Stücke erleben. Es handelt sich um ein Konzeptalbum, das sich nicht nebenbei konsumieren lässt. Die Verbindung zweier Welten, die der fiktionalen Literatur sowie der progressiven Rockmusik, funktioniert hier erneut perfekt. Ausschlaggebend dafür dürfte auch der Verzicht auf spieltechnisch zu sehr ausufernde Frickeleien sein. Es ist ein kompaktes Konzeptwerk ohne Ausfälle und darf zu den herausragenden Alben des Genres gezählt werden.

8/10

Text: Jürgen Will

Stacie Collins – ROLL THE DICE

stacie collinsAuf den Spuren von Gretchen, Kix & Ronnie, Dwight und Travis.

Stacie Collins sieht Gretchen Wilson nicht nur zum verwechseln ähnlich. In ihrer Stimme steckt dasselbe Timbre, das Wilson Mitte des letzten Jahrzehnts zu einem Country-Superstar werden ließ. Hier enden jedoch die Gemeinsamkeiten. Stacie ist im Gegensatz zu Gretchen bei allen Stücken als Hauptsongwriterin nebst ihrem bassspielenden Produzenten und Mann Al gelistet. Das Ehepaar versetzt den Hörer ab den ersten Takten von ROLL THE DICE in ein Szenario irgendwo zwischen verlassenen Wüstenhighways, zwielichtigen Honky Tonks, heruntergekommen Motels und der alten Freemont Street in Downtown Las Vegas. Dabei läuft stets ein Mixtape, auf dem sich Brooks & Dunn, Dwight Yoakam und Travis Tritt eine Fender Telecaster mit ordentlich Twang reichen. Zurück in der Realität muss man zugeben, dass Stacie das große Kunststück gelingt, ihren sehr an den Country Rock der 80er und 90er angelehnten Sound trotz gewollter Querverweise und dank der zeitlosen Coolness ihres Storytellings nicht in einem „Malen nach Zahlen“- Whiskeyglas absaufen zu lassen. Sie fügt vielmehr dem Genre mit viel Respekt eine weitere Perle hinzu.

7/10

Deville: Videopremiere von ›Make It Belong To Me‹

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DEVILLE_PRESS_SQUARE-819x550Deville zeigen uns ihr neues Video zur Single ›Make It Belong To Me‹ des kommenden Albums MAKE IT BELONG TO US.

Am 13. November erscheint das Album MAKE IT BELONG TO US der Stoner-, Metal- und Rock-Kombinierer aus dem schwedischen Malmö. Eine Woche vor Veröffentlichung gönnen uns die vier Musiker schon einen ersten Ein- und Überblick: mit ihrem Video zu ›Make It Belong To Me‹.

Deville über den Song: „Das ist das Eröffnungsstück des Albums. ›Make It Belong To Me‹ soll den Zuhörer in das einführen, was ihn im Folgenden erwartet.“

Seht hier das Video zu ›Make It Belong To Me‹: