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Factory Brains: Videopremiere von ›Modern Day‹

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FactoryBrains_ModernDay_pic (1)CLASSIC ROCK präsentiert euch exklusiv die Premiere des Videoclips zu ›Modern Day‹, der neuen Single der Factory Brains.

Das junge Trio aus Stockholm wird im kommenden Februar ihr zweites Album HARD LABOR erscheinen. Schon jetzt gönnen uns die Schweden mit ihrer ersten Single ›Modern Day‹ einen Einblick in ihr neues Werk.

modern days factory brains

Seht hier die Premiere des Videos zu ›Modern Day‹.

Ghost: Grammy-Nominierung für ›Cirice‹

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ghost-meliora-8021Ghost dürfen in der Kategorie „Best Metal Performance“ auf einen Grammy hoffen. Derzeit sind die Schweden in Deutschland unterwegs.

Gute Nachricht für alle Ghost-Fans: Die Okkult-Rocker sind dank ihres Songs ›Cirice‹ für einen Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ nominiert worden. Der Track findet sich auf MELIORA, dem im August veröffentlichten jüngsten Album der Schweden.

Die Grammy-Verleihung findet am 15. Februar 2016 im Staples Center in Los Angeles statt. In ihrer Kategorie müssen sich Ghost u. a. mit Lamb Of God und Slipknot messen.

Zurzeit befinden sind Ghost auf Deutschlandtour. Am vergangenen Freitag (4. Dezember) war die Band in München zu Gast. Wir haben spektakuläre Live-Bilder für euch.

Hier seht ihr das offizielle Video zu Ghosts ›Cirice‹:

Backyard Babies: Video zu ›Bloody Tears‹ veröffentlicht

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backyard babiesSeht hier ›Bloody Tears‹, das neue Musikvideo der Backyard Babies.

›Bloody Tears‹, die neue Single stammt aus dem aktuellen Album der Backyard Babies FOUR BY FOUR, das vergangenen August erschienen und damit das erste Studiowerk der Schweden seit sieben Jahren ist.

Für die Dreharbeiten an dem nachdenklichen Clip gingen die Backyard Babies mit Peder Carlsson als Regisseur und Schlagzeuger in Personalunion eigens nach Japan.

Seht hier das von den Backyard Babies über deren Facebook-Seite veröffentlichte Video:

Here´s our new video for Bloody Tears, shot and directed in Japan by our very own Peder Carlsson. We think it´s fxxkin awesome…what do you think? #byb16

Posted by Backyard Babies on Dienstag, 8. Dezember 2015

Eagles Of Death Metal: Triumphale Rückkehr nach Paris

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U2 eagles of death metalU2 laden die Eagles Of Death Metal auf ihre Bühne in Paris ein und covern mit ihnen ›People Have The Power‹ von Patti Smith.

Bei ihrem Paris-Auftritt am gestrigen Montag hießen U2 überraschend die Eagles Of Death Metal für zwei Songs auf ihrer Bühne in der Bercy Arena willkommen. Mit einem mitreißenden gemeinsamen Cover von Patti Smiths ›People Have The Power‹ und der Performance ihres eigenen Stücks ›I Love You All The Time‹ konnte die Band um Frontmann Jesse Hughes so schon drei Wochen nach den Terrorangriffen in die Stadt der tragischen Geschehnisse zurückkehren.

Am 13. November wurde neben anderen Zielen in der französischen Hauptstadt auch das Konzert der Eagles Of Death Metal im Club Bataclan von Terroristen angegriffen, dort kamen 89 Menschen – darunter auch Crew-Mitglied Nick Alexander – ums Leben.

Mit folgenden Worten rief Bono die EODM herbei: „Vor drei Wochen wurden sie ihrer Bühne beraubt, heute wollen wir ihnen unsere überlassen!“

Auf ihrer offiziellen Facebook-Seite bedanken sich die Eagles Of Death Metal für die Einladung und die Unterstützung von U2.
Weiter heißt es dort: „Danke auch an jeden auf dieser Welt, der beweißt, dass Liebe, Freude und Musik immer den Terror und das Böse besiegen werden. […] Wir sehen uns im Februar, Paris.“

Lest hier das vollständige Statement der Eagles Of Death Metal:

We want to offer our heartfelt thanks and appreciation for everything our brothers in U2 did for us in the aftermath of…

Posted by Eagles Of Death Metal on Montag, 7. Dezember 2015

Vor knapp zwei Wochen sprachen die Eagles Of Death Metal in einem emotionalen Interview über die traumatischen Erlebnisse an jenem schicksalhaften Abend.

The Beatles – 1+

beatles 1+ coverDie absolute Vollbedienung: alle Nr.-1-Hits der Beatles, restauriert und remastered, plus Bonus-Features.

Man muss sich manchmal fragen, wann diese überwältigende popkulturelle Dominanz der Beatles letztlich enden wird. Wann wird diese Generation, die mit HipHop, Grimestep und was auch immer sonst man heute so hört, aufgewachsen ist, sich gegen ihre Großeltern auflehnen und ihnen sagen, in welche vertrockneten Körperöffnungen sie sich ihre gelben U-Boote schieben können?

Vielleicht nie, denn es scheint wesentlich wahrscheinlicher, dass die Fab Four in den nächsten Jahr­­zehnten und Jahrhunderten ihre Rolle als kulturelle Kraft eher noch intensivieren werden, während so ziemlich alles andere zu Staub und Luft zerfällt. Und sorgfältigste Restaurierungen wie diese werden ein Teil dieses Prozesses sein.

Ein Team um George Martins Sohn Giles hat die verkratzten, verblassten Aufnahmen dieser Videos Bild um Bild digital bearbeitet und die Farben aufgewertet. Und nachdem die Panorama-Effekte der Originale nicht mehr besonders wirkungsvoll klangen, wurde sie auch klanglich auf Vordermann gebracht.

Diese Sammlung beinhaltet jede einzelne Nr. 1 der Beatles und folgt so ihrer Karriere, in der sie von frischen Milchgesichtern zu bärtigen Routiniers mutierten. Dazu gibt es eine Bonusdisc mit B-Seiten und weiteren Tracks, die zwar nicht die Spitzenposition erreichten, aber dennoch eine Schlüsselrolle in der visuellen Narrative der Band spielten.

Am Anfang steht das noch wenig vielversprechende ›Love Me Do‹, am Ende das melancholische, ermüdete ›The Long And Winding Road‹, doch dazwischen liegt ein praktisch makelloses Gesamtwerk, das bis heute so intim und direkt zu uns spricht, wie das kaum sonst jemandem je gelang. Diese Frische, diese Wärme und die einzigartige Fähigkeit von Lennon und McCartney, die richtigen Gefühle auszudrücken und exakt die perfekten Akkorde und Noten zu finden, um diese so un­­mittelbar, unverfälscht und unausweichlich in unsere Herzen zu transportieren!

Jede dieser Singles war ein absoluter Volltreffer. Ihren Zeitgenossen und Epigonen blieb damals nichts anderes übrig, als sich verzweifelt nach der Messlatte zu recken, die diese Lieder so früh so hoch legten. ›All You Need Is Love‹ sangen die Herren in der Aufnahme jener berühmten Satellitenübertragung, die für die ANTHO­LOGY-Serie 1995 nachträglich koloriert wurde, und vor allem einige der Rolling Stones sahen dabei eher skeptisch aus. Vielleicht zu recht, denn sie wussten ja, dass man weit mehr als Liebe brauchte, und selbst davon gab es ja nicht genug. Doch Liebe scheint bei den Beat­les auf vielfältige Weise durch: die Liebe für das Leben, die Liebe zueinander, die Liebe für ihre Kunst und, eine Zeitlang, für die Menschen, zu denen sie geworden waren und wo sie sich befanden. Eine Liebe, die im Pop nie wieder so perfekt wie von den Fab Four zum Aus­druck gebracht wurde.

Während die Songs natürlich bestens bekannt und unsterblich sind, trifft das auf die dazugehörigen Videos nicht immer zu, z. B. die weniger bekannte Fassung von ›Help!‹, die 1965 in den Twickenham Studios gedreht wurde, oder der Promofilm von 1970 zu ›Let It Be‹, der von der Fassung aus dem gleichnamigen Film abweicht. Das umfangreiche Buch erklärt dabei die Hintergründe und Umstände zu jedem dieser Clips, den Locations und den Geschichten dazu – eine wahrhaft unglaubliche Schatztruhe für Beatlemaniacs.

Sich diese filmischen Dokumente in chronologischer Reihenfolge anzusehen, ist auch auf einer tieferen Ebene erhellend, nämlich hinsichtlich des Verhältnisses der Beatles zu Live-Auftritten, das tatsächlich kein einfaches war. Von der Konzerterfahrung der 50er waren sie, wenn auch teils freiwillig, ausgeschlossen geblieben. Geboren in einer Zeit, als eine Gegenkultur noch nicht wirklich existierte und der Pop als Anhängsel des Showbiz wahrgenommen wurde, präsentierten sie sich der Welt hauptsächlich in Fernsehshows oder altmodischen Gaumont-Theatern und Sälen.

Wenn sie mal vor einem Massenpublikum auftraten, dann im entnervenden Kontext des Shea Stadium oder der Hollywood Bowl, wo sie vor Abertausenden Teen­agern standen, die sich mehr für die trommelfellzerfetzende Euphorie der Beatlemania interessierten als für das, was diese vier Briten weit weg auf der Bühne da eigentlich spielten. Das Erlebnis, bei Festivals vor einer riesigen Fanschar zu stehen, die aufmerksam und ergeben ihre Helden feiert, blieb ihnen verwehrt.

Bei ihren Video-Performances gab es dagegen immer ein künstliches Element, das sie entweder offen persiflierten oder für einen kunstvollen Effekt einsetzten – oder beides. Auf ›I Feel Fine‹ stellen sie bewusst die lächerlichen Aspekte des Singens zu Playback in den Vordergrund, indem Ringo wild auf einem Standfahrrad strampelt, statt sein Schlagzeug zu spielen, und George in einen Boxsack singt. Eine reine Inszenierung körperlicher Anstrengung eben. Bei ›We Can Work It Out‹ verbringt John Lennon (erfolgreich) die meiste Zeit damit, sich Grimassen schneidend am Keyboard tot zu stellen, um Paul zum Lachen zu bringen, während sein Song­writing-Partner das rehäugige Mimen fortsetzt.

Auf ›Rain‹ hatten die vier 1966 einen Höhepunkt er­­reicht: Sie waren noch nicht komplett in den Psyche­delic-Modus übergegangen, sahen aber schon so aus, als würden sie 30 Jahre in die Zukunft blicken (vor allem Lennon in seiner bunten Sonnenbrille), während sich alle um sie herum, inklusive George Martin, immer noch im Jahr 1956 zu befinden scheinen. Dazu bewegt Lennon noch sarkastisch die Lippen zu den rückwärts abgespielten Textpassagen am Ende des Songs. Oasis bauten ihre gesamte steile Karriere auf diesem Lied auf.

›Eleanor Rigby‹ ist durch einen Clip aus dem Film „Yellow Submarine“ vertreten, dessen Animation die von Monty Pythons Terry Gilliam vorweg nimmt. ›Strawberry Fields Forever‹, der seltsamste und vielleicht auch größte Moment der Beatles, der nie die Nr. 1 erklimmen konnte, ist besonders gut restauriert worden. Im Knole Park in Kent unter der Regie von Peter Goldmann gefilmt, ist es ein Prototyp für die gesamte Musikvideo-Ära und ein hervorragendes Transkript des gemächlichen, traumartigen, lysergisch-bunten Be­­wusst­­seinsflusses dieser Nummer.

Auf ›Penny Lane‹ wiederum geht es deutlich alberner zu: Die vier Herren steigen auf Pferde, eine Be­­schäftigung, die für Paul und Ringo schmerzhaft ungewohnt war, wie sie im Audiokommentar bestätigen.

In den späteren Jahren beschleicht einen dann das Gefühl, dass die Band das Gefühl hat, nicht nur der Banalität der Showbiz-Fassade entwachsen zu sein, sondern auch der beinahe würdelosen Existenz des Beatle-Seins an sich. McCartney ist immer noch mit vollem Einsatz dabei, aber Lennon kann seine Verachtung für ›Hello Goodbye‹ kaum verbergen, zu dem sie die SGT. PEPPER-Kostüme tragen. Am Beginn scheint er offen zu gähnen und seine Laune bessert sich erst, als am Ende die Hula tanzenden Mädchen auftauchen. Auf ›Revolution‹, das hier in einer mitreißenden Fassung vorliegt, fährt er schon auf seinem ganz eigenen Kurs verzerrter, optimistischer Wut, ebenso wie auf ›Hey Bulldog‹, das uns einen seltenen Einblick hinter die Ku­­lissen in den Abbey Road Studios gewährt. Es sieht aus, als würden sie in einem riesigen Karton aufnehmen.

Bei ›Something‹ ist die Entfremdung der vier Mitglieder voneinander dann schon mehr als offensichtlich – jeder der Fab Four wurde separat gefilmt. Für ›Don‘t Let Me Down‹ hingegen finden sie noch mal für einen Live-Auftritt auf dem Dach des Apple-Gebäudes zusammen, dem einzigen Ort, an dem sie fernab von der Hysterie auf der Straße wie ein Haufen normaler Musiker jammen konnten.
Hier zeigt sich ihre anhaltende Abhängigkeit von einander – denn egal wie sehr sie dachten, sie seien über die Beatles hinausgewachsen, als Solokünstler versiegten ihre kreativen Energien innerhalb einiger Jahre mehr oder weniger vollständig. Das einzige, was damals wirklich gewachsen war, waren ihre Bärte. Um ihr Bestes zu geben, brauchten sie einander – und mussten sie im Herzen der 60er Jahre verweilen, also jenes Jahr­zehnts, das sie so unumstößlich zu dem ihren gemacht hatten.

The Beatles
1+
APPLE/UNIVERSAL
10/10

Bob Dylan: Video zu rarer ›Just Like Tom Thumb’s Blues‹-Fassung veröffentlicht

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bob dylan tom thumb video still 2Bob Dylan präsentiert einen neuen Clip zu einer alternativen Version von ›Just Like Tom Thumb’s Blues‹. Darin sind schöne Aufnahmen von Mitte der 60er zu sehen.

Die vorliegende Fassung des Stücks ist etwas langsamer als die Albumversion auf HIGHWAY 61 REVISITED und sie ist Teil des jüngst veröffentlichten Boxsets THE CUTTING EDGE 1965-1966: THE BOOTLEG SERIES VOL. 12. Darin sind die Recording-Sessions zu Dylans legendären Alben BRINGING IT ALL BACK HOME (1965), eben HIGHWAY 61 REVISITED (1965) sowie BLONDE ON BLONDE (1966) dokumentiert.

Das Video zum Song zeigt Dylan auf seiner Europatour in den Jahren 1965 und 1966 und enthält Filmmaterial von D.A. Pennebaker. Zu sehen sind u. a. Konzert- und Backstage-Aufnahmen, außerdem feiert John Lennon einen kleinen Gastauftritt.

Zuletzt wurden neue Clips zu ›Visions Of Johanna‹ und ›Subterranean Homesick Blues‹ enthüllt.

Hier seht ihr Bob Dylan im Video zu ›Just Like Tom Thumb’s Blues‹:

Ghost live in München: Seht hier die spektakulären Bilder

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Ghost münchen13Konzept, Optik, Sound, Songs und Show – in allen Bereichen riefen die Schweden in München am vergangenen Freitag eine perfekte Leistung ab, und das ohne einen Mann am Bass.

Seht hier die besten Bilder von Ghost:
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Fotos: Markus Werner

Einen ausführlichen Bericht über die Show lest ihr in einer der kommenden Ausgaben von CLASSIC ROCK.

Motörhead: ›Overkill‹ mit Michael Monroe

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UnbenanntBei ihrem gestrigen Konzert in Helsinki haben Motörhead für ›Overkill‹ Unterstützung von Michael Monroe bekommen.

Nachdem er zuletzt wiederholt Auftritte frühzeitig abbrechen musste, scheint Lemmy Kilmister sich wieder erholt zu haben. Jedenfalls spielte er mit Motörhead gestern (6. Dezember) in der Hartwall Arena in Helsinki über die volle Distanz.

Zum Abschluss des Gigs durfte Michael Monroe, ehemals Hanoi Rocks, ein Gastspiel geben und zusammen mit Lemmy und Co. durch ›Overkill‹ brettern.

Hier seht ihr Motörhead und Michael Monroe live mit ›Overkill‹: